<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>Köln-allgemein</title>
	<atom:link href="http://www.koeln-allgemein.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.koeln-allgemein.de</link>
	<description>Neuigkeiten und Informationen aus Köln</description>
	<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 22:03:27 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.5</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Rautenstrauch-Joest Museum zeigt Indiens sch&#246;nste Liebesgeschichte</title>
		<link>http://www.koeln-allgemein.de/rautenstrauch-joest-museum-zeigt-indiens-schoenste-liebesgeschichte/</link>
		<comments>http://www.koeln-allgemein.de/rautenstrauch-joest-museum-zeigt-indiens-schoenste-liebesgeschichte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 21:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst &amp; Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Museen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.koeln-allgemein.de/?p=3168</guid>
			<description><![CDATA[Zu den berühmtesten Epen der Weltliteratur gehört der indische Ramayana. Das in Sanskrit verfasste Heldengedicht ist ein wichtiger Teil der hinduistischen Religion und hat über Jahrhunderte hinweg Künstler zu Bebilderungen und Interpretationen unterschiedlichster Art motiviert. [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Zu den berühmtesten Epen der Weltliteratur gehört der indische Ramayana. Das in Sanskrit verfasste Heldengedicht ist ein wichtiger Teil der hinduistischen Religion und hat über Jahrhunderte hinweg Künstler zu Bebilderungen und Interpretationen unterschiedlichster Art motiviert. Ab dem 21. April zeigt das Kölner Rautenstrauch-Joest Museum eine umfangreiche Ausstellung zum Thema.</strong>

<a title="Die Asketen bitten Rama um Schutz. Folio aus der kleinen Guler-Ramayana-Serie von 1775/80, Werkstatt eines Meisters der ersten Generation nach Nainsukh Indien, Pahari-Region, Himachal Pradesh Privatsammlung Schweiz (Foto Rainer Wolfsberger) © Museum Rietberg Zürich" rel="lightbox" href="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2012/01/rama_sita_fig4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3169" title="Die Asketen bitten Rama um Schutz. Folio aus der kleinen Guler-Ramayana-Serie von 1775/80, Werkstatt eines Meisters der ersten Generation nach Nainsukh Indien, Pahari-Region, Himachal Pradesh Privatsammlung Schweiz (Foto Rainer Wolfsberger) © Museum Rietberg Zürich" src="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2012/01/rama_sita_fig4.jpg" alt="Die Asketen bitten Rama um Schutz" width="565" height="381" /></a>

Als Exponate gibt es 87 Bilder aus der Zeit vom 16. bis zum 19. Jahrhundert zu sehen. Sie schildern einzelne Episoden des aus 24.000 Doppelversen bestehenden Epos. Erzählt wird die Geschichte des Kronprinzen Rama, der einer Intrige zum Opfer fällt und mit seiner Frau Sita in die Verbannung ziehen muss.

<!--more-->Die Ausstellung im <a title="Neueröffnung des Rautenstrauch-Joest-Museums" href="/neueroeffnung-des-rautenstrauch-joest-museums/" target="_blank">Rautenstrauch-Joest Museum</a> unter dem Titel „Rama und Sita - Indiens schönste Liebesgeschichte“ folgt dem aus sieben Büchern bestehenden Aufbau des <a title="Deutsche Komplettübersetzung" href="http://www.ramayana.pushpak.de/" target="_blank">Ramayana</a>, beginnend in der Stadt Stadt Ayodhya, von wo aus der Kronprinz von seinem Vater verbannt wurde. Alle Schauplätze sind begehbar und werden akustisch untermalt.

Im Zentrum stehen 16 Miniaturmalereien, die als die detailreichsten Darstellungen des Epos gelten. Die Bilder werden im Umfeld einer Installation aus beleuchteten Raumkörpern gezeigt, auf denen es Details der einzelnen Gemälde zu sehen gibt. Sie zeigen die Entführung von Sita durch einen Dämon, ihre Errettung und die Rückkehr Ramas zu seinem Geburtsort.

Begleitend erscheint ein 216-seitiger Katalog mit zahlreichen Farbabbildungen, originalen Textauszügen und Erläuterungen. Zusätzlich ist ein zweisprachiger <a title="Alle Audioguides des Museums" href="http://www.museenkoeln.de/rautenstrauch-joest-museum/default.asp?s=1209" target="_blank">Audioguide</a> erhältlich.

***

<em>Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt</em>
Cäcilienstrasse 29-33, 50667 Köln

<em>Öffnungszeiten:</em>
Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr
Donnerstag 10 bis 20 Uhr
Jeden ersten Donnerstag im Monat bis 22 Uhr

<em>Eintritt Sonderausstellung:</em>
regulär 5, ermäßigt 3 Euro]]></content:encoded>

			<wfw:commentRss>http://www.koeln-allgemein.de/rautenstrauch-joest-museum-zeigt-indiens-schoenste-liebesgeschichte/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ralf K&#246;nig bringt elftausend Jungfrauen ins K&#246;lnische Stadtmuseum</title>
		<link>http://www.koeln-allgemein.de/ralf-koenig-bringt-elftausend-jungfrauen-ins-koelnische-stadtmuseum/</link>
		<comments>http://www.koeln-allgemein.de/ralf-koenig-bringt-elftausend-jungfrauen-ins-koelnische-stadtmuseum/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 21:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst &amp; Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Kuriosa]]></category>

		<category><![CDATA[Museen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.koeln-allgemein.de/?p=3163</guid>
			<description><![CDATA[Neben Walter Moers ist Ralf König wohl Deutschlands populärster lebender Comic-Autor und zudem seit über zwanzig Jahren Wahlkölner. Grund genug, ihm in der Domstadt auch einmal eine Ausstellung zu widmen, erst recht, wenn es einen [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Neben Walter Moers ist Ralf König wohl Deutschlands populärster lebender Comic-Autor und zudem seit über zwanzig Jahren Wahlkölner. Grund genug, ihm in der Domstadt auch einmal eine Ausstellung zu widmen, erst recht, wenn es einen Anlass gibt, der wiederum mit Köln selber zu tun hat: ein Comic über die Heilige Ursula.</strong>

<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="317" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Ie-NiwvT2jc?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="317" src="http://www.youtube.com/v/Ie-NiwvT2jc?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>

Bekannt ist er vor allem als humorvoller Chronist der Schwulenszene, doch längst hat sich <a title="Homepage von Ralf König" href="http://www.ralf-koenig.de/" target="_blank">Ralf König</a> auch anderen Themen zugewendet. Seit einiger Zeit etwa gehört die Kritik an Kirche und Religion zu seinem Arbeitsumfeld, und so muss es wenig wundern, dass sich sein aktuelles Projekt um eine bekannte Heiligengestalt dreht. Dass diese aber ausgerechnet zu den Stadtpatronen Kölns gehört, macht die Angelegenheit besonders interessant.

<!--more-->Die Geschichte der Heiligen Ursula und ihrer elftausend frommen Jungfrauen gehört in Köln zum historischen Standardwissen. Seit dem Mittelalter haben Künstler die Geschichte auf zahlreiche Weise bebildert und in Ehren gehalten. Dass Ralf König sich dem Thema wesentlich humorvoller aber auch kritischer als die überwiegende Zahl seiner Kollegen widmen wird, liegt auf der Hand.

Das <a title="Derzeitige Ausstellung im Kölnischen Stadtmuseum: Der Waidmarkt" href="/waidmarkt-ausstellung-im-koelnischen-stadtmuseums/" target="_blank">Kölnische Stadtmuseum</a> feiert die Veröffentlichung des Ursula-<a title="Ein anderer Kölner Comic: Domicile" href="/ein-manga-fuer-koeln-domicile/" target="_blank">Comic</a>s im Herbst mit einer eigenen Ausstellung. Was genau es zu sehen geben wird, ist bislang nicht bekannt, aber man darf hoffen, dass Königs bunter Bilder auf einige historische Darstellungen der Heiligenlegende treffen werden und so ein reizvoller Vergleich möglich wird.

Angekündigt ist „Elftausend Jungfrauen. Ralf König: Das Ursula-Projekt“ für den Zeitraum vom 20. Oktober 2012 bis zum 9. Februar 2013.]]></content:encoded>

			<wfw:commentRss>http://www.koeln-allgemein.de/ralf-koenig-bringt-elftausend-jungfrauen-ins-koelnische-stadtmuseum/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>K&#246;lner Fest f&#252;r Alte Musik 2012</title>
		<link>http://www.koeln-allgemein.de/koelner-fest-fuer-alte-musik-2012/</link>
		<comments>http://www.koeln-allgemein.de/koelner-fest-fuer-alte-musik-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 14:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst &amp; Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Events]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.koeln-allgemein.de/?p=3155</guid>
			<description><![CDATA[Vielfach mag es vielleicht unbekannt sein, doch die sogenannte Alte Musik spielt in Köln schon seit Langem eine wichtige Rolle. Viele bedeutende Ensembles haben in der Domstadt ihre Wurzeln, und eine große Anzahl von Solisten [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Vielfach mag es vielleicht unbekannt sein, doch die sogenannte Alte Musik spielt in Köln schon seit Langem eine wichtige Rolle. Viele bedeutende Ensembles haben in der Domstadt ihre Wurzeln, und eine große Anzahl von Solisten wie Orchestern mit internationalem Ruf leben dort. Jetzt gibt es endlich auch eine zentrale Anlaufstelle. Zum zweiten Mal findet dieses Jahr zudem ein eigenes Festival statt.</strong>

<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="413" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KQw3wo08bbM?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="413" src="http://www.youtube.com/v/KQw3wo08bbM?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>

2010 was das Festival für Alte Musik noch ein Pilotprojekt, zwei Jahre später will man nun eine langlebige Tradition etablieren. Träger ist mittlerweile die vor Kurzem gegründete Kölner Gesellschaft für Alte Musik e.V. Mit der zweiten Ausgabe des Festivals feiert man aber zugleich auch die Gründung von <a title="Homepage des Zentrums für Alte Musik" href="http://www.zamus.de/" target="_blank">ZAMUS</a>, der deutschlandweit einzigen Anlaufstelle für Interpreten und Freunde dieser Musikrichtung.

<!--more-->Vom 3. bis 5. Februar werden insgesamt neun Konzerte an fünf Spielstätten veranstaltet. Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Komponisten Jan Pieterszoon Sweelinck, dessen Geburtstag sich zum 450. Mal jährt. Ihm zu Ehren spielt das Gesualdo Consort aus Amsterdam am 4. Februar in der <a title="Die Trinitatskirche als Eventlocation" href="/die-trinitatskirche-als-eventlocation/" target="_blank">Trinitatiskirche</a> einige seiner Vokalwerke.

Unter dem ungewöhnlichen Titel „Black Power 1800“ gibt es im Museum für Angewandte Kunst am selben Tag das Duo Anton Steck und Marieke Spaans zu hören, die daran erinnern, dass die Violinvirtuosen in Paris und Wien zu Beginn des 19. Jahrhunderts mit George Bridgetower und der Chevalier de Saint-George zwei Farbige waren.

In den anderen Konzerten gibt es Bach, Händel und Mendelssohn zu hören. Locations sind das WDR Funkhaus, die Fronleichnamskirche der Urselinen und das Zentrum für Alte Musik selber. Das gesamte Programm mit allen Spielstätte und Eintrittspreisen lässt sich auf der offiziellen <a title="Homepage des Festivals" href="http://www.koelnerfest-altemusik.de/" target="_blank">Festivalhomepage</a> einsehen.]]></content:encoded>

			<wfw:commentRss>http://www.koeln-allgemein.de/koelner-fest-fuer-alte-musik-2012/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Cologne Music Week – Sechs-Tage-Minifestival ein voller Erfolg</title>
		<link>http://www.koeln-allgemein.de/cologne-music-week-sechs-tage-minifestival/</link>
		<comments>http://www.koeln-allgemein.de/cologne-music-week-sechs-tage-minifestival/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst &amp; Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Events]]></category>

		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.koeln-allgemein.de/?p=3140</guid>
			<description><![CDATA[Die Cologne Music Week war und ist wieder einmal ein voller Erfolg. Das sechs Tage andauernde Minifestival ist wie jedes Jahr wieder ein gut besuchtes Event. 

[youtube mNzvsWoVS2g]

Die c/o pop veranstaltet seit 2009 die Cologne [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Cologne Music Week war und ist wieder einmal ein voller Erfolg. Das sechs Tage andauernde Minifestival ist wie jedes Jahr wieder ein gut besuchtes Event. </strong>

[youtube mNzvsWoVS2g]

Die<strong> c/o pop</strong> veranstaltet <strong>seit 2009 </strong>die C<strong>ologne Music Week</strong> und besetzt damit den Kölner Eventkalender gleich zu Beginn des Jahres mit einer erstklassigen Veranstaltung. Zahlreiche Künstler, die sich bisher noch nicht auf dem Musikmarkt etablieren konnten geben sich jährlich in einer Woche <strong>Mitte bis Ende Januar</strong> die Ehre. In <strong>Locations </strong>wie beispielsweise der Bar<strong> „Zum scheuen Reh"</strong>, dem Club<strong> „Bahnhof Ehrenfeld"</strong> oder dem Kulturcafé<strong> </strong><strong>„</strong><strong>Lichtung"</strong> durfte zudem im Rahmen eines einzigartigen <strong>Partyprogramms</strong> bis spät in die Nacht getanzt werden.<!--more-->
<h3><strong>Die Cologne Music Week ist eine Plattform für Nachwuchskünstler</strong></h3>
Die Cologne Music Week bietet jedes Jahr wieder etlichen <strong>Nachwuchskünstlern </strong>die Chance ihr Können zu präsentieren. Der Schwerpunkt liegt dabei ganz klar auf <strong>lokalen </strong>und <strong>regionalen Newcomern</strong> die durch ihren Auftritt einen Einblick in die Kölner Musikszene bekommen sollen.

In diesem Jahr wurden im Zentrum des Konzertprogramms, dem <strong>Kölner Stadtgarten</strong>, wieder echte Geheimtipps präsentiert. Darunter unter anderem die Band <strong>„<a href="https://www.facebook.com/pages/stabil-elite/85429395769" target="_blank">Stabil Elite</a>"</strong>, welche mit ihrem Titel <strong>„Gold"</strong> die offizielle Hymne zum c/o pop Festival 2011 lieferten.

Das Minifestival, welches sich mittlerweile zum vierten mal jährte, hatte aber noch einen <strong>weiteren</strong> <strong>Höhepunkt</strong>. Am Donnerstag den 19. Januar gab es unter dem Namen <strong>„Klubkomm Live"</strong> erstmals eine Veranstaltung, bei der in gleich mehreren Clubs und Locations <a href="/tag/konzerte/" target="_blank">Konzerte</a> verschiedener Stilrichtungen stattfanden.
<h3><strong>Das Minifestival hat sich zu einem echten Publikumsmagneten entwickelt</strong></h3>
Das Kölner <a href="/tag/events/" target="_blank">Event</a>, zu dem in diesem Jahr insgesamt <strong>24 Veranstaltungen</strong> zählten, hat sich in den letzten vier Jahren zu einem echten Publikumsmagneten entwickelt. Doch das liegt nicht nur am <strong>freien Eintritt</strong>, sondern auch an der <strong>heimeligen </strong>und <strong>familiären Atmosphäre</strong>, die trotz der Größe immer wieder herrscht. Von Anonymität war bei der Cologne Music Week, im Gegensatz zu ähnlichen Veranstaltungen in anderen Städten, also auch in diesem Jahr nichts zu spüren.

Doch die Veranstaltung hat nicht nur für die auftretenden Künstler einen positiven Aspekt,  auch der Arbeitsmarkt profitiert davon. Denn nur mit tatkräftiger Unterstützung kann ein solches Event gelingen. Wer auch einmal ein Teil des ganzen sein möchte, aber leider musikalisch nicht so sehr begabt ist, der findet im nächsten Jahr bestimmt einige <a href="http://www.stepstone.de/jobs/Koeln.html" target="_blank">interessante Stellenangebote in Köln und Umgebung</a> die extra für das Festival ausgeschrieben werden.]]></content:encoded>

			<wfw:commentRss>http://www.koeln-allgemein.de/cologne-music-week-sechs-tage-minifestival/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Acht Br&#252;cken: K&#246;lner Musikfestival widmet sich John Cage</title>
		<link>http://www.koeln-allgemein.de/acht-bruecken-koelner-musikfestival-widmet-sich-john-cage/</link>
		<comments>http://www.koeln-allgemein.de/acht-bruecken-koelner-musikfestival-widmet-sich-john-cage/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst &amp; Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Events]]></category>

		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.koeln-allgemein.de/?p=3144</guid>
			<description><![CDATA[Dieses Jahr wäre der US-Komponist John Cage 100 Jahre alt geworden. Für die Veranstalter des Kölner Musikfestivals „Acht Brücken“ Grund genug, den großen Avantgardisten 2012 ins Zentrum zu stellen. Dass es allerdings zwischen dem 29. [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Dieses Jahr wäre der US-Komponist John Cage 100 Jahre alt geworden. Für die Veranstalter des Kölner Musikfestivals „Acht Brücken“ Grund genug, den großen Avantgardisten 2012 ins Zentrum zu stellen. Dass es allerdings zwischen dem 29. April und 6. Mai keineswegs nur Cage-Kompositionen zu hören gibt, versteht sich von selbst.</strong>

<a title="Acht Brücken (Logo 2012, Pressebild)" rel="lightbox" href="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2012/01/acht-bruecken-logo-2012.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3145" title="Acht Brücken (Logo 2012, Pressebild)" src="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2012/01/acht-bruecken-logo-2012.jpg" alt="Acht Brücken" width="565" height="360" /></a>

Mehr oder weniger als offizieller Nachfolger der im Sande verlaufenen Musik-Triennale war das Acht-Brücken-Festival im vergangenen Jahr initiiert worden und hatte sich mit <a title="Acht Brücken: Neues Kölner Musikfestival" href="/acht-bruecken-koeln-musikfestivalal/" target="_blank">Pierre Boulez</a> direkt einmal einen gewichtigen Namen zum Thema der ersten Ausgabe gewählt. Mit Cage legt man die Latte jetzt noch um Einiges höher und schafft zudem echten Köln-Bezug.

<!--more-->Denn in den 60er bis 80er Jahren war der legendäre Avantgardist immer wieder in Köln gewesen, wo er unter anderem mit dem WDR Produktionen durchführte und sich auch sonst in der Kulturszene der Stadt bewegt hatte. „TV Köln“ heißt eine seiner Kompositionen für Klavier und Objekte. Sie wird es neben anderen Cage-Werken im Rahmen des Festivals zu hören geben.

Gäste sind unter anderem die Münchner Symphoniker unter Lorin Maazel, das Klangforum Wien oder das SWR Sinfonieorchester. Aus Köln selber stammt zum Beispiel das Schlagquartett Köln, die Big Band der Uni Köln, das WDR-Sinfonieorchester und die musikFabrik. Zu den Spielstätten gehören neben der Philharmonie etwa der <a title="Feierte im vergangenen Jahr 25-jähriges Bestehen" href="/25-jahre-stadtgarten-jubilaeumskonzerte-vom-2-bis-5-september/" target="_blank">Stadtgarten</a>, das Museum für Angewandte Kunst, das Palladium, das Filmforum und weitere Locations.

Das gesamte Programm des Festivals lässt sich auf der offiziellen <a title="Homepage des Festivals" href="http://www.achtbruecken.de" target="_blank">Homepage</a> online einsehen. Neben Tickets für die jeweils einzelnen Veranstaltungen wird auch ein Festivalpass zu regulär 80 und ermäßigt 35 Euro angeboten.]]></content:encoded>

			<wfw:commentRss>http://www.koeln-allgemein.de/acht-bruecken-koelner-musikfestival-widmet-sich-john-cage/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Domain-Endungen f&#252;r K&#246;ln</title>
		<link>http://www.koeln-allgemein.de/neue-domain-endungen-fuer-koeln/</link>
		<comments>http://www.koeln-allgemein.de/neue-domain-endungen-fuer-koeln/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 14:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.koeln-allgemein.de/?p=3132</guid>
			<description><![CDATA[Seit dem 12. Januar können sich Interessenten bei der Internet-Verwaltung ICANN um Webadressen mit neuen Endungen bewerben, die den Namen einer jeweiligen Stadt tragen. Für Köln lauten diese koeln.de und colonia.de, und von offizieller Seite [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Seit dem 12. Januar können sich Interessenten bei der Internet-Verwaltung ICANN um Webadressen mit neuen Endungen bewerben, die den Namen einer jeweiligen Stadt tragen. Für Köln lauten diese koeln.de und colonia.de, und von offizieller Seite verspricht man sich davon eine Menge.</strong>

<a title="Zukünftige Domain der Stadt Köln? (Bild: Verfasser)" rel="lightbox" href="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2012/01/neue-domains.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3133" title="Zukünftige Domain der Stadt Köln? (Bild: Verfasser)" src="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2012/01/neue-domains.jpg" alt="" width="565" height="170" /></a>

Der Antrag auf eine der neuen Domain-Endungen ist an sich keine günstige Angelegenheit. 120.000 Euro muss man auf den Tisch legen. Privatpersonen sind von vornherein ausgeschlossen. Die Stadt Köln findet das Geld allerdings gut investiert und hat die Rechte bereits ausgeschrieben.

<!--more-->Den Zuschlag erhielt der lokale Internetdienstleister Netcologne. Wer also eine Domain mit der Endung .koeln oder .cologne haben will, findet dort seinen Ansprechpartner. An den veranschlagten Gebühren verdient die Stadt Köln prozentual mit und hat zudem Mitspracherecht.

So erklärte es jetzt Sabine Möwes, die Verantwortliche für die Online-Dienste der Stadt, in einem <a title="Köln als Marke im Netz stark machen, Ksta 20.01.2012" href="http://www.ksta.de/html/artikel/1326981758111.shtml" target="_blank">Interview</a> mit dem <a title="Auch Herausgeber der Fotobände Mein Köln" href="/mein-koeln-bilder-erzaehlen-geschichten/" target="_blank">Kölner Stadt-Anzeiger</a> vom 20. Januar. Den Nutzen der neuen Endungen stellt sie dabei nicht infrage. Wolle man zum Beispiel demnächst das Standesamt im Netz suchen, habe die Domain standesamt.koeln der jetzigen Lösung gegenüber eine Menge Vorteile, denn aktuell müsse man noch unter stadt-koeln.de/buergerservice/adressen/00280/ surfen.

Wer sich nicht auskennt, den mag das überzeugen. Warum man allerdings nicht etwa seitens der Stadt einfach eine Subdomain anlegt oder schlicht für wenige Euro eine Zusatzdomain wie standesamt-koeln.de gekauft hat, will nicht einleuchten. Unabhängig davon wird niemand, der im Netz das Kölner Standesamt sucht, die jetzige Lang-Domain eingeben, sondern entweder einfach nach <a title="Google-Suche nach dem Kölner Standesamt" href="http://www.google.de/#hl=de&amp;cp=12&amp;gs_id=19&amp;xhr=t&amp;q=standesamt+k%C3%B6ln&amp;pf=p&amp;sclient=psy-ab&amp;site=&amp;source=hp&amp;pbx=1&amp;oq=standesamt+k&amp;aq=0&amp;aqi=g4&amp;aql=&amp;gs_sm=&amp;gs_upl=&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.,cf.osb&amp;fp=6840020047066cd6&amp;biw=1024&amp;bih=651" target="_blank">„Standesamt Köln“</a> suchen und das passende Suchergebnis bei Google auf Platz Eins finden, oder sich einfach durch die Homepage des Stadt durchklicken. Welchen Vorteil da die neue Domainendung bringen soll, lässt sich kaum einsehen.]]></content:encoded>

			<wfw:commentRss>http://www.koeln-allgemein.de/neue-domain-endungen-fuer-koeln/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Loss mer singe – Kneipentour 2012</title>
		<link>http://www.koeln-allgemein.de/loss-mer-singe-kneipentour-2012/</link>
		<comments>http://www.koeln-allgemein.de/loss-mer-singe-kneipentour-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 19:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<category><![CDATA[Nightlife]]></category>

		<category><![CDATA[Events]]></category>

		<category><![CDATA[Karneval]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.koeln-allgemein.de/?p=3123</guid>
			<description><![CDATA[Wenn es so etwas wie kölsche Demokratie gibt, dann erweist sich die Kneipentour „Loss mer singe“ als exemplarisch für Wahlverfahren und Entscheidungskriterien. Längst ist die Sing- und Schunkelveranstaltung vor Karneval eine echte Kölner Tradition geworden. [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wenn es so etwas wie kölsche Demokratie gibt, dann erweist sich die Kneipentour „Loss mer singe“ als exemplarisch für Wahlverfahren und Entscheidungskriterien. Längst ist die Sing- und Schunkelveranstaltung vor Karneval eine echte Kölner Tradition geworden. 50 Locations sind dieses Jahr dabei.</strong>

<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="317" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yVkiUMvLrlo?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="317" src="http://www.youtube.com/v/yVkiUMvLrlo?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>

Unglaubliche rund 400 neue Titel erscheinen jedes Jahr, die sich um Köln oder den <a title="Die dunkle Seite des Kölner Karnevals: Ausstellung Kölle Alaaf unterm Hakenkreuz" href="/ausstellung-koelle-alaaf-unterm-hakenkreuz/" target="_blank">Kölner Karneval</a> drehen. Welche Lieder jedoch zu Sessionslieblingen oder gar Klassikern werden, hängt nicht zuletzt vom Mitsing- und Schunkelpotential ab. Die Eventreihe „Loss mer singe“ testet schon vor der Hochphase des Sitzungs- und Straßenkarnevals aus, was am besten ankommt.

<!--more-->Doch bevor eine Liste von 20 Liedern im Rahmen einer umfangreichen Kneipentour einem mitsingwillige Publikum präsentiert wird, muss sich zunächst eine Art Expertenjury mit einer Vorauswahl auseinandersetzen. Dazu werden zunächst tatsächlich alle Neuerscheinungen auf ihre Tauglichkeit geprüft, daraus 50 Titel ausgewählt und schließlich nach einem peziellen Punktesystem die Top Twenty ermittelt.

In den Kneipen gibt es zum Warmwerden erst einmal Hits der „Loss mer singe“-Auswahl früherer Sessionen zu hören. Mit Text- und Votingzetteln ausgestattet, geht es dann ans Eingemachte. Alle 20 Lieder werden vorgespielt, und das Publikum singt und schunkelt ordentlich mit. Am Ende kreuzt jeder seine Favoriten von Platz 1 bis 6 an und nimmt so an der Wahl teil. Nach Abschluss der <a title="Eine andere Kölner Kneipentour: Ehrenfeld-Hopping" href="/16-ehrenfeld-hopping-am-29102011/" target="_blank">Kneipentour</a> werden alle Ergebnisse zusammengezählt und die Gewinnertitel gekürt.

Alle Termine lassen sich auf der offiziellen <a title="Loss mer singe" href="http://www.lossmersinge.de/" target="_blank">Homepage</a> einsehen und downloaden. Im Regelfall ist der Eintritt frei, aufgrund des hohen Zulaufs kann man jedoch nur dazu raten, möglichst früh vor Ort zu sein.]]></content:encoded>

			<wfw:commentRss>http://www.koeln-allgemein.de/loss-mer-singe-kneipentour-2012/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ausstellung: K&#246;lle Alaaf unterm Hakenkreuz</title>
		<link>http://www.koeln-allgemein.de/ausstellung-koelle-alaaf-unterm-hakenkreuz/</link>
		<comments>http://www.koeln-allgemein.de/ausstellung-koelle-alaaf-unterm-hakenkreuz/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 21:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.koeln-allgemein.de/?p=3121</guid>
			<description><![CDATA[So fröhlich und harmlos sich der Kölner Karneval heute gibt, so dunkel war seine Geschichte in den Zeiten des NS-Regimes. Von der Sitzung bis zum Rosenmontagszug wurde von den Machthabern alles genau kontrolliert und instrumentalisiert. [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>So fröhlich und harmlos sich der Kölner Karneval heute gibt, so dunkel war seine Geschichte in den Zeiten des NS-Regimes. Von der Sitzung bis zum Rosenmontagszug wurde von den Machthabern alles genau kontrolliert und instrumentalisiert. Eine Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum widmet sich derzeit ausführlich diesem Thema.</strong>

<a title="EL-DE-Haus, NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (Foto: Verfasser)" rel="lightbox" href="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2011/09/el-de-haus.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2850" title="EL-DE-Haus, NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln" src="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2011/09/el-de-haus.jpg" alt="EL-DE-Haus" width="565" height="424" /></a>

Das Bild vom Kölner Karneval unter nationalsozialistischer Herrschaft hatte lange Zeit nicht nur äußerst wenig mit der Realität zu tun, sondern verhinderte auch eine detaillierte Auseinandersetzung mit den tatsächlichen historischen Verhältnissen. Erst zu Beginn des neuen Jahrtausends setzte die kritische Auseinandersetzung in breiterer Form ein und half, die irrige Sicht auf das bunte Treiben am Rhein zu korrigieren.

<!--more-->Anfang 2010 hatten die Historiker Carl Dietmar und Marcus Leifeld unter dem Titel <a title="Ein dunkles Kapitel: Der Kölner Karneval im Dritten Reich" href="/ein-dunkles-kapitel-der-koelner-karneval-im-dritten-reich/" target="_blank">„Alaaf und Heil Hitler“</a> bereits eine umfangreiche Studie zum Thema „Karneval im Dritten Reich“ veröffentlicht. Im vergangenen November schloss sich das <a title="Deportiert ins Ghetto: Sonderausstellung im Kölner EL-DE-Haus" href="/deportiert-ins-ghetto-sonderausstellung-im-koelner-el-de-haus/" target="_blank">NS-Dokumentationszentrum</a> der Stadt Köln an und eröffnete die Ausstellung „Kölle Alaaf unterm Hakenkreuz“ mit dem Ziel, einen detaillierten Blick auf die Entwicklung des Kölner Karnevals zwischen 1933 und 1945 zu ermöglichen.

Die Exponate sind vielfältig und sprechen alle Sinne an: Filmsequenzen, Fotografien aus Privatarchiven, Tonaufnahmen im Original und in nachgesprochener Fassung, sowie weitere seltene Ausstellungsobjekte unterschiedlicher Art. Unterteilt ist die Ausstellung in vier Hauptbereiche, von denen sich der erste mit der Gleichschaltung der Karnevalsgesellschaften beschäftigt, der zweite mit dem Rosenmontagszug, der dritte mit dem Sitzungskarneval und der vierte mit den Biografien bekannter Karnevalisten der Zeit.

Das Festkomitee Kölner Karneval trug mit einer Reihe von bis dato unveröffentlichten Dokumenten zur Ausstellung bei und will nach dem 4. März Teile ins <a title="365 Tage Session im Kölner Karnevalsmuseum" href="/365-tage-session-im-koelner-karnevalsmuseum/" target="_blank">Karnevalsmuseum</a> übernehmen.

***

<em>NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln</em>
Appellhofplatz 23-25, 50667 Köln

<em>Öffnungszeiten Sonderausstellung:</em>
Dienstag bis Freitag 10 bis 18 Uhr

<em>Samstag und Sonntag 11 bis 18 Uhr</em>
Erster Donnerstag im Monat (außer an Feiertagen) 10 bis 22 Uhr

<em>Eintrittspreise:</em>
regulär 4,20 Euro
ermäßigt 1,80 Euro
Freier Eintritt für Schülerinnen und Schüler Kölnerinnen und Kölner unter 18 Jahren]]></content:encoded>

			<wfw:commentRss>http://www.koeln-allgemein.de/ausstellung-koelle-alaaf-unterm-hakenkreuz/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>K&#246;ln im Film: Von 1895 bis heute</title>
		<link>http://www.koeln-allgemein.de/koeln-im-film-von-1895-bis-heute/</link>
		<comments>http://www.koeln-allgemein.de/koeln-im-film-von-1895-bis-heute/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 20:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst &amp; Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.koeln-allgemein.de/?p=3111</guid>
			<description><![CDATA[Dass weltweit keine Stadt so viele eigene Lieder hat wie Köln, ist allgemein bekannt. Wie umfangreich die kölsche Metropole bis in die Gegenwart hinein aber auch auf Film gebannt wurde, kann durchaus für Verwunderung sorgen. [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Dass weltweit keine Stadt so viele eigene Lieder hat wie Köln, ist allgemein bekannt. Wie umfangreich die kölsche Metropole bis in die Gegenwart hinein aber auch auf Film gebannt wurde, kann durchaus für Verwunderung sorgen. Eine umfangreiche Publikation von FilmInitiativ Köln e.V. ermöglicht hier einen detaillierten Einblick.</strong>

<a title="Köln im Film (Cover, FilmInitiativ Köln e.V., Emons Verlag)" rel="lightbox" href="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2012/01/koeln-im-film.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3112" title="Köln im Film (Cover, FilmInitiativ Köln e.V., Emons Verlag)" src="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2012/01/koeln-im-film.jpg" alt="Köln im Film" width="565" height="392" /></a>

Beachtliche rund 6000 Filme aus und über Köln haben die Autoren Christa Aretz und Irene Schoor für ihr Buch zusammengetragen. Von den ersten Aufnahmen im Jahr 1895 bis in die jüngere Vergangenheit hinein bietet <a title="Das Buch auf der Homepage von FilmInitiativ Köln" href="http://www.koeln-im-film.de/publikationen.html" target="_blank">„Köln im Film“</a> mithilfe zahlreicher historischer Dokumente, Fotos und Interviews mit lokalen Branchenvertretern eine echte Filmhistorie der Domstadt.

<!--more-->Als im vergangenen Jahr eine restaurierte Fassung des Stummfilms <a title="Der Bettler vom Kölner Dom – Stummfilm digital restauriert" href="/der-bettler-vom-koelner-dom-stummfilm-digital-restauriert/" target="_blank">„Der Bettler vom Kölner Dom“</a> wiederaufgeführt wurde, staunte so mancher über die Aufnahmen, die vor allem das Areal um den Dom in unzerstörtem Vorkriegszustand zeigten. Zudem bietet eine vor Kurzem erschienene Sammlung von historischen Filmaufnahmen unter dem Titel <a title="Filmreise in das alte Köln: DVD mit historischem Material" href="/filmreise-in-das-alte-koeln-dvd-mit-historischem-material/" target="_blank">„Filmreise in das alte Köln“</a> eine Menge faszinierendes Dokumentarmaterial, dessen Existenz alleine schon durchaus überraschen kann.

Beide Beispiele bieten allerdings nur einen ersten Eindruck von der Fülle der auf Film gebannten Stadt. Mitte der 90er begann der Verein FilmInitiativ Köln, sich verstärkt auf Materialsuche zu machen – ein Vorhaben, das rasch zum echten Forschungsprojekt wurde. Tausende von Dokumentationen und Spielfilmen hat man seitdem entdeckt und in einer Datenbank erfasst. Ziel ist der Aufbau eines virtuellen Archivs.

Der bereits 2004 erschienene, fast 400-seitige und umfangreich bebilderte Band zur Kölner Filmgeschichte (ISBN 3-89705- 344-6) stellt ein erstes, sozusagen handfestes Ergebnis dieser Bemühungen dar. Interessant ist das Buch für Cineasten, Historiker und natürlich Kölnfans gleichermaßen.]]></content:encoded>

			<wfw:commentRss>http://www.koeln-allgemein.de/koeln-im-film-von-1895-bis-heute/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Stranger than Fiction: 14. Dokumentarfilmfestival K&#246;ln</title>
		<link>http://www.koeln-allgemein.de/stranger-than-fiction-14-dokumentarfilmfestival-koeln/</link>
		<comments>http://www.koeln-allgemein.de/stranger-than-fiction-14-dokumentarfilmfestival-koeln/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 18:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst &amp; Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.koeln-allgemein.de/?p=3105</guid>
			<description><![CDATA[Während ein großes Kölner Filmfestival weiterhin Utopie zu bleiben scheint, halten sich viele kleinere Spartenvarianten langfristig aufrecht. Ein Beispiel ist das Dokumentarfilmfest Köln, das dieses Jahr bereits zum 14. Mal stattfindet und erneut einen Teil [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Während ein großes Kölner Filmfestival weiterhin Utopie zu bleiben scheint, halten sich viele kleinere Spartenvarianten langfristig aufrecht. Ein Beispiel ist das Dokumentarfilmfest Köln, das dieses Jahr bereits zum 14. Mal stattfindet und erneut einen Teil seines Programms in den Partnerstädten Münster und Bochum vorstellt.</strong>

<a title="Stranger than Fiction 2012 (Plakat, Kino Gesellschaft Köln)" rel="lightbox" href="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2012/01/strangerthanfiction2012.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3106" title="Stranger than Fiction 2012 (Plakat, Kino Gesellschaft Köln)" src="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2012/01/strangerthanfiction2012.jpg" alt="Stranger than Fiction" width="565" height="495" /></a>

Veranstaltet von der Kino Gesellschaft Köln und unterstützt vom Kulturamt der Stadt, präsentiert das Dokumentarfilmfest „Stranger than Fiction“ vom 18. bis 25. Januar insgesamt 14 Filme internationaler, nationaler aber auch dezidiert regionaler Herkunft. Gerade Filmemachern aus NRW will das Festival eine Plattform bieten, auf der neue Produktionen einem breiteren Publikum vorgestellt werden können.

<!--more-->So etwa erfährt „Allein die Wüste“ seine Kölner Premiere am 22. Januar um 18 Uhr im Filmforum <a title="Bekam zuletzt eine umfangreiche Schenkung" href="/umfangreiche-schenkung-fuer-koelner-museen/" target="_blank">Museum Ludwig</a>. Autor Dietrich Schubert hatte im September 2010 ein Selbstexperiment in der Wüste Marokkos gestartet, wo er in völliger Einsamkeit möglichst lange durchhalten wollte und dabei mit der Kamera festhielt, wie er damit zurecht kam. Das Ergebnis ist ganze 85 Minuten lang.

Bemerkenswert verspricht auch „Die Mühlen der Ebene“ zu sein. Die Dokumentation von Gesa Hollerbach und Petra Eicker beobachtet den Aufstieg der Jugendpartei PETO in Monheim am Rhein. Vor zehn Jahren hatte Daniel Zimmermann sie zusammen mit ein paar Schulfreunden gegründet und war sofort mit zwei Sitzen in den Stadtrat eingezogen. Heute ist die Partei die stärkste Fraktion und der 27-jährige Zimmermann der jüngste Bürgermeister Deutschlands.

Aber auch die anderen Beiträge im Programm des diesjährigen Festivals können sich sehen lassen. Das gesamte Angebot ist <a title="Programm des Kölner Dokumentarfilmfests" href="http://filmfestivals-koeln.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=75&amp;Itemid=1" target="_blank">online</a> einsehbar. Der Eintritt beträgt regulär 7 und ermäßigt 6 Euro. Neben dem Filmforum fungiert die <a title="Prämien von der NRW-Filmstiftung für 6 Kölner Kinos" href="/praemien-von-der-nrw-filmstiftung-fuer-6-koelner-kinos/" target="_blank">Filmpalette</a> als zweite Spielstätte.]]></content:encoded>

			<wfw:commentRss>http://www.koeln-allgemein.de/stranger-than-fiction-14-dokumentarfilmfestival-koeln/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

