Welches der vielen Altersheime ist bloß das richtige? Für Angehörige pflegebedürftiger Senioren stellt sich häufig die Frage der Unterbringung der nahen Verwandten. Eine würdevolle Einrichtung sowie eine gute pflegerische Versorgung steht dabei an erster Stelle. Es gibt mittlerweile viele Formen des Zusammenlebens für Senioren in Köln.
Altersheime gibt es in einer Großstadt selbstverständlich zuhauf, Beratungsstellen für Senioren und Angehörige lassen jedoch niemanden allein. So gibt es beispielsweise das „Beratungstelefon für Senioren und Menschen mit Behinderung“. Mit Rat und Tat helfen die Mitarbeiter bei der Wahl der richtigen Einrichtung und allen Fragen rund um die Unterbringung von Senioren. [...mehr]
Tanz-, Musik- und Showproduktionen, die Ihresgleichen suchen und auf eigene Weise neue Wege beschreiten, treffen im Rahmen des Kölner Sommerfestivals seit mittlerweile 23 Jahren immer wieder auf den Zuspruch eines breiten Publikums. 2011 gibt es afrikanische, amerikanische, aber auch außerirdische Einflüsse.
Die „Voca People“ trieben bereits im Juni ihr skurriles Spiel auf dem Domvorplatz. Nicht gerade wettergerecht standen sie da in weißen Anzügen, das Haupthaar mit weißen Kappen restlos abgedeckt und die Gesichter ebenfalls weiß geschminkt. Ein bisschen sehen sie aus wie die Coneheads aus einer US-Sketchreihe der 70er. Nicht weniger bemerkenswert ist allerdings ihr A-capella-Gesang, mit dem sie tatsächlich ein ganzes Abendprogramm bestreiten. [...mehr]
Im Jubiläumsjahr bietet das Kölner Wallraf-Richartz-Museum eine Menge Gelegenheit zum Feiern. Unter dem Titel „Tat Ort Museum“ bekommen die Besucher erstmals einen ausgiebigen Einblick in die Arbeit des Hauses selber. Vom Restaurator bis zum Kurator ist alles dabei. Am 1. Juli, dem Jahrestag der Eröffnung, gibt es zudem direkt mal freien Eintritt in die neue Ausstellung.
Bereits am 19. Januar trumpfte das Wallraf mit einem besonderen Geburtstagsgeschenk auf: Über eine Schenkung war man in den Besitz des bis dato unbekannten Gemäldes „Frühlingsstimmung bei Vétheuil“ von Monet gelangt und zeigte es nun erstmals öffentlich. Jetzt stellt sich das Kölner Traditionsmuseum selber ins Zentrum einer Ausstellung. [...mehr]
Das kölsche Grundgesetz steht für die Natur des Rheinländers und den kölschen Karneval. Nach dem fünften Bier spricht bekanntlich selbst jeder Tourist den kölschen Dialekt, und Viele scheinen begeistert von der liebenswürdigen Art, die Wörter in die Länge zu ziehen.
Wer der Verfasser der elf Artikel plus zwei Zusatzartikel des kölschen Grundgesetztes ist, bleibt unbekannt. Auch ist unklar, aus welcher Zeit das „Grundgesetzt“ der Stadt stammt. Im Gegensatz zu vielen anderen Dialekten war Kölsch, ähnlich wie das Berlinerische, nie vom Aussterben bedroht. Der Dialekt und damit auch das Grundgesetz, haben sich durch den berühmten Karneval fest in der Stadt etabliert, und es gibt ein großes, kölsches Kulturangebot, von Theatern, über Bands und Musikvereinen, die die Mundart heranziehen. Häufig findet man innerhalb der Stadt sogar Plakatwerbung in dem Dialekt. [...mehr]
Das erste Juliwochenende steht dieses Jahr in Köln wieder ganz im Zeichen der gleichgeschlechtlichen Liebe. Die CSD-Parade am 3. Juli ist mittlerweile längst der zweite Rosenmontagszug, und das zugehörige Altstadt-Straßenfest hat sowieso Karnevalscharakter. Der ColognePride läuft zudem bereits seit dem 18. Juni.
Einen besseren Auftakt hätte der diesjährige CSD gar nicht bekommen können, denn gerade erst hat New York offiziell die gleichgeschlechtliche Ehe legalisiert. Damit sich das Ziel gleicher Rechte für alle auch weiter durchsetzt, ziehen am 3. Juli unter dem Motto „Liebe ist“ wieder Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transgender durch Köln und lenken die Aufmerksamkeit und Begeisterung von hunderttausend Zuschauern vor Ort auf sich. [...mehr]
Vom 17. bis 21. August dreht sich auf dem Gelände der Koelnmesse wieder einmal alles um interaktives Pixel-Entertainment. Bereits zum dritten Mal strömen Gamer wie Fachpublikum gleichermaßen an den Rhein, um die neuesten Spiele und Branchentrends zu bestaunen. Lange Schlangen und campierende Super-Nerds sind in jedem Fall wieder zu erwarten.
Über 120.000 qm Ausstellungsfläche wollen das Gamer-Herz dieses Jahr höher schlagen lassen. Von Nintendo über Microsoft bis Konami sind alle entscheidenden Player vertreten und stellen ihre aktuellen und kommenden Errungenschaften vor. Spektakulär sollen ihre Messeauftritte auf der Gamescom auch 2011 wieder werden, denn schließlich geht es hier um ein Milliardengeschäft. [...mehr]
Eines der größten Reggae-Festivals in Europa geht in die nächste Runde. Am ersten Juli-Wochenende ist der Fühlinger See wieder ganz in den Händen der Rasta-Träger. Das umfangreiche Programm hat aber nicht nur für Hardcore-Fans etwas zu bieten, denn inzwischen findet die Musik aus Jamaika auch zunehmend im Mainstream statt.
Ein bisschen Karibik am Rhein bekommt jeder, der dieses Jahr zwischen dem 1. und 3. Juli am Fühlinger See vorbeischaut. Grün, Gelb und Rot sind nämlich die dominierenden Farben beim Summerjam Festival, und das Wetter spielt hoffentlich auch mit. Allerdings kostet der Spaß auch stolze 92 Euro. Günstiger als ein Urlaub auf den Antillen ist das aber immer noch. [...mehr]
Wie jedes Jahr dreht sich im MediaPark auch 2011 für 2 Tage wieder alles um die Aus- und Weiterbildung in der Medienbranche. Schüler, Studierende und Quereinsteiger finden hier ein vielfältiges Programm, das Ihnen Orientierung für die berufliche Zukunft verschaffen soll.
Köln ist und bleibt eine der wichtigsten Medienstädte Deutschlands, und das nicht zuletzt wegen dem WDR als größter Sendeanstalt der ARD und RTL, dem erfolgreichsten deutschen Privatsender. Das Spektrum und die Zahl der Unternehmen, die in der Branche tätig sind, sind demgemäss umfangreich. Für Berufseinsteiger mit einer gewissen Medienaffinität also ideale Voraussetzungen. [...mehr]
Irgendwie überraschend ist es schon, dass die „Nacht der Technik“ konstant auf soviel Zuspruch stößt, dass dieses Jahr bereits die 3. Ausgabe stattfindet. In Köln ist damit jedenfalls der Traditionsstatus erreicht. Am 17. Juni geht es also von 18 bis 24 Uhr erneut um das gesamte Spektrum technischer Verfahren, Innovationen und Berufe.
Um das Wortspiel im Titel zu verstehen, muss man schon zweimal hinsehen: „watch.ing“ setzt den Punkt bewusst, um die Abkürzung für den Ingenieursberuf ins Licht zu rücken. Das ist vielleicht nicht gerade der Weisheit letzter Schluss, aber die Idee hinter dem Event ist so allemal beschrieben. Rund 40 Unternehmen, Institutionen und Bildungseinrichtungen sind dieses Jahr dabei, wenn es darum geht, einen Einblick in die Arbeitswelt der technischen Berufe zu bieten. [...mehr]
Ein richtiges Filmfestival bekommt Köln seit einer gefühlten Ewigkeit nicht auf die Reihe. Die Spielstätten fehlen, um einen größeren Bedarf abdecken zu können, und eine zentrale Anlaufstelle gibt es nicht. Eine Alternative bieten jedoch seit mittlerweile 3 Jahren die Kölner Kino Nächte. Sie finden 2011 vom 30. Juni bis 3. Juli statt.
40 Vorstellungen an 12 Spielstätten, eine davon in Bonn, bestimmen das Angebot der diesjährigen Kölner Kino Nächte. Previews und Premieren, Kurzfilme, Klassiker, Kinderkino, Retrospektiven, aber auch Publikumsdiskussionen mit Filmemachern sorgen für ein buntes, vielleicht aber auch etwas orientierungsloses Programm. [...mehr]








