Beiträge vom: Juli, 2009


Autor: Ariane

Es ist soweit: „Thriller“ kommt nach Köln. Die Trauer um den toten King of Pop, Michael Jackson, ist immer noch sehr groß. Doch wer auch künftig nicht auf ihn verzichten möchte der solle sich unbedingt die „Thriller“-Show in Köln nicht entgehen lassen.
Im Original ist die Show aus London bekannt. Und nun, nach dem Tod Michael Jackson kommt sie nach Köln. „Thriller“ erleben und die Musik Michaels fühlen. Zwei Wochen habt Ihr um euch das Michael Jackson Spektakel anzuschauen. Denn so lange wird die „Thriller“ Show im Kölner Musical Dome gezeigt. Aber auch sonst hat Köln immer etwas zu bieten, besonders das Kölner Theater am Dom.

"Thriller" in Köln.©flickr.com/Tony the Misfit

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Autor: Ariane

Der Rheinauhafen in Köln: Bereits seit 1998 wird die alte Hafenanlage am Rhein umfassend umgebaut und neue erschlossen. Schon 2010 sollen hier rund 10.000 Menschen Raum für Arbeit, Wohnen und Freizeit finden.

Kranhaus © wikipedia

Zum einen Kölns Lage am Rhein und die Nähe zum Ruhrgebiet machen die Stadt zu einem der wichtigsten Standorten der deutschen Wirtschaft. Seit einigen Jahren tragen insbesondere städtebauliche Maßnahmen zur wirtschaftlichen Entwicklung Kölns bei. So entstand zum Beispiel 2004 der Mediapark in Köln.

Neues Wohn- und Gewerbegebiet im Rheinauhafen in Köln

Neustes Projekt ist die Erschließung und Umgestaltung des Rheinauhafens in der Kölner Südstadt, das 2010 vollständig abgeschlossen sein soll. Neben einem großen Gewerbegebiet mit Büroflächen sollen am Rhein auch großzügige neue Wohnanlagen sowie Kultur- und Freizeitangebote entstehen und Raum für etwa 10.000 Menschen schaffen.    [...mehr]



Autor: Thomas

Mit der CSD-Parade findet der mittlerweile zweiwöchige Veranstaltungsmarathon rund um den Kölner Christopher Street Day seinen Höhepunkt. Die ColognePride, wie das Rahmenprogramm seit 2002 heißt, gilt in Europa als eines der größten Events für Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transgender. Mit Beginn des Kölner Lesben- und Schwulentages am 20. Juni bot die Stadt insgesamt bis zu rund 120 Veranstaltungen aus Kultur und Sport, aber auch Debatten und selbstverständlich jede Menge Partys.

2002 hatte der CSD in Köln sogar den Rosenmontagszug hinter sich gelassen. Als „Europride“ zog er mehr Besucher in die Domstadt als der höchste karnevalistische Feiertag und war damit zugleich das größte Event seiner Art auf europäischem Boden. Bestand er bis dato in der Hauptsache aus der Gala der AIDS-Hilfe, dem Straßenfest in der Altstadt und der Parade durch die Kölner Innenstadt, wurde er in der Folge um ein umfangreiches Programm erweitert, das in Anlehnung an die international übliche Bezeichnung „Gay Pride“ den passenden Titel „ColognePride“ erhielt.    [...mehr]



Autor: Ariane

Zeitlose Kunst welche die Sprache der Welt spricht ohne Worte zu benutzen ist für Menschen aller Länder verständlich und das ist es was Käthe Kollwitz ausdrücken wollte. Sie ist zweifelsohne eine der bedeutendsten Künstlerinnen der letzten Jahrhunderte.

Der Biografie und den Werken von Käthe Kollwitz hat sich das Käthe-Kollwitz-Museum in Köln gewidmet. Auf 1.000 qm Ausstellungsfläche sind Zeichnungen, Plastiken sowie Druckgrafiken der Künstlerin zu bestaunen. Die weltweit umfangreichste Sammlung von Werken Käte Kollwitz’ wurde bereits im Jahr 1985 in Köln eröffnet, und zwar genau am 40. Todestag der Künstlerin. Dr. Jutta Bohnke-Kollwitz, die Enkelin der Künstlerin, war Gründungsleiterin des Museums und übergab 1990 die Direktion an Hannelore Fischer.

Käthe Kollwitz‘ Werke finden selbst in internationalen Rängen der Kulturszene eine bedeutungsvolle Resonanz. Bis zu 30.000 Besucher Jährlich zählt das Museum. Auch ein hoher Anteil ausländischer Besucher beweisen jedes Jahr das hohe Interesse an den Werken von Käthe Kollwitz. Da die Künstlerin selbst auch in den Nachbarländern Niederlande und Belgien sehr bekannt war, kommen viele Besucher auch den weiten Weg um die fast 200 Arbeiten Käte Kollwitz’ zu sehen.

Das Käthe Kollwitz Museum

Zunächst in Räumen der Hauptstelle der Kreisparkasse am Neumarkt untergebracht, konnte das Museum bereits Anfang 1989 ein von dem Kölner Architekten Hans Schilling entworfenes Domizil im Obergeschoss der Neumarkt Passage beziehen. Vorbei an einer Buchhandlung und einem Bistro gelangt man durch das Shopping-Center in den achteckingen Innenhof von wo man mit einem Aufzug in die vierte Etage und damit zum Eingang der Ausstellung kommt.

Ticketpreis
normal 3,00 Euro / ermäßigt 1,50 Euro

Öffnungszeiten
Mo geschlossen
Di-Fr 10:00 - 18:00 Uhr Sa/So und an Feiertagen 11:00 - 18:00 Uhr    [...mehr]



Autor: Thomas

Kino unter freiem Himmel gehört in den sonnigsten Wochen des Jahres mittlerweile in den meisten Städten zum Standardprogramm. In Köln bietet derzeit über ein halbes Dutzend interessanter Locations cineastisches Public Viewing auf der Großleinwand. Neben den üblichen Klassikern und Blockbustern hat man dabei auch Gelegenheit, hier und da echte Schätze zu entdecken. Das Museum Ludwig etwa zeigt im Rahmen seiner traditionellen Filmbar dieses Jahr 12 echte Trash-Meilensteine von Roger Corman bis Russ Meyer. Ernstnehmen macht hier keinen Sinn.

Wenn sich die Hochkultur im Museum Ludwig zur wohlverdienten Nachtruhe legt (etwa in Form von Sigmar Polkes Editionen ab dem 4. Juli), nehmen auf dem Dach des Gebäudes für ein paar Wochen die Geister der schnell dahingeschluderten Trivial- und Trashkunst das Zepter in die Hand. Unter dem Titel „B-Special“ zeigt die Filmbar im Schatten des Kölner Doms vom 30. Juli bis zum 22. August eine wohldosierte Auswahl billig produzierter Trashklassiker.    [...mehr]


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