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Autor: Thomas

Dass sie ihre besten Tage längst hinter sich hat, werden wohl nur echte Hardcore-Fans bezweifeln. Doch nichts desto trotz ist Madonna weiterhin einer der wenigen Weltstars, die seit mittlerweile rund drei Jahrzehnten immer noch die Massen bewegen können. Dieses Jahr kommt sie für drei Konzerte nach Deutschland. Eines davon führt sie nach Köln.

Für die beiden Berliner Auftritte sind längst keine Tickets mehr erhältlich, ihr Konzert in der Lanxess Arena können Fans jedoch noch besuchen, ohne auf dem Schwarzmarkt nach Karten fahnden zu müssen. Doch auch die regulären Preise haben es in sich. Unter 86 Euro geht nichts. Die teuersten Tickets liegen sogar noch mehr als 100 Euro drüber.    [...mehr]



Autor: Thomas

Zu den echten Köln-Devotionalien gehört neben Varianten des Doms, FC-Schals und 4711-Flaschen auch das vielfältige Angebot rund um die „Sendung mit der Maus“. Denn die vor allem bei Kindern beliebten „Lach- und Sachgeschichten“ stammen nicht nur von hier, sie haben in den WDR-Arkaden auch ihren eigenen Fanshop.

Mausladen

Frisch nach Umzug und Neueröffnung sind Maus und Elefant nicht mehr länger im Innern des Gebäudes auf der Breite Straße versteckt, sondern laden stattdessen jetzt im Außenbereich zum Staunen und Stöbern ein. Schaufensterfront und Grundfläche mögen kleiner sein als früher, doch dafür lässt das Tageslicht alles merklich freundlicher und offener erscheinen.    [...mehr]



Autor: Thomas

Wer in Köln Filme abseits vom Mainstream auf der großen Leinwand sehen will, ist beim Cinedom in aller Regel an der falschen Adresse. Zum Glück können einige wenige Programmkinos trotz schwieriger Bedingungen weiterhin bestehen und bieten jederzeit interessante Alternativen zum regulären Angebot. Eines der Vorzeigeexemplare ist die Filmpalette im Eigelstein-Viertel.

Seit den 50er befindet sich in der Lübecker Straße der Kölner Nordstadt ein Lichtspielhaus, doch mit dem historischen Begriff kann heute kaum mehr jemand etwas anfangen. An die frühen Jahre erinnert jedoch bis heute noch der sogenannte „historische“ Saal der Filmpalette mit 70 Sitzplätzen und einem Sternenhimmel.    [...mehr]



Autor: Thomas

Die Idee ist eigentlich ganz einfach, denn wer sollte sich in Köln schon besser auskennen, als die Kölner selber? Reiseführer über die Stadt gibt es so viele wie Bauteile im Dom, also sind die Autoren von „We are Cologne“ einen eigenen Weg gegangen. Das Ergebnis ihres entspannten Konzepts erscheint im Mai.

Anstatt sich vor den Rechner zu setzen und über Köln zu schreiben, sind Athenea Diapoulis und Simon Hariman lieber mit der Kamera bewaffnet durch die Stadt gezogen und haben Menschen und ihre Lieblingsorte fotografiert. Herausgekommen ist ein ebenso bunter wie persönlicher Blick auf die Heimat von Kölsch und Karneval.    [...mehr]



Autor: Thomas

Wer mit den traditionellen Sitzungen im Kölner Karneval eher wenig anfangen kann, aber auch nicht so ganz auf den Veranstaltungstypus verzichten will, kann längst auf eine Reihe von Angeboten zurückgreifen, die ihre ganz eigenen Wege gehen. Der Klassiker dabei: die Stunksitzung.

Wer nicht frühzeitig zugreift, kann allerhöchstens noch auf die hauseigene Kartenbörse oder echte Last-Minute-Tickets hoffen, denn die Stunksitzung ist bekanntlich schneller ausverkauft als man „Alaaf“ sagen kann. Dieses Jahr verhält es sich nicht anders. Aber auch beim sonstigen alternativen Sitzungskarneval wird es rasch eng.    [...mehr]



Autor: Thomas

Neben Walter Moers ist Ralf König wohl Deutschlands populärster lebender Comic-Autor und zudem seit über zwanzig Jahren Wahlkölner. Grund genug, ihm in der Domstadt auch einmal eine Ausstellung zu widmen, erst recht, wenn es einen Anlass gibt, der wiederum mit Köln selber zu tun hat: ein Comic über die Heilige Ursula.

Bekannt ist er vor allem als humorvoller Chronist der Schwulenszene, doch längst hat sich Ralf König auch anderen Themen zugewendet. Seit einiger Zeit etwa gehört die Kritik an Kirche und Religion zu seinem Arbeitsumfeld, und so muss es wenig wundern, dass sich sein aktuelles Projekt um eine bekannte Heiligengestalt dreht. Dass diese aber ausgerechnet zu den Stadtpatronen Kölns gehört, macht die Angelegenheit besonders interessant.    [...mehr]



Autor: Thomas

Wenn es so etwas wie kölsche Demokratie gibt, dann erweist sich die Kneipentour „Loss mer singe“ als exemplarisch für Wahlverfahren und Entscheidungskriterien. Längst ist die Sing- und Schunkelveranstaltung vor Karneval eine echte Kölner Tradition geworden. 50 Locations sind dieses Jahr dabei.

Unglaubliche rund 400 neue Titel erscheinen jedes Jahr, die sich um Köln oder den Kölner Karneval drehen. Welche Lieder jedoch zu Sessionslieblingen oder gar Klassikern werden, hängt nicht zuletzt vom Mitsing- und Schunkelpotential ab. Die Eventreihe „Loss mer singe“ testet schon vor der Hochphase des Sitzungs- und Straßenkarnevals aus, was am besten ankommt.    [...mehr]



Autor: Thomas

Man mag es kaum glaube, aber das Konzept des Ambientfestivals mit dem kitschig anmutenden Titel „Zivilisation der Liebe“ geht bereits ins siebte Jahr. Die kontemplative Konzertreihe in der Basilika St. Aposteln setzt dabei wie gewohnt auf Ambient, Elektronik und neuere Klassik. Erstmals findet auch ein begleitendes Symposium statt.

Wer sich zwischen dem 19. und 22. Januar eines der Konzerte in der Basilika von St. Aposteln besucht, muss weder bibelfest sein noch überhaupt irgendeiner Konfession angehören. Auch setzt das Ambientfestival „Zivilisation der Liebe“ keineswegs auf klassische Kirchenmusik. Mystisch-meditativ geht es jedoch in jedem Fall zu.    [...mehr]



Autor: Thomas

Bereits zum vierten Mal findet vom 16. bis 21. Januar parallel zu den „Passagen“ und der Internationalen Möbelmesse Köln die Cologne Music Week statt. Für die Domstadt ist es wieder einmal das erste Festival des Jahres, für viele Nachwuchsbands sogar das erste überhaupt. Zentrum ist erneut der Stadtgarten.

2009 hatten die Macher der c/o pop erstmals über mehrere Tage hinweg eine Reihe von Gratiskonzerten veranstaltet, bei denen bis dato unbekannte lokale und regionale Nachwuchsbands die Chance hatten, sich einen breiteren Publikum vorzustellen. Die Beliebtheit der abendlichen Veranstaltungsreihe über knapp eine Woche hinweg wird auch im vierten Jahr ungebrochen sein.    [...mehr]



Autor: Thomas

Wer der Auffassung ist, dass Köln noch nicht genug Weihnachtsmärkte hat, dürfte sich über eine Neuerung freuen. Zum ersten Mal findet dieses Jahr ein expliziter „Hafen-Weihnachtsmarkt“ am Schokoladenmuseum statt, doch eigentlich ersetzt er nur die bisherige Mittelalter-Variante, die 2011 zum ersten Mal ausfällt.

Seit über 10 Jahren ist die Spitze des Rheinauhafens eine beliebte und gut etablierte Adresse für Weihnachtsmärkte. Vor der Kulisse des Schokoladenmuseums kommt man ohnehin leicht in Stimmung, denn dass dort jede Menge Leckereien warten, liegt auf der Hand. Nach der mittelalterlichen Ausrichtung der letzten Jahre wird die Angelegenheit diesmal etwas maritimer.    [...mehr]


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