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Das Studium ist (fast) abgeschlossen. Und die berufliche Karriere kann beginnen. Aber die berufliche Perspektive scheint für so manche Studenten ungewiss zu sein. Denn der Arbeitsmarkt ist eine unbekannte Größe. Eine Möglichkeit, relevante Informationen über den aktuellen Arbeitsmarkt und die berufliche Zukunft zu erhalten, ist die Hochschulkontaktmesse „CampusChances“ am 12. Juni in Köln. Hier können nicht nur Absolventen, sondern auch Studenten aller Semester und Fachbereiche ihre ersten persönlichen Unternehmenskontakte knüpfen. Denn der Aufbau eines beruflichen Netzwerkes ist heute entscheidend. [...mehr]
Köln ist ja für seine große Klappe und sein großes Herz bekannt - im Fernsehen sind wir vor allem durch einen vertreten: Stefan Raab.
Der Metzgerssohn aus Köln Sülz hat es ganz nach oben geschafft, dabei ist er in Köln geblieben. Aber er wohnt nicht in einer Eigentumswohnung in Köln sondern zusammen mit seiner im TV nie gezeigten Freundin. Raab schottet sein Privatleben minutiös von der Öffentlichkeit ab.
Das ist vielleicht auch gut so, schließlich hat sich das Phänomen Raab schon längst verselbstständigt und könnte der Privatperson Raab, wie auch immer die beschaffen ist, im Ernstfall mehr schaden als nützen. Ich persönlich mag Raab nicht mehr so wirklich, früher habe ich ihn für seine respektlosen Witze ganz gerne gesehen aber mittlerweile schaue ich wieder mehr Harald Schmidt.
Raab - ein echter Kölner? Ich weiß nicht so genau. In Köln gibts die verschiedensten Leute, die einen wohnen in Miet- die anderen in Eigentumswohnungen, die nächsten schlafen unter der Brücke, aber irgendwie verbindet sie doch alle eins: Der kölsche Geist.
Der Humor. Humor hat der Stefan ja, aber ist er auch ein echter Kölner? Ihr wisst was ich meine, und irgendwie gehört ein abgeschottetes Leben mit Bodyguards und Villa nicht wirklich dazu, oder? Naja, wahrscheinlich muss man erstmal die Kohle haben, um sowas beurteilen zu können.
Man neidet ja ganz gerne, wenn man auf die Reichen und Schönen schielt, aber es ist so schwierig, den Raab zu beneiden, weil man von seinem Privatleben nunmal schlicht gar nix weiß. So bleibt nur “TV Total” und das ist für mich persönlich zur Zeit wenig beneidenswert.
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Ich bin umgezogen - in einen Altbau. Erst dachte ich, wow, die Miete ist ja niedrig… bis mir aufgefallen ist, dass das Ganze vor allem mit Gas beheizt wird.
Gas im Ofen, Gas im Warmwasser, Gas in der Heizung - und hast du nicht gesehen, machen die niedrigen Nebenkosten plötzlich Sinn, ich muss das Gas nämlich selbst bezahlen.
Mal ganz abgesehen davon, dass ich die ganze Zeit Angst hatte, dass mir die Wohnung um die Ohren fliegt (Quatsch, ich weiß…), habe ich die Freude um die neue Wohnung ganz schnell zugunsten einer pragmatischen Eile eingetauscht: Ich suche einen günstigen Gasanbieter. Als erstes fällt da natürlich Netzbetreiber RheinEnergie ins Auge. Im obligatorischen Gas Tarifvergleich schneiden die auch gar nicht schlecht ab, komischerweise variiert das, je nachdem, welche Seite man aufruft.
Nach ein bisschen Suche war klar: Es gibt nur zwei Gasanbieter in Köln. Nämlich RheinEnergie und den “E wie einfach” - Tarif der E.ON Energie AG. Dabei lohnt es sich, soweit ich das rausgefunden habe, wohl erst ab größeren Wohnungen, zu EON zu wechseln.
Sämtliche Tarifrechner zeigen im Punkt Gas für Köln an, dass die Ersparnis ab 100 qm / 12.000 kW h da größer ist. Allerdings beläuft sie sich auf läppische 43 Euro im Jahr, das wären gut 3 Euro im Monat. Bei kleineren Wohnungen liegt EON zwar auch vorne, aber auch nur um Haaresbreite. Es scheint also, dass EON beim Gas tatsächlich billiger ist, was laut diesem Artikel daran liegt, dass sie in der Lieferantenkette vor RheinEnergie geschaltet sind, sich diese Ersparnis aber außer bei großen Wohnungen (noch?) nicht rechnet.
Für mich jedenfalls sicher nicht, ich werde mir also überlegen, ob ich nicht einfach den Tarif wechsle, der Anbieter bleibt erstmal.
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Wie nach vielen Feiertagen wie Weihnachten und Ostern häuft sich momentan die Abgabe von Tieren, die oftmals als Geschenk vorgesehen waren und schon nach kurzer Zeit eine Belastung für den Besitzer darstellen.
Dabei ist den Tierarten keine Grenze gesetzt, wobei zu Ostern verstärkt Kleintiere angegeben wurden, wie Hamster, Wellensittiche oder Kaninchen. Aber auch Hunde-Welpen, Katzenbabys und verstärkt Frettchen sowie Mäuse bleiben nicht lange bei ihren neuen Besitzern. Tierschützer kritisieren in diesem Zusammenhang die Baumärkte, die im Vorfeld von Festen wie Ostern oder Weihnachten auf den Zug aufspringen möchten und verstärkt Kleintiere zum Verkauf anbieten. Deshalb wäre man im Tierheim Köln-Dellbrück sehr glücklich, wenn sich Tierliebhaber melden würden, die einem Tier ein neues Zuhause bieten möchten.
Um sich ein Bild von den Tieren machen zu können, sollte man das Tierheim direkt aufsuchen. Einen ersten Eindruck kann man bereits auf der Internetseite des Tierheims erhalten, wo fast alle Tiere des Heims mit ihren Eigenheiten vorgestellt werden und vielleicht funkt es ja schon beim ersten Anblick. Ein treuer Begleiter im Alltag kann so manchen tristen Tag wieder aufhellen und das eigene Leben bereichern.
Zudem appellieren die Tierheim in der gesamten Republik, wenn man wirklich feststellt, dass man den Tieren kein ansprechendes Zuhause bieten, das Tierbesitzer zunächst über lokale Kleinanzeigen nach einem neuen Besitzer suchen, um die Tierheime nicht zusätzlich zu belasten. [...mehr]
Reinhard Schlagintweit, Interimschef der UNICEF, hat sich in einem Interview mit dem Stadtanzeiger darüber beklagt, dass seine Organisation pauschal verurteilt werde. „Alle Strukturen und Geschäftsabläufe werden überprüft und wo nötig geändert“ sagte Schlagintweit.
Der 79jährige sagte weiter, es gäbe durchaus Bereitschaft zum Personalwechsel innerhalb der Organisation. Dieser dürfte auch der einzige Weg sein, wie UNICEF nach den Skandalen der letzten Monate wieder zu mehr Glaubwürdigkeit finden kann.
Der Verlust des Spendensiegels war nur der Schlusspunkt einer langen Tortur um interne Streitigkeiten und Korruption. Die Lösung scheint klar: Die alten Strukturen raus- neue Leute rein. Sonst vertraut dieser Organisation in Köln wohl niemand mehr.
Ich persönlich würde jedenfalls kein Geld mehr an UNICEF spenden. Nach allem, was gelaufen ist, besitzt die für mich einen Vertrauensstand, der knapp der italienischen Mafia gleichkommt. [...mehr]
Nach Berlin jetzt Köln: Heute morgen legen Warnstreiks des öffentlichen Dienstes in Köln die ganze Stadt lahm. Weder Busse noch Bahnen fahren bis frühestens 13 Uhr, auch die Müllabfuhr streikt. Wer ein Taxi rufen möchte, muss mit Wartezeiten von bis zu 45 Minuten rechnen.
Wer die Innenstadt noch vom Karneval her als voll in Erinnerung hat, wird jetzt mit einer ganz neuen Dimension von Stau konfrontiert: Jeder, der ein Auto hat, wird heute von 4 bis 6 Uhr versuchen, damit nach Hause zu fahren. Viel Spaß. Natürlich wächst bei den Anwohnern durch solche Aktionen der Unmut gegen die Streikenden.
Auf der anderen Seite würde wahrscheinlich ohne Streik kein Schwein nach den Forderungen der Öffentlichen pfeifen. Man kann nur hoffen, dass sich der Tarifstreit bald erledigt hat. Eine ganze Woche im Stil vom heutigen Vormittag ist den Kölner Bürgern einfach nicht zuzumuten. [...mehr]
Zwar ist es noch etwas hin, bis die World Cyber Games 2008 (5.11-9.11) in Köln stattfinden, doch das Fieber für das weltgrößte ESport-Event steigt bei den Spieler von Tag zu Tag, schließlich gilt es sich schon jetzt gezielt auf das kommende Großevent vorzubereiten.
Die World Cyber Games haben zwar in Deutschland noch nicht den Status erreicht wie in Asien, wo die Gewinner wie Volkshelden verehrt werden, jedoch versuchen immer mehr junge Spieler sich auf diese Weise ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Preisgelder von bis 25.000 Dollar sind so lukrativ, dass sich die Spieler gezielt auf solche Großevents wie die World Cyber Games fast ein Jahr lang vorbereiten. Die besten Spieler in Asien sind maximal 25 Jahre, weil danach die Koordinationsfähigkeiten abnehmen und man in Turnieren nicht mehr
bestehen kann. Wenn man als Profispieler nicht genügend verdient hat, ist für ehemals berühmte Spieler kein Problem, in der Game-Branche einen Job zu finden.
Als normaler Durchschnittspieler, der ab und zu auf der Playstation daddelt, hat man dort überhaupt keine Chance. In atemberaubender Geschwindigkeit navigieren die Spieler bei den Strategiespielen wie “Star Craft” oder “War Craft 3″ ihre Einheiten über das Gelände und versuchen den Gegner durch gezielte Angriffe ins Verderben zu stürzen. Auch immer mehr große Firmen entdecken solche Events als idealen Werbemarkt. So engagiert sich Samsung beispielsweise seit Jahren bei den World Cyber Games.
Die Vergabe der World Cyber Games 2008 ist auch ein Zeichen an den Medienstandort Köln. Die Domstadt genießt inzwischen weltweite Anerkennung als Medienstandort. Durch die Verlagerung von Firmen der Medienbranche an den Rhein ist ein großes und kommunikatives Netzwerk entstanden, das zahlreiche Stellenangebote in Köln geschaffen hat. Durch die kurzen Kommunikationswege zieht es immer mehr innovative Firmen nach Köln, die den Medienstandort bereichern. Events wie die World Cyber Games verstärken diesen Effekt zudem. [...mehr]
Seit dem gestrigen Sonntag hat die nach eigenen Angaben weltgrößte Süßwarenmesse in Köln wieder ihre Pforten geöffnet. Zahlreiche Prominente wie der ewige Haribo-Entertainer Thomas Gottschalk oder der Prinzenrolle-Repräsentant „Prinz Poldi“ präsentierten exklusiv ihre Produkte.
Über 1.700 Aussteller aus 70 Ländern können die Veranstalter in diesem Jahr auf der Messe begrüßen. Bis zum Ende der Messe am 30.01.2008 erwartet man rund 40.000 Besucher, die sich über die neuesten Trends, Entwicklungen, Produkte und Stellenangebote informieren möchten. Kreative Vielfalt war diesmal klar das Motto vieler Aussteller, die unter anderem mit Esspapier, welches ein kurzzeitiges Tatoo auf der Zunge hinterlässt punkten möchten. Andere wiederum werden mit Kaugummis in Form von Tennisbällen oder Trüffel mit dem einzigartigen Geschmack des Bieres. Auch das Thema Gesundheit wird auf der Messe nicht vernachlässigt. Schokoladen mit Pfefferminzblättern oder Bienenpollen sollen gegen Übermüdung und Übelkeit helfen. Auf diese Weise kann man das Nützliche mit dem Praktischen verbinden. Ein besonderer Schwerpunkt auf der Süßwarenmesse ist der Bio-Thematik gewidmet. Auch hier besteht eine große Nachfrage nach Produkten, die nach ökologischen Aspekten hergestellt wurden.
Rund um die Messe selbst kursieren immer wieder Meldungen, wonach es auf diesem Segment zu erheblichen Preiserhöhungen kommen kann. Getreideprodukte und Butterkekse können um bis zu zehn Prozent teurer werden. Die Branche selbst erfreut sich aber einer ungebrochenen Beliebtheit bei den Verbrauchern. Süßwaren werden seit je her konstant gekauft. So haben sich auch neue Stellenangebote in Köln und Umgebung dank der Süßwarenbranche ergeben. Mit innovativen Ideen erobern auch gerade kleine Firmen immer mehr den Markt, auch wenn die Macht der großen Marken kaum zu brechen ist.
Wer also Lust hat, seine Linie ein wenig zu belasten, oder einfach nur neue Kreationen kennen lernen möchte, dem sei die Messe ans Herz gelegt. [...mehr]
Der etwas kapitalistisch angehauchte Titel des Artikels täuscht ein wenig, denn „Gute Geschäfte“ ist eine Plattform für Unternehmen und gemeinnützige Organisationen, um über ein gemeinsamen Wirken und Engagement zu sprechen.
„Gute Geschäfte“ gibt nicht nur ausschließlich in Köln, sondern auch in vielen anderen deutschen Großstädten. Für beide Seiten geht es letztendlich darum, Kooperationen auszuhandeln, wobei der Tausch von Angebot und Nachfrage geregelt wird. Oftmals ist es so, dass sich einzelne Firmen soziale engagieren möchten und keine passenden Projekte finden, die einerseits der Philosophie des Unternehmens entsprechen und andererseits Bedürftigen weiter helfen. Für die gemeinnützigen Organisationen hingegen ist häufig ein steiniger Weg, für gute Ideen und Projekte die richtigen Geldgeber zu finden. Das Ansprechen der einzelnen Firmen ist eine sehr mühsame Arbeit, die nur in den seltensten Fällen von Erfolg gekrönt ist. Um die Arbeit für die Organisationen zu erleichtern, werden unter anderem Kleinanzeigen in Köln aufgegeben.
Um diese beiden Parteien am sinnvollsten zusammen zu bringen, wird einmal im Jahr ein sogenannter Marktplatz veranstaltet, der die entsprechende Plattform bildet. Im Jahr 2007 hat man in Köln das Sport- und Olympiamuseum auserkoren, um beide Interessensseiten zusammen zu führen. Als Bilanz des vergangenen Jahres lässt sich behaupten, dass der durchgeführte Marktplatz von „Gute Geschäfte“ durchaus als Erfolg zu werten ist. Firmen und Organisationen konnten sich selbst vorstellen und gleich die passenden Ansprechpartner vor Ort finden.
Damit fällt „Gute Geschäfte“ durchaus eine Vorzeigerolle auf diesem Gebiet zu. Keine schlechte Idee, beide Parteien auf diese Weise zusammen zu führen. [...mehr]
Deutsche Sprache - schwere Sprache, und die Dialekte erst
Da sagt man ja immer, dass die deutsche Sprache schwierig zu lernen sei. Und dann die Grammatik, die nach der Rechtschreibreform für einige Leute, die eigentlich schon deutsch konnten, nochmal eine Herausforderung darstellte… Nachdem wir das alles bewältigt haben, können wir uns den Dialekten zu wenden. Also, die anderen können das gerne tun, ich lass das mal bleiben. Ich bekenne: Ich gebe es auf.
Ich konnte die Texte von BAP noch nie verstehen, auch die Prunksitzungen im berühmten und beliebten Karneval: Da geht einfach einiges an mir vorbei - während andere sich prächtig über Wort und Witz amüsieren, komme ich mir vor, wie im falschen Film.
Da ich auch nicht immer den Dialektratgeber dabei habe, spreche ich dann etwas mehr den Getränken zu und amüsiere mich anderweitig
Aber ich weiß jetzt, ich bin nicht allein. Wie man an der jüngst veröffentlichten Diskussion um das Halten von Messen auf “platt” erkennen kann, gibt es da noch andere außer mir. Es wird gewünscht, dass Messen nicht mehr vollständig im Dialekt gehalten werden, teilweise sei aber genehm. Nicht, dass ich oft in die Kirche gehen würde, aber gut…
Außerdem gibt es noch einen Lichtblick, die Zeitschrift Deutsch Perfekt hat das Problem passend zur Zeit der Narretei messerscharf erkannt und bringt am 31. Januar eine Ausgabe rund um die Rhein-Metropole und das Karnevalstreiben heraus. Karnevalsgeschichte, Begriffserläuterungen, Museums- und Veranstaltungstipps inklusive. [...mehr]








