Beiträge vom: Januar, 2010
Wer kennt sie nicht, die Geschichte um König Artus und seine Ritter der Tafelrunde. Vielfach verfilmt kann man sich den großen Heldenepos nun auch in „Excalibur – The Celtic Rock Opera“ als Musical auf der Bühne anschauen.
Eine legendäre Geschichte erfordert natürlich auch eine opulente Bühnenshow. Und so begeistern denn auch über 100 Musiker, Schauspieler, Tänzer und Akrobaten in einem knapp zweistündigen Programm das Publikum. Mit einer Mischung aus Rock, Folk und keltischen Klängen wird der Geist längst vergangener Zeiten wieder heraufbeschworen und nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise ins England des 6. Jahrhunderts.
Die Geschichte von Excalibur
Das Schwert Excalibur, geschmiedet von einem Gott und von Merlin (gespielt von Michael Mendl) in einen Stein getrieben, soll nach einer alten Weissagung den wahren Herrscher Englands bestimmen. Nachdem es viele Ritter und Adlige versucht haben, gelingt es erst Artus (gespielt von Johnny Logan), dem Sohn des englischen Thronkönigs Uther Pendragon, das Schwert aus dem Stein zu ziehen. Die Herrin vom See verleiht dem Schwert und damit auch ihrem Träger zusätzlich übermenschliche Kräfte, die Artus unverwundbar machen. Doch durch eine Intrige von Morgan LeFay, der Halbschwester von König Artus, stirbt dieser im Kampf gegen Morgans Sohn Mordred. Der tote König wird nach Avalon, der Insel der Könige, verbracht, und Excalibur zurück in den See geworfen.
Ein Feuerwerk aus Bühnenshow und Musik
Fast genauso spektakulär wie die Sage selbst ist [...mehr]
Eine großangelegte Werbekampagne in eigener Sache startete die Stadt Köln gegen Jahresende, um auf den Köln-Pass aufmerksam zu machen. Wer ihn hat, kann bei vielen städtischen Einrichtungen Vergünstigungen in Anspruch nehmen. Die Zielgruppe erweist sich jedoch als eingeschränkt, denn das Angebot ist eigentlich eine Sozialleistung.

Der O-Ton auf der Homepage der Stadt Köln klingt zunächst einmal für jeden vielversprechend: „Mit dem Köln-Pass erhalten Kölnerinnen und Kölner Vergünstigungen bei zahlreichen städtischen und stadtnahen Unternehmen, beispielsweise bei Museen und den Kölner Verkehrs-Betrieben.“ Wer jedoch weiter scrollt, stellt fest, dass er (und das sei ihm in diesem Fall zu wünschen) möglicherweise gar nicht zur Zielgruppe gehört. [...mehr]
„Weihnachten ist schön. Nur während der Session stört es“, meint der Kölner Kabarettist Jürgen Becker und könnte die Mentalität seiner Stadt kaum besser beschreiben. Wenn nur das ganze Jahr Session wäre, und man sich um nichts anderes scheren müsste! Geht aber leider nicht? Geht doch. Und zwar im Karnevalsmuseum im Stadtteil Braunsfeld.

Da können die Düsseldorfer und Mainzer sagen, was sie wollen, die Hochburg des Karnevals hierzulande ist und bleibt nun einmal Köln. 160 Karnevalsgesellschaften, über 500 Sitzungen im Jahr, lässige 1,3 Millionen Besucher beim Rosenmontagszug – wer will das toppen? Dass allerdings bereits die römischen Besatzer auf dem städtischen Boden karnevalsähnliche Feste gefeiert haben, weiß nur der Insider. [...mehr]


