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Vom 03.07.2009 bis 05.07.2009 steht Köln wieder ganz im Zeichen der Schwulen und Lesben. Denn an diesem Wochenende findet der diesjährige Christopher Street Day statt.
Die auch als CSD bekannte Parade wird am 05. Juli ab 12:00 Uhr in der Kölner Innenstadt ihre Runden ziehen. Unter dem Motto “Unsere Freiheit hat Geschichte - 40 Jahre CSD” werden auch diesmal wieder hunderte Teilnehmer für rechtliche Gleichstellung und gegen soziale Diskriminierung von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgendern demonstrieren. Die Besucher der Parade können sich auf eine buntes, schrilles und fröhliches Treiben einstellen.
Veranstaltet wird der Christopher Street Day wie jedes Jahr vom Kölner Lesben- und Schwulentag e.V. (KLuST). Sein Ursprung liegt 40 Jahre zurück, im Jahre 1969. In der New Yorker Christopher Street im Stadtteil Greenwich Village kam es am 28. Juni 1969 zu Aufständen zwischen Homosexuellen und der Polizei. Seitdem wird jedes Jahr auch in anderen deutschen Städten diesem Tag gedacht, unter anderem in Berlin und Hamburg.
Im Rahmen des CSD finden neben der eigentlichen Parade auch wieder zahlreiche Partys statt, zum Beispiel die große CSD-Dankeschön-Party im Kölner Gloria. Wer hier vor 24:00 Uhr auftaucht, der zahlt nur 4 Euro Eintritt, alle anderen 6 Euro. Vermutlich werden auch dieses Jahr wieder prominente Gäste unter den Demonstrierenden sein. In den letzten Jahren war zum Beispiel der Kölner Comedian und RTL-Moderator Dirk Bach mit von der Partie. Man darf also gespannt sein, welche bekannten Gesichter sich unter den vielen bunten, Kostümen entdecken lassen. [...mehr]
Jünger sind sie alle nicht geworden, trotzdem - oder gerade deswegen - versprechen AC/DC das Rheinenergiestadion in Köln zu rocken.
Die australischen Rocklegenden machen schon seit den 70er Jahren nur das, was Ihnen passt, und dabei hat das Quintett mächtig viel Spaß, von welchem sie auch ihre Fans nicht ausschließen.
Nachdem die Tour der Hallenkonzerte ein großer Erfolg war, verspricht AC/DC nun musikalischen Nachschlag in Form von Open-Air Konzerten. Darunter auch ein Auftritt im Rhein Energie Stadion in Köln am 19. Mai 2009.
Die Fans haben nun allen Grund zum jubeln, den Angus Young und Co. packen am 19. Mai im Kölner Rhein Energie Stadion ihre Instrumente aus und werden ihre Klassiker wie “Highway to Hell“ oder “Let there be rock“ zum Besten geben und ihre Fans ordentlich durchrocken.
Die Warterei ist somit nach 5 Jahren vorbei, denn 2003 traten AC/DC zum letzten Mal in Deutschland auf. Die Bekanntgabe der
Black Ice Open Air Tour 2009
lies die Karten weggehen, wie warme Semmel und innerhalb von Stunden waren viele Auftritte für diesen grandiosen Event restlos ausverkauft.
Aber AC/DC gehen nicht nur ihren Fans zuliebe auf Tour, denn ihr Tourgepäck ist voll mit neuen Songs von ihrem ebenfalls neuen Album “Black Ice”, welches übrigens in 29 Ländern augenblicklich Platz 1 der Charts erreichte.
Was eigentlich wenig verwunderlich ist, denn weltweit verkauften sie das Album in so kurzer Zeit bereits über 6 Millionen mal und erreichten damit auch in Deutschland mehrfach Platin.
Das dürfte der Beweis sein, dass aus den Gitarren von AC/DC noch lange nicht die Luft raus aus und so die Truppe mit ihrem Album “Black Ice”, 8 Jahre nach dem letztem Studioalbum, guten und altbewährten Rock’n'Roll nach.
Am 19. Mai 2009 setzen Angus Young und seine Jungs das Kölner Rhein Energie Stadion unter Strom, bewiesen, dass auch vermeintlich “Rock-Opis” den Rock’n'Roll immer Blut behalten,.
Problematisch wird es allerdings mit den Karten für die Black Ice Open Air Tour, denn aufgrund der starken Nachfrage, werden alle Anfragen so beantwortet, sie wie reinkommen, getreu dem Motto, wer zuerst kommt, mahlt zuerst.
Aber im Internet gibt es noch genügend Tickets, auch wenn die Preise starkt gepfeffert (aber gut aufgeteilt) sind:
Sitzplatz Normal: 83,50 Euro
Sitzplatz Einzelsitzplatz: 83,50 Euro
Stehplatz Front of Stage Normalpreis: 83,50 Euro
Sitzplatz sichtbehindert: Normalpreis: 83,50 Euro
Rhein Energie Stadion
Aachener Str. 999
50933 Köln
Telefon: 0221 - 71 616 150
Denen, die hingehen, wünsche ich viel Spass und rockt mir ja die Hütte
! [...mehr]
Wir lieben Fisch in allen Varianten. Und wo bekommmt man den kulinarischen Happen: Auf dem Kölner Fischmarkt in Köln-Deutz – natürlich.
Der ist aus seinem Winterschlaf erwacht, und meldet sich laustark zum Frühlingsbeginn zurück. Ort des Geschehens ist der Kölner Tanzbrunnen.
Frischer Fisch und Live-Musik schliessen sich auf den großen Fischmarkt nicht aus. Einkaufen, schlemmen und genießen auf dem Fischmarkt und den Alltagsstress vergessen. Bei Marktschreier-Atmosphäre trifft sich Hinz und Kunz, Jung und Alt, auf dem alteingesessenen Fischmarkt.
Mehr als 60 Händler bieten Fisch, Meerestiere, Käse- und Wurstspezialitäten, Obst und Gemüse an. Aber auch leckeren Kuchen, Brot, Bücher und Blumen können eingekauft werden. Austern, Backfisch, Garnelen, Tapas, Flammkuchen sollte man unbedingt kosten, und wenn man dann noch Hunger hat, ein paar Oliven ordern.
Die angebotetenen Waren sind qualitativ hochwertig und die Preise für die feilgebotenen Waren sind angemessen. Mittlerweile besuchen den berühmt-berüchtigten Fischmarkt in Köln um die 25.000 Besucher sonntäglich.
Wer mehr zur Geschichte des Marktes erfahren möchte, findet hier Informationen.
Termine 2009:
Am dritten Sonntag im Monat von 11.00 - 18.00 Uhr
15. März * 19. April * 17. Mai
21. Juni * 16. August * 20. September
18. Oktober 2009
Ort: Tanzbrunnen, Rheinparkweg 1, Köln-Deutz
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Eminems Kumpels aus Motor City legen los - sie sind rau, ungezügelt und wild und ihre Liveshows legendär! Das “Dirty Dozen” ist wieder da!
Vor vielen Jahren trafen sich die 6 Männer in einem Detroiter Hip-Hop Schuppen. Einem Schuppen, in dem sich die ‘Emcees’ jeder Coleur trafen und voller Hoffnung einige Strophen in der “Saturday open-mic sessions” ablieferten. Mit der Zeit hatten sich Gerüchte über den “The 3 White Boy” Eminem verbreitet.
Die Ursprünge der Band D12 reichen bis zum Beginn der 90er Jahre zurück. Von Eminem selber war aber noch lange nicht die Rede, auch wenn der Detroiter Plattenshop “Hip Hop” der Dreh- und Angelpunkt in der Hip-Hop-Szene in der Stadt war. Es wurde sich ausgetauscht und bei den Saturday Open Mic Sessions gebattled, bei denen sich irgendwann auch ein “verrückter Weißer” einen Namen machte.
Vom ersten Ton an legten der verrückte Weiße und seine fünf Kumpels aus der Motor City rau, ungezügelt und wild los - ja, sie verdoppelten die Menge der Mitstreiter sogar noch, indem sie sich jeder einen Zweitnamen zulegen und brachten so noch mehr heiße Energie ins Detroiter Nightlife.
Die Bandgeschichte hat seit dem einiges erlebt - mit und ohne Eminem, mit dem weltweiten Superhit “Purple Hills”, genialen Alben, coolen Mixtapes. Und wahnsinnigen Events indem sie es in Live-Shows richtig krachen ließen.
Im März ist es endlich wieder so weit, D12 sind nun wirklich auf Tour und spielen ihre exklusive Liveshow - mit den nicht weniger genialen Special Guests “Obie Trice” und “Royce da 5′9″ - in Köln im Luxor.
Die Termine stehen für:
23.03.9 in Wien im The Flex
24.03.09 in Zürich im Rohstofflager
26.03.09 Köln im Luxor
27.03.09 Berlin im Columbia Club
28.03.09 Copenhagen im Pumpehuset
29.03.09 Amsterdam im Melkweg
31.03.09 Manchester in der Academy
01.04.09 Glasgow im ABC
02.04.09 Dublin im Tripod und nochmal in
03.04.09 London im Electric-Ballroom
fest.
Karten für D12 gibt es im hier und sie kosten zwischen 31, 60 Euro und 32, 60 Euro. [...mehr]
PAPA ROACH - sie sind zurück!
Mit Pauken und Posaunen verkündeten sie, dass am 20 März ihr neues Studio-Album veröffentlicht wird. Nun kommen die Grammy Nominierten Künstler aus Nord-Kalifornien auch nach Deutschland.
Seit ihrem explosiven Start im Jahr 2000 tourten Jacoby Shaddix, Jerry Horton, Tobin Esperance und Tony Palermo rund um den Globus und lieferten einen Hit nach dem anderen ab. Rock-Klassiker wie „Last Resort“ „Forever“ „Getting Away With Murder“ „Scars“ und “To Be Loved” dürften wohl die bekanntesten sein.
Für die deutschen Fans gibt es einen besonderen Bonus, bis sie nach Köln kommen und das für eine aufregendes “Nightlife” Erlebnis sorgen werden.
Denn die erste Singleauskopplung aus dem neuen Album “Hollywood Whore”, wird es am 13. und 14. Februar für 48 Stunden KOSTENLOS zum Download auf der Webseite der Rockband geben.
Im April kommen PAPA ROACH dann endlich nach Deutschland. Mit den vom Ex-Nine Inch Nails Gitarristen Richard Patrick gegründeten Post-Grunge-Industrial-Rockern FILTER bringen PAPA ROACH eine Vorband mit, die ordentlich
Ihre Termine stehen wie folgt fest, u.a. auch schon für die Schweiz und Österreiche.
Am 20.04.2009 - Köln
Live Music Hall,
Lichtstraße 30,
50825 Köln - Vorband: Filter
Am 22.04.2009 - Hamburg
Docks CLUB,
Spielbudenplatz 19,
20359 Hamburg - Vorband: Filter
Am 24.04.2009 in Berlin
Huxleys,
Hasenheide 107-113,
10967 Berlin - Vorband: Filter
Österreich
Österreich
Am 25.04.2009 in Wien (Österreich)
Gasometer,
Guglgasse 8,
1110 Wien - Vorband: Filter
Am 27.04.2009 in München
Backstage (Werk),
Friedenheimer Brücke 7,
München 80639 - Vorband: Filter
Am 28.04.2009 in Zürich (Schweiz)
X-tra, Limmatstrasse 118,
8031 Zürich,
Schweiz - Vorband: Filter
Und, ganz ohne Arbeit und zusätzliches Gerenne, kann man Karten für Papa Roach ganz bequem hier online kaufen.
Sie kosten im Vorverkauf glatte 57 Euro, an der Abendkasse sind die Tickets aber erfahrungsgemäß teurer.
Viel Spaß wünsche ich
! [...mehr]
Ab dem 19. Januar steht Köln für eine Woche Kopf! Die Cologne Music Week sowie die PASSAGEN, die Interoir Design Week, finden statt und werden zahlreiche Besucher von Nah und Fern in die Domstadt locken.
Nach dem Vorbild der „Liverpool Music Week“ in der englischen Partnerstadt, werden in erster Linie Events mit Künstlern aus Köln stattfinden. Der „Sound of Cologne“, eine weltweit bekannte Strömung in der elektronischen Musik und die aktive Indie-Szene am Rhein stehen dabei ganz besonders im Zentrum der Aufmerksamkeit.
In Köln ansässige Labels und Künstler werden vor allem im Stadtgarten und im Studio 627 ihre Musik live präsentieren. Viele Konzerte sind kostenlos oder die Tickets werden für höchstens zwölf Euro zu haben sein.
Die „Cologne Music Week“ wird von der Stadt Köln und dem c/o pop („Cologne on pop“) Festival präsentiert, das seit 2004 jährlich in Köln stattfindet und zahlreiche Freunde elektronischer Musik, Indie und Pop anzieht. Die Organisatoren wollen Köln wieder als Musikzentrum in Deutschland in die Wahrnehmung rücken.
Die PASSAGEN sind Deutschlands größte Veranstaltung, bei der sich alles um Design, Wohnkultur und Lifestyle dreht. 160 Shows und Präsentationen zogen allein 2008 mehr als 130.000 Besucher an. Die Musiknächte der Music Week sind eine tolle Ergänzung und gemeinsam wird ein spannendes Spektrum moderner Kultur präsentiert. [...mehr]
Nicht mehr lange und das Jahr 2008 wird sich lautstark verabschieden. Die Party des Jahres steht in den Startlöchern, schließlich will 2009 gebührend begrüßt werden! In Köln verliert man glatt den Überblick, so viele Möglichkeiten gibt es für den 31. Dezember. Hier ein paar Tipps!
Wer auf DJ-Sets steht, ist im All Bar One genau richtig. Dj Jo Moreno, bekannt aus Köln, Düsseldorf und sogar Ibiza lässt Freunde elektronischer Klänge die Herzen höher schlagen. Und das Ganze gibt es für nur acht Euro Eintritt!
Im Alten Pfandhaus wird das Jahr swingend verabschiedet. „Swinging New Year“ mit Peter Fessler & Band ist mal eine andere Silvesterparty. Das Konzert wird mit einem reichhaltigen Buffet abgerundet und in den späteren Stunden geht es bis in den Morgen weiter mit Partymusik von Abba bis Zappa.
Wer Silvester gerne etwa gediegener mag, ist im Maritim Hotel richtig. Die Silvestergala steigt unter dem Motto „Brasil, Brasil“ und ihr Showprogramm und kulinarische Genüsse werden keine Wünsche offen lassen. Freunde des exklusiven Ambientes können die Feiertage hier ausschweifend genießen. Das Hotel lockt auch an den Tagen vor Silvester mit einem Mafia-Dinner, Kostümvorführungen und vielem mehr. [...mehr]
Am 8. Dezember ist es endlich soweit – Peter Fox aka Pierre Baigorry mischt Köln mit den Cold Steel Drumlines aus North Carolina auf!
Peter Fox, der charismatische Sänger des elfköpfigen Dancehall-Kollektivs Seeed hat sich selbstständig gemacht! Ende September kam bereits sein erstes Soloalbum „Hunde, Tauben und Stadtaffen“ heraus. „Alls neu“, so heißt der erste Vorbote.
Dass sich der Sound weit von seiner Heimatband entfernt, war nicht zu erwarten. Aber dennoch: Das Album bietet ein Auf und Ab an Stimmungen, Streichereinlagen und eine gehörige Ladung Berlin-Philosophie, einen bunten Mix aus Beats und Lovesongs.
„Hipster tanzen, Frauen fallen in Ohnmacht, alle Affen feiern ab, Gangster müssen Kopfnicken“, der Text ist Programm! Wer schon mal Peter Fox mit Seeed live gesehen hat, wird die Energie gespürt haben und die Soloshow nicht mehr erwarten können! Natürlich ist auch eine großeartige Band dabei, die gehörig einheizt: Die Cold Steel Drumlines aus North Carolina, USA.
Leider ist das Konzert am 8. Oktober im Kölner Palladium bereits ausverkauft. Alle, die noch eine Karte ergattert haben, können sich auf ein orchestrales Event mit heißen Rhythmen und viel Show gefasst machen! Den anderen bleibt nur eins: CD einlegen und zu Hause „abdänzen“. [...mehr]
Zwar ist das Cinedom im Mediapark mit seinen 14 großzügig ausgestatteten Sälen das Kölner Kino schlechthin, doch dabei unterscheidet es sich kaum von den riesigen Kinokomplexen, die in jeder Stadt aus dem Boden gestampft werden.
Cooler ist da schon das Rex am Ring. Es zeigt die Filme zwar erst, wenn sie sonst nirgendwo mehr laufen, dafür hat man hier viel größere Auswahl auch fernab vom Mainstream. Jeder Film kostet nur 2,99 Euro. Die Räume sind so herrlich angeranzt, die Filme knacken noch wie zu Kinos Urzeiten und die Bildschirme sind teilweise nicht größer als ein hochmoderner Flachbildfernseher. Wer besonderes Glück hat, darf seinen Film im löchrigen Wohnzimmersessel mit eigenem Tischchen schauen. Dass man nach der Vorstellung seinen Müll selber wegbringt, erklärt sich von selbst – oder eben auch nicht.
Ebenfalls ein Highlight ist das Metropolis am Ebertplatz. Hier werden auch die Originalfassungen vieler Filme gezeigt. Besonders die vielen Open Air Kinos sind immer gut besucht, wenn das Wetter es denn zulässt. Im Biergarten des Cinenova stören allein die Züge, die genau an den spannendsten Stellen vorbei brettern. Die Auswahl ist groß, ob nun Radstadion, Open Air vom Filmhaus oder das Sommerkino im Yachthafen mit Blick auf den Dom. Und wenn das wegen Gewitter mal wieder ausfällt, kann man ja immer noch ins Cinedom ausweichen, um da bei bester Ton- und Bildqualität die neuesten Hollywoodstreifen zu sehen. [...mehr]
In Köln ist heute nacht ein filmreifes Verbrechen begangen worden.
Die Diebe rasten mit ihrem PKW per Vollgas in die Frontscheibe des Juweliers Böcking. Dann sprangen sie aus dem Auto, zückten Vorschlaghämmer und zertrümmerten die vom Impact schon zerstörten Reste der Frontscheibe. Dadurch gelangten sie ins Innere und räumten die ausgelegten Juwelen ab.
Nach diesem Vorschlaghammer-Eintritt flüchteten die Täter übers Dach, von der Geschwindigkeit her zu schließen wohl ohne die Vorschlaghämmer. Die Polizei hat einen Hubschrauber eingesetzt, aber das Personal unserer Gesetzeshüter hat mal wieder eindeutig demonstriert, dass Köln mehr eine Karneval- denn eine Polizeistadt ist. Was ja gar nicht so schlecht ist… Jedenfalls fahndet die Polizei nach den Tätern. Da wir hier in Köln sind, ist es durchaus möglich, dass man die Juwelenräuber morgen völlig besoffen am Bahnhof findet, wo sie eingeschlafen sind, nachdem sie heute mit Reissdorf ihren Coup gefeiert haben. Hier regeln sich die Dinge eben ein bisschen anders.
Gerade in diesem Moment dürften die Typen mit der Versuchung kämpfen, sich um die Beute zu streiten. Wer wohl gewinnt? Wenn Eure Nachbarn sich heute verdächtig laut unterhalten und es verstärkt um Geld und falsche Pässe geht - ihr wisst was los ist!










