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	<title>Köln-allgemein</title>
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	<description>Neuigkeiten und Informationen aus Köln</description>
	<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 19:53:34 +0000</pubDate>
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		<title>Sebastian Koch erkl&#228;rt den K&#246;lner Dom</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 19:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Kölner Dom]]></category>

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			<description><![CDATA[In einer neuen Dokureihe aus dem Hause „Terra X“ stellt das ZDF drei „Superbauten“ auf hiesigem Boden vor. Aufwendige Computeranimationen erlauben einen Einblick in Historie und Architektur, die anderweitig kaum möglich wären. Den Auftakt macht [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>In einer neuen Dokureihe aus dem Hause „Terra X“ stellt das ZDF drei „Superbauten“ auf hiesigem Boden vor. Aufwendige Computeranimationen erlauben einen Einblick in Historie und Architektur, die anderweitig kaum möglich wären. Den Auftakt macht der Kölner Dom am 14. März um 19.30 Uhr.</strong>

<img class="alignnone size-full wp-image-1489" title="Kölner Dom (Copyight Verfasser)" src="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2010/03/koelner-dom.jpg" alt="" width="565" height="753" />

Zahlreiche Rätsel ranken sich um das Wahrzeichen Kölns, die zum Teil so abenteuerliche Antworten provozieren, dass man befürchten muss, Erich von Däniken sei hier am Werk gewesen. Woher zum Beispiel wussten die <a title="Colonia - Ein Brettspiel über das mittelalterliche Köln" href="/colonia-neues-brettspiel-ueber-das-mittelalterliche-koeln/" target="_blank">mittelalterlichen</a> Baumeister, wie man das Einstürzen des gigantischen Daches bei Starkregen verhindern kann? Eine Folge aus der ZDF-Reihe „Terra X“ will sich hier um Aufklärung bemühen.

<!--more-->Bereits im 13. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Gotteshauses für den Schrein der Heiligen Drei Könige begonnen, und erst 1880 konnte der <a title="Der Kölne Dom als App für das iPhone" href="/der-koelner-dom-als-app-auf-dem-iphone/" target="_blank">Kölner Dom</a> als fertiggestellt eingeweiht werden. Umgerechnet ist dabei ein Volumen von 3 Milliarden Euro zusammengekommen – eine Summe also, bei der selbst Bauherren aus Dubai anerkennend staunen müssen.

Schauspieler Sebastian Koch präsentiert die vielen erstaunlichen Details und Anekdoten, die sich in 600 Jahren Dombaugeschichte angesammelt haben. Anhand von eigens angefertigten Computeranimationen wird ein Blick in Bereiche des Gebäudes möglich, die sonst für Besucher verschlossen sind oder auch so vielleicht gar nicht mehr existieren.

<a title="Homepage der ZDF-Reihe Terra X" href="http://terra-x.zdf.de/ZDFde/inhalt/12/0,1872,1021580_idDispatch:9443502,00.html" target="_blank">Superbauten: Der Kölner Dom</a>
ZDF, 14. März, 19.30 Uhr]]></content:encoded>

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		<title>Der K&#246;lner Dom als App auf dem iPhone</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 18:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<category><![CDATA[Kölner Dom]]></category>

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			<description><![CDATA[Für manchen eine echte Seuche, für andere ein Segen: Apps - die kleinen Anwendungen, die dem iPhone erst seine wahre Existenzberechtigung zu geben scheinen. Nichts, was es da nicht gibt, und das meiste ist ziemlich [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Für manchen eine echte Seuche, für andere ein Segen: Apps - die kleinen Anwendungen, die dem iPhone erst seine wahre Existenzberechtigung zu geben scheinen. Nichts, was es da nicht gibt, und das meiste ist ziemlich überflüssig. Im Fall des Audioguides „Kölner Dom“ sieht das schon anders aus. Hier kommen moderne Lifestyle-Technologie und Weltkulturerbe in einer durchaus interessanten Anwendung zusammen.</strong>

<img class="alignnone size-full wp-image-1481" title="Audioguide Kölner Dom als App (Quelle: itunes.apple.com)" src="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2010/03/koelner-dom-app.jpg" alt="" width="565" height="423" />

„Kunst und Kultur mobil – Audioführungen für unterwegs“ heißt eine Reihe von Apps, die das iPhone zum Kulturträger machen. Kompakte Infos zu Geschichte, Bedeutung und Funktion von historischen Bauwerken lassen sich hier schnell und unkompliziert auf das eigene Endgerät bringen, und am Ende ist man (hoffentlich) schlauer als zuvor.

<!--more-->Für eine spannende Führung durch den <a title="Der Kölner Dom bleibt Deutschlands beliebteste Sehenswürdigkeit" href="/der-koelner-dom-bleibt-deutschlands-beliebteste-sehenswuerdigkeit/" target="_blank">Kölner Dom</a> genügt in diesem Zusammenhang ein eigenes App, das sich für überschaubare 2,39 Euro bei <a title="Kölner Dom Audioguide bei iTunes" href="http://itunes.apple.com/de/app/audioguide-kolner-dom/id359364186?mt=8" target="_blank">iTunes</a> downloaden lässt. Insgesamt 72 Minuten umfasst die Audioführung durch das Wahrzeichen der Stadt. In 25 Sequenzen zwischen 1 und 3 Minuten lässt sich in beliebiger Reihenfolge abrufen, was den Dom so besonders macht, wie er entstanden ist, welche kunsthistorischen Schätze er birgt, und welche Historie seine einzelnen Bauteile haben.

Grundlage für die Application ist der Audioführer "Der Kölner Dom - Ein kunsthistorischer Hörführer" aus dem <a title="Homepage des Verlags" href="http://www.kunst-und-reise.de/" target="_blank">Verlag Kunst und Reise</a>.]]></content:encoded>

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		<title>Globalize Cologne: Internationales Tanz- und Theaterfestival von M&#228;rz bis Juli</title>
		<link>http://www.koeln-allgemein.de/globalize-cologne-internationales-tanz-und-theaterfestival-von-maerz-bis-juli/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 21:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst &amp; Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Events]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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			<description><![CDATA[Köln ist das Tor zur Welt – jedenfalls für das Ensemblenetzwerk „Freihandelszone“. Denn bereist zum vierten Mal werden dieses Jahr internationale Künstler der Tanz- und Theaterszene in die Domstadt eingeladen, um ihre Kunst zu zeigen. [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Köln ist das Tor zur Welt – jedenfalls für das Ensemblenetzwerk „Freihandelszone“. Denn bereist zum vierten Mal werden dieses Jahr internationale Künstler der Tanz- und Theaterszene in die Domstadt eingeladen, um ihre Kunst zu zeigen. Ganze vier Monate dauert das ungewöhnliche Festival. Beginn ist der 6. März.</strong>

<a href="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2010/03/globalize-cologne.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1471" style="border: 0pt none ; padding: 0pt 0pt 5px 10px; float: right" title="Globalize Cologne (Quelle: www.globalizecologne.de)" src="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2010/03/globalize-cologne.jpg" alt="" width="328" height="257" /></a>Im Grunde ein echtes Kontrastprogramm zum Kölner <a title="Interessantes über den Kölner Karneval" href="/tag/karneval/" target="_blank">Karneval</a>. Während die Alaaf-Fraktion nicht unbedingt für große Feingeistigkeit steht, ist „Globalize: Cologne“ eine echte Hochkulturoffensive. Wer schon bei den Namen der vier veranstaltenden Ensembles der <a title="Homepage des Kölner Ensemblenetzwerks Freihandelszone" href="http://www.freihandelszone.org/" target="_blank">„Freihandelszone“</a> schlucken muss, nimmt besser Abstand. A.TONAL.THEATER, Futur3, MOUVOIR und theater-51grad.com stehen jedenfalls nicht gerade für Kamelle und Wildbützen.

Umso mehr lohnt ein Blick auf das Konzept des Tanz- und Theaterfestivals. Von März bis Juli werden dort hochkarätige Künstlergruppen aus Frankreich, Afrika, Chile, den USA, der Ukraine, Belgien und England nach Köln eingeladen, um sich mit den Mitgliedern der „Freihandelszone“ zu messen und das Publikum an einer Art künstlerischen Globalisierung teilhaben zu lassen. Partner der Kölner sind dieses Jahr zusätzlich die Kunstmetropole Berlin und Dock 11.

<!--more-->Der Franzose Herman Diephuis eröffnet das Festival am 6. März in der „Alten Feuerwache“. Sein 5-Frauen-Stück „Ciao Bella“ wird einer Produktion des „Freihandelszone“-Mitglieds MOUVOIR mit dem Titel „Under green Ground“ gegenübergestellt. Beide Stücke setzen sich mit überlieferten und aktuellen Frauenbildern auseinander. Dazwischen gibt es das Solo „Misunderstood“ des kenianischen Tänzers Kapha Oiro zu sehen.

Im Rahmenprogramm des Festivals wird unter anderem eine Filmreihe und ein Release-Konzert der Formation Sunflower Sutra mit Joseph Suchy und der südafrikanischen Sängerin Juliana Venter angeboten.

Alle Termine und Ticketpreise sind auf der <a title="Globalie: Cologne - Homepage des Festivals" href="http://www.globalizecologne.de/" target="_blank">Homepage des Festivals</a> zu finden.]]></content:encoded>

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		<title>Expedition Colonia 2010 – Das Stadtentdeckungsfestival</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 21:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>

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			<description><![CDATA[Da es in Köln mehr zu entdecken gibt, als man gemeinhin glaubt, und sich der Kölner gerne Ecken seiner Stadt zeigen lässt, die er noch gar nicht kennt, hat das Stadtentdeckungsfestival „Expedition Colonia“ seit mittlerweile [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<img class="alignright size-full wp-image-1460" style="border: 0pt none ; padding: 0pt 0pt 5px 10px; float: right" title="Expedition Colonia (Quelle: expedition-colonia.e-tv.de)" src="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2010/02/expedition-colonia.jpg" alt="" width="257" height="200" /><strong>Da es in Köln mehr zu entdecken gibt, als man gemeinhin glaubt, und sich der Kölner gerne Ecken seiner Stadt zeigen lässt, die er noch gar nicht kennt, hat das Stadtentdeckungsfestival „Expedition Colonia“ seit mittlerweile sechs Jahren regen Zulauf. 2010 gibt es vom 3. bis zum 25. April insgesamt 230 ungewöhnliche Führungen durch die Domstadt.</strong>

Achim Rohde vom Festivalteam nennt seine Veranstaltungsreihe eine Art „Sendung mit der Maus für Erwachsene“. Denn vom Deutschen Stuabarchiv hat ganz sicher noch niemand etwas gehört, und dass ein 461 Meter langer Fernwärmetunnel unter dem Rhein vom Messegelände in Köln-Deutz bis zum Breslauer Platz das Fernwärmenetz von Deutz und Innenstadt miteinander verbindet, mag man zwar schon mal gehört haben, aber dass man dort auch einen unterirdischen Spaziergang absolvieren kann, ist vielen sicher eher neu.

<!--more-->Ein Führungsprogramm voller Überraschungen zeigt Köln von Seiten, die man im Alltag kaum wahrnimmt: das Land <a title="Kölner Roboter-Kunst-Festival Robodonien" href="/2-koelner-roboter-kunst-festival-robodonien-2009/" target="_blank">„Odonien“</a>, eine der ältesten <a title="Ganz schön scharf: Zweimal Senf aus Köln" href="/ganz-schoen-scharf-zweimal-senf-aus-koeln/" target="_blank">Senfmühlen</a> der Welt, der „Kronleuchtersaal“ in der Kanalisation – es gibt eine Menge zu entdecken. Die „Expedition Colonia“ will hier Abhilfe schaffen und bietet Veranstaltungen in Kategorien wie „Action Action“, „Kunst &amp; Kultur“, „Stadtgeschichte“, „Comedy &amp; Kabarett“ oder „Architektur &amp; Domgeschichte“.

Damit auch die jungen Stadtbewohner auf ihre Kosten kommen, gibt es zudem eine ganze Reihe von Angeboten speziell für Kinder. So lüftet die „Heinzelmännchentour“ die Geheimnisse der beliebten Kölner Hausgeister, erklärt, wo sie gelebt und gearbeitet haben, wie sie aussahen und vieles mehr. Dafür geht es auch mal in den Untergrund der Stadt, denn ein bisschen Abenteuer darf ruhig dabei sein. Und damit es die Kleinen nicht zu sehr gruselt, ist eine Erwachsenenbegleitung der 6- bis 10-Jährigen grundsätzliche Teilnahmevoraussetzung.

Der vollständige Veranstaltungsplan mit allen Preisen kann auf der <a title="Homepage der Expedition Colonia" href="http://expedition-colonia.e-tv.de/expeditioncolonia/expedition/" target="_blank">Homepage der „Expedition Colonia“</a> heruntergeladen werden. Ausserdem liegt das gedruckte Programmheft kostenlos bei allen VVK-Stellen von KölnTicket aus, sowie bei KölnTourismus, im Bürgerladen, bei Globetrotter und in vielen Cafés und Theatern.]]></content:encoded>

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		<title>S&#252;&#223;e Sachen im Schokoladenmuseum</title>
		<link>http://www.koeln-allgemein.de/suesse-sachen-im-schokoladenmuseum/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 21:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Kuriosa]]></category>

		<category><![CDATA[Museen]]></category>

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			<description><![CDATA[Ein Museum, das sich ohne öffentliche Zuschüsse von ganz alleine trägt? Gibt es, und zwar in Köln. Begehrt genug sind die Ausstellungsgegenstände ohnehin schon, denn sie drehen sich alle um das Thema Schokolade – und [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Ein Museum, das sich ohne öffentliche Zuschüsse von ganz alleine trägt? Gibt es, und zwar in Köln. Begehrt genug sind die Ausstellungsgegenstände ohnehin schon, denn sie drehen sich alle um das Thema Schokolade – und wer kann da schon Nein sagen? Seit 1993 bietet die Stadt die ungewöhnliche Attraktion und zieht auch schonmal internationale Prominenz an.</strong>

<img class="alignnone size-full wp-image-1452" title="Schokoladenmuseum Köln © Karin Engels Schokoladenmuseum Köln" src="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2010/02/schokoladenmuseum-koeln.jpg" alt="" width="565" height="197" />

Leonardo Di Caprio ist hier schon gesehen worden, aber wer konnte ihm das auch verdenken? Ein ganzes Museum, das sich ausschließlich mit Geschichte und Herstellung von Schokolade beschäftigt, gibt es in dieser Form eben nur in Köln. An der Nordspitze des <a title="Beitrag über den Rheinauhafen" href="/der-rheinauhafen-in-koeln-wohnen-arbeit-und-freizeit-in-der-historischen-hafenanlage/" target="_blank">Rheinauhafen</a>s gelegen, ist das Gebäude zudem ein echtes Schmuckstück auf dem Weg nach <a title="In Rodenkirchen befindet sich auch das Atelier der Kölner Zeichnerin Gerda Laufenberg" href="/memo-op-koelsch-spielen-und-gutes-tun/" target="_blank">Rodenkirchen</a>.

<!--more-->Unternehmer Hans Imhoff hatte der Stadt dieses aussergewöhnliche Geschenk gemacht und damit seiner langjährigen Erfolgsgeschichte im Schokoladengeschäft (u.a. als Inhaber von Stollwerck) eine einzigartige Krone aufgesetzt. Einheimische wie Zugereiste strömten vom ersten Tag in die süße Dauerausstellung, und schnell war mit einem echten Schokoladenbrunnen auch bereits der Publikumsliebling gefunden.

Wie umfangreich sich das Thema beleuchten lässt, belegen rund 100.000 Exponate auf mehreren Etagen. Viel lässt sich lernen über die Herkunft der Kakaobohne, ihre Verehrung durch Mayas und Azteken als Göttergabe, sowie Handel, Ernte und Herstellung. Letztere kann man anhand einer Miniaturproduktionsstraße hautnah nachvollziehen, und in einem 10 m hohen Tropenhaus fühlt man sich direkt mal ins präkolumbianische Mittelamerika versetzt.

Alte Werbekampagnen, Kuriosa und natürlich ein Überblick zu den zahlreichen Kultschokomarken, die mancher schon seit Kindheit kennt, machen den Besuch zu einem rundum spannenden Erlebnis. Workshops, bei denen man lernt, seine eigene Lieblingsschokolade herzustellen, gibt es obendrein auch noch.

<a title="Homepage des Schokoladenmuseums Köln" href="http://www.schokoladenmuseum.de" target="_blank">Schokoladenmuseum</a> Köln GmbH
Am Schokoladenmuseum 1a - 50678 Köln

Öffnungszeiten:
Di bis Fr 10 bis 18 Uhr
Sa und So 11 bis 19 Uhr

Eintrittspreise:
Regulär 7,50 EUR, ermäßigt 5 EUR
Familienkarte 21 EUR für 2 Erwachsene und eigene Kinder bis 16 Jahre]]></content:encoded>

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		</item>
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		<title>InterKarneval 2010: eine eigene Messe f&#252;r K&#246;lns liebstes Brauchtum</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 21:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<category><![CDATA[Karneval]]></category>

		<category><![CDATA[Messe]]></category>

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			<description><![CDATA[Nach der Session ist vor der Session. In Köln herrscht eigentlich irgendwie immer Karneval, denn wenn am Aschermittwoch auch offiziell erstmal Pause ist, planen die Vereine und Veranstalter schon wieder für den nächsten 11.11. Wichtigste [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Nach der Session ist vor der Session. In Köln herrscht eigentlich irgendwie immer Karneval, denn wenn am Aschermittwoch auch offiziell erstmal Pause ist, planen die Vereine und Veranstalter schon wieder für den nächsten 11.11. Wichtigste Anlaufstelle ist hierbei die Messe InterKarneval. Begleitet wird sie auch 2010 wieder von den Deutschen Meisterschaften der Männerballette.</strong>

<img class="alignnone size-full wp-image-1445" title="InterKarneval 2009 (Foto: Koelnmesse)" src="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2010/02/karnval_09_005_124.jpg" alt="" width="565" height="377" />

Vom 25. bis 27. Juni gibt es nach 4 Monaten Durststrecke – endlich, wie so mancher Kölner sicher hinzufügen mag – wieder Karneval satt. Bis zum Sessionsbeginn ist dann zwar noch eine Weile hin, der wichtigste Branchentreff jedoch setzt diese kaum zu ertragende Tatsache vorübergehend außer Kraft. Die „Erlebnismesse für Karneval und Brauchtum“ in den Kölner Messehallen zeigt bereits zur Jahresmitte die Trends und Neuheiten der kommenden Session.

<!--more-->Kostüme, Wurfmaterial, Orden und auch sonst so ziemlich alles, was der professionelle Karnevalist dringend braucht, hat auf der <a title="Offizielle Homepage der InterKarneval" href="http://www.interkarneval.de" target="_blank">InterKarneval</a> seinen Platz. Für <a title="Ein spezieller Verein ist z.B. Kölns erste Damenkarnevalsgesellschaft" href="/die-colombinen-koelns-erste-damenkarnevalsgesellschaft/" target="_blank">Vereine</a>, Musik- und Tanzgruppen, die sich umfangreich ausstatten wollen, bleiben in den Hallen 2 und 3 der Koelnmesse mit ziemlicher Sicherheit keine Wünsche offen. Zudem werden Workshops und Seminare angeboten, auf denen sich karnevalistisch weiterbilden lässt.

Selbstverständlich fehlt es auch nicht an einem passenden Bühnenprogramm, das den Besucher gänzlich vergessen lässt, wie lange die Zeit bis zum Sessionsbeginn tatsächlich noch ist. Erneut werden dabei auch wieder die Deutschen Meisterschaften der Männerballette zu sehen sein, die bereits in den Vorjahren einiges an Publikum anziehen konnten.

Partner der Messe sind der Bund Deutscher Karneval (BDK) und das <a title="Spendenaktion des Festkomitees Kölner Karneval für Haiti" href="/spendenaktion-der-koelner-karneval-hilft-haiti/" target="_blank">Festkomitee Kölner Karneval</a> von 1823 e. V.]]></content:encoded>

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		<title>Ganz sch&#246;n scharf: Zweimal Senf aus K&#246;ln</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 21:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Kuriosa]]></category>

		<category><![CDATA[Shopping]]></category>

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			<description><![CDATA[Ein Roggenbrötchen mit altem Holländer nennt der Kölner traditionell „Halver Hahn“. Perfekt wird der original kölsche Snack aber erst mit einer würzigen Schicht Senf oben drauf. Und für den gibt es in der Stadt gleich [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<img class="alignright size-full wp-image-1266" style="border: 0pt none ; padding: 0pt 0pt 5px 10px; float: right" title="Kölsch-Senf (Quelle: www.loewensenf-senfladen.de)" src="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2010/02/koelsch-senf.jpg" alt="" width="200" height="200" /><strong>Ein Roggenbrötchen mit altem Holländer nennt der Kölner traditionell „Halver Hahn“. Perfekt wird der original kölsche Snack aber erst mit einer würzigen Schicht Senf oben drauf. Und für den gibt es in der Stadt gleich zwei interessante Anlaufstellen inklusive Senf-Museum.</strong>

Die Historische Senfmühle Anno 1810 und der Kölner Senfladen stehen sich schon aufgrund ihrer räumlichen Distanz nicht gegenseitig im Weg. Betrachtet man beide jedoch im direkten Vergleich, sieht man auch zwei gänzlich unterschiedliche Konzepte. Hier stehen deutlich Tradition gegen Moderne.

<!--more-->Die <a title="Homepage de Historische Senfmühle Köln" href="http://www.senfmuehle-koeln.de" target="_blank">Senfmühle</a>, direkt am <a title="Mehr zum Rheinauhafen" href="/der-rheinauhafen-in-koeln-wohnen-arbeit-und-freizeit-in-der-historischen-hafenanlage/" target="_blank">Rheinauhafen</a> gegenüber des Schokoladenmuseums gelegen, hat ihren Sitz in Köln zwar erst seit 2009, ihre Ursprünge liegen aber bereits im 18. Jahrhundert. Die Mühlen selber, zwei an der Zahl, waren zunächst in Belgien im Einsatz, danach bis 1993 in Holland. Senfmüller Wolfgang Steffens erwarb sie 1997 und unterzog sie einer Generalüberholung. Genutzt wurden die historischen Schmuckstücke zunächst in der Vulkaneifel, danach in Cochem und ab 2009 schließlich auch in Köln.

Beide Mühlen produzieren heute wieder kalt gemahlenen Senf, beruhend auf zwei Originalrezepten aus dem 15. und frühen 19. Jahrhundert. Die Idee dabei ist es, das Produkt auf eine Weise herzustellen, wie es in den Baujahren der Mühlen selber üblich war. Die Kölner Senfmühle will zudem mehr bieten als den Senf selber. Neben dem Ladenbetrieb werden von Montags bis Sonntags kostenlose Senfproben und Führungen durch den Inhaber angeboten.

Dem traditionelleren Ansatz entgegen steht der modern gestaltete <a title="Homepage des Kölner Senfladens" href="http://www.loewensenf-senfladen.de" target="_blank">Senfladen</a> in der Herzogstraße hinter der Schildergasse. Schnell wird offensichtlich, dass hier ein Platzhirsch am Werk war. Der Betrieb gehört nämlich zum Löwensenf-Konzern, und der hat – für den Kölner eine pikante Sache – seinen Sitz ausgerechnet in Düsseldorf.

Umso erstaunlicher die besondere Spezialität des Hauses: echter Kölsch-Senf. Erhältlich im Glas oder Steinguttopf und extra für den Kölner Laden hergestellt, enthält er tatsächlich 15 Prozent echtes Kölschbier. Ansonsten gibt es auf etwa 90 Quadratmetern jede Menge unterschiedlicher Senfprodukte zu bestaunen. Dazu gehören vor allem Exoten wie Senfpralinen oder Fruchtsenfsaucen. Ein kleines Senfmuseum rundet das Angebot ab.

Im direkten Vergleich beider Unternehmungen bekommt die Historische Senfmühle einen deutlichen Abzug aufgrund der wirklich erscheckend unschönen Homepage, die der Location selber und ihrem sehenswerten Angebot in keinster Weise gerecht wird.

Historische Senfmühle
Holzmarkt 79 - 83, 50676 Köln

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 10.00 bis 18.00 Uhr
Sa und So 11.00 bis 19.00 Uhr

Kölner Senfladen
Herzogstr. 36, 50667 Köln

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 10.00 bis 14.00 Uhr und 15.00 bis 19.00 Uhr
Sa 10.00 bis 19.00 Uhr]]></content:encoded>

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		<title>Mut zu Kultur: B&#252;rgerbegehren gegen den Abriss des K&#246;lner Schauspielhauses</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 21:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst &amp; Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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			<description><![CDATA[Der Kölner an sich lässt schon mal gern Fünfe gerade sein. Manchmal allerdings geht selbst dem entspanntesten Bürger so manche Entscheidung der Stadtpolitik zu weit. Der geplante Abriss des traditionellen Schauspielhauses inklusive Neubau sorgt schon [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Kölner an sich lässt schon mal gern Fünfe gerade sein. Manchmal allerdings geht selbst dem entspanntesten Bürger so manche Entscheidung der Stadtpolitik zu weit. Der geplante Abriss des traditionellen Schauspielhauses inklusive Neubau sorgt schon eine Weile für jede Menge Zündstoff. Zwei Initiativen starteten nun jüngst ein Bürgerbegehren, das die scheinbar beschlossenen Sache wieder zur Diskussion bringen will.</strong>

<img class="alignnone size-full wp-image-1427" title="Mut zu Kultur, Logo (Quelle: www.mutzukultur.de)" src="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2010/02/mut-zu-kultur_logo.jpg" alt="" width="565" height="149" />

Mit weniger als der Hälfte seiner Mitglieder hatte der Rat der Stadt Köln im Dezember vergangenen Jahres den Abriss des <a title="Das Schauspielhaus ist u.a. Spielstätte für die Kölner Theaternacht" href="/9-koelner-theaternacht-am-2-oktober/" target="_blank">Schauspielhauses</a> und der zugehörigen Opernterrassen, sowie einen Neubau an selber Stelle beschlossen. Gegner dieser Maßnahme ärgert dabei nicht nur, dass hier ein historisch bedeutender Bau der 50er Jahre dem Erdboden gleichgemacht wird, sondern vor allem auch der hohe Kostenapparat, der dabei entsteht. Eine Sanierung des Gebäudes würde, so die Experten, mehrere Millionen Euro sparen.

<!--more-->Mit dem Aufruf <a title="Homepage von Mut zu Kultur" href="http://www.mutzukultur.de">„Mut zu Kultur – Inhalt vor Fassade“</a> haben die beiden Initiativen „Köln kann auch anders“ und „Köln Komment“ bereits kurz nach der Ratsentscheidung ein Bürgerbegehren ins Leben gerufen, das die Diskussion neu entfachen und für eine Alternative plädieren will. Gemäß der Gemeindeordnung NRW ist jedem bei der Kommunalwahl in Köln wahlberechtigten Deutschen und EU-Bürger ab 16 Jahren mit Erstwohnsitz in Köln damit ein probates Mittel an die Hand gegeben, sich in die Kommunalpolitik einzumischen. Einziger Wermutstropfen: bisher ist noch jedes Bürgerbegehren in der Domstadt gescheitert.

Eine ganze Reihe von Kölner Unternehmen haben Sammelstationen eingerichtet, bei denen sich Stimmzettel abholen und auch wieder abgeben lassen. Ebenso besteht die Möglichkeit, einen Vordruck online herunterzuladen. Letzte Einsendemöglichkeit ist der 10., letzter persönlicher Abgabetermin der 14. März 2010.

Um die Werbetrommel für das Bürgerbegehren noch ein bisschen zu rühren und größere Aufmerksamkeit zu schaffen, ist ein eigener Wagen für den <a title="Einen Wagen für den Rosenmontagszug entwarf auch BAP-Frontmann Niedecken" href="/bap-frontmann-niedecken-entwirft-wagenmotive-fuer-den-rosenmontagszug/" target="_blank">Rosenmontagszug</a> gebaut worden, mit dem eine ganze Reihe prominenter in Köln ansässiger Künstler den Aufruf unterstützt (u.a. Gerhard Richter und Sigmar Polke).]]></content:encoded>

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		<title>Christine Westermann erkl&#228;rt den K&#246;lner Karneval</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 22:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<category><![CDATA[Karneval]]></category>

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			<description><![CDATA[Für Zugereiste ein echtes Phänomen: Beginnend mit dem 11.11. scheint ganz Köln Kopf zu stehen. Richtig schlimm wird es dann zu Weiberfastnacht, und bis Aschermittwoch befindet sich Stadt gänzlich im Ausnahmezustand. Eine Art Karnevalsguide für [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Für Zugereiste ein echtes Phänomen: Beginnend mit dem 11.11. scheint ganz Köln Kopf zu stehen. Richtig schlimm wird es dann zu Weiberfastnacht, und bis Aschermittwoch befindet sich Stadt gänzlich im Ausnahmezustand. Eine Art Karnevalsguide für Einsteiger hat WDR-Moderatorin Christine Westermann nun zusammen mit Fotograf Stefan Worring vorgelegt.</strong>

<img class="alignnone size-full wp-image-1419" title="Westermann, Worring: Karneval (Verlag Kiepenheuer &amp; Witsch)" src="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2010/02/karneval-westermann-worring.jpg" alt="" width="565" height="754" />

Für den gebürtigen Kölner ist <a title="Weitere Blog-Beiträge zum Kölner Karneval" href="/tag/karneval/" target="_blank">Karneval</a> so natürlich wie der Wechsel von Ebbe und Flut. Wer allerdings von außen auf das bunte Treiben blickt, darf sich schon mal wundern, wie eine ganze Stadt quasi von heute auf morgen alle Regeln über Bord schmeißt und dabei doch völlig friedlich bleibt. Wer also könnte das rheinische Jeckentum dem Außenstehenden besser erklären als jemand, der zwar selber kein Einbeborener ist, aber das Phänomen seit Jahren vor Ort erkundet?

<!--more-->WDR-Moderatorin Christine Westermann („Zimmer frei“) und <a title="Ein Buch für die Stadt - Aktion des Kölner Stadt-Anzeigers" href="/ein-buch-fuer-die-stadt-2009/" target="_blank">Stadtanzeiger</a>-Fotograf Stefan Worring – beide nicht in Köln geboren – haben sich aufgemacht, dem Karneval am Rhein in allen seinen Spielarten auf den Grund zu gehen. Worring mischte sich mit seiner Kamera von Sessionsbeginn an überall dort ins närrische Geschehen, wo es etwas zu sehen gab, und Westermann brachte ihre Eindrücke vom Straßen-, Sitzungs- und Kneipenkarneval detailliert zu Papier. Gemeinsam entstand ein vielschichtiges Bild, das dem Neueinsteiger so manche Kuriosität näher bringt.

Worrings Bilderstrecken reichen manchmal über eine Doppelseite und geben auch den weniger bekannten Seiten des Karnevals ein Gesicht. Ein schlechter Tag für das Dreigestirn gehört auch mal dazu. Christine Westermanns Beobachtungen und Begegnungen mit altgedienten Karnevalsgrößen (z.B. Hans Süper vom legendären Colonia Duett) zeigen darüber hinaus, dass die fünfte Jahreszeit für den Rheinländer keinesfalls nur eine harmlose Spaßveranstaltung darstellt. Karneval ist Traditionspflege, Weltanschauung und Heimatliebe gleichermaßen, und auf 192 Seiten vermitteln die beiden Autoren hiervon einen lesens- und sehenswerten Eindruck.

Christine Westermann, Stefan Worring
Karneval - Bilder und Geschichten
192 Seiten, gebunden
Verlag <a title="Homepage des Kölner Verlags Kiepenheuer und Witsch" href="http://www.kiwi-verlag.de" target="_blank">Kiepenheuer und Witsch</a>, Köln
ISBN: 978-3-462-03818-7
Preis: 24,95 Euro]]></content:encoded>

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		<title>BAP-Frontmann Niedecken entwirft Wagenmotive f&#252;r den Rosenmontagszug</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 20:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<category><![CDATA[Karneval]]></category>

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			<description><![CDATA[Bislang waren Wolfgang Niedecken und der Kölner Karneval – zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung – einander spinnefeind. Umso überraschender wurde seine Bereitschaft aufgenommen, für den kommenden Rosenmontagszug zwei Wagenmotive mit politischem Hintergrund zu entwerfen.



Im Allgemeinen [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Bislang waren Wolfgang Niedecken und der Kölner Karneval – zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung – einander spinnefeind. Umso überraschender wurde seine Bereitschaft aufgenommen, für den kommenden Rosenmontagszug zwei Wagenmotive mit politischem Hintergrund zu entwerfen.</strong>

<code><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="486" height="416" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="id" value="flashObj" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="videoId=64035422001&amp;playerID=14540355001&amp;domain=embed&amp;" /><param name="base" value="http://admin.brightcove.com" /><param name="seamlesstabbing" value="false" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="swLiveConnect" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9/14540355001?isVid=1&amp;publisherID=1865152860" /><embed id="flashObj" type="application/x-shockwave-flash" width="486" height="416" src="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9/14540355001?isVid=1&amp;publisherID=1865152860" allowscriptaccess="always" swliveconnect="true" allowfullscreen="true" seamlesstabbing="false" base="http://admin.brightcove.com" flashvars="videoId=64035422001&amp;playerID=14540355001&amp;domain=embed&amp;" bgcolor="#FFFFFF"></embed></object></code>

Im Allgemeinen haben Karnevalshasser immer gerne mitgesungen, wenn <a title="Offizielle Bandhomepage von BAP" href="http://www.bap.de/" target="_blank">BAP</a>-Frontmann Wolfgang Niedecken intonierte, er bliebe „nit för Kooche“ an Karneval in Köln. Heute glättet er die Wogen und betont, das Lied seie in einem bestimmten Zusammenhang und zu einer ganz anderen Zeit entstanden. Als Kind habe er am Severinstor immer den <a title="Köln bekommt ein Colosseum für den Rosenmontagszug" href="/koeln-bekommt-ein-colosseum-zumindest-am-rosenmontag/" target="_blank">Rosenmontagszug</a> bestaunt und selber einmal als Karnevalsprinz auf der Bühne gestanden. Kann man sich mehr zu seiner Heimatstadt bekennen? Kaum.

<!--more-->Jetzt hat Niedecken gar zwei Wagen für den Rosenmontagszug entworfen. Zugleiter Christoph Kuckelkorn hatte das Thema Afrika aufgreifen wollen und Niedecken in dessen Funktion als langjährigem Botschafter der Kampagne <a title="Homepage der Aktion Gemeinsam für Afrika" href="http://www.gemeinsam-fuer-afrika.de/" target="_blank">„Gemeinsam für Afrika“</a> um fachliche Beratung gebeten.

Zusammen mit den Wagenbauern Ernst Edgar Hillebrenner und Dietmar Willm entstanden zwei Motive, die das Thema ebenso kritisch wie humorvoll angehen. Einer der beiden Wagen wird ein gut situiertes Ehepaar zeigen, das sich den Fernsehabend nicht von Berichterstattungen über die einschneidenden Probleme des schwarzen Kontinentes verderben lasen will. Titel „Wegjezäppt!“ Der zweite Wagen persifliert unter der Überschrift „Dä Sponsor kütt“, wie sich westliche Industrielle und einheimische Diktatoren ausgiebig an diamantenschürfenden Kindern bereichern.]]></content:encoded>

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