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Schwedenfans gibt es auch in Köln, nicht umsonst wurde dort eine Deutsch-Schwedische Gemeinschaft mit regelmäßigem Stammtisch gegründet. Dort wird von Schwedenurlaub, Wanderungen und kulturellen Besonderheiten erzählt.
Schweden ist eines der schönsten Urlaubsziele und besonders für Familien eine attraktive Alternative zum All-inklusive-Club-Urlaub. Abseits vom Touristenrummel und überfüllten Stränden lässt Schweden den Familienurlaub zu einem besonderen Erlebnis werden. [...mehr]
Das erste Juliwochenende steht dieses Jahr in Köln wieder ganz im Zeichen der gleichgeschlechtlichen Liebe. Die CSD-Parade am 3. Juli ist mittlerweile längst der zweite Rosenmontagszug, und das zugehörige Altstadt-Straßenfest hat sowieso Karnevalscharakter. Der ColognePride läuft zudem bereits seit dem 18. Juni.
Einen besseren Auftakt hätte der diesjährige CSD gar nicht bekommen können, denn gerade erst hat New York offiziell die gleichgeschlechtliche Ehe legalisiert. Damit sich das Ziel gleicher Rechte für alle auch weiter durchsetzt, ziehen am 3. Juli unter dem Motto „Liebe ist“ wieder Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transgender durch Köln und lenken die Aufmerksamkeit und Begeisterung von hunderttausend Zuschauern vor Ort auf sich. [...mehr]
Die Summer Stage 2011 findet am 23. Juni in Köln am Tanzbrunnen statt. Dieses Jahr können wir uns auf lateinamerikanische Rhythmen freuen.
Wie könnte man das Bicentenario, die 200-Jährige Unabhängigkeit Lateinamerikas besser feiern als mit Latino-Stars wie Julieta Venegas, Ely Guerra, Calle 13 und Chupacabras. Die lateinamerikanischen Künstler führen in ihrer Heimat die Charts an und werden im Ausland als Geheimtipp immer bekannter. [...mehr]
Grevenbroich ist nicht nur Hauptstadt der Energie, sondern auch die Heimat von Horst Schlämmer. Warum Hape Kerkeling sich gerade Grevenbroich als Lebens- und Wirkungsmittelpunkt seiner erfolgreichen Kunstfigur erdachte, erfahren Sie hier.
„Grevenbroich is ne wahre Wucht, Schätzelein!“ So oder ähnlich würde Sie wahrscheinlich Horst Schlämmer in der 64.000 Einwohner starken Energiestadt begrüßen. Knapp 40km entfernt von Köln im Rhein-Kreis Neuss liegt die Stadt, die die größte europäische Lagerstätte für Braunkohle sein Eigen nennt. Nicht umsonst trägt sie seit 2005 den Beinamen „Bundeshauptstadt der Energie“. Zwei Braunkohlekraftwerke in den Stadtteilen Neurath und Frimmersdorf erzeugen Strom für Millionen von Menschen. [...mehr]
Wer ein abgeschlossenes Architekturstudium, sowie Berufserfahrung als Baudenkmalpfleger nachweisen kann und zudem der katholischen Kirche nicht abgeneigt ist, könnte schon bald der neue heimliche Hausherr des Kölner Doms werden. Dort nämlich wird gerade ein Nachfolger für Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner gesucht.
Gerade einmal 19 Dombaumeister hat es seit 1248 gegeben, und das hist vor allem auf den Jahrhunderte langen Baustopp zurückzuführen. Erst 1833 hatte mir Ernst Friedrich Zwirner die Ära der neuzeitlichen Leiter der Dombauhütte begonnen. Seit Ende des zweiten Weltkrieges haben zwei Männer und eine Frau das Amt bekleidet. [...mehr]
Wer so gerne im Büro ist, dass er dort auch nach Dienstschluss noch gerne verweilt, für den muss die „Night of Corporate Architecture“ das Paradies sein. Dort nämlich zeigen Kölner Unternehmen im Rahmen eines gemeinsamen Events ihre Büroarchitektur. Termin ist der 29. Oktober von 18 bis 24 Uhr.

Was klingt wie eine Art Lange Nacht der Museen für Büroarchitektur, ist tatsächlich ein brandneues Event der Koelnmesse, die unter dem Titel „Insight Cologne“ dieses Jahr die erste Nacht der Unternehmensarchitektur in Köln veranstaltet. 15 unterschiedliche Bürowelten präsentieren sich in diesem Umfeld einem interessierten Publikum, das mit Shuttlebussen von einer Location zur anderen gefahren wird. [...mehr]
Warum immer nur die langweiligen Schokoladentafeln? Das haben sich wahrscheinlich die Macher eines ungewöhnlichen Kölner Adventskalenders gedacht, der aus 24 Minibüchern besteht, die per Fortsetzung eine lustige Kriminalgeschichte aus der Domstadt erzählt. Ein Magnetpuzzle gibt es obendrein auch noch.

Rund um seine Stadt soll sich beim eingefleischten Kölner am besten auch in der Vorweihnachtszeit alles drehen. Eine ebenso passende wie pfiffige Idee ist da ein Adventskalender, der ganz auf Lokalpatriotismus abzielt. Doch statt einfach nur Köln-Motive auf Schokoladenstücke zu drucken, hat man sich direkt mal einen ganzen Köln-Krimi einfallen lassen, dessen Rätsel logischerweise erst am 24. Dezember gelöst wird. [...mehr]
Bereits zum 24. Mal zeigt Köln seine interkulturelle Vielfalt in einem eigenen Festivalrahmen. Dass die „Interkulturelle Woche“ mittlerweile 14 statt 7 Tage dauert, mag zwar dem Namen nicht gerecht werden, ist aber insgesamt begrüßenswert. Terminrahmen ist dieses Jahr der 20 September bis 3. Oktober.
Mit 240 Einzelveranstaltungen an 117 Orten war die IKW unter dem Motto „Misch mit!“ im vergangenen Jahr ein Riesenerfolg. 2010 wird das interkulturelle Festival nicht weniger umfangreich ausfallen. Mit besonderem Fokus auf Afrika haben sich die Veranstalter diesmal das Thema „Zusammenhalten – Zukunft gewinnen“ gewählt.
Kaum ein Festival in Köln ist so vielfältig wie die IKW. Konzerte, Gesprächsrunden, Filmvorführungen, Vorträge, Kunstprojekte, Lesungen und vieles mehr bestimmen das sehr umfangreiche Programm. Hier ist für jeden etwas dabei – sofern man es schafft, das vielfältige Angebot wenigstens überblicksartig zur Kenntnis zu nehmen. [...mehr]
Vom 10. bis 12. September wird das unter dem Namen „Odonien“ bekannte brachliegende Gelände an der Kölner Hornstraße erneut zum Maschinenpark. Das Roboter-Kunst-Festival „Robodonien“ wartet dann auch im dritten Jahr wieder mit allerlei spektakulären Inszenierungen, Installationen und Pyromanien auf.
Odo Rumpf, seines Zeichens Metallbildhauer aus Köln, hat 2008 eines der ungewöhnlichsten Kunstfestivals ins Leben gerufen, das die Stadt zu bieten hat. Auf dem Boden seines selbst deklarierten „Kunst- und Kulturfreistaats Odonien“ fanden sich erstmals Installationskünstler und Maschinenbauer unterschiedlichster Herkunft zusammen, um ihre faszinierenden Schöpfungen aus Metall, Feuer und Multimedia einem staunenden Publikum jenseits aller musealen Behäbigkeit zu präsentieren. [...mehr]
Den Ausbau des „Photo-Standorts Köln als internationales Zentrum der Photographie“ will man mit der diesjährigen Ausgabe des IPK-Festivals weiter befördern. Wer sich da fragt, inwiefern Köln denn bisher überhaupt einen solchen Status hat, wird sich schon selber auf die Suche nach Antworten machen müssen. Aber Jubiläum ist Jubiläum, und da im Schatten des Doms alles gefeiert wird, was sich anbietet, lässt sich auch bei der 20. Ausgabe dieses Festivals mit einer Menge Aufwand rechnen.

Seit mittlerweile 2 Jahrzehnten findet die IPK jeweils im Zweijahresrhythmus parallel zur Photokina statt. Gerade erst hat man in Zusammenarbeit mit der Koelnmesse GmbH die neue Dachmarke „photo.COLOGNE“ (ist in normaler Schreibweise offenbar wertlos) entwickelt, unter der eine Reihe von Ausstellungen und Aktionen durchgeführt werden, die sich gleichermaßen an Profis, Künstler und Amateurfotografen wenden. [...mehr]




