» Sehenswürdigkeiten


Autor: Thomas

Sie bringt keiner Dividende und ist auch sonst nur von symbolischem Wert: Die Kölner Zoo-Aktie. Für 750 Euro bekommt man immerhin ein schön gestaltetes Stück Papier, das man einrahmen und an die Wand hängen kann. Warum man das tun sollte? Um dem Zoo ein bisschen finanziell unter die Arme zu greifen.

Gepardenanlage des Kölner Zoos, Fotograf: Rolf Schlosser (Pressefoto)

Zoo-Gründer Caspar Garthe hatte die Idee, die Finanzierung des Hauses über Aktienverkauf zu sichern, aus Holland mitgebracht. Das Konzept ging auf, und an Gewinnen waren die Aktionäre auch nicht interessiert. Immerhin bekamen sie damals aber noch eine vergünstigte Jahreskarte. Die ist heute nicht mehr drin.    [...mehr]



Autor: Thomas

Insgesamt 110 Stationen umfasst der diesjährige Kölner Krippenweg. Unternehmen, Institutionen, Kirchen und die Weihnachtsmärkte zeigen bis zum 6. Januar 2011 außergewöhnliche Krippenkunst. Zudem gibt es ein vielgestaltiges Rahmenprogramm.

Bereits im 15. Jahr kann man sich zur Weihnachtszeit auf Entdeckungsreise durch die Stadt begeben und dabei Krippen entdecken, die von hoher handwerklicher Fertigkeit, aber auch nicht selten kurioser Originalität bestimmt sind. Der Veranstalter Rheinstil in Zusammenarbeit mit dem gemeinnützigen Verein „Krippenfreunde Region Köln e.V.“ zeigt auf dem Kölner Krippenweg diesmal vor allem „groß-artige“ Beispiele, und das darf man durchaus wörtlich nehmen.    [...mehr]



Autor: Ariane

Köln-Marienburg ist eines der größten und exklusivsten Villenviertel in ganz Deutschland. Im  geschlossenen Viertel lassen sich wunderschöne Villen, traumhafte Grünanlagen und jede Menge prominente Einwohner finden.

Das stilvolle Villenviertel Köln-Marienburg liegt im Süd-Osten vom Kölner Stadtteil Rodenkirchen und grenzt im östlichen Teil an den Rhein. Dieser exklusive Vorort strotzt nur so vor imposanten Wohnhäusern und edlen Grünanlagen. Durch diese architektonischen Wunderwerke und die schnelle Anbindung an die Innenstadt ist dieses Stadtviertel in ganz Deutschland anerkannt und bewundert.    [...mehr]



Autor: Ariane

Der Weihnachtsmarkt am Kölner Dom erstrahlt in diesem Jahr im neuen Glanz. Der traditionsreiche Weihnachtsmarkt hat nicht nur die Betreiber, sondern auch das Konzept gewechselt. Hier ist alles Bio oder Fair Trade. Der TÜV honoriert dies nun mit dem Bio-Siegel.

Der Weihnachtsmarkt am Kölner Dom wird in diesem Jahr erstmalig von der Kölner Weihnachtsgesellschaft unter der Leitung von Monika Flocke und Roland Temme veranstaltet. Auf dem Roncalli-Platz vor dem Kölner Dom wird momentan viel Wert auf Bio- und Fair-Trade-Produkte gelegt. Wenn schon weihnachtlich schlemmen und genießen, dann wenigstens gesund!    [...mehr]



Autor: Thomas

Tatsächlich sind es 222 Kölner Orte, von denen Autor Bernd Imgrund und Fotografin Britta Schmitz behaupten, man müsse sie gesehen haben. Denn von ihrem Buch über skurrile und wenig bekannte Sehenswürdigkeiten der Stadt gibt es bereits 2 Bände.

111 Kölner Orte, die man gesehen haben muss (Emons Verlag)

Selbst eingefleischte Kölner kommen angesichts der Zusammenstellung der „111 Kölner Orte, die man gesehen haben muss“ aus dem Emons Verlag ins Staunen. Was zum Beispiel ist der Monte Troodelöh im Königsforst? Und wo bitteschön findet sich der Lindenthaler Felsengarten, wo die Holweider Märchensiedlung? Keine Ahnung? Dann ist diese zweibändige Entdeckungsreise ideal, um ein paar Wissenslücken zu schließen.    [...mehr]



Autor: Thomas

Als ob der ganze Weihnachtsrummel mittlerweile nicht ohnehin schon ausgesprochen früh anfangen würde, öffnen die zugehörigen Märkte bereits Ende November und nerven bis zum eigentlichen Fest. Wem die Tradition jedoch entgegenkommt, für den kann es gar nicht zeitig genug losgehen. In Köln lässt sich der Weihnachtsmarkt am Kölner Dom ab dem 22.11. besuchen.

Rund 4 Millionen Besucher zählt der größte Kölner Weihnachtsmarkt auf dem Roncalliplatz jährlich. Einiges soll dieses Jahr anders werden, denn es gibt neue Betreiber, und die versprechen „ein qualitativ hochwertiges, innovatives Konzept“. Wundern kann man sich da schon, denn nichts ist so innovationsfremd und von Natur aus seinen Traditionen verbunden wie ein Weihnachtsmarkt.    [...mehr]



Autor: Thomas

Fast 14 Jahre war der Neubau des traditionsreichen Rautenstrauch-Joest-Museums in Arbeit. Bereits 2009 sollte das Gebäude an die Nutzer übergeben werden, doch neue Bauverzögerungen sorgten für eine weitere Wartezeit. Jetzt endlich ist es soweit. Direkt am Neumarkt präsentiert sich seit dem 23. Oktober auf 3.600 m² Ausstellungsfläche der Themenparcours „Der Mensch in seinen Welten“.

Über 60.000 Exponate umfasst die Objektsammlung aus Ozeanien, Afrika, Asien und Amerika, die zum Bestand des Rautenstrauch-Joest-Museums gehört. 2.000 Ausstellungsstücke gibt es jetzt im neuen Gebäude an der Cäcilienstraße, direkt am Neumarkt, zu bestaunen. Für die Kölner Museumslandschaft beginnt damit eine neue Epoche.    [...mehr]



Autor: Thomas

Zu den beliebten Traditionsveranstaltungen des Kölner Zoos gehört die lustig-unheimliche Halloween-Nacht, die vor allem für Kinder eine spannende Sache ist. Wie jedes Jahr wird es auch diesmal wieder schaurige Dekorationen und natürlich abendliche Fütterungen zu bestaunen geben, die man als Besucher sonst normalerweise nicht mitbekommt.

Halloween im Kölner Zoo

Einiges hat den Kölner Zoo dieses Jahr auf erfreuliche Weise ins Gespräch gebracht. Gerade erst war eine Ausstellung zu seinem 150-jährigen Bestehen im Stadtmuseum zu sehen, während fast zeitgleich mit großem Interesse das neue Hippodom eingeweiht wurde. Auf die Besucherzahlen sollte sich das in jedem Fall positiv auswirken. Dazu könnte auch am 31. Oktober wieder eine spezielle Halloween-Nacht beitragen.    [...mehr]



Autor: Thomas

Seit dem 22. Juli 1860 leben in Köln jede Menge exotische Tiere und bunte Vögel – und damit sind weder Karnevalisten noch sonstige kölsche Frohnaturen gemeint. Zu jenem Datum nämlich wurde der Kölner Zoo eröffnet, der dieses Jahr sein 150-jähriges Jubiläum feiert. Grund genug für das Stadtmuseum, ihm eine eigene Ausstellung zu widmen.

Genau drei Monate, vom 29. Mai bis zum 29. August nämlich, lässt sich unter dem Titel „Von Marlar und der Schönen Marie“ ein Streifzug durch die Geschichte des Kölner Zoos absolvieren. Pünktlich zum runden Geburtstag bietet das Stadtmuseum eine bunte Ausstellung mit Erinnerungsstücken, Graphiken und Fotografien, anhand derer man bis zum Tag der Eröffnung in der Zeit zurückreisen kann.

In Deutschland ist es der drittälteste Zoo überhaupt, und Teile seiner im exotischen Stil gestalteten Bauten stehen längst unter Denkmalschutz. Das Seelöwenbecken etwa, das heute noch besteht, wurde bereits 1887 errichtet und galt damals als echtes Prunkstück. Dreimal wurde das Gelände im Stadtteil Riehl erweitert, zuletzt 1954. Ansonsten aber bewegt man sich beim Besuch des Tiergartens im Grunde immer auf historischem Boden.    [...mehr]



Autor: Thomas

Eigentlich sollten sich die Besucher bis zum 22. Juli in Geduld üben, doch jetzt wird das neue Afrikahaus des Kölner Zoos unter dem Namen „Hippodom“ bereits zwei Monate früher fertig. Am 29. Mai kann sich jeder die neue Attraktion anschauen, die einen Tag zuvor offiziell eingeweiht wird.

Der Kölner Zoo feiert in diesem Jahr seinen 150. Geburtstag, und gefeiert wird mit einer tollen neuen Attraktion. Nilkrokodile, Antilopen, Flusspferde und andere Bewohner afrikanischer Flussebenen werden praktisch in ihrem natürlichen Lebensraum zu sehen sein. Denn das „Hippodom“ ist die umfangreiche und detailgetreue Nachbildung einer afrikanischen Flusslandschaft. In Europe ist das derzeit absolut einzigartig.    [...mehr]


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