Schwedenfans gibt es auch in Köln, nicht umsonst wurde dort eine Deutsch-Schwedische Gemeinschaft mit regelmäßigem Stammtisch gegründet. Dort wird von Schwedenurlaub, Wanderungen und kulturellen Besonderheiten erzählt.

Schweden ist eines der schönsten Urlaubsziele und besonders für Familien eine attraktive Alternative zum All-inklusive-Club-Urlaub. Abseits vom Touristenrummel und überfüllten Stränden lässt Schweden den Familienurlaub zu einem besonderen Erlebnis werden.    [...mehr]


Man mag es kaum glaube, aber das Konzept des Ambientfestivals mit dem kitschig anmutenden Titel „Zivilisation der Liebe“ geht bereits ins siebte Jahr. Die kontemplative Konzertreihe in der Basilika St. Aposteln setzt dabei wie gewohnt auf Ambient, Elektronik und neuere Klassik. Erstmals findet auch ein begleitendes Symposium statt.

Wer sich zwischen dem 19. und 22. Januar eines der Konzerte in der Basilika von St. Aposteln besucht, muss weder bibelfest sein noch überhaupt irgendeiner Konfession angehören. Auch setzt das Ambientfestival „Zivilisation der Liebe“ keineswegs auf klassische Kirchenmusik. Mystisch-meditativ geht es jedoch in jedem Fall zu.    [...mehr]


Bereits zum vierten Mal findet vom 16. bis 21. Januar parallel zu den „Passagen“ und der Internationalen Möbelmesse Köln die Cologne Music Week statt. Für die Domstadt ist es wieder einmal das erste Festival des Jahres, für viele Nachwuchsbands sogar das erste überhaupt. Zentrum ist erneut der Stadtgarten.

2009 hatten die Macher der c/o pop erstmals über mehrere Tage hinweg eine Reihe von Gratiskonzerten veranstaltet, bei denen bis dato unbekannte lokale und regionale Nachwuchsbands die Chance hatten, sich einen breiteren Publikum vorzustellen. Die Beliebtheit der abendlichen Veranstaltungsreihe über knapp eine Woche hinweg wird auch im vierten Jahr ungebrochen sein.    [...mehr]


Seit 1948 hat der Fotograf Heinz Held die Domstadt porträtiert, doch ein Buch mit einer Auswahl seiner Bilder ist erst jetzt erschienen. Auf über 300 Seiten gibt es das historische Köln der Wirtschaftswunderzeit mit seinen Menschen, Bauten und kulturellen Eigenheiten in edlem Schwarzweiß zu sehen.

Köln in Wirtschaftswunderzeiten

Wer glaubt, dass man schon Kölner sein muss, um die Stadt heiß und innig zu lieben, irrt, und Heinz Held ist hierfür ein gutes Beispiel. Der 1918 in Sachsen-Anhalt geborene Fotograf und Schriftsteller zog erst nach Kriegsende 1947 in die Domstadt. Doch gerade der Blick von außen mochte dazu beigetragen haben, dass er wie kaum ein zweiter zum Bildchonisten Kölns wurde – ohne seine Arbeiten jedoch jemals in größerem Umfang zu veröffentlichen.    [...mehr]


Langjährige Fans von Bryan Adams wissen sicher schon längst Bescheid, doch für alle Anderen hier noch einmal der Hinweis: Der Musiker wird im Rahmen seines nächstjährigen Deutschlandbesuches auch in Köln vorbeischauen.

Im März gibt sich Bryan Adams, der mittlerweile seit über 30 Jahren im Musikgeschäft aktiv ist, die Ehre in der LANXESS Arena und will hier beweisen, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Zwar ist der mittlerweile 52-Jährige im Laufe seiner Karriere deutlich ruhiger geworden und macht heute weniger durch jugendlichen Rock als mit einem Pop-lastigerem Sound von sich reden, doch langweilig wird es auf den Konzerten des Vollblut-Musikers deswegen noch lange nicht – ganz im Gegenteil.    [...mehr]


Wer sich in den großen Buchhandlungen Kölns in der Regionalabteilung umschaut, wird die Auswahl an Publikationen, die auf Kölsch verfasst wurden, kaum überschauen können. Vom Lexikon bis zum Asterix-Band ist alles dabei. Ganz frisch ist jetzt ein origineller Kunstführer hinzugekommen. Bezeichnender Titel: „Museum op Kölsch“.

Museum op Kölsch

Dass Köln neben dem Karneval auch jede Menge Kunst zu bieten hat, belegen neben einer nicht mehr ganz so lebendigen Galerienszene und den Messen auch abseits der Art Cologne vor allem die großen, aber auch kleineren Museen. Einmal pro Jahr gibt es zudem die lange Nacht, in der sich die Kunstszene Kölns kompakt erkunden lässt. Eine andere Annäherung erlaubt jetzt ein neues Buch aus dem Emons Verlag.    [...mehr]


Nirgendwo scheppert es so kunstvoll wie bei „Stomp“. Das weltweit seit 20 Jahren erfolgreiche Percussion-Ensemble nutzt einfach alles, was ihm in zwischen die Finger kommt, um ordentlich Krach zu veranstalten. Im Januar ist die neue Show „Fresher! Faster! Funnier!“ für zwei Wochen zu Gast in Köln.

Steve McNicholas und Luke Cresswell hatten bereits 10 Jahre miteinander gearbeitet, als sie 1991 am Londonder Bloomsbury Theatre die erste „Stomp“-Show aufführten. Mit zunächst nur 7 Mitgliedern überzeugten die beiden Publikum wie Kritiker gleichermaßen. Das Konzept, ausschließlich mit Alltagsgegenständen für elektrisierende Rhythmen zu sorgen, ist seitdem vielfach kopiert worden, erreichte jedoch nie die Klasse des Originals.    [...mehr]


Bildbände mit Fotos aus dem Köln der Vorkriegszeit gibt es einige, doch bei filmischen Dokumenten ist die Auswahl bislang eher rar. Umso willkommener ist eine DVD des Kölner Filmemacher Hermann Rheindorf, der über rund eine Stunde hinweg Bewegtbilder der unzerstörten Stadt zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts zusammengestellt hat.

Unter dem Titel „Filmreise in das alte Köln“ lässt sich seit dem 1. Dezember eine faszinierende Sammlung historischer Filmaufnahmen der Domstadt bestaunen. Gebäude, Straßenzüge, aber vor allem das Leben der Menschen zwischen 1896 und 1933 wird wieder lebendig, und einiges mag man trotz der zeitlichen Distanz sofort wiedererkennen. Ähnlich erging es so manchem, als vor etwa genau einem Jahr der Stummfilm „Der Bettler vom Kölner Dom“ in digital restaurierter Form wiederveröffentlicht wurde.    [...mehr]


Elf Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz veranstalten am 8. Dezember dieses Jahr zum ersten mal den „Krimitag“ mit Lesungen und anderen Veranstaltungen rund um Mord und Totschlag in der Literatur. Einzig Köln reichen 24 Stunden nicht aus, und so wird im Schatten des Doms gleich ein viertägiges Festival draus.

Krimitag

Gerade erst hat die lit.Cologe ihr Programm für 2012 bekannt gegeben, da steht bereits das nächste Kölner Bücher-Event vor der Tür, und das ist ganz dem Genre des Krimis gewidmet. Organisiert vom „Syndikat“, einer Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur, und dem Köln-Düsseldorfer Krimiautorenstammtisch, gibt es vom 8. bis 11. Dezember jede Menge Spannungsmaterial zwischen Kripo und Killer zu entdecken.    [...mehr]


Zum zwölften Mal steht Köln nächstes Jahr vom 14. bis 24. März mit der lit.Cologne ganz im Zeichen der Literatur. Gerade erst wurde das offizielle Programm bekannt gegeben, und wie gewohnt schauen erneut bekannte und bedeutende Namen des geschriebenen Wortes zum Vorlesen vorbei. Karten gibt es seit dem 2. Dezember.

lit.Cologne

Im Grunde ist die kommende lit.Cologne bereits Ausgabe zwölfeinhalb, denn vom 12. bis 17. Oktober fand dieses Jahr erstmals auch eine kleinere „Spezial“-Variante statt, die sich terminlich passend mit der Frankfurter Buchmesse überschnitt. Längst haben sich zudem auch weitere Buch-Events in Köln etabliert, allen voran „Rheinlesen“ und „Literatur in den Häusern der Stadt“. Dem großen Literaturfest nützt diese Entwicklung nur.    [...mehr]


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