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In einer neuen Dokureihe aus dem Hause „Terra X“ stellt das ZDF drei „Superbauten“ auf hiesigem Boden vor. Aufwendige Computeranimationen erlauben einen Einblick in Historie und Architektur, die anderweitig kaum möglich wären. Den Auftakt macht der Kölner Dom am 14. März um 19.30 Uhr.
Zahlreiche Rätsel ranken sich um das Wahrzeichen Kölns, die zum Teil so abenteuerliche Antworten provozieren, dass man befürchten muss, Erich von Däniken sei hier am Werk gewesen. Woher zum Beispiel wussten die mittelalterlichen Baumeister, wie man das Einstürzen des gigantischen Daches bei Starkregen verhindern kann? Eine Folge aus der ZDF-Reihe „Terra X“ will sich hier um Aufklärung bemühen. [...mehr]
Für manchen eine echte Seuche, für andere ein Segen: Apps - die kleinen Anwendungen, die dem iPhone erst seine wahre Existenzberechtigung zu geben scheinen. Nichts, was es da nicht gibt, und das meiste ist ziemlich überflüssig. Im Fall des Audioguides „Kölner Dom“ sieht das schon anders aus. Hier kommen moderne Lifestyle-Technologie und Weltkulturerbe in einer durchaus interessanten Anwendung zusammen.

„Kunst und Kultur mobil – Audioführungen für unterwegs“ heißt eine Reihe von Apps, die das iPhone zum Kulturträger machen. Kompakte Infos zu Geschichte, Bedeutung und Funktion von historischen Bauwerken lassen sich hier schnell und unkompliziert auf das eigene Endgerät bringen, und am Ende ist man (hoffentlich) schlauer als zuvor. [...mehr]
Da es in Köln mehr zu entdecken gibt, als man gemeinhin glaubt, und sich der Kölner gerne Ecken seiner Stadt zeigen lässt, die er noch gar nicht kennt, hat das Stadtentdeckungsfestival „Expedition Colonia“ seit mittlerweile sechs Jahren regen Zulauf. 2010 gibt es vom 3. bis zum 25. April insgesamt 230 ungewöhnliche Führungen durch die Domstadt.
Achim Rohde vom Festivalteam nennt seine Veranstaltungsreihe eine Art „Sendung mit der Maus für Erwachsene“. Denn vom Deutschen Stuabarchiv hat ganz sicher noch niemand etwas gehört, und dass ein 461 Meter langer Fernwärmetunnel unter dem Rhein vom Messegelände in Köln-Deutz bis zum Breslauer Platz das Fernwärmenetz von Deutz und Innenstadt miteinander verbindet, mag man zwar schon mal gehört haben, aber dass man dort auch einen unterirdischen Spaziergang absolvieren kann, ist vielen sicher eher neu. [...mehr]
Ein Museum, das sich ohne öffentliche Zuschüsse von ganz alleine trägt? Gibt es, und zwar in Köln. Begehrt genug sind die Ausstellungsgegenstände ohnehin schon, denn sie drehen sich alle um das Thema Schokolade – und wer kann da schon Nein sagen? Seit 1993 bietet die Stadt die ungewöhnliche Attraktion und zieht auch schonmal internationale Prominenz an.

Leonardo Di Caprio ist hier schon gesehen worden, aber wer konnte ihm das auch verdenken? Ein ganzes Museum, das sich ausschließlich mit Geschichte und Herstellung von Schokolade beschäftigt, gibt es in dieser Form eben nur in Köln. An der Nordspitze des Rheinauhafens gelegen, ist das Gebäude zudem ein echtes Schmuckstück auf dem Weg nach Rodenkirchen. [...mehr]
Wer kennt sie nicht, die Geschichte um König Artus und seine Ritter der Tafelrunde. Vielfach verfilmt kann man sich den großen Heldenepos nun auch in „Excalibur – The Celtic Rock Opera“ als Musical auf der Bühne anschauen.
Eine legendäre Geschichte erfordert natürlich auch eine opulente Bühnenshow. Und so begeistern denn auch über 100 Musiker, Schauspieler, Tänzer und Akrobaten in einem knapp zweistündigen Programm das Publikum. Mit einer Mischung aus Rock, Folk und keltischen Klängen wird der Geist längst vergangener Zeiten wieder heraufbeschworen und nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise ins England des 6. Jahrhunderts.
Die Geschichte von Excalibur
Das Schwert Excalibur, geschmiedet von einem Gott und von Merlin (gespielt von Michael Mendl) in einen Stein getrieben, soll nach einer alten Weissagung den wahren Herrscher Englands bestimmen. Nachdem es viele Ritter und Adlige versucht haben, gelingt es erst Artus (gespielt von Johnny Logan), dem Sohn des englischen Thronkönigs Uther Pendragon, das Schwert aus dem Stein zu ziehen. Die Herrin vom See verleiht dem Schwert und damit auch ihrem Träger zusätzlich übermenschliche Kräfte, die Artus unverwundbar machen. Doch durch eine Intrige von Morgan LeFay, der Halbschwester von König Artus, stirbt dieser im Kampf gegen Morgans Sohn Mordred. Der tote König wird nach Avalon, der Insel der Könige, verbracht, und Excalibur zurück in den See geworfen.
Ein Feuerwerk aus Bühnenshow und Musik
Fast genauso spektakulär wie die Sage selbst ist [...mehr]
„Weihnachten ist schön. Nur während der Session stört es“, meint der Kölner Kabarettist Jürgen Becker und könnte die Mentalität seiner Stadt kaum besser beschreiben. Wenn nur das ganze Jahr Session wäre, und man sich um nichts anderes scheren müsste! Geht aber leider nicht? Geht doch. Und zwar im Karnevalsmuseum im Stadtteil Braunsfeld.

Da können die Düsseldorfer und Mainzer sagen, was sie wollen, die Hochburg des Karnevals hierzulande ist und bleibt nun einmal Köln. 160 Karnevalsgesellschaften, über 500 Sitzungen im Jahr, lässige 1,3 Millionen Besucher beim Rosenmontagszug – wer will das toppen? Dass allerdings bereits die römischen Besatzer auf dem städtischen Boden karnevalsähnliche Feste gefeiert haben, weiß nur der Insider. [...mehr]
Das macht die Kölner stolz, wundert sie aber kaum. Offiziell nämlich wählten die Deutschen den Dom erneut zur beliebtesten Sehenswürdigkeit auf heimischem Boden. Brandenburger Tor und Schloss Neuschwanstein auf den Folgeplätzen sind weit genug abgeschlagen, um die schönste aller Kirchen auch in Zukunft wieder das Ranking anführen zu lassen.

Zum bislang dritten Mal befragten der Deutsche Tourismus-Verband (DTV) und das Städteportal meinestadt.de bei insgesamt 2500 Teilnehmern nach den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Viele müssten offensichtlich auch in diesem Jahr nicht lange überlegen, um spontan an die zwei charakteristischen Türme zu denken, die das Rheinpanorama Kölns so unverwechselbar prägen. [...mehr]
Wer schon immer wissen wollte, wo Knollendorf liegt, muss einfach nur einmal das Kölner „Hänneschen“ besuchen, Kölns Pendant zur Augsburger Puppenkiste – wenn auch mit Stöcken statt mit Fäden. Eine gute Gelegenheit, das Traditionstheater und seine vielen lustigen Figuren kennen zu lernen, ist da zum Beispiel die traditionelle Puppensitzung. Seit 12.09. läuft der Vorverkauf, und wer sicher gehen will, dass er nicht leer ausgeht, sollte sich beeilen.

Puppentheater ist nicht nur etwas für Kinder – jedenfalls nicht in Köln. Natürlich sind die Abenteuer rund um Hänneschen und Bärbelchen vor allem für die kleinen Zuschauer gedacht. Einmal im Jahr jedoch öffnet das Kölner Traditionshaus seine Pforten auch für ein erwachsenes Publikum und bietet eine echte Karnevalssitzung. [...mehr]
Da bekommt der Kölner Dom auf seine alten Tage doch glatt noch ein eigenes Theaterstück auf den immer sanierungsbedürftigen Leib geschrieben. Am 9. September spielt er die Hauptrolle in einer außergewöhnlichen Open-Air-Produktion auf dem Roncalliplatz. Eine imposante Lichtshow und jede Menge Musik sollen nicht nur die Kölner begeistern.
Während Maik Klokow, Betreiber des Musical Dome, bereits davon träumt, dass hier ein jährlich wiederkehrendes Traditionsevent seine Geburtsstunde haben könnte, sieht der Dom seiner neuen Funktion als Theaterkulisse eher gelassen entgegen. Einige Fenster mögen derzeit zwar durch feine Haarrisse gefährdet sein (der Fachmann nennt es „Craqueléschäden“), aber ansonsten merkt man ihm kein Lampenfieber an. [...mehr]
Es ist soweit: „Thriller“ kommt nach Köln. Die Trauer um den toten King of Pop, Michael Jackson, ist immer noch sehr groß. Doch wer auch künftig nicht auf ihn verzichten möchte der solle sich unbedingt die „Thriller“-Show in Köln nicht entgehen lassen.
Im Original ist die Show aus London bekannt. Und nun, nach dem Tod Michael Jackson kommt sie nach Köln. „Thriller“ erleben und die Musik Michaels fühlen. Zwei Wochen habt Ihr um euch das Michael Jackson Spektakel anzuschauen. Denn so lange wird die „Thriller“ Show im Kölner Musical Dome gezeigt. Aber auch sonst hat Köln immer etwas zu bieten, besonders das Kölner Theater am Dom.






