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	<title>Köln-allgemein</title>
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	<description>Neuigkeiten und Informationen aus Köln</description>
	<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:39:13 +0000</pubDate>
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		<title>Ja, ich will: ColognePride und CSD 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 20:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Am 8. Juli ist mit der CSD-Parade wieder einmal der Höhepunkt der diesjährigen ColognePride erreicht. Doch bekanntlich wird darauf mit zahlreichen Veranstaltungen über mehrere Wochen hinweg hingearbeitet. Los geht es am 23. Juni im bei Brühl gelegenen Phantasialand mit der „Fantasypride“.</strong>

<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="413" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/QKeJiJPJ7uY?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="413" src="http://www.youtube.com/v/QKeJiJPJ7uY?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>

Gerade erst hat sich der amtierende US-Präsident zur Unterstützung gleichgeschlechtlicher Ehepartnerschaften ausgesprochen und sich damit im konservativen Lager nicht gerade Freunde gemacht. Homosexuellenverbände weltweit begrüßen das Statement Obamas, wenn auch so mancher findet, dass sein Bekenntnis arg spät kommt. Im Rahmen der diesjährigen <a title="CSD Köln und ColognePride 2011" href="/csd-koeln-und-colognepride-2011/" target="_blank">ColognePride</a> jedenfalls ist das Thema zugleich auch Motto und Bestandteil einer Initiative.

<!--more-->Unter dem Titel „Ja, ich will!“ wollen die Veranstalter in den nächsten Wochen allen Abgeordneten des Bundestages ein klares Bekenntnis pro oder contra uneingeschränkter Gleichstellung von Schwulen und Lesben abverlangen. Zentral geht es dabei um die Frage, inwiefern die homosexuelle Lebenspartnerschaft den Rechten verheirateter heterosexueller Paare gleichgestellt wird. Die Folgen sind dabei nicht nur steuerlicher Natur, sondern wirken sich auch entscheidend aufs Adoptionsrecht aus. Alle Ergebnisse werden auf einer eigenen Internetseite in Gestalt eines virtuellen Sitzungsplans veröffentlicht.

Doch natürlich steht wie jedes Jahr auch 2012 das Feiern wieder im Vordergrund. Der gesamte Programmplan wird Ende Mai veröffentlicht und kann dann auf der <a title="ColognePride und CSD" href="http://www.csd-cologne.de/" target="_blank">Homepage</a> von ColognePride eingesehen werden. Dass die Kölner <a title="AIDSGALA Köln 2009 mit Dr. Eckart von Hirschhausen" href="/aidsgala-koeln-2009-mit-dr-eckart-von-hirschhausen/" target="_blank">Aids-Gala</a> dabei nicht fehlen wird, versteht sich aber von selbst. Am 6. Juli finden sich dazu im Kölner Maritim wie gewohnt zahlreiche Prominente ein, die für die gute Sache (und die eigene PR) ihre Nase in die Kamera halten. Moderiert wird die Veranstaltung diesmal von Mareile Höppner und Wayne Carpendale. Karten gibt es zwischen 20 und 38 Euro.

Im Gegensatz zu 2011 kehrt dieses Jahr übrigens auch die WomanPride wieder zurück und wartet erneut mit einem speziellen Programm für Frauen auf.]]></content:encoded>

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		<title>New Talents: Biennale Cologne 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 12:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst &amp; Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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			<description><![CDATA[Köln hat nicht nur jede Menge etablierte Kultur zu bieten, sondern bildet auch den künstlerischen Nachwuchs aus. Und damit es für die kommenden Talente ein bisschen Öffentlichkeit gibt, wurde 2008 die Biennale Cologne gegründet. Dieses [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Köln hat nicht nur jede Menge etablierte Kultur zu bieten, sondern bildet auch den künstlerischen Nachwuchs aus. Und damit es für die kommenden Talente ein bisschen Öffentlichkeit gibt, wurde 2008 die Biennale Cologne gegründet. Dieses Jahr findet sie zum dritten Mal statt.</strong>

<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="318" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13732013&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="318" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13732013&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>

Vom 12. bis 20. Mai präsentieren junge Kreativschaffende aus den Bereichen Kunst/Medien, Film, Musik/Tanz und Design ihre Arbeit in einen spartenübergreifenden Kunstparcours. Ort der Werkschau ist das Areal rund um das Kulturquartier am Neumarkt. Erstmals in diesem Jahr ist auch der Tanz als Kunstform mit dabei.

<!--more-->Im zweijährigen Rhythmus finden hier rund 50 ausgewählte Absolventen von Kölner und Düsseldorfer Kunsthochschulen eine interessante Präsentations- und somit Förderplattform. Hinzu kommen einige internationale Gäste. Doch das interessierte Publikum soll nicht nur die Künstler und ihre Werke, sondern auch das Rheinland selber „als Hochburg der Kreativausbildung“ kennen lernen.

Zu den gastgebenden Locations in diesem Jahr gehören unter anderem das <a title="East meets West: Tanztheater im Rautenstrauch-Joest-Museum" href="/east-meets-west-tanztheater-im-rautenstrauch-joest-museum/" target="_blank">Rautenstrauch-Joest-Museum</a>, die Kunst-Station Sankt Peter, das Haus der Architektur Köln, das <a title="Kunst aus dem mittelalterlichen Köln im Museum Schnütgen" href="/kunst-aus-dem-mittelalterlichen-koeln-im-museum-schnuetgen/" target="_blank">Museum Schnütgen</a>, das Kolomba Kunstmuseum und der Filmclub 813.

Keinen Eintritt kosten der new talents-Parcours Kunst/Medien, Design-Präsentationen, sowie stattfindende Konzerte. Das Filmprogramm ist mit regulär 6 und ermäßigt 4 Euro angesetzt. Alle Preise, Locations und das gesamte Angebot lassen sich online auf der <a title="New Talents Biennale Cologne" href="http://www.newtalents-cologne.de/" target="_blank">Homepage der Biennale</a> einsehen.]]></content:encoded>

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		<title>Bunnies United: K&#246;ln bekommt einen Playboy Club</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 16:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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			<description><![CDATA[Wer sich in Köln derzeit über Plakate wundert, die zum „Bunny Casting“ auffordern, während Ostern doch längst vorbei ist, hat vermutlich noch nicht mitbekommen, dass die Stadt ab September um eine neue Location nach internationalem [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wer sich in Köln derzeit über Plakate wundert, die zum „Bunny Casting“ auffordern, während Ostern doch längst vorbei ist, hat vermutlich noch nicht mitbekommen, dass die Stadt ab September um eine neue Location nach internationalem Vorbild reicher wird: einem Playboy Club. Immerhin wird es der erste auf europäischem Festland sein.</strong>

<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="317" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/IQZuJtM_EIg?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="317" src="http://www.youtube.com/v/IQZuJtM_EIg?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>

In der rheinischen Karnevalshochburg dürfte es eigentlich gar nicht auffallen, wenn sich weibliche Servicekräfte seltsam kostümieren und dabei alle Klischees des Anti-Feminismus erfüllen. Doch Häschenohren und knappes Schwarzes sind im Playboy-Club „keine Uniform, sondern eine Berufung“ – so jedenfalls liest es sich auf der <a title="Playboy Club Cologne" href="http://www.playboyclub-cologne.com" target="_blank">Homepage</a> der zukünftigen Kölner Location.

<!--more-->Wer den Betreibern zudem abkauft, dass sie tatsächlich „selbstbewusste, kultivierte, attraktive und intelligente Frauen als Service-Bunnies“ suchen, der liest auch das längst arg verstaubte Magazin immer noch nur der Interviews wegen. Oder in den Worten von Barbara Moritz, der Kölner Fraktionsvorsitzenden der Grünen: „Köln ist eine Großstadt. Da hat ein autonomes Zentrum genauso eine Daseinsberechtigung wie ein Playboy-Club“ (<a title="Ein Playboy-Club im Rheinauhafen" href="http://www.ksta.de/html/artikel/1328863629297.shtml" target="_blank">ksta.de</a> vom 14.02.2012).

Selbstredend ist das alles Nonsens, denn wer ernsthaft Zweifel hegt, dass der neueste Nachfolger des ersten, 1960 in Chicago eröffneten Clubs etwas anderes ist als kultiviert gelebter Machismo und Altherrenfantasie, dem ist ohnehin nicht zu helfen. Schon beim Bewerbungsbogen wird unmissverständlich klar, worauf bei den zukünftigen Bunnies Wert gelegt wird, denn ohne Gewichtsangabe und Ganzkörperfoto geht dort nichts.

Zu den Angeboten des Clubs gehört unter anderem ein Restaurant mit Showcooking, eine Zigarrelounge mit begehbarem Humidor und eine Clublounge. Außerdem kann man sich auf einen persönlichen Concierge, Valet Parking oder Shuttle- und Chauffeur-Service freuen. Ort des Geschehens ist das ehemalige King Kamehameha im Rheinauhafen mit Blick aufs <a title="Skulpturen aus dem Kölner Dom im Schokoladenmuseum" href="/skulpturen-aus-dem-koelner-dom-im-schokoladenmuseum/" target="_blank">Schokoladenmuseum</a>. Kalauer über Süßigkeiten werden sich kaum vermeiden lassen.]]></content:encoded>

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		<title>Summerjam 2012: Together as One</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 21:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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			<description><![CDATA[Für echte Fans wird es Zeit, schon mal die Dreads klarzumachen und die Camping-Ausrüstung bereitzustellen, denn vom 7. bis 9. Juli steht am Fühlinger See auch dieses Jahr wieder alles unter dem Zeichen von Reggae [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Für echte Fans wird es Zeit, schon mal die Dreads klarzumachen und die Camping-Ausrüstung bereitzustellen, denn vom 7. bis 9. Juli steht am Fühlinger See auch dieses Jahr wieder alles unter dem Zeichen von Reggae und verwandten Musikgenres. Zum mittlerweile 27. Mal findet das Summerjam-Festival bereits statt, und das Line-Up kann sich erneut sehen lassen.</strong>

<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="317" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/flshUS5BF64?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="317" src="http://www.youtube.com/v/flshUS5BF64?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>

Seit 1996 kommen Reggae-Fans einmal im Jahr aus ganz Europa nach Köln an den <a title="Auch eine Location des Cologne Triathlon Weekends" href="/cologne-triathlon-weekend-2011/" target="_blank">Fühlinger See</a>, um in relaxter Atmosphäre ein bisschen Jamaica-Stimmung aufkommen zu lassen. Zum damaligen Zeitpunkt existierte das Festival zwar bereits ein ganzes Jahrzehnt – zunächst unter dem Namen „Reggae Sunsplash“ – doch in Köln als fester Location war man erst jetzt angekommen und ist bis heute auch dort geblieben.

<!--more-->Längst muss man kein eingefleischter Fan von Rastalocken und Bob Marley mehr sein, um sich auf dem <a title="Summerjam 2011" href="/summerjam-festival-2011-vom-1-bis-3-juli/" target="_blank">Summerjam</a> ein paar entspannte Tage machen zu können. Crossover und Randgebiete aus dem Mainstream haben längst Einzug gehalten, doch das nützt eher als dass es stört.

Unter den Headlinern findet sich dieses Jahr mit Sean Paul wohl zugleich wohl der bekannteste Name im Programm. Aber auch Stephen Marley dürfte einem breiteren Publikum ein Begriff sein. Weitere populäre Acts sind Flo Mega, Max Herre, und Christopher Martin, der manchem spätestens seit seiner Zusammenarbeit mit Gentleman aufgefallen sein dürfte.

Tickets kosten für alle drei Tage zusammen inklusive Camping vergleichsweise akzeptable 99 Euro plus VVK-Gebühr und können unter anderem direkt im Online-Shop der <a title="Homepage von Summerjam" href="http://summerjam.de" target="_blank">Festival-Homepage</a> bestellt werden. Anstelle von lieblosen Computerausdrucken gibt es dafür zudem auch echte Hardtickets.]]></content:encoded>

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		<title>Electronic Beats Festival Cologne 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 21:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Wie oft man sich auch schon aus den unterschiedlichsten Gründen über die Telekom geärgert haben mag, ihr Electronic Beats Festival kann sich sehen lassen. Regelmäßig werden mehrere europäische Metropolen angesteuert, um an einem Abend genreübergreifend [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wie oft man sich auch schon aus den unterschiedlichsten Gründen über die Telekom geärgert haben mag, ihr Electronic Beats Festival kann sich sehen lassen. Regelmäßig werden mehrere europäische Metropolen angesteuert, um an einem Abend genreübergreifend Clubszene und Indie auf einer Bühne zu vereinen. Nach Köln kommt das Event dieses Jahr am 24. Mai.</strong>

<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2534573&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="350" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2534573&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>

Die Domstadt bietet dabei zugleich auch die erste 2012er Anlaufstelle auf deutschem Boden für das <a title="Ein anderes Festival in Köln: c/o pop" href="/co-pop-2011-mit-neuen-locations-und-offiziellem-rahmenprogramm/" target="_blank">Festival</a> insgesamt. Eventlocation ist das <a title="Homepage E-Werk" href="http://www.e-werk-cologne.com/" target="_blank">E-Werk</a> in der Schanzenstraße. Insgesamt sechs Acts kommen ab 21 Uhr zu Gehör, und so wird der Abend wohl etwas länger werden. Umso erfreulicher das entgegenkommende Preis-/Leistungsverhältnis. Bis zum 15. April ist man für 17, danach für 23 Euro dabei – VVK nicht eingerechnet.

<!--more-->Wenn man so will, sind „The Kills“ die Headliner, doch das ist Geschmackssache. Das Duo um Jamie Hince und Alison Mosshart, nebenbei auch Frontfrau von Jack Whites Band „The Dead Weather“, bewegt sich irgendwo zwischen Punk, Blues und Indie. 2012 wird es neben den Electronic Beats nur wenige Gelegenheiten geben, sie in Deutschland live zu sehen. Fans sollten hier also rasch zugreifen.

Als weiterer Hauptact ist das schwedische Trio „Miike Snow“ angekündigt. Von den Machern des Britney-Spears-Hits „Toxic“ ist schicker Elektropop zu erwarten. Weniger bekannt ist bislang die kanadische Band „Austra“, vormals „Private Life“, um Lead-Sängerin Katie Stelmanis, doch auch hier lohnt das Hinhören. Vervollständigt wird das Programm von dem Brooklyner Duo „The Hundred in the Hands“, dem Londoner Quintett „Citizens!“ und dem Kölner DJ-Set „Coma“.

Karten für <a title="Festivalhomepage" href="http://www.electronicbeats.net/electronic-beats-festival-cologne-2012" target="_blank">Electronic Beats</a> gibt es bei Eventim oder Kölnticket, sowie kurioserweise vor Ort im Telekom-Shop 4010 auf der Ehrenstraße.]]></content:encoded>

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		<title>Domfeuer: Mittelalter-Krimi aus K&#246;ln</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 20:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<category><![CDATA[Kölner Dom]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Kuriosa]]></category>

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			<description><![CDATA[Seit Umberto Ecos Weltbestseller „Der Name der Rose“ ist das Mittelalter ein beliebtes Spielfeld für allerlei Kriminalliteratur von mal mehr, mal weniger unterhaltsamer Qualität. Für Köln hat sich gleich ein eigenes Untergenre etabliert, das sozusagen [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Seit Umberto Ecos Weltbestseller „Der Name der Rose“ ist das Mittelalter ein beliebtes Spielfeld für allerlei Kriminalliteratur von mal mehr, mal weniger unterhaltsamer Qualität. Für Köln hat sich gleich ein eigenes Untergenre etabliert, das sozusagen die historische Variante der beliebten Regionalkrimis ausmacht. Aktuelles Beispiel mit realem Hintergrund: „Domfeuer“.</strong>

<a title="Domfeuer (Buchcover, Emons-Verlag)" rel="lightbox" href="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2012/04/domfeuer-cover.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3367" title="Domfeuer (Buchcover, Emons-Verlag)" src="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2012/04/domfeuer-cover.jpg" alt="Domfeuer" width="565" height="379" /></a>

Der bekannteste <a title="Kunst aus dem mittelalterlichen Köln im Museum Schnütgen" href="/kunst-aus-dem-mittelalterlichen-koeln-im-museum-schnuetgen/" target="_blank">Mittelalter</a>-Krimi mit Kölner Lokalkolorit ist fraglos immer noch „Tod und Teufel“ von Bestseller-Autor Frank Schätzing. Die eine oder andere Ähnlichkeit mag man im aktuellen Roman von Dennis Vlaminck sicherlich finden, doch schließlich geht es ja nicht darum, das Rad neu zu erfinden, sondern eine spannende Geschichte vor dem Hintergrund der historischen Domstadt zu erzählen.

<!--more-->Das gelingt mit <a title="Das Buch auf der Verlagshomepage" href="http://www.emons-verlag.de/programm/domfeuer" target="_blank">„Domfeuer“</a> recht gut, und ein reales Ereignis rund um den <a title="Der Kölner Dom sucht einen neuen Dombaumeister" href="/der-koelner-dom-sucht-einen-neuen-dombaumeister/" target="_blank">Dom-Bau</a> ist der Auslöser: Als 1248 der alte karolingische Dom von 870 nach und nach abgerissen wurde, um den neuen gotischen Dom zu bauen, hatten die Baumeister bewusst ein Feuer gelegt. Ziel war es, nur den Ostchor abzubrennen, doch die Flammen griffen schließlich auf das gesamte Gebäude über.

„Domfeuer“ setzt bei diesem Ereignis an und spinnt von dort aus eine figurenreiche Kriminalgeschichte. In einer einzigen Nacht werden ein Werksbaumeister der Domhütte, sowie zwei wohlhabende Stifter auf grausame Weise ermordet. Der Verdacht fällt auf den Hafenknecht Paulus, dem offenbar jemand die Taten anhängen will. Fortan ist er auf der Flucht und bemüht, den wahren Täter entlarven. Doch die Ausmaße sind noch viel größer als erwartet, denn auch der Neubau des Doms selber ist gefährdet. Eine Verschwörung also?

Freunden mittelalterlicher Köln-Krimis ist Autor Dennis Vlaminck wahrscheinlich kein Unbekannter. Mit „Reliquien“ hatte er sich bereits einmal in die dunkle Historie der Stadt begeben und einen unschuldig des Mordes Beschuldigten auf Täterjagd geschickt. Mit seinem neuen Roman hat er sich zwar nicht wirklich sonderlich weit vom Sujet entfernt, doch unterhaltend ist das allemal.

***

<em>Dennis Vlaminck</em>
Domfeuer. Ein Krimi aus dem Mittelalter
384 Seiten, Emons-Verlag
ISBN 978-3-89705-871-2
Euro 11,90]]></content:encoded>

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		<title>In den Tr&#252;mmern von K&#246;ln: Raffael Becker im K&#246;lnischen Stadtmuseum</title>
		<link>http://www.koeln-allgemein.de/in-den-truemmern-von-koeln-raffael-becker-im-koelnischen-stadtmuseum/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 21:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst &amp; Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Museen]]></category>

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			<description><![CDATA[Seit der 1984er Wiedereröffnung des Kölnische Stadtmuseum hängt eine bemerkenswerte Tafelmalerei im Eingangsbereich. Der Kölner Maler Raffael Becker hatte das Bild 1974 unter dem Titel „Weiberfastnacht – Rosenmontag – Aschermittwoch“ als Karnevalstriptychon angelegt, und so [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Seit der 1984er Wiedereröffnung des Kölnische Stadtmuseum hängt eine bemerkenswerte Tafelmalerei im Eingangsbereich. Der Kölner Maler Raffael Becker hatte das Bild 1974 unter dem Titel „Weiberfastnacht – Rosenmontag – Aschermittwoch“ als Karnevalstriptychon angelegt, und so gibt es eine Menge wiederzuerkennen, was die tollen Tage am Rhein ausmachen. Das Museum widmet dem Künstler im Juni eine eigene Ausstellung.</strong>

<a title="Raffael Becker, Kölner Weihnachtsmarkt, 1989, Ölgemälde mit Acryl, Collagen und Gold auf Holz, 135,5 x 90 cm, Kölnisches Stadtmuseum – Geschenk der IG Weihnachtsmarkt" rel="lightbox" href="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2012/04/raffael-becker-weihnachtsmarkt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3356" title="Raffael Becker, Kölner Weihnachtsmarkt, 1989, Ölgemälde mit Acryl, Collagen und Gold auf Holz, 135,5 x 90 cm, Kölnisches Stadtmuseum – Geschenk der IG Weihnachtsmarkt" src="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2012/04/raffael-becker-weihnachtsmarkt.jpg" alt="Raffael Becker, Kölner Weihnachtsmarkt" width="565" height="439" /></a>

Bereits 1988 und 2002 war <a title="Raffael Becker wird 90 Jahre alt" href="http://www.stadt-koeln.de/1/presseservice/mitteilungen/2012/06763/" target="_blank">Raffael Becker</a> Gegenstand einer Ausstellung im <a title="Raritäten aus dem Depot des Kölnischen Stadtmuseums" href="/raritaeten-aus-dem-depot-des-koelnischen-stadtmuseums/" target="_blank">Kölnischen Stadtmuseum</a> gewesen. Das muss niemanden wundern, denn der in Sülz lebende, mittlerweile 90-jährige Künstler hat die Stadt immer wieder in seinen Arbeiten thematisiert. Von historischer Bedeutung sind dabei vor allem seine Zeichnungen aus den Jahren 1945 bis 1947, in denen er die <a title="Heinz Held: Köln in Wirtschaftswunderzeiten" href="/heinz-held-koeln-in-wirtschaftswunderzeiten/" target="_blank">Nachkriegszeit</a> im Schatten des Doms darstellt.

<!--more-->Doch Beckers Bilder unterscheiden sich von den meisten Darstellungen dieser Zeit nicht nur durch ihre Kunstfertigkeit, sondern auch durch den leisen Humor, der sich in kölschen Kommentaren, Titeln oder Dialogen wiederfinden lässt. Unter dem Titel „In den Trümmern von Köln“ gibt es seine Zeichnungen vom 1. bis 29. Juni im Rahmen einer eigenen Ausstellung zu sehen.

Erstellt wurden die künstlerischen Momentaufnahmen mit Bleistift und Tusche, teils doppelseitig, teils farbig aquarelliert. Ihre Themen sind vielfältig. Schwarzmarkt, das sogenannte Fringsen, der Umgang mit den Besatzungstruppen, aber auch Not, Hunger, Alltag und spielende Kinder – was auch immer Becker für wert hielt, zeichnerisch dokumentiert zu werden, hielt er auf Papier fest.

Sein Geld verdiente er sich zu dieser Zeit vor allem als Werbegrafiker für Autofirmen wie Borgward, Mercedes und Ford. Erst in den 60er Jahren gab er die Auftragskunst gänzlich auf und arbeitete fortan nur noch als freier Maler und Skulptor.

***

<em>Kölnisches Stadtmuseum</em>
Zeughausstraße 1-3, 50667 Köln

<em>Öffnungszeiten:</em>
Dienstag 10 bis 20 Uhr , Mittwoch bis Sonntag 10 bis 17 Uhr, Feiertage 10 bis 17 Uhr,
jeden ersten Donnerstag im Monat 10 bis 22 Uhr

<em>Eintritt:</em>
regulär 5, ermäßigt 3 Euro]]></content:encoded>

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		<title>Tag der offenen T&#252;r an der ifs K&#246;ln</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 16:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst &amp; Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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			<description><![CDATA[Ganz egal, ob man selber mit dem Gedanken spielt, ein passendes Studium in Angriff zu nehmen, oder ob man einfach nur mal sehen will, was an der Internationalen Filmschule Köln so gemacht wird, am Tag [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Ganz egal, ob man selber mit dem Gedanken spielt, ein passendes Studium in Angriff zu nehmen, oder ob man einfach nur mal sehen will, was an der Internationalen Filmschule Köln so gemacht wird, am Tag der offenen Tür sind alle willkommen. Dieses Jahr findet er am 5. Mai in der Zeit von 11 bis 18 Uhr statt.</strong>

[youtube 3RfnPnrqAUU]

Gespräche mit Professoren, Mitarbeitern, Studierenden und Absolventen führen, Einblicke in die unterschiedlichen Studiengänge erhalten, oder sich einfach nur ansehen, was für Filme in den letzten Jahren an der ifs entstanden ist – einen Tag lang ist das auch dieses Jahr wieder möglich.

<!--more-->Am 5. Mai präsentiert sich die <a title="Homepage der ifs" href="http://www.filmschule.de" target="_blank">Internationale Filmschule Köln</a> einem interessierten Publikum und wird dafür vermutlich erneut auf breiten Zulauf stoßen. Vor zwölf Jahren war sie aus der Schreibschule Köln e.V. und der Filmschule NRW e.V. mit dem Ziel einer Ausweitung des Angebotes hervorgegangen. Schnell wurde aus der Weiterbildungs- eine Ausbildungseinrichtung für angehende Filmschaffende und motivierte <a title="Filme von Newcomern gibt es auch auf dem diesjährigen Frauenfilmfestival zu sehen" href="/internationales-frauenfilmfestival-koeln-2012/" target="_blank">Newcomer</a>. Und dank eines Franchise-Vertrages mit der FH Köln ist sogar ein akademischer Abschluss möglich.

Längst hat sich die Schule auch international einen gewissen Namen machen können. Erst dieses Jahr wurde der 30-minütige ifs-Abschlussfilm „Die Schaukel des Sargmachers“ für den Studenten-Oscar 2012 nominiert. Er konnte sich damit gegen 50 Mitbewerber aus 29 Ländern durchsetzen. Mit <a title="Der Film auf der Homepage der Berlinale" href="http://www.berlinale.de/de/archiv/jahresarchive/2012/02_programm_2012/02_filmdatenblatt_2012_20125667.php" target="_blank">„Ararat“</a> war zudem ein weiterer Abschlussfilm für die Sektion „Perspektiven Deutsches Kino“ der diesjährigen Berlinale ausgewählt worden.

Die ifs ist eine Initiative der Landesregierung NRW und der Film- und Medienstiftung NRW. Letztere fungiert zusammen mit dem ZDF auch als derzeitiger Gesellschafter.

***

<em>ifs internationale filmschule köln gmbh</em>
Werderstr. 1, 50672 Köl]]></content:encoded>

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		<title>Prominent promeniert: Kostenloser K&#246;lner Audioguide</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 17:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<category><![CDATA[Kuriosa]]></category>

		<category><![CDATA[Promis]]></category>

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			<description><![CDATA[Noch ein Reiseführer durch die Domstadt, mag man denken, doch für desinteressiertes Schulterzucken ist die Idee viel zu originell: 13 Kölner Kulturschaffende stellen auf einem neuen Audioguide ihre Kölner Lieblingsorte vor, und dabei kommt auch [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Noch ein Reiseführer durch die Domstadt, mag man denken, doch für desinteressiertes Schulterzucken ist die Idee viel zu originell: 13 Kölner Kulturschaffende stellen auf einem neuen Audioguide ihre Kölner Lieblingsorte vor, und dabei kommt auch schon mal ganz Persönliches zu Gehör. Zudem ist das Vergnügen völlig kostenlos.</strong>

<a title="Prominent promeniert (Cover, Pressebild Pausanio)" rel="lightbox" href="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2012/04/coverprominentpromeniert.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3341" title="Prominent promeniert (Cover, Pausanio)" src="http://www.koeln-allgemein.de/wp-content/uploads/2012/04/coverprominentpromeniert.jpg" alt="Prominent promeniert" width="565" height="300" /></a>

Persönliche Reiseführer sind derzeit in, und mit <a title="We are Cologne: Kölner empfehlen Köln" href="/we-are-cologne-koelner-empfehlen-koeln/" target="_blank">„We are Cologne“</a> hat auch Köln bereits eine interessante Variante zu bieten. Das Aufeinandertreffen von Geheimtipps und persönlichem Bezug zu bestimmten Orten hat seinen speziellen Reiz und lädt zum Entdecken ein. Mit ähnlicher Ausrichtung ergab sich wohl auch die Idee hinter „Prominent promeniert“.

<!--more-->Der Audioguide ist ein Projekt des Kölner Anbieters Pausanio und vermutlich ein cleverer Schachzug, um auf sich und sein Angebot aufmerksam zu machen. Denn der Reiseführer zum Hören kostet keinen Cent, sondern lässt sich ganz umsonst inklusive pdf-Booklet mit Orientierungskarte online downloaden. Hörproben mit Fotos der einzelnen Locations gibt es vorab ebenfalls.

Zu den Kölner Kulturschaffenden, die ihre Lieblingsorte vorstellen, gehört die 1Live-Moderatorin Sabine Heinrich, die vielen als Moderatorin des 2011er Vorentscheides zum Eurovision Song Contest bekannt ist, der Schriftsteller und Regisseur Walter Bockmeyer, der Direktor des <a title="Umfangreiche Schenkung für Kölner Museen" href="/umfangreiche-schenkung-fuer-koelner-museen/" target="_blank">Ludwig-Museum</a>s Kasper König, Kulturdezernent Georg Quander und andere mehr.

Eingelesen wurde der rund 47-minütige Audioguide von Hannah Kessler. Die 13 Tracks zwischen zwei und sechs Minuten sind im mp3-Format auf der <a title="Der Audioguide zum Download" href="http://pausanio.de/audioguide/606/prominent-promeniert-koelner-kulturschaffende-fuehren-durch-die-domstadt" target="_blank">Homepage</a> von Pausanio zu finden.]]></content:encoded>

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		<title>Schad dr&#246;m – nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln im Rautenstrauch-Joest-Museum</title>
		<link>http://www.koeln-allgemein.de/schad-droem-nachhaltiger-umgang-mit-lebensmitteln-im-rautenstrauch-joest-museum/</link>
		<comments>http://www.koeln-allgemein.de/schad-droem-nachhaltiger-umgang-mit-lebensmitteln-im-rautenstrauch-joest-museum/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 21:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

		<category><![CDATA[Museen]]></category>

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			<description><![CDATA[Das Umwelt- und Verbraucherschutzamt der Stadt Köln hat für den 23. April eine Fachveranstaltung zum Thema „nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln“ angesetzt. Fachleute präsentieren und diskutieren unterschiedliche Seiten der Problematik. Zudem werden zwei Dokumentationen gezeigt.



Die Verschwendung [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das Umwelt- und Verbraucherschutzamt der Stadt Köln hat für den 23. April eine Fachveranstaltung zum Thema „nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln“ angesetzt. Fachleute präsentieren und diskutieren unterschiedliche Seiten der Problematik. Zudem werden zwei Dokumentationen gezeigt.</strong>

<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="565" height="317" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/JCojaGk6gXw?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="565" height="317" src="http://www.youtube.com/v/JCojaGk6gXw?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>

Die Verschwendung von Lebensmitteln und die kurzsichtige, von Strukturen der Globalisierung bestimmte Importlage sind mittlerweile ein breit diskutiertes Thema. Erfreulich also, dass Köln hier im Rahmen einer Fachveranstaltungen zur Diskussion anregen will. Weniger erfreulich: Die Veranstaltung im <a title="East meets West: Tanztheater im Rautenstrauch-Joest-Museum" href="/east-meets-west-tanztheater-im-rautenstrauch-joest-museum/" target="_blank">Rautenstrauch-Joest-Museum</a> ist nicht öffentlich.

<!--more-->Für über 600 Kölner Schüler gibt es jedoch Zugang zum Rahmenprogramm, und das ganz kostenlos. Denn jeweils um 8.15 und um 10.00 Uhr gibt es für sie zwei kostenlose Vorführungen des <a title="Stranger than Fiction: 14. Dokumentarfilmfestival Köln" href="/stranger-than-fiction-14-dokumentarfilmfestival-koeln/" target="_blank">Dokumentarfilm</a>s „Taste the Waste“, der 2010 wichtige Anstöße zur Diskussion über Lebensmittelverschwendung lieferte.

Regisseur <a title="Homepage von Valentin Thurn" href="http://www.thurnfilm.de/" target="_blank">Valentin Thurn</a> wird im Laufe des Tages zudem auch seine dreiviertelstündige Dokumentation „Frisch auf den Müll“ zeigen, der ein verwandtes Thema behandelt. Ansonsten gibt es Vorträge zur Lebensmittelverschwendung und ihrer globalen Auswirkung, sowie zur Lage in Deutschland und den Niederlanden.

Eine Podiumsdiskussion schließt den Tag ab. Teilnehmer sind etwa Martin Müller vom Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure, Jan van der Loo, Generalsekretär des EWFC, Vincent Moissonnier vom Kölner Restaurant „Le Moissonnier“, sowie andere mehr. Moderiert wird das Gespräch von WDR-Journalist Wilfried Bommert.]]></content:encoded>

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