2009 wird für viele von uns kein leichtes Jahr. Die Rezession nähert sich unaufhaltsam, viele Unternehmen melden wirtschaftliche Schwierigkeiten und peilen einen Sparkurs an. Es herrscht fast überall Angst um den Job und Verunsicherung gegenüber der Zukunft.
Die Agentur für Arbeit bietet umfassende Informationen zum Arbeitsmarkt und der Wirtschaft an.
Doch informiert die Arbeitsagentur nicht nur über die Jobs in Köln, sondern auch über Themen rund um die Ausbildung und ist Ansprechpartner für Abiturienten auf der Suche nach einem geeigneten Studiengang. Prognosen über die Zukunfschancen verschiedener Fachbereiche können mit erfahrenen Beratern abgeklärt und diskutiert werden.
Auch für Berufstätige bietet die Agentur Beratungsgespräche an, in denen zum Beispiel Möglichkeiten und Nutzen von Weiterbildungen geklärt und diese bei Bedarf auch vermittelt werden. [...mehr]
In Köln werden zur Weihnachtszeit eine ganze Reihe von klassischen Weihnachtskonzerten angeboten. Im Kölner Dom ist der Eintritt sogar umsonst.
Der „Geistlichen Musik am Dreikönigenschrein“ kann man im mittelalterlichen Hochchor des Domes lauschen. Am Freitag, den 19. Dezember 2008, um 20.00 Uhr singen die Kölner Domchöre zum Advent. Die Leitung des Chores hat Martin Meyer und Eberhard Metternich.
Am Dienstag, den 23. Dezember 2008 versüßt uns die Kölner Philharmonie um 20.00 Uhr mit einem vorweihnachtlichen Orgelkonzert den Abend. In Verbindung mit der Orgelreihe in der Kölner Philharmonie von Prof. Winfried Bönig dei Orgel zu klingen gebracht. Vorweihnachtliche Musik wird ertönen - unter anderem mit Olivier Messiaen: La Nativité du Seigneur. [...mehr]
Nicht mehr lange und das Jahr 2008 wird sich lautstark verabschieden. Die Party des Jahres steht in den Startlöchern, schließlich will 2009 gebührend begrüßt werden! In Köln verliert man glatt den Überblick, so viele Möglichkeiten gibt es für den 31. Dezember. Hier ein paar Tipps!
Wer auf DJ-Sets steht, ist im All Bar One genau richtig. Dj Jo Moreno, bekannt aus Köln, Düsseldorf und sogar Ibiza lässt Freunde elektronischer Klänge die Herzen höher schlagen. Und das Ganze gibt es für nur acht Euro Eintritt!
Im Alten Pfandhaus wird das Jahr swingend verabschiedet. „Swinging New Year“ mit Peter Fessler & Band ist mal eine andere Silvesterparty. Das Konzert wird mit einem reichhaltigen Buffet abgerundet und in den späteren Stunden geht es bis in den Morgen weiter mit Partymusik von Abba bis Zappa.
Wer Silvester gerne etwa gediegener mag, ist im Maritim Hotel richtig. Die Silvestergala steigt unter dem Motto „Brasil, Brasil“ und ihr Showprogramm und kulinarische Genüsse werden keine Wünsche offen lassen. Freunde des exklusiven Ambientes können die Feiertage hier ausschweifend genießen. Das Hotel lockt auch an den Tagen vor Silvester mit einem Mafia-Dinner, Kostümvorführungen und vielem mehr. [...mehr]
Im kölnischen Stadtmuseum sind derzeit Bilder von Künstlern der Roma ausgestellt neben Arbeiten von Kölner Künstler. Die köllnischen Künstler setzten sich in Ihren Arbeiten rund um die Geschichte der Sinti und Roma auseinander.
Zwölf der ausstellenden Roma-Künstler waren bereits auf dem Event der Venedig-Biennale zu sehen, zum Beispiel Künstler wie, Daniel Baker, Gabi Jimenez und Nihad Nino Puija.
Die Sonderausstellung «Kitsch, Konvention und Kunst» befasst sich zudem mit dem Bild der Sinti und Roma in der Malerei seit dem 15. Jahrhundert.
Zu sehen sind Reproduktionen von Gemälden mit entsprechenden Motiven aus Kölner Museen bis zum Altarbild Stefan Lochners mit der ersten Darstellung von Sinti und Roma in Deutschland (um 1430). [...mehr]
Der “Alter Markt” in Köln verbindet das Mittelalter mit der Neuzeit.
Der Alter Markt - als Eigenname bleibt er unflektiert - findet seine erste Erwähnung bereits im Jahre 992, als die Römer Köln noch “Colonia Claudia Ara Agrippinensium” nannten. Neben seiner schon damaligen Nutzung als Marktplatz, war er im Mittelalter Veranstaltungsort für Turniere (hier wurde Maximilian I. aus dem Sattel geworfen) und wurde als Gerichtsplatz genutzt. Den Namen änderte der Alter Markt etliche Male - unter der französischen Besatzung war er als “Le grand Marché” bekannt, später als “Cölnischer Markusplatz” und im Volksmund “Et jolde Böddemche”. [...mehr]
Das Senftöpfchen-Theater ist praktisch das Kulttheater in Köln. Kleinkunst, Kabarett und Comedy wird hier aufgeführt.
1959 wurde das Theater ins Leben gerufen. Ziel war und ist es heute noch sich den aktuellen Geschehnissen zu widmen. Gegenwärtige Zeiten lassen sich eben nur mit einem Schuss Ironie, Satire und einer großen Portion Kritik an den jetzigen Zeiten aufführen.
Boulevard-Stücke, aber auch erotische Chansons gehören ebenso zum Kultur-Repertoire. Größen, wie Alfred Biolek und Ingo Appelt, schafften den Sprung von der Senftöpfchen-Bühne ins große Showbusiness.
Negativ zu benennende Punkte des Theaters sind die sehr hoch angesetzten Preise. Der Eintritt bewegt sich bei etwa 30-35 Euro und zusätzlich fällt ein Mindestverzehr von 17 Euro pro Person an. [...mehr]
Ein Platz für junge Kunst und eine Möglichkeit junge Kunst auszuleihen: die Artothek in Köln.
Es ist eine Dreh- und Angelscheibe für Kunst-Schaffende und Kunst-Liebhabende. Seit dem Mai dieses Jahres ist die Artothek Teil des Kulturamtes zu Köln. Sie befindet sich nun in einem Haus, spätgothischen Stils, nahe des Museumsviertels.
In dem Museum wurde ein Platz für junge und zeitgenössische Kunst geschaffen, der der Kölner Künstlerszene einen Ausstellungsort bietet. Zudem soll das Haus Künstler und Interessierte einander näher bringen. Das selbst erklärte Ziel ist, die Unterstützung und Vermittlung von Künstlern. [...mehr]
Ab Januar 2009 kommt Monthy Pythons Spamalot, ein Event der Spitzenklasse, in den Kölner Musical Dome. Premiere feiert das lustige Musical der bekannten Komikergruppe Monty Python am 25. Januar 2009. Gönnen Sie sich in Ihrer Freizeit ein unvergessliches Ereignis.
Die Medien loben das preisgekrönte Musical in den höchsten Tönen. Spamalot wurde mit 14 Tony Awards nominiert und als „Bestes Musical“ ausgezeichnet. Das Musical beruht auf den urkomischen Monty Python-Filmklassiker „Die Ritter der Kokosnuss”,.
In diesem Film jagt ein Gag den nächsten. Natürlich fehlt in dem Musical auch nicht der Kulthit „Always Look on the Bright Side of Life“.
Die Handlung des Musicals ist schnell erzählt: 932 nach Christi ist König Artus in Großbritannien auf der Suche nach dem Heiligen Gral. Sein Diener „Patsy“ und die Ritter der Tafelrunde unterstützen ihn bei seinem Vorhaben.
Eine sehr gelungene Aufführung -Karten gibt es hier zu kaufen.
Am 8. Dezember ist es endlich soweit – Peter Fox aka Pierre Baigorry mischt Köln mit den Cold Steel Drumlines aus North Carolina auf!
Peter Fox, der charismatische Sänger des elfköpfigen Dancehall-Kollektivs Seeed hat sich selbstständig gemacht! Ende September kam bereits sein erstes Soloalbum „Hunde, Tauben und Stadtaffen“ heraus. „Alls neu“, so heißt der erste Vorbote.
Dass sich der Sound weit von seiner Heimatband entfernt, war nicht zu erwarten. Aber dennoch: Das Album bietet ein Auf und Ab an Stimmungen, Streichereinlagen und eine gehörige Ladung Berlin-Philosophie, einen bunten Mix aus Beats und Lovesongs.
„Hipster tanzen, Frauen fallen in Ohnmacht, alle Affen feiern ab, Gangster müssen Kopfnicken“, der Text ist Programm! Wer schon mal Peter Fox mit Seeed live gesehen hat, wird die Energie gespürt haben und die Soloshow nicht mehr erwarten können! Natürlich ist auch eine großeartige Band dabei, die gehörig einheizt: Die Cold Steel Drumlines aus North Carolina, USA.
Leider ist das Konzert am 8. Oktober im Kölner Palladium bereits ausverkauft. Alle, die noch eine Karte ergattert haben, können sich auf ein orchestrales Event mit heißen Rhythmen und viel Show gefasst machen! Den anderen bleibt nur eins: CD einlegen und zu Hause „abdänzen“. [...mehr]
Veranstaltungskultur mit modernster Technik und spätgotischer Fassade: Auch nach über 550 Jahren ist der Gürzenich in Kölns Altstadt beliebt wie eh und je.
Benannt nach dem ursprünglichen Grundstückseigentümer, blickt der Gürzenich auf eine bewegte Geschichte. Erbaut wurde er zwischen 1441 und 1447 und als Veranstaltungsort genutzt. Hohe Köpfe ließen sich hier krönen und Kaiser und Fürsten feierten ausgelassen. Aber auch Gerichts- und Reichstage wurden im Gürzenich abgehalten und im Erdgeschoss befand sich ein Kaufhaus.
Zweihundert Jahre später diente er nur noch als Kaufhaus bis die Kölner im Gürzenich ab 1820 wieder Feste und Kongresse abhielten. Im Zweiten Weltkrieg fast völlig zerstört, wurde er kurze Zeit später wieder aufgebaut, wobei die Fassade im alten Stil gehalten wurde und der Innenraum die 1950er Jahre widerspiegelte. Ende der 90er Jahre wurde der Gürzenich grundsaniert.
Das Festhaus in der Martinstraße steht von Gala-Konzerten bis zu karnevalistischen Prunksitzungen für viele Veranstaltungen bereit. 1999 diente er sogar dem G8-Gipfel als Sitzungssaal. Überregional ist der Gürzenich vor allem bekannt wegen seiner Verwendung durch die Karneval-Vereine, des Gürzenich-Chors und des Orchesters, das seinen Namen vom Kongresszentrum bezieht.
Die “gute Stube” gehört zum Kölner Stadtbild wenigstens genauso wie der Dom und ist als Sehenswürdigkeit nicht wegzudenken. Die Stadt wäre ärmer ohne dieses traditionsreiche Haus. [...mehr]








