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Autor: Ariane

Weihnachtsmarkt in Köln - Lichterfest unter dem Dom©flickr / Rich B-S

Am 24. November öffnet auch in Köln wieder der Weihnachtsmarkt. Spektakulär und voller Lichter und Kerzen kann man im Schatten der höhen Zinnen des Domes das vorweihnachtliche Flair genießen.

Die Weihnachtszeit wird langsam aber sicher eingeleutet. Nicht nur in den Geschäften kann man schon lange Lebkuchen und Stollen kaufen, auch die Weihnachtsmärkte öffnen in einigen Wochen wieder ihre Tore.

Einer der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands kann man in Köln bewundern. 160 Stände, die sich in Schneckenform um den Platz erstrecken, laden zum flanieren und schlemmen ein. Eine Spezialität, die Reibekuchen mit Apfelmus, bekommen sie nur original hier in der Rheinstadt.

Wenn sie schon mal auf dem Weihnachtsmarkt sind, dann besuchen sie doch gleich die tolle Weihnachtskrippe im Dom selbst. Sie ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Der 20 Meter hohe Christbaum ist eine der Hauptattraktionen des Marktes, da er immer der Höchste im ganzen Rheinland ist.

Sie können noch zahlreiche andere Märkte zur Weihnachtszeit in Köln besuchen, aber der unter dem Dom ist der Größte und Bekannteste.

Öffnungszeiten

Täglich vom 24. November bis zum 23. Dezember von 11 bis 21 Uhr.    [...mehr]



Autor: Ariane

Wenn man selbst in dieser Stadt wohnt, ist es ein gewohnter Anblick. Erst wenn man selbst Besuch bekommt, führt man diesen zu diesem imposanten Gebäude: den Kölner Dom.

Köln / Colonia - Panorama © Flickr /Ventura Carmona

Es ist die dritthöchste Kirche der Welt. Mit einem kleinen Spaziergang vom Rhein nur 250 Meter entfernt und kaum zu verfehlen mit seinem Ausmaß von 157,38 Metern, ist der Dom immer eine Reise wert. Und mit seinen Elf Glocken findet man den Dom auch blind.
Davon abgesehen, ist der Bau im gothischen Stil zu Köln auch 1996 in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.
Damit sich der Unterhalt von jährlich 10 Millionen Euro auch lohnt, geht doch mal wieder hin!
Sicher es steht dort schon seit über 1300 Jahren, das ist aber keine gute Ausrede.

Öffnungszeiten für den Dom:

Mo - So 6.00 Uhr - 19.30 Uhr
Turm, Schatzkammer, Dompropstei haben teilweise andere Öffnungszeiten.

Eintrittspreise:

  • Erwachsene 2,50 Euro
  • Familienkarte 5,00 Euro
  • Erwachsene (Gruppe ab 10 Pers.) 2,00 Euro
  • ermäßigt 1,00 Euro
  • Kombikarte Schatzkammer / Turmbesteigung 5,00 Euro



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Autor: Ariane

Anscheinend haben sich die Verantwortlichen unserer schönen Stadt mein Problem mit Kirchtürmen in Köln zu Herzen genommen... ;)

Jedenfalls berichtet der Express, dass der Ratsturm, der täglich um 9, 12, 15 und 18 Uhr sein Glockenspiel über Köln erklingen lässt, jetzt ein neues Programm beschert bekommt.

Da gehts richtig zur Sache: Black Föös und Stockhausen sollen die Glocken zukünftig bimmeln. Der Grund ist, so FDP-Fraktionsgeschäftsführer Uli Breite, dass die bisherigen Melodien alle die Verbundenheit zur Stadt Köln vermissen ließen.

Tolle Sache - für die Touristen. Ich persönlich kann dem ganzen Gebimmel wie gesagt nix abgewinnen. 

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Autor: Ariane

Für den eingefleischten Kölner nichts Neues - aber mir ist neulich mal aufgefallen, wie viele Kirchen Köln hat.

Die Seite “Kirchen in Köln” kennt grob überschlagen 200 Kirchen in Köln und Umgebung. Der Großteil davon ist katholisch. Und wirklich, wenn man es sich überlegt - bei uns hat ja fast jeder Häuserblock seine eigene Kirche!

Bei einem Freund von mir wird das ganz besonders deutlich. Der hat eine Dachgeschosswohnung direkt gegenüber eines Kirchturms in der Innenstadt. Interessant, wie schnell sich der Mensch an Lärm gewöhnen kann, der ihm alle 15 Minuten um die Ohren gebimmelt wird! :)

Köln - Stadt der Kirchen © flickr / grenade

Woher kommt das eigentlich? Als wenig versiert in Kölscher Geschichte hab ich mich mal bei Wikipedia umgetan. Da steht, dass im Mittelalter eine Serie von Stiftsgründungen den romanischen Kirchenbau einleitete. Köln war also der religiöse Impulsgeber für Leute, die Kirchen bauen. Außerdem geistliches Zentrum dadurch, dass hier die Gebeine der Heiligen Drei Könige hin überführt wurden. Jetzt wird doch einiges klarer. Geistiges Zentrum, massenhaft Pilger und Mönche /Ordensmitglieder, die eine neue Schule von Kirchenbau bevorzugen. Der Dom ist also das Ausrufezeichen auf einer kirchenbaulichen Entwicklung, die Köln zum Zentrum der heiligen römischen katholischen Kirsche jemacht hat.

Okay… deswegen die vielen Kirchen. Aber warum müssen die heutzutage immer noch alle Viertelstunde bimmeln? Ich möchte mich nicht versündigen, meine Oma hätte das nicht gern. ;) Ein gutes hätten die Kirchtürme für die Köllsche Bevölkerung - von da oben kann man gut Feuerwerk anschauen.

Dass es so viele Kirchen gibt, bedeutet ja auch, dass sehr viele Menschen in Köln in die Kirche gehen. Sollte einer hier mitlesen, welche Kirche ist denn die Schönste?

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Autor: Ariane

CSD oder Gaypride - Hauptsache cool! © flickr / lorenzinhos

Der CSD in Berlin macht es dieses Jahr vor, aber Köln wird lustiger! Der Christopher Street Day wird vom 4. - 6. Juli in der Stadt Köln gefeiert! Motto ist (danke KulK) “Null Toleranz”!

Kleine Geschichtsstunde
New York 22. Juni 1969. Die Ordnungshüter der allseits geliebten Polizei führen eine Razzia in der Szenekneipe “Stonewall Inn” durch. Es schien eine ganz normale Repressalien-Aktion zu werden an diesem Tag, mal wieder unfaire staatliche Aktionen gegen die regenbogenfarbene Minderheit…nichts Neues in New York, und doch, an diesem Tag wurde alles anders: Zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt setzten sich die Schwulen als Gruppe erfolgreich zur Wehr. Die Folge waren tagelange Unruhen, im Zuge derer immer mehr Homosexuelle ins Zentrum des Geschehens, die namensgebende “Christopher Street”, zogen, und die Polizei sich schließlich zurückziehen musste.

CSD Köln Prinzenquartett © flickr / norbert_blechDas Spektakel hat also sogar einen moralischen Hintergrund. ;)

Hier wird die Abkehr von Unterdrückung genauso gefeiert, wie das Recht, sich auf der Straße frei auszudrücken UND (jetzt können wir die moralische Keule wieder weglegen) das Ganze ist wie immer ein Riesenspaß!    [...mehr]



Autor: Ariane

Das Traditionsfeuerwerk “Kölner Lichter” findet nächsten Monat, genauer gesagt am 16. Juli, statt. Warum wir das jetzt schon erwähnen? Weil laut koeln.de bereits 2/3 der Karten verkauft sind - wer also den Exklusiv-Platz auf einem Schiff haben will, sollte sich beeilen!

Kölner Lichter - Feuerwerk pur ! © flickr / Jule_Berlin

Die Kölner Lichter - das ist ein Zug von ungefähr 50 Schiffen, die den Rhein entlang fahren. Dazu gibts Feuerwerk und bengalisches Feuer. Für Seekranke gibts Tribünen an Land, für die man ebenfalls Karten kaufen kann. Tribünenkarten gibt es hier, wer Karten fürs Schiff ergattern möchte, der sollte hier mal nachsehen.

Alle anderen Menschen suchen sich einen kostenlosen Platz, um das Spektakel zu verfolgen. Ein paar Plätze, von denen aus man die Kölner Lichter sehen sollte, haben wir für euch rausgesucht:

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Autor: Ariane

Lanxess Arena - Heimspiel der Kölner Haie flickr ©dustpuppyDeutschlands größte Sporthalle wird demnächst mit einem neuen Namen versehen. In naher Zukunft wird die Heimstätte der Kölner Haie und des VfL Gummersbach in Lanxess Arena umbenannt.

Der neue Namensgeber der Arena in Köln ist ein Spezialchemie-Konzern, der 2005 aus der Bayer AG ausgegliedert wurde und nun mit der Umbenennung einen neuen Bekanntheitsgrad in Deutschland erreichen möchte. Der Vertrag über die Namensgebung läuft zunächst über zehn Jahre und soll dem Konzern pro Jahr circa 1,5 Millionen Euro kosten.

Die Wurzeln des recht jung erscheinenden Chemie-Unternehmens reichen bis ins Jahr 1863 zurück, dem Gründungsjahr von Bayer. Inzwischen agiert LANXESS als Global Player, mit einem hohen Renommee.    [...mehr]



Autor: Ariane

Das Köln eine außergewöhnliche Stadt ist, ist den meisten Menschen hierzulande sicherlich ein Begriff. Insbesondere der Kölner Karneval ist weit über die Landesgrenzen hinweg bekannt, jedoch hat die wunderschöne Rheinmetropole einige Aspekte zu bieten, die außergewöhnlich sind. So auch bei den Übernachtungsmöglichkeiten, wo Gäste der Stadt in einem ehemaligen Wasserturm nächtigen können, der sich dank der französischen Innenarchitektin Andrée Putman in ein wahres Schmuckstück verwandelt hat.

Auf den ersten Blick mag der Wasserturm nicht gerade den Hauch von Luxus versprühen, hat man aber erst sein Inneres betreten, verschlägt es einem den Atem. Einzigartig und beeindruckend – sind Attribute, die den ersten Eindruck passender Weise beschreiben, denn Andrée Putman hat wirklich fantastische Arbeit geleistet. Das First-Class Hotel, das seit 1990 im Wasserturm von Köln beheimatet ist, lässt wirklich keine Wünsche offen.

Die Architektur des Wasserturmes findet sich auch in der Gestaltung der Zimmer wieder und so verwundert es nicht, dass Zylinder und Rundungen Eingang bei der Gestaltung der Räume gefunden haben. Helle Holzfarben bilden einen angenehmen Kontrast zur rauen Struktur der Außenfassade, die aber in erster Linie Schutz versprechen. Angereichert durch angenehme Lichtkonstruktionen und der optimalen Fensteranordnung verbreitet sich eine Helligkeit, die man aufgrund der Außenansicht des Wasserturmes kaum vermutet hätte.

Wer also wirklich einmal eine außergewöhnliche Übernachtung erleben möchte, sollte sich das Hotel am Wasserturm ruhig zu Gemüte führen und unvergessliche Nächte erleben.    [...mehr]



Autor: Ariane

Ford baut schöne Autos und man kann dabei zusehen © flickr / exfordy

Köln besitzt eine Menge Sehenswürdigkeiten. Da wären der Kölner Dom oder der Rhein. Gäste werden meistens in der Innenstadt rumgeführt - und ab in die Kneipe!

Bevor ihr euch aber mit altbewährtem aus Kölschen Brauereikesseln zuschüttet, sei hier noch auf eine regionale Besonderheit hingewiesen, die alle PKW-Fans brennend interessieren dürfte: Die Ford-Werke Köln. Hier soll, wenn Ford Amerika grünes Licht gibt, der Ford New Capri gebaut werden. Der Ford Mondeo für den neuen James Bond Film wurde als Einzelstück in den Fordwerken Köln gefertigt. Auch “normale” Autos wurden und werden hier produziert, so laufen hier der Ford Fiesta und der Fusion regelmäßig vom Band.

Klar, dass eine Werksbesichtigung gerade für Fans der Marke ein Highlight darstellt. Ford bietet Führungszüge von Mo-Fr um 9 Uhr und um 13 Uhr an. Angemeldet wird sich 6 Monate im Voraus bei Frau Koch (0221/9019991). Die Führung dauert zweieinhalb Stunden und kostet 6 Euro pro Person.

Im Führungszug wird die komplette Produktion und Endmontage eines Fahrzeuges gezeigt. Für Leute, die kein Deutsch sprechen, wird die Führung auch in Englisch angeboten.

Wer wollte nicht schon mal genau sehen, wie der geliebte PKW zusammengebastelt wird? Finde ich toll, dass Ford seine Produktion jedem zugänglich macht. Wer weiß, vielleicht erhascht ihr ja einen Blick auf geheime Entwicklerunterlagen… ;)

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Autor: Ariane

Karneval in Köln

Nun endlich geht die fünfte Jahreszeit ihrem Höhepunkt entgegen. Für die Kölner heißt es ab heute einen Feiermarathon zu absolvieren, der erst am Aschermittwoch sein wirkliches Ende finden wird. Damit man auch nichts verpasst, habe ich einige Veranstaltungen zusammengetragen, die das Karnevalsleben auf jeden Fall bereichern werden.

Helge Schneider, AKOPALÜZE NAUDrei Veranstaltungen läuten am heutigen Freitag das Karnevalswochenende ein. Der Sternmarsch der Kölner Veedelsvereine zum Alter Markt beginnt schon im 16 Uhr und es werden über 1.500 Teilnehmer erwartet. Die unterschiedlichen Startpunkte des Sternmarsches sind Laurenzplatz, Eisenmarkt, Am Bollwerk, Marsplatz und Gürzenichstraße, von denen man aus sternförmig auf den Alten Markt zu marschiert. Dort findet dann ein umfangreiches Bühnen- und Partyprogramm statt. Die härteste Veranstaltung im Rahmen des Kölner Karneval ist die Linus Talentprobe. Wer sich hier vor den Jecken bewähren kann, schafft es überall auf der Welt. Aber wehe! man trifft den ersten falschen Ton, schon erwartet den Künstler ein nicht enden wollendes Pfeifkonzert. Wer den Karnevalstrubel noch etwas meiden, aber aufs Lachen nicht verzichten möchte, der sollte das Helge Schneider Programm „Akopalüze Nau“ in der Kölner Philharmonie besuchen. Wie jedes Jahr bereichert Helge den Karneval mit seinem Programm und diesmal handelt es vom alltäglichen Fernsehhorror.

Schull- und VeedelszöchUnheimlich wird es am Samstagabend. Unter dem Motto „”Mutter Ääd hät Hetzewallung” ziehen Geister, Hexen und andere Spukgestalten durch die Kölner Innenstadt. Der Geisterzug beginnt um 18 Uhr und führt dieses Jahr durch die Bezirke Mülheim, Buchforst und Kalk. Etwas abenteuerlich ist das Funkenbiwak auf dem Neumarkt. Die Open-Air-Sitzung mit freiem Eintritt beruht auf einer alten Tradition aus dem Jahr 1823. Die Roten Funken errichten an jenem Ort ein Zeltlager, wo einstmals der erste Rosenmontagsumzug stattgefunden hat. Ebenfalls eine lange Tradition hat der Mummenschatz im Kölner Sartory. Auf dem Kostümball feiern unter anderem die EhrenGarde und andere „Leitfiguren“ des Kölner Karnevals.

Natürlich geht es auch Sonntag weiter mit den Karnevalsumzügen in Köln. Beim Schull- und Veedelszöch stehen vor allem die Kleinen im Mittelpunkt des Geschehens. Den Sonntagabend kann man dann in der Kölnarena beschließen, wo die letzte Sitzung der „Lachenden Kölnarena“ stattfindet. Hier präsentieren 500 Mitwirkende eine abwechslungsreiche Show, zu der man übrigens sein eigenes Essen mitbringen darf. Das schont natürlich gut für den Geldbeutel.
Dann ein schönes Wochenende und Kölle Alaaf !



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