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Der Flughafen Köln-Bonn ist wirtschaftliches Zentrum der Rheinregion. Zehn Millionen Passagiere werden hier jedes Jahr abgefertigt und zahlreiche Güter umgeschlagen.
Die Geschichte des Flughafen Köln-Bonns beginnt vor dem Zweiten Weltkrieg. Für militärische Zwecke entsteht 1938 eine Startbahn, ein Tower und mehre Hallen. Nach dem Ende des Krieges übernimmt die britische Armee das Areal und baut den Flugplatz aus, bis er schließlich 1957 einer zivilen Verwaltung übergeben wird.
Im Laufe der Jahre wird der Flughafen Köln-Bonn weiter ausgebaut, renoviert, abgerissen und wieder aufgebaut und erhält im Jahre 1994 den „Flughafen Köln/Bonn – Konrad Adenauer“, um das Bemühen des ersten Bundeskanzlers um den Flughafen zu ehren.
Die Nasa am Flughafen Köln-Bonn
Ein spektakuläres Event findet 1983 statt. Eine Delegation der NASA landet mit dem Space Shuttle „Enterprise“, dass auf einer Boing montiert ist, auf dem Airport Köln-Bonn. Tausende Besucher werden Zeugen des Spektakels und können anschließend das Shuttle besichtigen. [...mehr]
2009 wird für viele von uns kein leichtes Jahr. Die Rezession nähert sich unaufhaltsam, viele Unternehmen melden wirtschaftliche Schwierigkeiten und peilen einen Sparkurs an. Es herrscht fast überall Angst um den Job und Verunsicherung gegenüber der Zukunft.
Die Agentur für Arbeit bietet umfassende Informationen zum Arbeitsmarkt und der Wirtschaft an.
Doch informiert die Arbeitsagentur nicht nur über die Jobs in Köln, sondern auch über Themen rund um die Ausbildung und ist Ansprechpartner für Abiturienten auf der Suche nach einem geeigneten Studiengang. Prognosen über die Zukunfschancen verschiedener Fachbereiche können mit erfahrenen Beratern abgeklärt und diskutiert werden.
Auch für Berufstätige bietet die Agentur Beratungsgespräche an, in denen zum Beispiel Möglichkeiten und Nutzen von Weiterbildungen geklärt und diese bei Bedarf auch vermittelt werden. [...mehr]
Während sich die breite Bevölkerung in Essen an den Motoren ergötzt, ist in Köln die Professional Motorsport World Expo. Diese Messe ist nur für die Leute vom Fach.
Das schöne ist, der Eintritt zu dieser Messe ist umsonst, aber - zu früh gefreut - als Nicht-Fachmensch hat man eh keinen Zugang.

Nur für Fachpersonal: die Tunigmesse in Köln
Auf dieser Messe treffen sich die Experten der Motor- und Autobranche. Es ist ein Netzwerk-Treffen um sich über die neuesten Technologien und Entwicklungen zu unterhalten.
Diese Messe ist hauptsächlich von Fachmenschen aus dem Motor-Sport aller Coleur. Daher sind die möglichen Besucher, ausschließlich Personal aus Motorsportunternehmen (und ähnlichen Firmen) sowie Inhaber einer FIA oder Motorsport-Verband akzeptierten Lizenz.
Diesen Besuchern stellen sich die rund 300 Aussteller zu Schau. Dabei sind die Genres:
Leistung: Design, Tuning, Bremsen, Reifen, Konfiguration, Öle, Aerodynamik, Prüftechniken und Getriebe.
Rennwagen-Zubehör: Sicherheits, Rundenzähler, Camcorder, Datenerfassung, Telematik, Kommunikation, Lüftung, Spiegel und Tanks.
Entwicklung: Messtechnik, Teststrecken und Rundkurse, Zeitmesssysteme, CAE und CFD, Diagnose, Simulation.
Sicherheit: Rettungsgeräte für die Rennstrecke, Renn- und Mechaniker-Anzüge, Feuerlöschgeräte, Leitplanken.
Fahrerlager-Ausrüstung: Werkzeuge, Reifenwechsel- und Hebesysteme.
Transport & Logistik: Anhänger, Transporter, Reisemobile, Frachtdienste.
Kommerzielles: Sponsoring, Marketing, Merchandising, Versicherung, Rennmöglichkeiten.
Und natürlich vieles, vieles mehr.
Wer sich aber als Nicht-Fachmensch sowas anschauen will, der sollte eher auf die Tuningmesse, die Essen Motorshow 2008, gehen. [...mehr]
Seit Neuestem gibt es auf dem Flughafen Köln/Bonn sogenannte „Klima-Counter“. Hier kann der Passagier sich ausrechnen lassen, wieviel CO2 – Emissionen durch seinen Flug in die Luft gepustet werden. Dabei gibt man einfach den Zielflughafen an und es erscheint die Menge, sowie der Preis den man zahlen könnte um anderswo entsprechende Maßnahmen zur Verringerung zu finanzieren.
Ein Flug von Köln/Bonn nach Berlin liegt im Bereich von sechs Euro. Nach New York wären es 33 Euro. Dabei muss man nicht den angezeigten Betrag zahlen, die Zahlung ist sowieso freiwillig, man kann den Betrag auch ändern.
Das Ganze wird durch myclimate organisiert. Mit dem Betrag werden Klimaprojekte, zum Beispiel in Indien, ermöglicht. Der Kooperationspartner des Flughafens garantiert, dass 80 % des Betrages in solche Projekte überführt werden.
Stellt sich doch aber die Frage, was tut der Flughafen – außer der Aufstellung der Counters – für den Klimaschutz. Hier werden ja die Passagiere zur Kasse gebeten. [...mehr]
Endlich mal eine vernünftige Neuerung: Zukünftig soll es in vielen Einkaufspassagen die Möglichkeit geben, sich auf den Parkscheinautomaten einen kostenlosen Parkschein für die nächsten fünfzehn Minuten ziehen zu können.
Damit möchte die Kölner Stadtverwaltung, der auf diese Weise 60.000 Euro pro Jahr durch Parkscheineinnahmen verloren gehen, auf die Klagen der Einzelhändler in der Mittelstadt reagieren. Diese mussten in letzter Zeit verstärkt gegen Konkurrenz auf der grünen Wiese ankämpfen und dürften so wieder einiges mehr an Einnahmen verzeichnen.
Denn wenn man jetzt das Auto einfach kurz stehenlassen kann, um beispielsweise Brötchen zu holen, wird das tägliche Shoppen nicht mehr zum riesigen Aufwand und kann noch kurz vor der Arbeit erledigt werden. Eine schöne Neuerung und ein Beispiel dafür, dass Köln eine offene und progressive Stadt ist!
Als man 1984 in das Abenteuer Privatfernsehen startete, ahnte vermutlich niemand, dass sich RTL zu einem der führenden Sender in diesem Genre aufschwingen sollte. Der Name RTL - Radio Télé Luxembourg ist abgeleitet vom luxemburgischen Vorbild und sollte bis heute die Geschichte des Senders begleiten.
Für Köln war die Ansiedlung des Senders ein Segen, konnte sich doch die schöne Rheinmetropole inzwischen als Medienstadt etablieren. Im Schatten des wachsenden Riesen RTL wuchsen Mediendienstleister und Zulieferer, so dass die Wirtschaft auch nachhaltig gestärkt wurde. Allein beim Sender RTL sind über 1.100 Menschen fest angestellt, aber rund um Stadt entstanden mit dem Wachstum der Medienlandschaft weitere Stellenangebote in Köln.
Zwar konnte RTL seine Marktführerschaft, die der Sender von 1997 bis 2003 inne hatte, gegenüber ARD und ZDF sowie den Dritten Programmen nicht behaupten, allerdings nimmt er bei der werberelevanten Gruppe der 14-bis 49jährigen die Vorherrschaft ein. Die erste Epoche des Senders von 1984 bis 1998 wurde maßgeblich vom allseits präsenten Geschäftsführer Helmut Thoma geprägt, der den Sender erst wirklich etablieren. Inzwischen hat Anke Schäferkordt das Kommando übernommen.
Im Jahr 2009 wird Köln seinen Standort von Junkersdorf nach Köln-Deutz verlegen, aber schon dieser Umzug belegt die enge Verbundenheit des Senders mit der Rheinstadt. [...mehr]
Köln hat mit einer Einwohnerzahl von knapp über 1.022 000 einen erhöhten Bedarf an Single-Wohnungen, denn knapp die Hälfte der Bevölkerung nutzt diese Immobilien. Durch das fröhlich - lustige Lebensgefühl, das in der Stadt vorherrscht, zieht es besonders junge Leute in die Rheinmetropole, die dem dadurch ständig wachsenden Bedarf an Immobilien nicht mehr gerecht wird durch eine mangelhafte Bauplanung in früheren Jahren. Immer mehr häufen sich die Suchinserate der Tagesblätter mit dem Stichwort Immobilien Köln gesucht. Besonders begehrt sind Immobilien in der Innenstadt im belgischen Viertel, dem Stadtgarten und auch um den Brüsseler Platz.
Bei einer Wertentwicklung für Immobilien sind nicht nur die Ausstattung, der Preis und der Zustand des Projekts, sondern vor allem die Lage und die Nachfrage entscheidend.
Wer sich mit dem Thema Immobilien Köln näher befasst, wird schnell zu dem Schluss kommen, dass sich im Innenstadtbereich die höchsten Nachsteuerrenditen, die sich etwa bei 50 % bewegen erzielen lassen, wenn man bis Spekulationsfrist von etwa zehn Jahren mit einkalkuliert.
Durch den ständigen Zustrom gut situierter vor allem junger Arbeitnehmer findet eine ständig wachsende Nachfrage für Immobilien in der Dommetropole statt. Die Außenbezirke sind auch sehr begehrt, doch von der Wertentwicklung der Immobilien Köln im Innenstadtbereich weit entfernt.
Hier steigen die Preise dynamisch mit einer nachhaltigen Beständigkeit, so dass man dort die höchsten Gewinne erzielen kann ohne ein adäquates Preisleistungsverhältnis liefern zu müssen. Es liegt wohl auch an der multikulturellen Zusammensetzung der Bevölkerung, die in ihren Heimatländern keinen allzu großen Lebensstandard erfahren haben, dass in Köln Immobilien zu Höchstpreisen verkauft werden, die in anderen Städten nur schwer vermittelbar wären. Junge Künstler setzen ihre Prioritäten eher anders, mehr als eine gehobene Ausstattung zählt hier das Zusammengehörigkeitsgefühl der Menschen aller Nationen. [...mehr]
Im Zuge der aktuellen Auseinandersetzungen zwischen Berlin und Liechtenstein geht der Skandal um Postchef Zumwinkel beinahe unter. Ein pöbelnder Kronprinz, der Deutschland mit Nazi- Vergleichen attackiert, ist für die Medien nun mal spannender, als der Sturz eines Mannes, der bis vor ein paar Wochen noch als Vorbild für Manager in Deutschland schlechthin hätte gelten können.
Sein Führungsstil war dominant, ohne autoritär zu wirken. Er war 18 Jahre lang der Chef der deutschen Post. Er war unter Kollegen gleichermaßen geachtet wie gefürchtet für seine Politik, knallhart zu verhandeln und dabei stets höflich zu bleiben.
Nun soll dieser Mann Steuerhinterziehung begangen haben. 10 Millionen Euro. Heutzutage ist man das als Normalsterblicher beinahe gewohnt. Die Topmanager: Pokerspieler, die betrügen und klauen wo sie können, wozu sind sie sonst Topmanager?
Aber Zumwinkel? Der stets korrekte Machtmensch soll sich mit einem derartigen Schachzug in die Bredouille geritten haben? Und wozu? Verdient man nicht genug als Chef der deutschen Post? Vielleicht gehört das in den oberen Etagen einfach zum guten Ton? Man fühlt sich bei Zumwinkel fast so, als hätte sein eigener Großvater vom Staat geklaut, zu sehr präsentierte sich der Mann in der Öffentlichkeit als besonnen und schlau.
Können wir uns so stark getäuscht haben? Denn letzten Endes ist Steuerhinterziehung in diesem Umfang vor allem eins: Dämlich. Damit hätte sich Zumwinkel seinen Ruf und seine berufliche Zukunft wenn nicht komplett ruiniert, so doch stark gefährdet.
Bleibt nur die Frage: Ist er wirklich schuldig?
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