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Das große Radrennen, das in diesem Jahr bereits zum 57. Mal stattfindet, hat inzwischen Traditionswert. Auch dieses Mal werden wieder Tausende Radsportfans an der Wegstrecke stehen und ihre Fahrer anfeuern und zum Sieg motivieren.
An den Start gehen die Radsportler am 01. Juni 2009. Auf Geschlecht und Alter wird bei diesem Rennen keine Rücksicht genommen. Jeder, der sich fit genug fühlt, die Strecke bis ins Ziel erreichen zu können, darf mitfahren. Männer, Frauen, Schüler, Jugendliche, Senioren und Amateure - alle sind willkommen, sich der Herausforderung Radrennen zu stellen.
Ob sie sich gegen die internationalen Profifahrer beweisen können, bleibt fraglich - aber im Vorderund steht hier sowieso der Spaß. Gestartet wird in Köln auf der Longericher Hauptstraße, weiter über den Heckweg, die Robert-Perthel-Straße und den Lindweiler Weg bis das Ziel - wiederum in der Longericher Hauptstraße - erreicht ist.
Veranstalter des Radrennens ist auch dieses Jahr wieder der Radrennclub Günther 1921 e.V. in Köln-Longerich, auf dessen Homepage www.cologneclassics.de alle Informationen rund um das Rennen, zu den Teams sowie zur Organisation bereit stehen. [...mehr]
Der 1. FC Köln startet mit einem Rekordetat in die neue Saison der Fußball-Bundesliga. So scheint es zumindest. Ist das nur ein Missverständnis der berichterstattenden Medien, oder startet der FC endlich mal gut gerüstet in eine Saison?
Die Rede ist von 52 Millionen Euro. So viel soll der 1. FC Köln in dieser Saison zur Verfügung haben. Das wäre ein Rekordetat und würde den Verein auf Platz 3 der Tabelle der höchsten Etats in der Bundesliga hieven. Vor unserem Verein lägen dann nur noch die Bayern mit 80 Millionen und der Vfl Wolfsburg mit 60 Millionen.
15 Millionen Euro sollen allein in die Investition der Neuzugänge geflossen sein. Mittelfeld-Neustar Petit aus Portugal hat ja den FC bereits auf Siegeskurs geschossen und Trainer Christoph Daum begeistert. Anscheinend ist auch sichergestellt, dass die Geißböcke in diesem Jahr nicht pleite gehen. Juhu!
Übrigens hat Geschäftsführer Horstmann sich beeilt, die Freude der Fans zu dämpfen. Die veröffentlichten Zahlen seien aus der Luft gegriffen und würden Gesamtetat und Lizenzetat vermischen. Natürlich hält uns das nicht davon ab, alle anzustimmen:
DER FC WIRD DEUTSCHER MEISTER!
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Es wäre ein Sommermärchen, ein Traum der war wird, eine Ode an den FC - ein “endlich gewinnen die Guten auch mal”!
Lukas Podolski hat in einem Interview “mangelndes Vertrauen” des FC Bayern gegenüber seiner Person beklagt und durchblicken lassen, dass er gegebenenfalls auch zum 1. FC Köln zurückkehren würde. Daraufhin hat sich, einem Bericht des Kölner Express zu Folge, in Köln einiges bewegt und die Leute, die noch bei Alles für Poldi die Hacken still gehalten haben, reden jetzt davon, Sponsoren zu suchen.
Das wäre doch der Hammer!
Poldi schießt uns mit links wieder nach vorne und entgeht gleichzeitig dem Schicksal eines Sebastian Deisler. Der hatte bekanntermaßen seinen Wechsel von Hertha BSC zu den Bayern nie verkraftet und schließlich mit dem Spielen aufgehört. Poldi - wir sind die Hauptstadt! Hier gibts die Summer Jam und den Dom und den CSD und das beste Bier der Welt - alles auf einem Platz! Die Mischung bringt doch sonst niemand in Deutschland.
Also, schön an der Aktion teilnehmen, weiterhin den FC Bayern mit Anrufen überschütten und beten, dass Rummenigge gnädig ist und unseren Prinzen ziehen lässt - zurück nach Kölln!
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Die erste Woche im Juli hat es in sich: Neben dem Summer Jam 2008 ist Köln am Wochenende 4. - 6. Juli auch Gastgeber für das Suzuki BMX Masters.
Mittlerweile haben sich 170 Profis angemeldet, um Euch die krassesten Tricks in den Disziplinen Dirt, Street, Miniramp, Vert und Flatland zu präsentieren.
Für den Sieger in der jeweiligen Disziplin winken 2.000 Euro Preisgeld - die Jungs werden sich also gehörig anstrengen! Natürlich steht beim mittlerweile 4. Suzuki BMX Masters in Köln der Spaß an erster Stelle - zum Start des Event gibts ein Gratis-Mixtape (auf den Kreis klicken
) zum Download. Damit Euch die richtige Musik in den Sommer begleitet!
Das Event hat seinen Platz im Kölner Jugendpark an der Sachsenbergstraße. Eintritt sind 5 Euro für den Freitag und je 9 Euro für Sa/So. Gibt außerdem noch ein 3-Tages-Ticket für 22 Euro.
Die Opening-Party zum Event findet in diesem Jahr im Purple Club statt, für 8 Euro könnt ihr am 4. Juli ab 21:30 da die ganze Nacht abrocken. Fahrer und Masters Gäste mit “3 Tage Pass” bekommen eine 5 Euro Ermäßigung.
Das Gloria lädt am 5. Juli zur “Official BMX Masters Party” - Beginn ist 22 Uhr, Eintritt 8 Euro. Hier kommt ihr als Pro Fahrer umsonst rein.
Für mich wird das eine toughe Entscheidung: Summer Jam oder BMX Masters? Auf dem Masters war ich noch nie, also tendiere ich fast dazu, mir die Bike-Tricks reinzuziehen. Auf der anderen Seite ist das Summer Jam traditionell viel zu cool, um es schon wieder zu verpassen.
Das folgende Video hilft zwar nicht mir bei der Entscheidungshilfe, zeigt Euch aber einen Mitschnitt einiger schöner Tricks von der Master 2006.
Zur Zeit machen Gerüchte über eine beispiellose Aktion die Runde: Die Fans des 1. FC Köln, allen voran ein Mensch namens Michael Breitkopf (übrigens nicht der Schlagzeuger der Düsseldorfer Beinkleider), wollen heute eine Spendenaktion starten, um ihren geliebten Prinz Poldi wieder in den Verein zurückzukaufen.
Breitkopfs Logik in einer Aussage gegenüber dem Express ist simpel: “Der FC hat doch Millionen Fans. Wenn theoretisch jeder 10 Euro gäbe, hätten wir den Poldi doch schnell wieder hier.” Jetzt soll ein Konto eröffnet werden. Sogar Christoph Daum hat sich zu Wort gemeldet und die Aktion gelobt.
Klar, Poldi wieder beim FC zu haben würde die Herzen aller Fans höher schlagen lassen. Zumal er ja beim FC Bayern immer noch um den Durchbruch kämpft. Aber - über zehn Millionen zu sparen stelle ich mir schwierig vor. Außerdem weiß ich auch nicht, ob Poldi sich bei seinem alten Verein überhaupt noch wohl fühlen würde.
Auf jeden Fall ist es aber eine verrückte Aktion - erstmal Respekt dafür!
Ob sie Erfolg hat, wird man ja sehen.
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Die anstehende Europameisterschaft ist für die Domstädter gerettet, denn mit der Erlaubnis zum Public Viewing um und in der Kölnarena steht den Feierlichkeiten nichts mehr im Weg. Ein Hauch von Stadionatmosphäre mit Tausenden von Gleichgesinnten wird nun möglich sein und wenn sich die entsprechenden Erfolge der deutschen Nationalmannschaft einstellen, werden sie sich hier wieder in Armen liegen und die Probleme rundherum vergessen.
Die Stadt Köln und die Betreiber haben sich darauf geeinigt, dass sämtliche Vorrundenspiele der deutschen Elf sowie die Vorrundenspiele der Österreicher übertragen werden. Dann geht es weiter mit den Viertel-, Halb- und Finalspielen, hoffentlich mit deutscher Beteiligung. Bereits zweieinhalb Stunden vor dem Anpfiff der Spiele können die Fans auf das Gelände der Kölnarena gelangen, wo man die Begegnungen entweder auf dem Videowürfel in der Arena oder auf einer 50 Quadratmeter großen Leinwand vor der Arena verfolgen kann. Das gesamte Spektakel wird mit einem entsprechenden Rahmenprogramm begleitet, so wird es zahlreiche musikalische Auftritte, Shows und Moderationen geben.
Termine:
1.Spieltag 08.06.2008
Österreich – Kroatien (Wien 18.00 Uhr)
Deutschland – Polen (Klagenfurt 20.45 Uhr)
2. Spieltag 12.06.2008
Kroatien – Deutschland (Klagenfurt 18.00 Uhr)
Österreich – Polen (Wien 20.45 Uhr)
3. Spieltag 16.06.2008
Österreich – Deutschland (Wien 20.45 Uhr)
Polen – Kroatien (Klagenfurt 20.45 Uhr)
Viertelfinale
19.06.2008 Sieger Gruppe A – Zweiter Gruppe B (Basel 20.45Uhr)
20.06.2008 Sieger Gruppe B – Zweiter Gruppe A (Wien 20.45 Uhr)
21.06.2008 Sieger Gruppe C – Zweiter Gruppe D (Basel 20.45 Uhr)
22.06.2008 Sieger Gruppe D – Zweiter Gruppe C (Wien 20.45 Uhr)
Halbfinale
25.06.2008 Sieger VF1 – Sieger VF2 (Basel 20.45 Uhr)
26.06.2008 Sieger VF3 – Sieger VF3 (Wien 20.45 Uhr)
Finale
29.06.2008 Sieger HF1 – Sieger HF2 (Wien 20.45 Uhr) [...mehr]
Christopher Lymberopoulos, Pressesprecher des 1. FC Köln, hat nach einem Bericht von koeln.de 15.000 Euro Bargeld, die er aus dem Verkauf seines Autos erhalten hatte, im Parkhaus des Pullmann Hotels in der Helenenstraße verloren. Der Clou: Ein 40jähriger Finder hat den Umschlag gefunden und ordnungsgemäß der Polizei übergeben.
Stellen wir uns das vor: Man läuft durch die Tiefgarage und sieht einen Briefumschlag. Unmarkiert, ohne weitere Hinweise auf den Besitzer. Dann öffnet man den und sieht 15.000 Euro in Bar! Dann… geht man damit zur Polizei, die einem indessen ein Ticket fürs Falschparken ausgestellt hat und gibt das Geld ab. Hmmm - irgendwas stimmt in dieser Version nicht.
Meine einzige Erklärung ist, dass es heutzutage noch wirklich grundlegend ehrliche Menschen gibt. Das hätte ich so nicht gedacht und ich weiß auch nicht genau, ob ich diesen Umstand wirklich begrüßen kann. Schließlich ist jemand, der 15.000 Euro verliert, selbst dafür verantwortlich. Ich weiß wirklich nicht, ob ich an Stelle des Finders ebenso gehandelt hätte, wo doch so viele schöne Investitionsmöglichkeiten für das Geld locken. Und 15.000 Euro fallen auch gerade nicht unter das Geldwäsche-Schutz-Gesetz. Verlockend!
Für 15.000 Euro könnte man sich ein Auto kaufen … eine Luxusuhr … einen Swimmingpool ins Haus bauen lassen … die schönste Heimkino-Anlage der Welt zusammenbasteln … und, und und.
Naja, Gratulation zur verpassten Gelegenheit an den Finder, ich werde ab heute auch des Öfteren in Tiefgaragen herumstreuen, vielleicht hab ich ja Glück.
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Die Fußball EM der Herren findet ja bekanntlich vom 7. bis zum 29. Juni statt. In Köln gibt es im Zuge dessen Probleme mit der Frage, ob und wo Public Viewing betrieben werden soll und darf.
Der Betreiber der Köln Arena scheint die Politik auf seiner Seite zu haben. SPD-Fraktionschef Martin Börschel bezeichnete zentrales Public-Viewing in der Köln Arena als “Ideallösung”.
Das wäre an sich ja kein Problem. Kombiniert mit dem Ultimatum des Arenabetreibers, nur Public Viewing veranstalten zu wollen, wenn alle anderen Public Views der EM in der Stadt untersagt würden, klingt das aber schon ganz anders. Klar, dass da die Gaststättenwirte auf die Barrikaden gehen. Verschiedene Betreiber haben vor, kostenloses Public Viewing in ihrem Lokal anzubieten. Vor allem größere Betreiber, wie E-Werk oder Palladium, sind von der Einseitigkeit der Politik entrüstet.
Meiner Meinung nach vollkommen zu Recht. Wenn man sich zur EM nur ins Stadtion gedrängt die Spiele ansehen kann, bleibe ich mit Sicherheit zu Hause. Köln ist ja keine Kleinstadt, hier gibt es genug Fußballfans, so dass man die verschiedenen Hallen locker gefüllt bekommt. Der Karneval in Köln ist eigentlich nicht das Einzige, was die Menschen hier begeistert. Wenn man sich ansieht, wieviele Zuschauer bei einem FC Spiel dabei sind, dann muss man doch keine Angst haben, dass einem zur EM die Leute wegbleiben!
Die Betreiber der Köln-Arena sollten sich also von ihrem hohen Ross herunter in den direkten Wettbewerb begeben, und diese unfaire Beeinflussung des Marktes bleiben lassen.
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Mal wieder. Mit blutigen Knien. Aber noch ist nichts verloren, die Aufstiegsränge sind zum Greifen nahe. Dass sich unser FC in der zweiten Liga aufhält, ist ja bekanntlich nicht mehr als ein unbedeutendes Kuriosum der Vereinsgeschichte, ein Organisationsfehler.
Den zu korrigieren haben sich die Geißböcke in der Saison bisher redlich bemüht - aber, was müssen unsere Ohren da hören? Schneemann Christoph Daum beklagt Disziplinlosigkeiten innerhalb des Vereins. Haben da einige der Jungs vielleicht zu lange Karneval gefeiert? Wenns nur daran liegen sollte, braucht Daum sich keine Sorgen zu machen: Einen echten Kölner haut auch der stärkste Karnevalskater nicht aus den Latschen. Ostern ist ja gerade vorbei, da dürften auch die letzten langsam wieder fit werden.
Ein größeres Problem könnte die Schulter von Torwart Mondragon darstellen. Der Keeper hielt in letzter Zeit wie Gottes kleiner Bruder, aber leider ist er dabei gegen einen Torpfosten geknallt und hat sich die Schulter verletzt. Jetzt droht der Ausfall, mitten in der entscheidenen Phase des Aufstiegskampfes. Wozu gibt es denn bitte Ärzte? Die sollen dem Faryd seine Schulter richten und gut ist. Können ja mal den Daum fragen, was der so an Schmerzmittelchen in seinem Schrank hat…
Trotz Irrungen und Wirrungen, für dieses Jahr ist klar: Der 1. FC Köln wird wieder Bundesliga!
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Vor 100 Jahren veranstaltete man das erste Mal den Eintagesklassiker „Rund um Köln“ in der Domstadt. Fritz Tacke hieß der erste Sieger des renommierten Radrennens, das mitten durch die Rheinmetropole sowie deren Umland führt.
„Rund um Köln“ erfreut sich in Deutschland einer großen Popularität. Ursache hierfür ist mit Sicherheit auch die hohe Anzahl von deutschen Gewinnern, mit denen sich die deutschen Radsportfans jederzeit identifizieren konnten. Selbst die Größen der Moderne wie Erik Zabel, Jan Ullrich, Steffen Wesemann und Christian Knees konnten sich in die Siegerlisten von „Rund um Köln“ eintragen.
Dieses Mal findet der Radklassiker am Ostermontag (24. März) statt und wird wieder tausende Zuschauer an Rand der Strecke führen, die die Stars lautstark anfeuern können. Für das Rennen haben auch die großen Rennställe der ProTour wie Milram mit Erik Zabel, Gerolsteiner und High Road (ehemals T-Mobile) die Zusage gegeben. Besonders große Freude herrschte beim Veranstalter, der jährlich dank der mangelnden Sponsorenzuwendungen von finanziellen Engpässen gequält wird, als Team CSC mit dem Deutschen Meister Jens Voigt seine Teilnahme bekannt gab.
Jens Voigt ist im dopinggeplagten Deutschland eine positive Erscheinung. Der inzwischen 36jährige agierte jahrelang im Schatten von Jan Ullrich und Erik Zabel, konnte sich aber im Gegensatz zu seinen Kollegen der Versuchung „Doping“ widerstehen.
Für die Domstadt ist „Rund um Köln“ der Start ins Sportjahr 2008. [...mehr]






