» Nightlife


Autor: Ariane

Eminems Kumpels aus Motor City legen los - sie sind rau, ungezügelt und wild und ihre Liveshows legendär! Das “Dirty Dozen” ist wieder da!

Konzert © Flickr by djsubotage

Vor vielen Jahren trafen sich die 6 Männer in einem Detroiter Hip-Hop Schuppen. Einem Schuppen, in dem sich die ‘Emcees’ jeder Coleur trafen und voller Hoffnung einige Strophen in der “Saturday open-mic sessions” ablieferten. Mit der Zeit hatten sich Gerüchte über den “The 3 White Boy” Eminem verbreitet.

Die Ursprünge der Band D12 reichen bis zum Beginn der 90er Jahre zurück. Von Eminem selber war aber noch lange nicht die Rede, auch wenn der Detroiter Plattenshop “Hip Hop” der Dreh- und Angelpunkt in der Hip-Hop-Szene in der Stadt war. Es wurde sich ausgetauscht und bei den Saturday Open Mic Sessions gebattled, bei denen sich irgendwann auch ein “verrückter Weißer” einen Namen machte.

Vom ersten Ton an legten der verrückte Weiße und seine fünf Kumpels aus der Motor City rau, ungezügelt und wild los - ja, sie verdoppelten die Menge der Mitstreiter sogar noch, indem sie sich jeder einen Zweitnamen zulegen und brachten so noch mehr heiße Energie ins Detroiter Nightlife.

Die Bandgeschichte hat seit dem einiges erlebt - mit und ohne Eminem, mit dem weltweiten Superhit “Purple Hills”, genialen Alben, coolen Mixtapes. Und wahnsinnigen Events indem sie es in Live-Shows richtig krachen ließen.

Im März ist es endlich wieder so weit, D12 sind nun wirklich auf Tour und spielen ihre exklusive Liveshow - mit den nicht weniger genialen Special Guests “Obie Trice” und “Royce da 5′9″  - in Köln im Luxor.

Die Termine stehen für:

23.03.9 in Wien im The Flex
24.03.09 in Zürich im Rohstofflager
26.03.09 Köln im  Luxor
27.03.09 Berlin im Columbia Club

28.03.09 Copenhagen im Pumpehuset
29.03.09 Amsterdam im  Melkweg
31.03.09 Manchester in der Academy
01.04.09 Glasgow im ABC
02.04.09 Dublin im Tripod und nochmal in
03.04.09 London im Electric-Ballroom

fest.

Karten für D12 gibt es im hier und sie kosten zwischen 31, 60 Euro und 32, 60 Euro.    [...mehr]



Autor: Ariane

PAPA ROACH - sie sind zurück!

Mit Pauken und Posaunen verkündeten sie, dass am 20 März ihr neues Studio-Album veröffentlicht wird. Nun kommen die Grammy Nominierten Künstler aus Nord-Kalifornien auch nach Deutschland.

Jacoby Shaddix © Flickr by basictheorySeit ihrem explosiven Start im Jahr 2000 tourten Jacoby Shaddix, Jerry Horton, Tobin Esperance und Tony Palermo rund um den Globus und lieferten einen Hit nach dem anderen ab. Rock-Klassiker wie „Last Resort“ „Forever“ „Getting Away With Murder“ „Scars“ und “To Be Loved” dürften wohl die bekanntesten sein.

Für die deutschen Fans gibt es einen besonderen Bonus, bis sie nach Köln kommen  und das für eine aufregendes “Nightlife” Erlebnis sorgen werden.

Denn die erste Singleauskopplung aus dem neuen Album “Hollywood Whore”, wird es am 13. und 14. Februar für 48 Stunden KOSTENLOS zum Download auf der Webseite der Rockband geben.

Im April kommen PAPA ROACH dann endlich nach Deutschland. Mit den vom Ex-Nine Inch Nails Gitarristen Richard Patrick gegründeten Post-Grunge-Industrial-Rockern FILTER bringen PAPA ROACH eine Vorband mit, die ordentlich

Ihre Termine stehen wie folgt fest, u.a. auch schon für die Schweiz und Österreiche. 

Am 20.04.2009 - Köln
Live Music Hall,
Lichtstraße 30,
50825 Köln - Vorband: Filter

Am 22.04.2009 - Hamburg
Docks CLUB,
Spielbudenplatz 19,
20359 Hamburg - Vorband: Filter

Am 24.04.2009 in Berlin
Huxleys,
Hasenheide 107-113,
10967 Berlin - Vorband: Filter
Österreich
Österreich

Am 25.04.2009 in Wien (Österreich)
Gasometer,
Guglgasse 8,
1110 Wien - Vorband: Filter

Am 27.04.2009 in München
Backstage (Werk),
Friedenheimer Brücke 7,
München 80639 - Vorband: Filter

Am 28.04.2009 in Zürich (Schweiz)
X-tra, Limmatstrasse 118,
8031 Zürich,
Schweiz - Vorband: Filter

Und, ganz ohne Arbeit und zusätzliches Gerenne, kann man Karten für Papa Roach ganz bequem hier online kaufen.
Sie kosten im Vorverkauf glatte 57 Euro,  an der Abendkasse sind die Tickets aber erfahrungsgemäß teurer.

Viel Spaß wünsche ich :-) !    [...mehr]



Autor: Ariane

Ab dem 19. Januar steht Köln für eine Woche Kopf! Die Cologne Music Week sowie die PASSAGEN, die Interoir Design Week, finden statt und werden zahlreiche Besucher von Nah und Fern in die Domstadt locken.

Dj © flickr / Jesus Presley

Nach dem Vorbild der „Liverpool Music Week“ in der englischen Partnerstadt, werden in erster Linie Events mit Künstlern aus Köln stattfinden. Der „Sound of Cologne“, eine weltweit bekannte Strömung in der elektronischen Musik und die aktive Indie-Szene am Rhein stehen dabei ganz besonders im Zentrum der Aufmerksamkeit.

In Köln ansässige Labels und Künstler werden vor allem im Stadtgarten und im Studio 627 ihre Musik live präsentieren. Viele Konzerte sind kostenlos oder die Tickets werden für höchstens zwölf Euro zu haben sein.

Die „Cologne Music Week“ wird von der Stadt Köln und dem c/o pop („Cologne on pop“) Festival präsentiert, das seit 2004 jährlich in Köln stattfindet und zahlreiche Freunde elektronischer Musik, Indie und Pop anzieht. Die Organisatoren wollen Köln wieder als Musikzentrum in Deutschland in die Wahrnehmung rücken.

Die PASSAGEN sind Deutschlands größte Veranstaltung, bei der sich alles um Design, Wohnkultur und Lifestyle dreht. 160 Shows und Präsentationen zogen allein 2008 mehr als 130.000 Besucher an. Die Musiknächte der Music Week sind eine tolle Ergänzung und gemeinsam wird ein spannendes Spektrum moderner Kultur präsentiert.    [...mehr]



Autor: Ariane

Nicht mehr lange und das Jahr 2008 wird sich lautstark verabschieden. Die Party des Jahres steht in den Startlöchern, schließlich will 2009 gebührend begrüßt werden! In Köln verliert man glatt den Überblick, so viele Möglichkeiten gibt es für den 31. Dezember. Hier ein paar Tipps!

Wer auf DJ-Sets steht, ist im All Bar One genau richtig. Dj Jo Moreno, bekannt aus Köln, Düsseldorf und sogar Ibiza lässt Freunde elektronischer Klänge die Herzen höher schlagen. Und das Ganze gibt es für nur acht Euro Eintritt!

Feuerwerk © flickr / action_1971

Im Alten Pfandhaus wird das Jahr swingend verabschiedet. „Swinging New Year“ mit Peter Fessler & Band ist mal eine andere Silvesterparty. Das Konzert wird mit einem reichhaltigen Buffet abgerundet und in den späteren Stunden geht es bis in den Morgen weiter mit Partymusik von Abba bis Zappa.

Wer Silvester gerne etwa gediegener mag, ist im Maritim Hotel richtig. Die Silvestergala steigt unter dem Motto „Brasil, Brasil“ und ihr Showprogramm und kulinarische Genüsse werden keine Wünsche offen lassen. Freunde des exklusiven Ambientes können die Feiertage hier ausschweifend genießen. Das Hotel lockt auch an den Tagen vor Silvester mit einem Mafia-Dinner, Kostümvorführungen und vielem mehr.    [...mehr]



Autor: Ariane

Am 8. Dezember ist es endlich soweit – Peter Fox aka Pierre Baigorry mischt Köln mit den Cold Steel Drumlines aus North Carolina auf!

Peter Fox, der charismatische Sänger des elfköpfigen Dancehall-Kollektivs Seeed hat sich selbstständig gemacht! Ende September kam bereits sein erstes Soloalbum „Hunde, Tauben und Stadtaffen“ heraus. „Alls neu“, so heißt der erste Vorbote.

Peter Fox © flickr / ianbooker

Dass sich der Sound weit von seiner Heimatband entfernt, war nicht zu erwarten. Aber dennoch: Das Album bietet ein Auf und Ab an Stimmungen, Streichereinlagen und eine gehörige Ladung Berlin-Philosophie, einen bunten Mix aus Beats und Lovesongs.

„Hipster tanzen, Frauen fallen in Ohnmacht, alle Affen feiern ab, Gangster müssen Kopfnicken“, der Text ist Programm! Wer schon mal Peter Fox mit Seeed live gesehen hat, wird die Energie gespürt haben und die Soloshow nicht mehr erwarten können! Natürlich ist auch eine großeartige Band dabei, die gehörig einheizt: Die Cold Steel Drumlines aus North Carolina, USA.

Leider ist das Konzert am 8. Oktober im Kölner Palladium bereits ausverkauft. Alle, die noch eine Karte ergattert haben, können sich auf ein orchestrales Event mit heißen Rhythmen und viel Show gefasst machen! Den anderen bleibt nur eins: CD einlegen und zu Hause „abdänzen“.    [...mehr]



Autor: Christophe

Cinedom in Köln flickr ©maleika2006

Zwar ist das Cinedom im Mediapark mit seinen 14 großzügig ausgestatteten Sälen das Kölner Kino schlechthin, doch dabei unterscheidet es sich kaum von den riesigen Kinokomplexen, die in jeder Stadt aus dem Boden gestampft werden.

Cooler ist da schon das Rex am Ring. Es zeigt die Filme zwar erst, wenn sie sonst nirgendwo mehr laufen, dafür hat man hier viel größere Auswahl auch fernab vom Mainstream. Jeder Film kostet nur 2,99 Euro. Die Räume sind so herrlich angeranzt, die Filme knacken noch wie zu Kinos Urzeiten und die Bildschirme sind teilweise nicht größer als ein hochmoderner Flachbildfernseher. Wer besonderes Glück hat, darf seinen Film im löchrigen Wohnzimmersessel mit eigenem Tischchen schauen. Dass man nach der Vorstellung seinen Müll selber wegbringt, erklärt sich von selbst – oder eben auch nicht.

Ebenfalls ein Highlight ist das Metropolis am Ebertplatz. Hier werden auch die Originalfassungen vieler Filme gezeigt. Besonders die vielen Open Air Kinos sind immer gut besucht, wenn das Wetter es denn zulässt. Im Biergarten des Cinenova stören allein die Züge, die genau an den spannendsten Stellen vorbei brettern. Die Auswahl ist groß, ob nun Radstadion, Open Air vom Filmhaus oder das Sommerkino im Yachthafen mit Blick auf den Dom. Und wenn das wegen Gewitter mal wieder ausfällt, kann man ja immer noch ins Cinedom ausweichen, um da bei bester Ton- und Bildqualität die neuesten Hollywoodstreifen zu sehen.    [...mehr]



Autor: Christophe

In Köln ist heute nacht ein filmreifes Verbrechen begangen worden.

Köln - neues aus der Crime-Metropole… © flickr / spacejulienDie Diebe rasten mit ihrem PKW per Vollgas in die Frontscheibe des Juweliers Böcking. Dann sprangen sie aus dem Auto, zückten Vorschlaghämmer und zertrümmerten die vom Impact schon zerstörten Reste der Frontscheibe. Dadurch gelangten sie ins Innere und räumten die ausgelegten Juwelen ab.

Nach diesem Vorschlaghammer-Eintritt flüchteten die Täter übers Dach, von der Geschwindigkeit her zu schließen wohl ohne die Vorschlaghämmer. Die Polizei hat einen Hubschrauber eingesetzt, aber das Personal unserer Gesetzeshüter hat mal wieder eindeutig demonstriert, dass Köln mehr eine Karneval- denn eine Polizeistadt ist. Was ja gar nicht so schlecht ist… Jedenfalls fahndet die Polizei nach den Tätern. Da wir hier in Köln sind, ist es durchaus möglich, dass man die Juwelenräuber morgen völlig besoffen am Bahnhof findet, wo sie eingeschlafen sind, nachdem sie heute mit Reissdorf ihren Coup gefeiert haben. Hier regeln sich die Dinge eben ein bisschen anders.

Gerade in diesem Moment dürften die Typen mit der Versuchung kämpfen, sich um die Beute zu streiten. Wer wohl gewinnt? Wenn Eure Nachbarn sich heute verdächtig laut unterhalten und es verstärkt um Geld und falsche Pässe geht - ihr wisst was los ist!

Quelle: Express

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Autor: Ariane

Rauchen ist bald out © flickr / *Solar ikon*

Ab Dienstag greift auch in Köln das Rauchverbot nach öffentlichen Räumen auch in Kneipen und Gaststätten. Qualmen ist ab dann im Gastraum und an der Theke nicht mehr erlaubt. Auf der Toillette rauchen darf man sowieso nicht - es wird eng für die aussterbende Spezies Raucher!

Eine Ausweichmöglichkeit für die Gastwirte ist der sogenannte Raucherclub. Danach braucht jeder einen Mitgliedsausweis und kann dann im “Club” solange und soviel rauchen, wie es ihm passt. Das wäre vor allem für kleinere Kneipen sinnvoll, in denen viel Stammpublikum frequentiert und wo kein extra Rauchraum abgegrenzt werden kann. Natürlich ist das keine Alternative für große Restaurants oder Gaststätten, z.B. am Bahnhof, die sich einen Ausschluss bestimmter Kunden nicht leisten können.

Meiner Meinung nach ist das ganze Rauchverbot schwachsinnig. Es sollte meinetwegen Regularien geben, dass bei Rauchen in Kneipen und Gaststätten ein bestimmtes Belüftungssystem eingesetzt werden kann. Raucherbereiche gibt es sowieso schon, ich sehe einfach nicht ein, warum das die Nichtraucher dermaßen extrem stören sollte. Nehmt mal Irland zum Beispiel. Was ist ein irisches Pub ohne einen dichten Qualmvorhang? Wenigstens bei den Kölner Lichtern wird man noch rauchen können…

Was ist eine Kölner Kneipe ohne Kölsch und Kippe? Da bleiben Alliteration und Lebensgefühl auf der Strecke, liebe Paragraphenhengste aus der Bürokratie!

Als Nächstes müssen alle Raucher geruchs- und geschmackslose Zigaretten konsumieren, um den Schaden für die Umgebung weiter klein zu halten…

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Autor: Ariane

Das Traditionsfeuerwerk “Kölner Lichter” findet nächsten Monat, genauer gesagt am 16. Juli, statt. Warum wir das jetzt schon erwähnen? Weil laut koeln.de bereits 2/3 der Karten verkauft sind - wer also den Exklusiv-Platz auf einem Schiff haben will, sollte sich beeilen!

Kölner Lichter - Feuerwerk pur ! © flickr / Jule_Berlin

Die Kölner Lichter - das ist ein Zug von ungefähr 50 Schiffen, die den Rhein entlang fahren. Dazu gibts Feuerwerk und bengalisches Feuer. Für Seekranke gibts Tribünen an Land, für die man ebenfalls Karten kaufen kann. Tribünenkarten gibt es hier, wer Karten fürs Schiff ergattern möchte, der sollte hier mal nachsehen.

Alle anderen Menschen suchen sich einen kostenlosen Platz, um das Spektakel zu verfolgen. Ein paar Plätze, von denen aus man die Kölner Lichter sehen sollte, haben wir für euch rausgesucht:

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Autor: Ariane

Party an Ostern - Das wird bunt! © flickr / 416style

Ostern! Langes Wochenende! Feiern! Wann? Am 23.03., Ostersonntag, steigen in Köln eine ganze Menge Osterparties.

„We call it acid“ (ARTheater) ab 22 Uhr. Techno/Psychodelic, Eintritt 10 Euro.

„Rhythmusgymnastik“ (Bogen 2) ab 21:30. Bossa Nova live, HipHop.

„Pathfinder Osterbreakz“:
Im Stadtgarten ab 23:00, Drum&Bass. Eintritt 10 Euro.
Im Studio 672 ab 23:00, Rare Funk und Soul 45s. Eintritt 6 Euro.

„Club Rakkas“ (Nachtflug & Starz) ab 22 Uhr. Turkish Pop, R&B, Soul. 15 Euro.

„Reggae Dancehall Night“ (Petit Prince) ab 23 Uhr. 6 Euro.

„Big Tunes Oster Special“ (Subway) ab 23 Uhr. Hiphop und Funk.

Hingehen, anstehen, reinkommen, abfeiern! Man sieht sich!

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