Beiträge vom: Februar, 2012


Autor: Thomas

Warum die Geschichte Kölns nicht einmal aus einer ganz speziellen Perspektive betrachten: der weiblichen nämlich. Dabei geht es aber nicht nur um die berühmten Frauen der Stadthistorie, sondern auch und vor allem um die ganz normale Kölnerin über die Jahrhunderte hinweg.

Frauen in Köln

Was weiß man schon über die Entwicklung der Kölner Frauenbewegung seit dem 19. Jahrhundert? Oder die Rolle von Kölner Frauen im Nationalsozialismus? Und wie sieht eigentlich die wahre Geschichte der Heinzelmännchen aus? Das Spektrum ist breit, und nicht nur männliche Leser können bei der Lektüre dieses „Frauenstadtführers“ noch einiges lernen.    [...mehr]



Autor: Thomas

Die Abkürzung selber ist natürlich ein Wortspiel, denn bei der Non-Profit-Organisation wird nichts verdient. Stattdessen unterstützt die New Art Dealers Alliance nach Kräften neue zeitgenössische Kunst und Nachwuchskunst. 2012 ist sie erstmals Teil der traditionsreichen Art Cologne.

ART COLOGNE

32 internationale Galerien beteiligen sich an der amerikanischen New Art Dealers Alliance, aber auch Kunsträume, Kunstberater, Kuratoren, Autoren, sowie internationale Museums- und Kunstexperten. Sie alle haben sich der Idee verpflichtet, junge Kunst einem breiteren Publikum bekannt zu machen und relevantes Networking zu betreiben.    [...mehr]



Autor: Thomas

Bis 1987 trug das heute unter der Abkürzung MAKK bekannte Kölner Museum für Design und Alltagsobjekte noch den etwas uneleganten und arg veralteten Namen „Kunstgewerbemuseum“. Diese Zeiten sind lange vorbei. Alleine Sammlung und ständige Ausstellung können sich mehr als sehen lassen und reichen vom Möbelstück bis zum Werbeplakat.

Museum für Angewandte Kunst Köln

„Angewandt“ ist Kunst immer dann, wenn sie neben ihrem ästhetischen auch, oder vielleicht gerade in der Hauptsache, einen praktischen Wert hat. Nicht selten berührt sie dabei den Grenzbereich zum Design. Bezeichnenderweise lautet der Titel einer permanenten Ausstellungen, in der Designobjekte und Werke der Bildenden Kunst des 20. Jahrhunderts einander gegenübergestellt werden, deshalb auch „Kunst + Design im Dialog“.    [...mehr]



Autor: Thomas

Zum 25-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Köln und Peking gibt es einiges zu feiern. Das ganze Jahr über finden Veranstaltungen unterschiedlichster Art statt. Höhepunkt ist das NRW-Chinafest im September, das zusammen mit der Landesregierung gestaltet wird.

Logo Chinajahr

Neben vielen kulturellen Events steht aber auch der Blick in die Zukunft im Fokus. Gänzlich unpolitisch wird und soll das keineswegs ablaufen, denn die Rolle der Zivilgesellschaft in Europa und China steht dezidiert zur Diskussion, zumal auch die diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und der Volksrepublik ein Jubiläum feiern – sie werden dieses Jahr 40.    [...mehr]



Autor: Thomas

Zu den echten Köln-Devotionalien gehört neben Varianten des Doms, FC-Schals und 4711-Flaschen auch das vielfältige Angebot rund um die „Sendung mit der Maus“. Denn die vor allem bei Kindern beliebten „Lach- und Sachgeschichten“ stammen nicht nur von hier, sie haben in den WDR-Arkaden auch ihren eigenen Fanshop.

Mausladen

Frisch nach Umzug und Neueröffnung sind Maus und Elefant nicht mehr länger im Innern des Gebäudes auf der Breite Straße versteckt, sondern laden stattdessen jetzt im Außenbereich zum Staunen und Stöbern ein. Schaufensterfront und Grundfläche mögen kleiner sein als früher, doch dafür lässt das Tageslicht alles merklich freundlicher und offener erscheinen.    [...mehr]



Autor: Thomas

Wer in Köln Filme abseits vom Mainstream auf der großen Leinwand sehen will, ist beim Cinedom in aller Regel an der falschen Adresse. Zum Glück können einige wenige Programmkinos trotz schwieriger Bedingungen weiterhin bestehen und bieten jederzeit interessante Alternativen zum regulären Angebot. Eines der Vorzeigeexemplare ist die Filmpalette im Eigelstein-Viertel.

Seit den 50er befindet sich in der Lübecker Straße der Kölner Nordstadt ein Lichtspielhaus, doch mit dem historischen Begriff kann heute kaum mehr jemand etwas anfangen. An die frühen Jahre erinnert jedoch bis heute noch der sogenannte „historische“ Saal der Filmpalette mit 70 Sitzplätzen und einem Sternenhimmel.    [...mehr]



Autor: Thomas

Die Idee ist eigentlich ganz einfach, denn wer sollte sich in Köln schon besser auskennen, als die Kölner selber? Reiseführer über die Stadt gibt es so viele wie Bauteile im Dom, also sind die Autoren von „We are Cologne“ einen eigenen Weg gegangen. Das Ergebnis ihres entspannten Konzepts erscheint im Mai.

Anstatt sich vor den Rechner zu setzen und über Köln zu schreiben, sind Athenea Diapoulis und Simon Hariman lieber mit der Kamera bewaffnet durch die Stadt gezogen und haben Menschen und ihre Lieblingsorte fotografiert. Herausgekommen ist ein ebenso bunter wie persönlicher Blick auf die Heimat von Kölsch und Karneval.    [...mehr]



Autor: Thomas

Man mag es kaum glauben, aber das Kölnische Stadtmuseum ist schon über 120 Jahre alt. 1888 gegründet, konnte es bis heute eine ungemein reichhaltige Sammlung an Objekten zur Kunst und Kulturgeschichte von Köln und der Region zusammentragen. Einige von ihnen gibt es jetzt einmal pro Jahr im Rahmen einer Sonderausstellung zu sehen.

Kölnische Stadtmuseum

Unglaubliche rund 300.000 Exponate befinden sich im Besitz des Kölnischen Stadtmuseums. Sie alle sind wichtige Zeitzeugen der städtischen und regionalen Kultur. In der Regel stammen sie aus Schenkungen von Kölner Bürgern. Das Erstaunliche dabei: Bislang waren diese musealen Schätze öffentlich überhaupt nicht zu sehen. Das soll sich jetzt ändern.    [...mehr]



Autor: Thomas

Wer mit den traditionellen Sitzungen im Kölner Karneval eher wenig anfangen kann, aber auch nicht so ganz auf den Veranstaltungstypus verzichten will, kann längst auf eine Reihe von Angeboten zurückgreifen, die ihre ganz eigenen Wege gehen. Der Klassiker dabei: die Stunksitzung.

Wer nicht frühzeitig zugreift, kann allerhöchstens noch auf die hauseigene Kartenbörse oder echte Last-Minute-Tickets hoffen, denn die Stunksitzung ist bekanntlich schneller ausverkauft als man „Alaaf“ sagen kann. Dieses Jahr verhält es sich nicht anders. Aber auch beim sonstigen alternativen Sitzungskarneval wird es rasch eng.    [...mehr]