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Der etwas kapitalistisch angehauchte Titel des Artikels täuscht ein wenig, denn „Gute Geschäfte“ ist eine Plattform für Unternehmen und gemeinnützige Organisationen, um über ein gemeinsamen Wirken und Engagement zu sprechen.
„Gute Geschäfte“ gibt nicht nur ausschließlich in Köln, sondern auch in vielen anderen deutschen Großstädten. Für beide Seiten geht es letztendlich darum, Kooperationen auszuhandeln, wobei der Tausch von Angebot und Nachfrage geregelt wird. Oftmals ist es so, dass sich einzelne Firmen soziale engagieren möchten und keine passenden Projekte finden, die einerseits der Philosophie des Unternehmens entsprechen und andererseits Bedürftigen weiter helfen. Für die gemeinnützigen Organisationen hingegen ist häufig ein steiniger Weg, für gute Ideen und Projekte die richtigen Geldgeber zu finden. Das Ansprechen der einzelnen Firmen ist eine sehr mühsame Arbeit, die nur in den seltensten Fällen von Erfolg gekrönt ist. Um die Arbeit für die Organisationen zu erleichtern, werden unter anderem Kleinanzeigen in Köln aufgegeben.
Um diese beiden Parteien am sinnvollsten zusammen zu bringen, wird einmal im Jahr ein sogenannter Marktplatz veranstaltet, der die entsprechende Plattform bildet. Im Jahr 2007 hat man in Köln das Sport- und Olympiamuseum auserkoren, um beide Interessensseiten zusammen zu führen. Als Bilanz des vergangenen Jahres lässt sich behaupten, dass der durchgeführte Marktplatz von „Gute Geschäfte“ durchaus als Erfolg zu werten ist. Firmen und Organisationen konnten sich selbst vorstellen und gleich die passenden Ansprechpartner vor Ort finden.
Damit fällt „Gute Geschäfte“ durchaus eine Vorzeigerolle auf diesem Gebiet zu. Keine schlechte Idee, beide Parteien auf diese Weise zusammen zu führen. [...mehr]
Deutsche Sprache - schwere Sprache, und die Dialekte erst
Da sagt man ja immer, dass die deutsche Sprache schwierig zu lernen sei. Und dann die Grammatik, die nach der Rechtschreibreform für einige Leute, die eigentlich schon deutsch konnten, nochmal eine Herausforderung darstellte… Nachdem wir das alles bewältigt haben, können wir uns den Dialekten zu wenden. Also, die anderen können das gerne tun, ich lass das mal bleiben. Ich bekenne: Ich gebe es auf.
Ich konnte die Texte von BAP noch nie verstehen, auch die Prunksitzungen im berühmten und beliebten Karneval: Da geht einfach einiges an mir vorbei - während andere sich prächtig über Wort und Witz amüsieren, komme ich mir vor, wie im falschen Film.
Da ich auch nicht immer den Dialektratgeber dabei habe, spreche ich dann etwas mehr den Getränken zu und amüsiere mich anderweitig
Aber ich weiß jetzt, ich bin nicht allein. Wie man an der jüngst veröffentlichten Diskussion um das Halten von Messen auf “platt” erkennen kann, gibt es da noch andere außer mir. Es wird gewünscht, dass Messen nicht mehr vollständig im Dialekt gehalten werden, teilweise sei aber genehm. Nicht, dass ich oft in die Kirche gehen würde, aber gut…
Außerdem gibt es noch einen Lichtblick, die Zeitschrift Deutsch Perfekt hat das Problem passend zur Zeit der Narretei messerscharf erkannt und bringt am 31. Januar eine Ausgabe rund um die Rhein-Metropole und das Karnevalstreiben heraus. Karnevalsgeschichte, Begriffserläuterungen, Museums- und Veranstaltungstipps inklusive. [...mehr]
Vom 14. - 20. Januar 2008 zeigt die IMM Köln Möbel und aktuelle Wohntrends.
Im jungen Jahr kriegt man ja, nachdem man gerade noch schnell im alten Jahr die Wohnung ausgemistet hat, die Idee, es muss was Neues her. Der nahende Frühling lässt einen schwelgen in Ideen von neuen Farben, neuen Möbeln oder einfach nur mehr Komfort.
Wem das auch so geht, der wird auf der Messe in Köln diese Woche bestimmt fündig, kann sich inspirieren lassen.
Die IMM gibt es ja nun schon länger, aber diesmal wird noch eine Sonderschau zu einem Partnerland, den Niederlanden, geboten.
Außerdem findet man in der Messe eine Sonderschau zu deutschem Design in einer Kombination von klassisch, wie Bauhaus beispielsweise, oder zeitgemäß.
Des Weiteren aus Italien, wo nicht nur Zitronenbäume blühen, sondern auch ein begehrter Design-Preis “Compasso d’Oro/Der goldene Kompass” vergeben wird, ein Überblick der preisgekrönten Design-Objekte.
Ansonsten finden sich wunderschöne Küchen, einladende und als Oase der Ruhe bis ins letzte Detail gestylte Schlafzimmer und viele weitere Dinge und Designs, die das Auge und das Herz erfreuen
Voll im Trend liegt wohl die Farbe Weiss, ähnlich wie bei der Kleidermode dieses Jahr. Hell und freundlich gestaltet Weiss die Räume in den Kölner Immobilien, in Kombination mit dunklen Hölzern kann der Geschmack sich mehr im Kolonialstil oder auch im mediterranen Stil entfalten, oder aber kühl und sachlich mit Metall und Glas. Wobei die Tendenz eher Richtung dunkler Hölzer geht.
Neugierig geworden? Die Messe ist bis Freitag nur für Fachbesucher zugänglich, am Wochenende jedoch für allgemeines Publikum begehbar. [...mehr]
Es kursieren Gerüchte, dass bereits Verhandlungen für die Aufführung des Musicals “Herr de Ringe” in Köln geführt werden.
Das Musical “We will rock you” hat ja dann im Sommer diesen Jahres “ausgerockt”. Eines geht, ein neues Musical winkt - “Mein Schatz”! Das heisere Flüstern von Gollum auf der Suche nach dem Ring - wir erinnern uns. Wie das wohl gesungen wirkt
Die Hobbits klingen bestimmt ganz zauberhaft, aber bei den Orks - ich weiß ja nicht.
Seit 2007 läuft die bekannte Trilogie von J.R. Tolkien ja auch als Musical sehr erfolgreich in London und nun überlegt man, ob dieses Musical im Jahr 2009 für ungefähr drei Jahre nach Köln kommt.
Uneinigkeit scheint weniger über die Tatsache als solches, als über den Spielort zu herrschen. Köln gilt als attraktiver Standort mit einem großen Einzugsgebiet, ob rechts oder links vom Rhein, scheint erstmal zweitrangig bei der Entscheidung zu sein.
Es gibt die Idee eines mobilen Theaters zu geben, das man dann auf einem geeigneten Gelände aufstellen würde oder aber die Bespielung eines vorhandenen Gebäudes in Betracht zu ziehen. Im Gespräch sind die “Messe City West” oder auch rechtsrheinisch das Areal zwischen dem Polizeipräsidium und dem angedachten Wissenschaftsmuseum in Kalk. Da wäre aber auch noch der “Musical Dome” - bei dem gibt es ja allerdings das Problem, dass der sowieso nur temporär ist und noch ist nicht ganz klar, ob nicht eine Verlängerung möglich ist.
Na, wir sind ja mal gespannt ![]()
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Das Versandhaus SUNNYWALZ eröffnet am 10. Januar 2008 das erste stationäre Ladengeschäft mit Produkten für junggebliebene ältere Menschen in Köln.
Tja, nun fängt es also an. Nachdem uns lange Zeit schon erzählt wird, Deutschland kriegt zu wenig Kinder, die Gesellschaft überaltert und der Mensch wird immer älter und bleibt dabei gesünder bekommen wir nun auch die Läden dafür ![]()
Ich finde das ja erstmal gut, wer will schon ab 50 nur noch langweilige und zweckmäßige Kleidung tragen oder ansonsten soviel Geld für was Schickes ausgeben, dass man davon auch ein hochwertiges Wellness-Wochenende bezahlen könnte? Und wenn man Produkte für die Gesundheit und Wellness braucht, sollen die nicht immer alle gleich aussehen und so weiter.
Das Versandhaus “Sunnywalz” bietet also seit 2005 Produkte für junggebliebene Menschen ab 50 an. Bisher nur als Versand, aber ab dem 10. Januar 2008 eröffnet die Firma ihr erstes Ladengeschäft in den Opernpassagen hier in Köln in der Schwertnergasse 1.
Die Produktpalette umfasst kosmetische Produkte für reife Haut, Wellness-Produkte verschiedenster Art, nützliche Hilfen für Alltag, Sicherheit und Pflege und vieles mehr. Zudem soll das alles auch noch in einem angemessenen Preis-Leistungsverhältnis stehen.
Der Katalog der Firma Sunnywalz wurde 2006 mit einem Preis für die beste Neuerscheinung ausgezeichnet, es hieß, das Layout sei sehr gut und die Herangehensweise unverkrampft und ansprechend für die “Best Ager”.
Nun, da darf man also auf das erste Ladengeschäft gespannt sein … [...mehr]
Für Singles ist es in Großstädten wie Köln nicht besonders einfach einen neuen Partner zu finden. Zwar gibt es jede Menge Partys oder Veranstaltungen, die indirekt Erfolg suggerieren, aber selten findet sich dort der Partner fürs Leben.
Gerade das Ansprechen oder Kennenlernen erfolgt doch in den meisten Fällen über Freunde und Bekannte. Zudem haben Statistiken belegt, dass sich ein Großteil der Partnerschaften über den Job kennengelernt hat. Scheinbar ist die Arbeit der beste Marktplatz für Singles Hat dies bisher noch nicht zu den gewünschten Erfolgen geführt, kann die Anonymität der Großstadt ein weiterer Nachteil sein.
Um Abhilfe zu schaffen, hat sich eine Firma eine ganz spezielle Idee einfallen. Statt der üblichen Blind-Dates oder Single-Treffs organisieren sie ein Essen für sechs Singles. Anhand von zuvor gesammelten Angaben von Aussehen, Erfahrungen, Interessen werden den Suchenden fünf ähnlich denkende Menschen zugeordnet. Dann treffen diese Menschen, jeweils drei Männer und drei Frauen, zu einem gemütlich Abendessen. Allemal besser als Kontaktanzeigen aufgeben oder lesen. Dank des größeren Kreises entflieht man der peinlichen Situation eines Zweier-Dates, erhält zudem zwei weitere Optionen und selbst wenn der Traumpartner nicht dabei ist, kann dies eine gesellige Runde werden.
Die Atmosphäre ist in den meisten Fällen lockerer, geselliger und unterhaltsamer. Dabei hat man auch ganz unterschiedliche Möglichkeiten, sich zu treffen. Wer zum Beispiel gerne am Sonntagmorgen Brunchen geht, erhält hierbei die Gelegenheit dazu. Oder man kocht gerne selbst, kein Problem, man trifft sich zum gemeinsamen Kochen und Schlemmen.
Das Angebot ist nicht nur auf Köln beschränkt. Auch in Berlin, München, Frankfurt und vielen anderen Großstädten gilt dieses Angebot. [...mehr]
Junge Künstler erobern New York.
Künstler und Zwillingsbrüder erobern das MoMA in New York - was für eine Kombination! Da fühlt man sich ein bisschen an Hollywood erinnert, oder? Gert und Uwe Tobias sind jung (Jahrgang 1973) und berühmt. Sie wurden in Rumänien geboren und leben seit Jahren hier in Köln.
Seit dem 28. November 2007 haben die beiden eine Ausstellung unter dem Titel “Projects 86″ im Museum of Modern Art in New York, die noch bis zum 25. Februar 2008 zu sehen sein wird.
Die Brüder widmen sich verschiedenen Techniken, bevorzugen jedoch den Holzschnitt, wobei es keine große Anzahl von Abzügen gibt, die Technik reizt die beiden Kunstschaffenden. Sie variieren in ihren Arbeiten, salopp gesagt, ein bisschen Volkskunst aus ihrer Heimat, einige Symbole und Schnörkelschrift in spannenden Kompositionen. Inspirieren lassen sich die beiden aber auch von den Konstruktivisten oder L’Art Brut. In Köln werden die beiden von dem Galeristen Michael Janssen betreut und wurden kürzlich mit dem Preis der Cologne Fine Art für besondere Verdienste in den grafischen Künsten ausgezeichnet. [...mehr]
Die allseits bekannte Warenhauskette C&A gründet einen Schnäppchen-Ableger namens “Avanti”.
Die Avanti-Kette stellt eine Alternative zu Billig-Textilmärkten wie “KiK” oder “Takko” dar, die sich bekanntermaßen häufig in Stadtrandgebieten ansiedeln. Im Gegensatz zu diesen soll “Avanti” aber eher im Innenstadtbereich liegen.
Es ist geplant, die ersten Filialen im Frühjahr kommenden Jahres in Augsburg und Gelsenkirchen zu eröffnen. Im Frühjahr des darauffolgenden Jahres solle es auch eine Filiale in der Hohen Straße in Köln geben (wieder mehr Stellenangebote in Köln wird es gut tun). Die Marketingplanungvon”Avanti” sieht vor, das Filialnatz flächendeckend in deutsche Innenstädte auszubauen, um so direkt bei den Kunden zu sein.
Tja, die Billig-Modeketten sind eben ein reizvoller Markt… [...mehr]
In Deutz gibt’s ein Brauhaus, da geh ich wieder hin …
Die Gaststätte hat vielleicht am Namen gespart, aber gewiss nicht am Koch. Geschweige denn am Bier. Und deshalb sehe ich über den, nun, albernen Namen hinweg und gönne mir gelegentlich die herzhafte Küche des Hauses, beispielsweise eine knusprige Gänsekeule, artgerecht serviert mit Klößen und Rotkohl. Es braucht verständlicherweise ein wenig Flüssigkeit, um ein solches, nicht gerade kalorienarmes, Gericht herunter zu spülen. Der Autor dieser Zeilen empfiehlt ein paar kühle Gaffel-Kölsch und anschließend drei bis fünf Tage absolute Ruhe bei Joghurt und Mineralwasser. Angeblich kann man auf Wunsch sogar ganze Gänse ordern, aber das habe ich mich bislang dann doch noch nicht getraut – obwohl meine Romanisten-Freunde beteuern, an Appetit könnte ich es mit Balzac persönlich aufnehmen! Man rühmt sich im Übrigen auch frischer Muscheln (die ich – ich gestehe es – auch noch nicht gekostet habe, …). Das „Brauhaus ohne Namen“ gibt’s auch im Internet, wo man erste Eindrücke von der (optischen) Qualität der gereichten Speisen gewinnen kann. Wer’s sicher wissen will, fahre hin. [...mehr]
Wie ein geklauter Porsche erst wiedergefunden und anschließend – unter den Augen der Polizei – erneut geklaut wurde.
Wir Rheinländer gelten ja allgemein als eher gemütlich, als humorvoll & genießerisch. Den definitiven Beweis haben Anfang Dezember ein paar Kölner Polizeibeamte gebracht:
Nachdem ein jüngst verschwundener Sportwagen – ein Porsche, für den man bei ebay noch locker 150.000 rausgeschlagen hätte – von einem Passanten anhand des Nummernschildes in Wesseling wiedergefunden worden war, rückten die Detektive an. Leider stand das Fahrzeug sehr ungünstig in einer Parklücke, sodass die Beamten es nicht abschleppen konnten, ohne dabei andere Autos zu beschädigen. Man machte also ein paar Fotos. Anschließend befragten die Polizisten Anlieger und Nachbarn, um herauszufinden, wer den Wagen gefahren hatte. Währenddessen ging der Dieb kaltblütig zu, äh, „seinem“ Porsche, zückte die Schlüssel, stieg ein, parkte den Luxuswagen sorgsam aus – ohne einen Kratzer zu verursachen -, und fuhr weg.
Kommentar der Polizei: „Dumm gelaufen“. In der Tat …
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