Beiträge vom: Januar, 2009


Autor: Ariane

Zwischen Mittelrhein und Niederrhein, am Fuße der Godesburg, liegt der wohl schönste Stadtteil Bonns: Bad Godesberg.

Die Geschichte von Bad Godesberg reicht weit zurück: Bereits im Jahre 722 wurde der Ort als Kultstätte erwähnt. Bedeutung erlangte er Anfang des 13. Jahrhundert, als der Kurfürst den Grundstein für die Godesburg legen ließ. Als Badeort beliebt erhielt die ehemals noch selbstständige Stadt 1925 den Titel Bad zugesprochen, bevor es 1969 nach Bonn eingemeindet wurde.

Godesburg© wikipedia

Bedeutung erlangte Bad Godesberg in der nationalen und internationalen Politik, als sich Hitler hier mit dem britischen Premierminister traf um mit ihm über die Sudetenkrise zu verhandeln. Aber vor allem nach dem zweiten Weltkrieg trat Bad Godesberg in Erscheinung. Bonn wurde Hauptstadt der Bundesrepublik und Bad Godesberg Sitz vieler Botschaften und es galt bis zum Umzug der Regierung nach Berlin als Heimat der Diplomaten.    [...mehr]



Autor: Ariane

Ende Februar ist der Höhepunkt der fünften Jahreszeit erreicht! Doch auch vor Rosenmontag sind bei uns am Rhein die Jecken los!

Der Karneval gehört zur Kölner Kultur, wie das Weißbier nach Bayern. Ohne können und wollen wir nicht! Zahlreichen Karnevalsvereine heizen auch 2009 wieder so richtig ein, fast jeden Tag gibt es irgendwo eine Sitzung. Ob Damen- oder Herrensitzung, Prunksitzung oder Kostümball: Überall hört man nur ein fröhliches „Kölle Alaaf!“

Karneval © wikipedia

Ein tolles Event ist wie jedes Jahr die Feste in Weiß-Rot der Prinzengarde Köln 1906 e.V.! Am 29. Januar findet die erste, am 5. Februar die zweite feierliche Prunksitzung in Gürzenich statt. Und festlich wird es in der Tat! Den bei den Festen in Weiß-Rot bleibt die Pappnase und Konfetti zu Hause, Anzug und Abendgarderobe sind angesagt.

Die Prinzengarde Köln e.V. hilft schon seit über einem Jahrhundert, die Welt in Köln auf den Kopf zu stellen. Mit Gewehren und Säbeln bewaffnet und in historischen Uniformen, begleitet die Garde seit jeher Prinz Karneval auf dem Rosenmontagsumzügen, aber natürlich immer mit dem angemessenen Humor und Spass!

Also, das gilt für jeden eingesessenen Jecken sowie neuen Karnevalisten: Das Fest in Weiß-Rot gehört zum Pflichtprogramm!

Donnerstag, 29 Januar 2009 ab 20:00 Uhr in der Martinstraße 29 in 50667 Köln.    [...mehr]



Autor: Ariane

3-Fach-Platin und 5 Top-Ten Hits … ihr letztes Albums “I’m not dead” schlug ein wie eine Bombe. Nun ist sie wieder auf der Überholspur unterwegs mit ihrer Funhouse-Tour.

Sie nahm alle Preise hat den Brit Award gewonnen, zwei Grammy Awards und fünf MTV Video Music Awards.  Alben mit Multi-Platinum Status sind schon fast ihr Markenzeichen und in Deutschland ist ihre neue Single “So What” direkt von 0 auf  1 Platz der Internationalen Top-Charts gestürmt.

 Sängerin Pink © Wikipedia.de

Mit ihrem Funhouse-Album verarbeitet sie die Trennung und Scheidung von ihrem Ehemann Carey Hear und legt ihre Sicht der Dinge sehr direkt und unverblümt dar.Und das, wie man es von ihr kennt. Sie nimmt kein Blatt zuviel vor den Mund und was andere von ihr denken, ist ihr schon lange egal.

Ihre Fans lieben sie dafür und Pink knüpft problemlos an alte Erfolge an. Scheint, als hätte die Trennung und die Freizeit ihr neue Kraft gegeben.

Mit ihrem neuen Album „Funhouse“ will P!NK natürlich auch auf ausgedehnte Tour gehen. Eine Station wird die Lanxess-Arena sein, die vormals die Koeln-Arena war.

Wer also seine Freizeit mal ein wenig durchgerockter verbringen will, dem sein Besuch in der Lanxess-Arena, verbunden mit dieser grandiosen Künstlerin und ihrer Bühnenshow wärmstens zu empfehlen.    [...mehr]



Autor: Ariane

Ab dem 19. Januar steht Köln für eine Woche Kopf! Die Cologne Music Week sowie die PASSAGEN, die Interoir Design Week, finden statt und werden zahlreiche Besucher von Nah und Fern in die Domstadt locken.

Dj © flickr / Jesus Presley

Nach dem Vorbild der „Liverpool Music Week“ in der englischen Partnerstadt, werden in erster Linie Events mit Künstlern aus Köln stattfinden. Der „Sound of Cologne“, eine weltweit bekannte Strömung in der elektronischen Musik und die aktive Indie-Szene am Rhein stehen dabei ganz besonders im Zentrum der Aufmerksamkeit.

In Köln ansässige Labels und Künstler werden vor allem im Stadtgarten und im Studio 627 ihre Musik live präsentieren. Viele Konzerte sind kostenlos oder die Tickets werden für höchstens zwölf Euro zu haben sein.

Die „Cologne Music Week“ wird von der Stadt Köln und dem c/o pop („Cologne on pop“) Festival präsentiert, das seit 2004 jährlich in Köln stattfindet und zahlreiche Freunde elektronischer Musik, Indie und Pop anzieht. Die Organisatoren wollen Köln wieder als Musikzentrum in Deutschland in die Wahrnehmung rücken.

Die PASSAGEN sind Deutschlands größte Veranstaltung, bei der sich alles um Design, Wohnkultur und Lifestyle dreht. 160 Shows und Präsentationen zogen allein 2008 mehr als 130.000 Besucher an. Die Musiknächte der Music Week sind eine tolle Ergänzung und gemeinsam wird ein spannendes Spektrum moderner Kultur präsentiert.    [...mehr]



Autor: Ariane

Ich finde es ist eine der interessantesten Epoche der Geschichte, die Zeit als die Römer und die Germanen aufeinander trafen. Von dieser Zeit zeugt das Römisch-Germanische Museum in Köln.

Denn gerade auch Köln ist von den Römern stark geprägt worden. So ist eines der bekanntesten Ausstellungstücke des Museums, das römische Mosaik mit Szenen des Dionysos. Es stammt ungefähr aus dem Jahre 230 nach Christus. Außerdem findet sich in der Sammlung Gläser aus der Zeit und auch Schmuck.

Köln in römischen Reich © Wikipedia.de
Ansichten von Köln vor ca. 1.700 Jahren

In dem Museum lagern Stücke die in der Umgebung und Köln selbst gefunden wurden. Einen großen Teil machen Alltagsgegenstände der Zeit aus, an denen man die Lebensart und Kultur damaliger Kölner hautnah erleben kann. Damals hieß die Region Colonia Claudia Ara Agrippinensium (Latein: “Claudische Kolonie und Opferstätte der Agrippinensier”).

Neben den Funden dieser Zeit werden auch urgeschichtliche Funde dort gezeigt, aber vor allem aufbewahrt. Denn dass Museum dient ebenso als arächologisches Archiv, das von Alltagsgegenständen aller Epochen bis zu den Götterkulten verschiedenster Regionen (selbst aus dem Morgenland) erzählt.    [...mehr]