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Sport und kein Ende. Wenn man sich die Vielzahl der Veranstaltungen in Köln ansieht, wo aus Spaß zur Sache jede Menge Amateure antreten, könnte man meinen, im Schatten des Domes lebten die fittesten Menschen von ganz Deutschland. Der Come-together-Cup, ein Fußball-Event für Laien, gibt es z.B. bereits seit 1995.

Rund 800 Hobbyfußballer in 50 Teams kicken am 3. Juni wieder einmal auf den Jahnwiesen gegeneinander. Ähnlich der Laufveranstaltung „Run of Colours“ ist der „Come-together-Cup“ dabei ein Charity-Event. Die Erlöse gehen an die gemeinnützigen Organisationen Schwips e.V., Checkpoint Köln, das Beratungszentrum Rubicon und das Jugendzentrum anyway. [...mehr]
Der Kölner liebt seine Stadt und scheut im Grunde auch keine Gelegenheit, seinem Lokalpatriotismus Ausdruck zu verleihen. Eigentlich also kaum zu glauben, dass die Südstadt mit all ihren Besonder- und kultigen Eigenheiten bisher kein eigenes Internetportal vorzeigen konnte. Seit dem 15. April ist diese Lücke nun geschlossen.

Eine Seite von Südstädtern für Südstädter – so will das Team von meinesuedstadt.de ihr frisch eröffnetes Info- und Diskussionsportal verstanden wissen. Fünfzehn Autoren und Journalisten berichten täglich aus dem Einzugsgebiet von Waidmarkt, Bayenthal, Rheinauhafen und Eifelplatz. [...mehr]
Im Schatten des Doms ist keineswegs nur Platz für Karneval. Mit der ältesten Kunstmesse der Welt, einer ganzen Reihe von kleineren artverwandten Events und einigen namhaften Galerien hat Köln durchaus auch einen festen Sitz im Kunstmarkt. Die Tease Art Fair nimmt dabei eine besondere Position ein. Sie gilt als kuratierte Entdeckermesse für Gegenwartskunst.

2010 findet die Tease Art Fair bereits zum vierten Mal statt, auch diesmal wieder parallel zur Art Cologne vom 22. bis 25. April. Sie versteht sich als „experimentelle Plattform für junge zeitgenössische Kunst im Raum Rhein-Ruhr“. Zum Zielklientel gehören Kuratoren, Ausstellungsmacher, Kunstvermittler, aber natürlich auch grundsätzlich das breite Spektrum eines kunstinteressierten Publikums. [...mehr]
Bereits zum zweiten Mal findet in diesem Jahr der Kölner Charitylauf „Run of Colours“ statt. Die Laufveranstaltung unterstützt die Kölner Aidshilfe bei ihren Angeboten für Prävention und Hilfe für Menschen mit HIV und AIDS. Zu diesem Zweck geht der gesamte Erlös der Veranstaltung an den Verein. Wer teilnehmen will, kann sich noch bis zum 13. August anmelden.

Der Köln-Marathon ist längst nicht mehr die einzige großangelegte Laufveranstaltung in der Domstadt. Denn da der Kölner an sich nicht nur gerne Sport treibt, sondern auch immer bereitwillig hilft, gibt es seit letztem Jahr den „Run of Colours“, ein Lauf-Event für Hobby- wie Profisportler gleichermaßen, das sich der Kölner Aidshilfe verschrieben hat. [...mehr]
Ursprünglich sollte die Sportveranstaltung „Gay Olympics“ heißen, doch dem Nationalen Olympischen Komitee schmeckte das gar nicht, und so klagte man erfolgreich gegen die Namensgebung. Zum mittlerweile 8. Jahr finden das Event bereits statt, und als Austragungsort hat man sich für Köln entschieden.
Bereits 1980 wurden die Gay Games ins Leben gerufen und zum ersten Mal zwei Jahre später ausgetragen. Seitdem finden sie genau wie das Vorbild der Olympischen Spiele alle vier Jahre statt. Erdacht wurde das Sportevent von Tom Waddell, einem ehemaligen Zehnkämpfer der Olympiade von 1968. Sein Ziel war es damals, ein besseres Verständnis für Homosexuelle zu verbreiten. Heute ist der Wettbewerb längst nicht mehr auf Schwule und Lesben beschränkt. [...mehr]
Immer schön in die Pedale treten: Radsport wird in Köln offenbar groß geschrieben, denn bereits zum 58. Mal findet am diesjährigen Pfingstmontag das Traditionsrennen Cologne Classic statt. Amateure, Nachwuchstalente und echte Profis sorgen auch 2010 wieder für ein ausgelastetes Teilnehmerfeld.

Kaum dass sich die Fahrer des Radsporthighlights „Rund um Köln“ am Ostermontag von Strapazen und Muskelkatern erholt haben, steht auch schon wieder das nächste traditionelle Cycling-Event der Domstadt auf dem Programm. Die „Cologne Classic“ bleibt jedoch im Gegensatz zur österlichen Radfernfahrt gänzlich in den Grenzen Kölns. [...mehr]
Unter dem Motto „Karneval instandgesetzt“ rief 1984 eine Kölner Studentengruppe eine Initiative ins Leben, die dem traditionellen Sitzungskarneval die Stirn bieten wollte. Die „Stunksitzung“ war geboren und haute ordentlich auf den Putz. Zum 25-jährigen Jubiläum der stets ausverkauften Veranstaltung erlaubt das Kölnische Stadtmuseum bis zum 11. April einen umfangreichen Rückblick.

750 Stunksitzungen in einem Vierteljahrhundert, und bei keiner blieb auch nur ein Platz unbesetzt – ein Erfolgsmodell, das zunächst einmal als Protest gedacht war. Die Initiatoren unterwanderten das traditionelle Sitzungskonzept mit kabarettistischen Elementen und boten jede Menge Anarchie. Immer im Fokus: Klüngel und Kirche. Legendär ist etwa Jürgen Beckers Kardinal-Meisner-Rede aus der Session 1992/93. [...mehr]
Das Summerjam Festival ist wohl das Reggae-Event in Deutschland. Dieses Jahr feiert das Festival sein 25. Jubiläum und findet vom 02.-04. Juli 2010 am Fühlinger See statt. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung lautet ‘Let The Spirit Rise’ und weist nicht nur auf vielfältige musikalische Darbietungen hin, sondern bezieht sich auch auf die entspannte Atmosphäre am See.
Summerjam wurde erstmals im Juli 1986 veranstaltet. Damals fand das Event noch im Loreley Amphitheater in St. Goarshausen statt. Gerade mal vier Künstler traten während der eintägigen Veranstaltung auf. Doch von Jahr zu Jahr vergrößerte sich das Festival, bis es schließlich zum bedeutendsten Reggae-Event Deutschlands emporstieg. [...mehr]
Kaum jemand, der nicht als Heranwachsender sein letztes Taschengeld für die bunten Klebebildchen aus dem Hause Panini zum Kiosk um die Ecke getragen hat. Warum sollte das nicht auch für Erwachsene funktionieren? Für den waschechten Kölner gibt es jetzt jedenfalls das erste Sammelheft für seine Stadt. Ein Zusatznutzen dabei: wer sein Album voll bekommt, kann auch noch etwas gewinnen.

Vor den Klebebildchen war nie irgendetwas sicher. Fussball-WM, TV-Serien, Kinofilme – nichts, was sich nicht für ein Sammelalbum eignen würde. Eifrig wurden sie gekauft, die kleinen Tütchen, in denen 5 der begehrten Motive zu finden waren. Am Ende hatte man mindestens 2 bis 3 halbvolle Alben, sowie stapelweise Bilder doppelt und dreifach. Niemand wurde von Panini verschont, und jetzt trifft es auch die Kölner. [...mehr]
Die Auswüchse des Heimatkultes kennen in Köln keine Grenzen. Wer zu allen Gelegenheiten ein Stück der Domstadt und ihrer Kultur um sich haben will, findet dazu eine reiche Angebotsvielfalt, die dmeistens irgendwo zwischen Unsinn und Selbstironie pendelt. Wer etwa selbst am PC nicht auf seine geliebte Mundart verzichten will, für den gibt es allen Ernstes eine original kölsche Computertastatur.

Wer beim Tippen mit dem eigenen Zehn-Finger-Suchsystem schon immer gehofft hat, dem permanenten Blick auf die Tastatur ein bisschen Aufheiterung abgewinnen zu können, dem darf geholfen werden. Denn auf die Tasten zu hauen ist bei der „Tastatur op Kölsch“ tatsächlich nur Nebensache. Hier zählt vor allem die Nähe zur heimisch-rheinischen Mundart. [...mehr]


