» Kunst & Kultur
Nicht mehr lange und das Jahr 2008 wird sich lautstark verabschieden. Die Party des Jahres steht in den Startlöchern, schließlich will 2009 gebührend begrüßt werden! In Köln verliert man glatt den Überblick, so viele Möglichkeiten gibt es für den 31. Dezember. Hier ein paar Tipps!
Wer auf DJ-Sets steht, ist im All Bar One genau richtig. Dj Jo Moreno, bekannt aus Köln, Düsseldorf und sogar Ibiza lässt Freunde elektronischer Klänge die Herzen höher schlagen. Und das Ganze gibt es für nur acht Euro Eintritt!
Im Alten Pfandhaus wird das Jahr swingend verabschiedet. „Swinging New Year“ mit Peter Fessler & Band ist mal eine andere Silvesterparty. Das Konzert wird mit einem reichhaltigen Buffet abgerundet und in den späteren Stunden geht es bis in den Morgen weiter mit Partymusik von Abba bis Zappa.
Wer Silvester gerne etwa gediegener mag, ist im Maritim Hotel richtig. Die Silvestergala steigt unter dem Motto „Brasil, Brasil“ und ihr Showprogramm und kulinarische Genüsse werden keine Wünsche offen lassen. Freunde des exklusiven Ambientes können die Feiertage hier ausschweifend genießen. Das Hotel lockt auch an den Tagen vor Silvester mit einem Mafia-Dinner, Kostümvorführungen und vielem mehr. [...mehr]
Im kölnischen Stadtmuseum sind derzeit Bilder von Künstlern der Roma ausgestellt neben Arbeiten von Kölner Künstler. Die köllnischen Künstler setzten sich in Ihren Arbeiten rund um die Geschichte der Sinti und Roma auseinander.
Zwölf der ausstellenden Roma-Künstler waren bereits auf dem Event der Venedig-Biennale zu sehen, zum Beispiel Künstler wie, Daniel Baker, Gabi Jimenez und Nihad Nino Puija.
Die Sonderausstellung «Kitsch, Konvention und Kunst» befasst sich zudem mit dem Bild der Sinti und Roma in der Malerei seit dem 15. Jahrhundert.
Zu sehen sind Reproduktionen von Gemälden mit entsprechenden Motiven aus Kölner Museen bis zum Altarbild Stefan Lochners mit der ersten Darstellung von Sinti und Roma in Deutschland (um 1430). [...mehr]
Das Senftöpfchen-Theater ist praktisch das Kulttheater in Köln. Kleinkunst, Kabarett und Comedy wird hier aufgeführt.
1959 wurde das Theater ins Leben gerufen. Ziel war und ist es heute noch sich den aktuellen Geschehnissen zu widmen. Gegenwärtige Zeiten lassen sich eben nur mit einem Schuss Ironie, Satire und einer großen Portion Kritik an den jetzigen Zeiten aufführen.
Boulevard-Stücke, aber auch erotische Chansons gehören ebenso zum Kultur-Repertoire. Größen, wie Alfred Biolek und Ingo Appelt, schafften den Sprung von der Senftöpfchen-Bühne ins große Showbusiness.
Negativ zu benennende Punkte des Theaters sind die sehr hoch angesetzten Preise. Der Eintritt bewegt sich bei etwa 30-35 Euro und zusätzlich fällt ein Mindestverzehr von 17 Euro pro Person an. [...mehr]
Ein Platz für junge Kunst und eine Möglichkeit junge Kunst auszuleihen: die Artothek in Köln.
Es ist eine Dreh- und Angelscheibe für Kunst-Schaffende und Kunst-Liebhabende. Seit dem Mai dieses Jahres ist die Artothek Teil des Kulturamtes zu Köln. Sie befindet sich nun in einem Haus, spätgothischen Stils, nahe des Museumsviertels.
In dem Museum wurde ein Platz für junge und zeitgenössische Kunst geschaffen, der der Kölner Künstlerszene einen Ausstellungsort bietet. Zudem soll das Haus Künstler und Interessierte einander näher bringen. Das selbst erklärte Ziel ist, die Unterstützung und Vermittlung von Künstlern. [...mehr]
Ab Januar 2009 kommt Monthy Pythons Spamalot, ein Event der Spitzenklasse, in den Kölner Musical Dome. Premiere feiert das lustige Musical der bekannten Komikergruppe Monty Python am 25. Januar 2009. Gönnen Sie sich in Ihrer Freizeit ein unvergessliches Ereignis.
Die Medien loben das preisgekrönte Musical in den höchsten Tönen. Spamalot wurde mit 14 Tony Awards nominiert und als „Bestes Musical“ ausgezeichnet. Das Musical beruht auf den urkomischen Monty Python-Filmklassiker „Die Ritter der Kokosnuss”,.
In diesem Film jagt ein Gag den nächsten. Natürlich fehlt in dem Musical auch nicht der Kulthit „Always Look on the Bright Side of Life“.
Die Handlung des Musicals ist schnell erzählt: 932 nach Christi ist König Artus in Großbritannien auf der Suche nach dem Heiligen Gral. Sein Diener „Patsy“ und die Ritter der Tafelrunde unterstützen ihn bei seinem Vorhaben.
Eine sehr gelungene Aufführung -Karten gibt es hier zu kaufen.
Am 8. Dezember ist es endlich soweit – Peter Fox aka Pierre Baigorry mischt Köln mit den Cold Steel Drumlines aus North Carolina auf!
Peter Fox, der charismatische Sänger des elfköpfigen Dancehall-Kollektivs Seeed hat sich selbstständig gemacht! Ende September kam bereits sein erstes Soloalbum „Hunde, Tauben und Stadtaffen“ heraus. „Alls neu“, so heißt der erste Vorbote.
Dass sich der Sound weit von seiner Heimatband entfernt, war nicht zu erwarten. Aber dennoch: Das Album bietet ein Auf und Ab an Stimmungen, Streichereinlagen und eine gehörige Ladung Berlin-Philosophie, einen bunten Mix aus Beats und Lovesongs.
„Hipster tanzen, Frauen fallen in Ohnmacht, alle Affen feiern ab, Gangster müssen Kopfnicken“, der Text ist Programm! Wer schon mal Peter Fox mit Seeed live gesehen hat, wird die Energie gespürt haben und die Soloshow nicht mehr erwarten können! Natürlich ist auch eine großeartige Band dabei, die gehörig einheizt: Die Cold Steel Drumlines aus North Carolina, USA.
Leider ist das Konzert am 8. Oktober im Kölner Palladium bereits ausverkauft. Alle, die noch eine Karte ergattert haben, können sich auf ein orchestrales Event mit heißen Rhythmen und viel Show gefasst machen! Den anderen bleibt nur eins: CD einlegen und zu Hause „abdänzen“. [...mehr]
Elton John kommt am 26. November diesen Jahres - sprich in knapp 3 Wochen nach Deutschland.
John kommt mit seiner “The Red Piano” Show Ende November nochmals für vier Konzerte nach Deutschland. Endlich spielt John wieder in Köln. Am 26 November 2008 ist es soweit. Kunst und Kultur findet wieder in Kölle satt.
Die Nachfrage nach Elton John Tickets ist natürlich groß. Deshalb hier die schlechte Nachricht zuerst: Die günstigsten Kategorien sind leider schon ausverkauft.
Die gute Nachricht - Einige wenige Karten für die besten Plätze sind für München noch frei! Mit seiner Show “The Red Piano” trat John bisher nur in Las Vegas auf. [...mehr]
Die Akrobatik Show aus Asien“ kommt vom 11. bis 26. Oktober 2008 in den Kölner Musical Dome. Schwannensee ist eines der berühmtesten Ballette zur Musik Pjotr Iljitsch Tschaikowskis.
Die asiatische Akrobatik- Show nahm Schwanensee nur als Inspiration für „Swan Lake“. Das Märchen von der verzauberten Schwanenprinzessin, die nur durch wahre Liebe von dem bösen Zauber erlöst werden kann, ist fast in der ganzen Welt bekannt.
Im Traum erscheint in der asiatischen Variante dem jungen Prinzen Siegfried ein bezauberndes Mädchen, das von einem bösen Adler in einen Schwan verwandelt wurde. derart bezaubert von der Prinzessin begibt er sich auf die Suche nach ihr, die ihn über Europa, Afrika und Asien führt. Zahlreiche Abenteuer erlebt Prinz Siegfrid auf seiner Reise bis er dann in Peking sein Prinzeschen findet- Doch Vorort müssen noch einige gefährliche Hindernisse überwunden werden…
Der Besuch der Show lohnt sich - Kultur pur. Die Aufführung ist ein ästhetisches Feuerwerk: Bühnenbilder von märchenhafter Schönheit, phantasievolle, farbenprächtige Kostüme ziehen den Zuschauer in seinen Bann.
Wer sich für Kunst und Kultur interessiert, aber nie Zeit hat, um ein Museum oder dergleichen zu besuchen, dem bietet sich in Köln am 1. November 2008 wieder die einzigartige Gelegenheit nachts einen Museumsbesuch wahrzunehmen.
Mehr als 40 Museen, Kunst- und Kultureinrichtungen werden am 1. November ihr Pforten bei der Langen Nacht der Museen geöffnet haben. Von 19 Uhr an können Interessierte die teilnehmenden Häuser besuchen und die tolle Atmosphäre genießen.
Bis drei Uhr in der Nacht erleben sie die Kunst vergangener Zeiten, aber nicht nur das. Es werden ihnen auch zahlreiche Film-, Konzert-, Literatur- und Theaterveranstaltungen angeboten, die sie besuchen können, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.
Die Tickets zur langen Nacht der Museen kosten 13,50 Euro und können an allen ihnen bekannten Vorverkaufskassen erstanden werden.
Lange Nacht der Museen in Köln
• Eintrittspreise: 13,50 Euro
• Öffnungszeiten: ab 19 Uhr - [...mehr]
Wer sich für fernöstliche Kultur und Kunst interessiert, ist hier genau richtig. Das Museum für ostasiatische Kunst in Köln bietet eine wirklich weitreichende Sammlung der Künste aus China, Korea und Japan.
Es ist das erste Museum seiner Art, dass es in Deutschland gegeben hat. 1913 wurde mit der Sammlung des Museumsgründers Adolf Fischer und seiner Frau Frieda Bartdorff eröffnet. Er verstarb ein Jahr später und hinterliess Köln diese schöne Sammlung.
Darin enthalten sind Werke buddhistischer Malerei, Holzskulpturen, japanische Malerei und Lackkunst. Aus China und Korea ist es vor allem die Keramik, die als Schwerpunkt der Ausstellung thront.
Die chinesische Sammlung besteht auch aus Ankäufen der Sammlung von Hans Wilhelm Siegel. Neben weiteren Ankäufen gibt es auch Leihgaben, die das Angebot des Museums komplettieren. Dazu gehören beispielsweise chinesische und japanische Kalligraphien.
Selbst das Museum an sich ist ein Kunstobjekt, denn es steht unter Denkmalschutz und stammt aus der klassischen Moderne. Erbaut von Kunio Maekwa ist es seit 1977 Teil des Museums.
Bis zum 30. November gibt es hier noch die Ausstellung: “Kunst des esoterischen Buddhismus” zu sehen. Diese zeigt Exponate der Malerei, einige Skulpturen und führt den Besucher in die Welt der geheimen Lehre des esoterischen Shingon-Buddhismus. [...mehr]








