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In Köln ist einfach immer Karneval. Und wenn die Session gerade mal Pause hat, bekommt das Kind einfach einen anderen Namen. Ab dem 18. September heißt es halt „Oktoberfest“, und die Kostümierung beschränkt sich auf Dirndl und Lederhosen. Ansonsten aber gilt: Musi, Gaudi, Radi und Kölsch.
Warum eigentlich, dachten sich wohl die Initiatoren, sollte die Stadt München ein alleiniges Vorrecht auf das traditionelle Sauf- und Tanzgelage mit Brez´n, Weißwurst und Bier aus Riesenkrügen haben? Feiern können die Kölner bekanntermaßen mindestens genauso gut. „Aufi“ ging`s also, und so findet seit 2005 einmal pro Jahr das 1. Kölner Oktoberfest statt – und weil es eben das erste seiner Art ist, bleibt es auch bei genau dieser Bezeichnung. [...mehr]
Was bisher unter dem Namen „Games Convention“ bis zu 200.000 Besucher nach Leipzig lockte, soll jetzt vom 19. bis 23. August in den Kölner Messehallen für neue Rekorde sorgen. Die „Gamescom“, wie die neue Europäische Leitmesse jetzt heißt, lockt Fachpublikum wie Privatbesucher gleichermaßen. 300 internationale Aussteller sind bisher bereits angemeldet.
Dem Bundesverband interaktive Unterhaltungsindustrie (BIU) ist es zu verdanken, dass die größte europäische Computerspielemesse dieses Jahr zum ersten Mal in Köln stattfindet und damit ihre alte Heimat Leipzig verlässt. Bessere Perspektiven, mehr Besucher, größere Aufmerksamkeit – das ist wohl, was man sich von der Verlegung in die Medienstadt am Rhein verspricht. [...mehr]
„Riesen Haare! Riesen Musical! Riesen Spass!“ – so verspricht es der Claim dieses höchst erfolgreichen Broadway-Musicals, das Ende 2009 seine Deutschland-Premiere in Köln feiert. Wer sich die Wartezeit bis dahin verkürzen will, kann solange noch einmal auf die Verfilmung mit John Travolta und Queen Latifah zurückgreifen, die 2007 ins Kino kam.
Wie so viele Musicals ist auch „Hairspray“ kein Originalstoff. Ursprünglich eine erfolgreiche Teenagerkomödie des ehemaligen Underground-Filmemachers John Waters von 1988, schaffte es die Version von US-Komponist Marc Shaiman bereits 2002 an den New Yorker Broadway. Von dort trat die schräge Cross-Dressing-Show ihren weltweiten Siegeszug an. [...mehr]
Cover-Bands sind in den meisten Fällen nicht viel mehr als bemühte Bereicherungen für Stadt- und Schützenfeste. Original ist eben Original, und sogenannte Tribute-Konzerte gleichen oftmals bloß besseren Karaoke-Aufführungen. Nicht so im Fall der Beatles-Reinkarnation RAIN, die mit dem Programm der Fab Four mehr als bloße Nostalgie hervorruft. In Köln ist die Band nun im Rahmen des 22. Sommerfestivals zu Gast.
Als Keyboarder Mark Lewis bereits Mitte der 70er Jahre zusammen mit vier anderen Musikern erst Konzerte mit Songs der frisch getrennten Beatles aufführte, konnte er wohl kaum ahnen, dass sein Projekt eine über 3 Jahrzehnte anhaltende Erfolgsgeschichte generieren würde. Ursprünglich unter dem Namen „Reign“ unterwegs, bespielte die erste Beatles-Coverband zunächst ausschließlich im Umfeld von Los Angeles und konnte schnell eine breite Fanbase mobilisieren. [...mehr]
Mit der CSD-Parade findet der mittlerweile zweiwöchige Veranstaltungsmarathon rund um den Kölner Christopher Street Day seinen Höhepunkt. Die ColognePride, wie das Rahmenprogramm seit 2002 heißt, gilt in Europa als eines der größten Events für Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transgender. Mit Beginn des Kölner Lesben- und Schwulentages am 20. Juni bot die Stadt insgesamt bis zu rund 120 Veranstaltungen aus Kultur und Sport, aber auch Debatten und selbstverständlich jede Menge Partys.
2002 hatte der CSD in Köln sogar den Rosenmontagszug hinter sich gelassen. Als „Europride“ zog er mehr Besucher in die Domstadt als der höchste karnevalistische Feiertag und war damit zugleich das größte Event seiner Art auf europäischem Boden. Bestand er bis dato in der Hauptsache aus der Gala der AIDS-Hilfe, dem Straßenfest in der Altstadt und der Parade durch die Kölner Innenstadt, wurde er in der Folge um ein umfangreiches Programm erweitert, das in Anlehnung an die international übliche Bezeichnung „Gay Pride“ den passenden Titel „ColognePride“ erhielt. [...mehr]
Kino unter freiem Himmel gehört in den sonnigsten Wochen des Jahres mittlerweile in den meisten Städten zum Standardprogramm. In Köln bietet derzeit über ein halbes Dutzend interessanter Locations cineastisches Public Viewing auf der Großleinwand. Neben den üblichen Klassikern und Blockbustern hat man dabei auch Gelegenheit, hier und da echte Schätze zu entdecken. Das Museum Ludwig etwa zeigt im Rahmen seiner traditionellen Filmbar dieses Jahr 12 echte Trash-Meilensteine von Roger Corman bis Russ Meyer. Ernstnehmen macht hier keinen Sinn.
Wenn sich die Hochkultur im Museum Ludwig zur wohlverdienten Nachtruhe legt (etwa in Form von Sigmar Polkes Editionen ab dem 4. Juli), nehmen auf dem Dach des Gebäudes für ein paar Wochen die Geister der schnell dahingeschluderten Trivial- und Trashkunst das Zepter in die Hand. Unter dem Titel „B-Special“ zeigt die Filmbar im Schatten des Kölner Doms vom 30. Juli bis zum 22. August eine wohldosierte Auswahl billig produzierter Trashklassiker. [...mehr]
Krebs ist ein sensibles Thema. Wer davon betroffen ist, macht sicherlich eine schwere Zeit durch. Wer noch gar nicht mit diesem Thema in Berührung gekommen ist, der wird vermutlich auch nicht allzu viel darüber wissen.
Am 21. Juni 2009 wird Interessierten und Betroffenen im Kölner Maritim Hotel die Möglichkeit geboten, sich mit dem Thema Krebs, im Besonderen Brustkrebs, auseinander zu setzen. Der 1. Kölner Patientinnentag Brustkrebs und gynäkologische Erkrankungen wird zum einen vom Brustzentrum Köln/Frechen, zum anderen vom Gynäkologischen Krebszentrum der Uniklink Köln veranstaltet. Ebenso beteiligt an der Informationsveranstaltung sind das Brustzentrum Niederrhein sowie das Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs der Uniklinik Köln.
Unter dem Motto “Brustkrebs und gynäkologische Tumorerkrankungen - Neues aus Klinik und Praxis” werden unter anderem namenhafte Experten bereit stehen, die über neueste Enwicklungen und Ergebnisse in Sachen Forschung sprechen werden. Ein weiteres Thema der Veranstaltung werden Therapiemöglichkeiten und Nachsorge sein. Bis in den Nachmittag hinein werden die Fachleute auch für direkte Fragen zur Verfügung stehen. Außerdem werden diverse Workshops zum Thema familiärer Brust- und Eierstockkrebs sowie therapieunterstützende Maßnahmen angeboten werden.
Der Besuch des Kölner Patientinnentages ist kostenlos.
Veranstaltungsort:
Hotel Maritim
Heumarkt 20
50676 Köln
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Der Flughafen Köln-Bonn ist wirtschaftliches Zentrum der Rheinregion. Zehn Millionen Passagiere werden hier jedes Jahr abgefertigt und zahlreiche Güter umgeschlagen.
Die Geschichte des Flughafen Köln-Bonns beginnt vor dem Zweiten Weltkrieg. Für militärische Zwecke entsteht 1938 eine Startbahn, ein Tower und mehre Hallen. Nach dem Ende des Krieges übernimmt die britische Armee das Areal und baut den Flugplatz aus, bis er schließlich 1957 einer zivilen Verwaltung übergeben wird.
Im Laufe der Jahre wird der Flughafen Köln-Bonn weiter ausgebaut, renoviert, abgerissen und wieder aufgebaut und erhält im Jahre 1994 den „Flughafen Köln/Bonn – Konrad Adenauer“, um das Bemühen des ersten Bundeskanzlers um den Flughafen zu ehren.
Die Nasa am Flughafen Köln-Bonn
Ein spektakuläres Event findet 1983 statt. Eine Delegation der NASA landet mit dem Space Shuttle „Enterprise“, dass auf einer Boing montiert ist, auf dem Airport Köln-Bonn. Tausende Besucher werden Zeugen des Spektakels und können anschließend das Shuttle besichtigen. [...mehr]
Zwischen Mittelrhein und Niederrhein, am Fuße der Godesburg, liegt der wohl schönste Stadtteil Bonns: Bad Godesberg.
Die Geschichte von Bad Godesberg reicht weit zurück: Bereits im Jahre 722 wurde der Ort als Kultstätte erwähnt. Bedeutung erlangte er Anfang des 13. Jahrhundert, als der Kurfürst den Grundstein für die Godesburg legen ließ. Als Badeort beliebt erhielt die ehemals noch selbstständige Stadt 1925 den Titel Bad zugesprochen, bevor es 1969 nach Bonn eingemeindet wurde.
Bedeutung erlangte Bad Godesberg in der nationalen und internationalen Politik, als sich Hitler hier mit dem britischen Premierminister traf um mit ihm über die Sudetenkrise zu verhandeln. Aber vor allem nach dem zweiten Weltkrieg trat Bad Godesberg in Erscheinung. Bonn wurde Hauptstadt der Bundesrepublik und Bad Godesberg Sitz vieler Botschaften und es galt bis zum Umzug der Regierung nach Berlin als Heimat der Diplomaten. [...mehr]
2009 wird für viele von uns kein leichtes Jahr. Die Rezession nähert sich unaufhaltsam, viele Unternehmen melden wirtschaftliche Schwierigkeiten und peilen einen Sparkurs an. Es herrscht fast überall Angst um den Job und Verunsicherung gegenüber der Zukunft.
Die Agentur für Arbeit bietet umfassende Informationen zum Arbeitsmarkt und der Wirtschaft an.
Doch informiert die Arbeitsagentur nicht nur über die Jobs in Köln, sondern auch über Themen rund um die Ausbildung und ist Ansprechpartner für Abiturienten auf der Suche nach einem geeigneten Studiengang. Prognosen über die Zukunfschancen verschiedener Fachbereiche können mit erfahrenen Beratern abgeklärt und diskutiert werden.
Auch für Berufstätige bietet die Agentur Beratungsgespräche an, in denen zum Beispiel Möglichkeiten und Nutzen von Weiterbildungen geklärt und diese bei Bedarf auch vermittelt werden. [...mehr]












