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Das Musical um eine Horde streunender Katzen läuft mittlerweile schon so lange, dass man sich eine Zeit ohne „Cats“ kaum mehr vorstellen kann. 1986 kam es erstmals nach Deutschland und ist seitdem immer irgendwo im Programm. Dieses Jahr gibt es die Jellicle Cats wieder einmal in Köln zu sehen – und zwar in einem eigenen Theaterzelt.
Ganze fünfzehn Jahre gab es das Musical in Hamburg zu sehen, und das Haus war praktisch immer ausverkauft. 2008 war „Cats“ zuletzt Gast in Köln, damals erwartungsgemäß im Musical Dome am Rheinufer. Diesmal bringen die Veranstalter ihre Spielstätte gleich mit und ziehen zudem nach Deutz. [...mehr]
Nirgendwo scheppert es so kunstvoll wie bei „Stomp“. Das weltweit seit 20 Jahren erfolgreiche Percussion-Ensemble nutzt einfach alles, was ihm in zwischen die Finger kommt, um ordentlich Krach zu veranstalten. Im Januar ist die neue Show „Fresher! Faster! Funnier!“ für zwei Wochen zu Gast in Köln.
Steve McNicholas und Luke Cresswell hatten bereits 10 Jahre miteinander gearbeitet, als sie 1991 am Londonder Bloomsbury Theatre die erste „Stomp“-Show aufführten. Mit zunächst nur 7 Mitgliedern überzeugten die beiden Publikum wie Kritiker gleichermaßen. Das Konzept, ausschließlich mit Alltagsgegenständen für elektrisierende Rhythmen zu sorgen, ist seitdem vielfach kopiert worden, erreichte jedoch nie die Klasse des Originals. [...mehr]
Eine ganze Weile konnte man den Eindruck gewinnen, Disneys Animationsfilme dienten vor allem dazu, für die spätere Bühnenfassung Werbung zu machen. „Tarzan“ und „Der König der Löwen“ gehört mittlerweile zum Standardprogramm der internationalen Musicalszene. Mit „Die Schöne und das Biest“ kommt ein weiterer Beispielfall demnächst nach Köln.
Bevor der Musical Dome zum Ausweichquartier für die Kölner Oper wird (oder vielleicht doch nicht), dient er weiterhin als Gastspielstätte erfolgreicher Produktionen des Musiktheaters. Derzeit läuft mit großem Erfolg die „Rocky Horror Show“. Weniger schräg, dafür aber familienfreundlich wird es gegen Jahresende mit dem Disney-Musical „Die Schöne und das Biest“. [...mehr]
Nein, es geht nicht um eine weitere Ausgrabungsstätte am Rhein, die ein millionenschweres Bauvorhaben ausbremst. Bei „Troja“ handelt es sich um eine gigantische Tanzshow, die es vom 10. bis 29. Mai im Musical Dome zu sehen geben wird. Ausstattung und Aufwand haben es in sich.
Während man sich im Kulturausschuss der Stadt noch darüber streitet, ob der Musical Dome nicht vielleicht als Interimslösung für die Oper in Frage käme, ist das blaue Zeltgebäude zwischen Hauptbahnhof und Rhein auch 2011 mit jeder Menge Gastspielen gut ausgebucht, darunter etwa die „Rocky Horror Show“. Bereits jetzt wird mit „Troja“ ein Event angepriesen, das erst im Mai nach Köln kommt. [...mehr]
Wasserpistole, Reis und Toilettenpapier sollte man mindestens dabei haben, wenn man eine Vorstellung der legendären „Rocky Horror Show“ besucht. Denn bei diesem schrägen Musical ist Mitmachen immer noch mehr als bloß Dabeisein. Seit 1973 gibt es das irre Treiben weltweit zu sehen, im Juni auch mal wieder in Köln.

Let’s do the Time Warp again! 2008 und 2009 begeisterte die Neuinszenierung der wilden Frankenstein-Variante bereits auf den unterschiedlichsten europäischen Bühnen. Das Besondere: Erfinder Richard O’Brien hatte selber seine Finger im Spiel und trug möglicherweise dazu bei, dass seine Rockoper wieder ein bisschen ihres ursprünglich anarchischen Charakters zurück bekam. [...mehr]
Eine Nummernrevue mit einer Auswahl aus demjenigen, was sich Musical-Macher unter Rock vorstellen – so in etwa ließe sich beschreiben, was die Show „Musical Rocks“ ausmacht. Für eine Woche gibt es die Produktion demnächst passender Weise im Kölner Musical Dome zu sehen und ist auch als Sylvester-Event im Programm.
Nach Auslaufen von „Hairspray“ bietet der Kölner Musical Dome am Rheinufer nur noch Raum für kurze Gastspiele. So spukt etwa gegen Jahresende der „Geist der Weihnacht“ durch das blaue Zelt, und im Januar gibt es in Form von „Schwanensee on Ice“ ein bisschen Kitsch-Klassik. In der Zwischenzeit macht vom 31.12. bis 08.01. die Show „Musical Rocks“ Station in Köln und erinnert noch einmal daran, wofür der Eventbau ursprünglich eigentlich gedacht war. [...mehr]
Seit 2001 gastiert das Musical „Vom Geist der Weihnacht“ regelmäßig zum Jahresende in einem deutschen Theater. Vergangenes Jahr gab es die Produktion nach der berühmten Erzählung von Charles Dickens im Capitol Theater Düsseldorf zu sehen. 2010 kommt sie in den Musical Dome Köln.
Jeder kennt die Geschichte vom grantigen Ebenezer Scrooge, dem Vorzeigekapitalisten, dessen Herz so kalt ist, dass erst ein Engel vorbeischauen, ihm seine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zeigen und ihm so die Augen öffnen muss, damit er endlich geläutert werden kann. Unzählige Verfilmungen und Varianten hat dieser Klassiker hervorgebracht. Die Musical-Fassung „Vom Geist der Weihnacht“ etwa tourt seit 10 Jahren durch Deutschland. [...mehr]
Wer kennt sie nicht, die Geschichte um König Artus und seine Ritter der Tafelrunde. Vielfach verfilmt kann man sich den großen Heldenepos nun auch in „Excalibur – The Celtic Rock Opera“ als Musical auf der Bühne anschauen.
Eine legendäre Geschichte erfordert natürlich auch eine opulente Bühnenshow. Und so begeistern denn auch über 100 Musiker, Schauspieler, Tänzer und Akrobaten in einem knapp zweistündigen Programm das Publikum. Mit einer Mischung aus Rock, Folk und keltischen Klängen wird der Geist längst vergangener Zeiten wieder heraufbeschworen und nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise ins England des 6. Jahrhunderts.
Die Geschichte von Excalibur
Das Schwert Excalibur, geschmiedet von einem Gott und von Merlin (gespielt von Michael Mendl) in einen Stein getrieben, soll nach einer alten Weissagung den wahren Herrscher Englands bestimmen. Nachdem es viele Ritter und Adlige versucht haben, gelingt es erst Artus (gespielt von Johnny Logan), dem Sohn des englischen Thronkönigs Uther Pendragon, das Schwert aus dem Stein zu ziehen. Die Herrin vom See verleiht dem Schwert und damit auch ihrem Träger zusätzlich übermenschliche Kräfte, die Artus unverwundbar machen. Doch durch eine Intrige von Morgan LeFay, der Halbschwester von König Artus, stirbt dieser im Kampf gegen Morgans Sohn Mordred. Der tote König wird nach Avalon, der Insel der Könige, verbracht, und Excalibur zurück in den See geworfen.
Ein Feuerwerk aus Bühnenshow und Musik
Fast genauso spektakulär wie die Sage selbst ist [...mehr]
„Riesen Haare! Riesen Musical! Riesen Spass!“ – so verspricht es der Claim dieses höchst erfolgreichen Broadway-Musicals, das Ende 2009 seine Deutschland-Premiere in Köln feiert. Wer sich die Wartezeit bis dahin verkürzen will, kann solange noch einmal auf die Verfilmung mit John Travolta und Queen Latifah zurückgreifen, die 2007 ins Kino kam.
Wie so viele Musicals ist auch „Hairspray“ kein Originalstoff. Ursprünglich eine erfolgreiche Teenagerkomödie des ehemaligen Underground-Filmemachers John Waters von 1988, schaffte es die Version von US-Komponist Marc Shaiman bereits 2002 an den New Yorker Broadway. Von dort trat die schräge Cross-Dressing-Show ihren weltweiten Siegeszug an. [...mehr]
“Always look on the bright side of life” - Zum Beispiel auf das super Sparangebot des Monthy Python-Musical “Spamalot”, das aktuell im Kölner Musical Dome aufgeführt wird.
Die Macher des Musicals locken die Zuschauer mit einem sehr günstigen Angebot, das vom 06.06.2009 - 09.09.2009 gültig ist. In diesem Zeitraum können bis zu fünf Familienmitglieder (mindestens zwei Kinder bis einschließlich 14 Jahre) oder bis zu vier Freunde für 99,00 Euro einen bezaubernden Musical-Abend in Köln erleben. Allerdings haben nur schelle Kandidaten eine Chance auf dieses einmalige Angebot, denn die Tickets sind nur verfügbar solange der Vorrat reicht. Interessierte sollten sich also beeilen, denn im Vergleich zum Normalpreis spart man hier bis zu 221,00 Euro, was eine ganze Menge ist. Also, nichts wie hin zum Ticketshop und Eintrittskarten sichern.
Das Musical gastiert seit Januar 2009 im Kölner Musical Dome und begeisterte bereits viele Zuschauer mit tollen Gesangsperformances, unterhaltsamen Showeinlagen und spritzigem, britischem Humor. Wer zudem noch auf romantische Liebesgeschichten steht, für den wird Monthy Python’s “Spamalot” - das schrägste Musical der Welt - genau das Richtige sein. Für alle, die es nicht abwarten können, gibt es hier einen Ausschnitt des Musicals aus einem Fernsehauftritt: Spamalot-Musical bei “Wetten, dass…?”
Und wer sich Gedanken um das Eintrittsgeld macht, dem sei ans Herz gelegt, dass das Musical kürzlich 10.000 Euro für die Opfer des Einsturzes des Kölner Stadtarchivs gespendet hat und auch in der Vergangenheit zum Beispiel die McDonalds’s Kinderhilfe Stiftung unterstützt hat.
Das Geld ist also in jedem Fall gut angelegt.
Monthy Python’s “Spamalot”, Musical Dome Köln




