» Sehenswürdigkeiten


Autor: Thomas

Am echten Wahrzeichen der Stadt würde man sich die Zähne ausbeißen, doch als Süßigkeit macht der Kölner Dom durchaus Sinn. Für eine Ausstellung wurden jetzt anstelle des gesamten Gebäudes in Miniaturgestalt zahlreiche Originalskulpturen im Größenverhältnis 1:1 aus Schokolade nachgebaut. Essbar sind die appetitlichen Kunstwerke allerdings trotzdem nicht.

Eine gemeinsame Idee der Dombauhütte und des Schokoladenmuseums aus dem vergangenen Jahr hat jetzt kalorienhaltige Form angenommen. 31 Skulpturen des Kölner Doms hat man ausgewählt und sie originalgetreu in Schokolade gegossen. Bis zu 1,20 Meter sind sie groß und zudem echte Unikate, denn jede der süßen Bildhauereien gibt es nur einmal.    [...mehr]



Autor: Thomas

Kölner ZooInzwischen ist es bereits Tradition, dass der Kölner Zoo einmal im Jahr die Pforten zum Aquarium bis in die Nacht hinein geöffnet hält. Bis 24 Uhr lässt sich dort am 19. November, dem Event-Titel entsprechend, echtes „Night Life“ erleben. Als neue Bewohner erstmals in diesem Jahr dabei sind die Philippinenkrokodile.

Zu besonderen Gelegenheiten lädt der Kölner Zoo seine kleinen und großen Besucher ab und zu auch schon einmal abends ein und lockt mit zusätzlichen Attraktionen. An Halloween erst durfte man sich zwischen Giraffen, Löwen und Schimpansen leidlich gruseln. Jetzt ist bereits das nächste Nacht-Event in greifbarer Nähe.    [...mehr]



Autor: Thomas

Vom Dom kann der Kölner gar nicht genug schwärmen. Mehr als bloßes Wahrzeichen der Stadt, genießt die Kathedrale Weltruhm und ist das meistbesuchte historische Gebäude Deutschlands. Für eine neue TV-Dokumentation des WDR wurde die Kirche vollständig im Computer nachgebaut, um bislang nie gesehene Perspektiven zeigen zu können.

Giganten der Gotik

Unter dem ebenso schlichten wie programmatischen Titel „Der Dom von Köln“ zeigt der mehrfach preisgekrönte Filmemacher Martin Papirowski erstmals Kran- und Kamerafahrten innerhalb und außerhalb der gotischen Kathedrale, die man eigentlich nicht für machbar halten würde. Möglich wurden die beeindruckenden Bilder dank moderner Digitaltechnik, denn was es zu sehen gibt, wurde im Wesentlichen am Rechner entworfen.    [...mehr]



Autor: Thomas

70 Meter lang ist das seltsame Schiff, das vom 13. Juli bis zum 13. Oktober im Rheinauhafen vor Anker liegt. Einen „Nachbau“ der biblischen Arche soll es darstellen, mit der Noah bekanntlich sämtliche Tierarten der Welt vor dem Aussterben bewahrt hat. Im Innern findet sich eine Art Bibel-Park: Seltsam und zugleich irgendwie originell.

Auf 4 Etagen von insgesamt 13 Metern Höhen gibt es einiges zu entdecken. Skurrile Holzfiguren stellen bekannte Episoden aus dem Alten und Neuen Testament nach, und hier und da kann man sogar selber eingreifen und zum Beispiel den Riesen Goliath umhauen. Gedacht ist das wohl vor allem für Kinder, aber auch Erwachsene können an der eigenwilligen Mischung aus Museum und Augsburger Puppenkiste ihren Spaß haben.    [...mehr]



Autor: Thomas

Zum 11. Mal findet am 9. Juli das diesjährige Musik- und Feuerwerkspektakel im Schatten des Doms statt. Doch was soll daran ein Jubiläum sein? Derartiges kann nur der Nicht-Kölner fragen, denn die Zahl „11“ ist bekanntlich für den Colonia-isten eine heilige. Und so steht das Event dieses Jahr auch ganz unter dem Zeichen kölschen Liedgutes.

Kölner Lichter

Eine halbe Stunde wird das Abschlussfeuerwerk diesmal dauern, länger als je zuvor. Doch das ist nicht die einzige Auffälligkeit, die sich die Veranstalter der „Kölner Lichter“ für das 11. Jahr ausgedacht haben. Zusätzlich besteht die begleitende Feuerwerksmusik nämlich ausschließlich aus echt kölschen Liedern.    [...mehr]



Autor: Thomas

Plastinator Dr. Gunther von Hagens gehört zu den eher umstrittenen Zeitgenossen. Seit Jahren sorgen seine „Körperwelten“ immer wieder für Aufregung und Diskussionen um Moral und Ethik. Gänzlich unumstritten kommt jedoch seine nicht weniger spektakuläre Tierausstellung daher. Der Kölner Zoo zeigt sie aktuell bis zum 30. September.

Wie es unter dem Fell der meisten Zoobewohner aussieht, sieht man in der Regel nicht. Wer aber schon immer mal einen Blick auf Nervensystem, Knochenbau, Muskulatur und Organe von Elefant, Gorilla und Giraffe werfen wollte, bekommt jetzt im Rahmen der Ausstellung „Körperwelten der Tiere“ eine ideale Chance.    [...mehr]



Autor: Thomas

Die erste Kölner Kirche, die für evangelische Christen in Köln gebaut wurde, ist schon seit einer Weile ein echtes Kulturzentrum. Künftig will man die Tore nun auch für private Veranstaltungen wie Hochzeiten, Vorträge oder Tagungen zur Verfügung stellen. Das Angebot an Nutzungsmöglichkeiten ist jedenfalls vielfältig.

1860 endete eine Ära für das damals romtreue Köln. Bis dato war die Feier protestantischer Gottesdienste dort nämlich strengstens verboten. Erst mit Besetzung der Stadt durch die Franzosen änderte sich die Lage. Mit der Errichtung der Trinitatskirche schließlich war die Gleichstellung der beiden Konfessionen endgültig besiegelt. Heute dient der 1982 unter Denkmalschutz gestellte „protestantische Dom“ vor allem als Veranstaltungsort.

Betrieben vom Evangelischen Kichenverband werden regelmäßig Konzerte und andere kulturelle Events angeboten, und das nicht selten ohne Eintritt. Jetzt öffnet sich die Kirche auch für private Veranstaltungen. Wer etwa seiner Hochzeit oder einer Firmenfeier einen besonderen Rahmen geben will, bekommt hier eine ungewöhnliche Gelegenheit. Aber auch für Tagungen, Vorträge, Lesungen, Filmaufnahmen und anderes mehr steht die Kirche zur Verfügung.    [...mehr]



Autor: Ariane

Mit dem Segway Personal Transporter kann man Köln auf eine ganz besondere Art und Weise kennenlernen. Auf dem Selbstbalance-Roller hat man Fahrspaß und Sightseeing in einem – einfach toll!

Sie wollen Köln kennen lernen, haben aber keine Lust auf eine langweilige Touri-Tour? Dann sollten Sie mal eine begleitete Segway-Tour durch Köln ausprobieren. Das Sightseeing auf dem Selbstbalance-Rollern ist nicht nur für Touristen ein einmaliges und spannedes Erlebnis! Auch für Köln-Kenner hält die Tour einiges in Petto.    [...mehr]



Autor: Thomas

Fast 300 Jahre lang war der Kölner Dom eine beispiellose Bauruine. Statt der berühmten Doppelturmspitze war es ein Baukran auf dem halbfertigen Südturm, der auf sich aufmerksam machte und erst 1868 entfernt wurde. Eine Ausstellung zeigt jetzt den Blick der Zeitgenossen auf das unvollendete Jahrhundertwerk.

Der kolossale Geselle, Greven Verlag Köln

Aus Heinrich Heines „Wintermärchen“ stammt der Ausstellungstitel „Der kolossale Geselle“. Damals, 1844 nämlich, war vom prächtigen Glanz des heutigen Kölner Wahrzeichens noch nicht viel zu spüren. Eher das Gegenteil war der Fall, und die vom Dichter beschriebene Grundstimmung gibt sich gespenstisch: „Doch siehe! dort im Mondenschein den kolossalen Gesellen! Er ragt verteufelt schwarz empor, das ist der Dom von Köllen.“

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Autor: Thomas

Ab dem 28. Januar werden nicht nur Numismatiker vor Begeisterung in die Hände klatschen, sondern auch jeder Kölner, der schon immer der Überzeugung war, dass der Dom dringend auf einem deutschen Zahlungsmittel zu sehen sein sollte. Eine Sonderprägung der 2-Euro-Münze erfüllt diesen Wunsch nun.

Das Gedenkmünzenset „Bundesländer“ erscheint 2011 in der sechsten Ausgabe, und die ist Nordrhein-Westfalen gewidmet. Beinhaltet sind fünf 2-Euro-Stücke aus den jeweiligen fünf Prägeanstalten Berlin, München, Stuttgart, Karlsruhe, Hamburg. Zu sehen gibt es den Kölner Dom, der NRW für diese Serie repräsentiert. Gewählt wurde er vom Land in Absprache mit dem Bund.    [...mehr]


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