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Autor: Ariane

Die IHK in Köln bietet Existenzgründern und Unternehmern Weiterbildung und Starthilfe an. Denn in jeder Unternehmensphase können Fragen und Probleme aufkommen in denen die Hilfe der Industrie- und Handelskammer gerade wie gerufen kommt.

Die IHK Köln ist der Ansprechpartner für alle Unternehmer, die dringend mit Rat und Tat unterstützt werden müssen. Denn der Sprung in die Selbstständigkeit ist oftmals nicht so leicht. Und so kämpfen viele Kölner Unternehmer mit den Steinen, die ihnen im Weg liegen. Und auf dem Weg nach oben auf Karriereleiter erklärt einem die Industrie- und Handelskammer am effektivsten wie man mit Problemen umgeht.

IHK Köln - Weiterbildung und Starthilfe©flickr/lumaxart

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Autor: Ariane

Studentenjobs in Köln zu finden ist manchmal nicht ganz einfach. Aber viele Studenten sind darauf angewiesen neben der Uni zu arbeiten. Köln ist die viertgrößte Stadt Deutschlands und auch kein billiges Pflaster. Jobs wie studentische Hilfskraft, Kellner und Promoter sind daher sehr beliebt in der Rheinmetropole.

Um an einen guten Studentenjob in Köln heranzukommen gibt es mehrere Möglichkeiten. Um die Haushaltskasse der WG aufzupeppen ist es ein gute Idee sich einen Job in der Medienbranche zu suchen. RTL und WDR bieten beispielsweise regelmäßig Nebenjobs für Studis an. Aber auch Jobs im Freizeitsektor sind gefragt.

Studentenjobs in Köln©flickr/Neo_II

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Autor: Ariane

Der Rheinauhafen in Köln: Bereits seit 1998 wird die alte Hafenanlage am Rhein umfassend umgebaut und neue erschlossen. Schon 2010 sollen hier rund 10.000 Menschen Raum für Arbeit, Wohnen und Freizeit finden.

Kranhaus © wikipedia

Zum einen Kölns Lage am Rhein und die Nähe zum Ruhrgebiet machen die Stadt zu einem der wichtigsten Standorten der deutschen Wirtschaft. Seit einigen Jahren tragen insbesondere städtebauliche Maßnahmen zur wirtschaftlichen Entwicklung Kölns bei. So entstand zum Beispiel 2004 der Mediapark in Köln.

Neues Wohn- und Gewerbegebiet im Rheinauhafen in Köln

Neustes Projekt ist die Erschließung und Umgestaltung des Rheinauhafens in der Kölner Südstadt, das 2010 vollständig abgeschlossen sein soll. Neben einem großen Gewerbegebiet mit Büroflächen sollen am Rhein auch großzügige neue Wohnanlagen sowie Kultur- und Freizeitangebote entstehen und Raum für etwa 10.000 Menschen schaffen.    [...mehr]



Autor: Ariane

Der Flughafen Köln-Bonn ist wirtschaftliches Zentrum der Rheinregion. Zehn Millionen Passagiere werden hier jedes Jahr abgefertigt und zahlreiche Güter umgeschlagen.

Die Geschichte des Flughafen Köln-Bonns beginnt vor dem Zweiten Weltkrieg. Für militärische Zwecke entsteht 1938 eine Startbahn, ein Tower und mehre Hallen. Nach dem Ende des Krieges übernimmt die britische Armee das Areal und baut den Flugplatz aus, bis er schließlich 1957 einer zivilen Verwaltung übergeben wird.

Flugzeug © flickr / gdaspaddy

Im Laufe der Jahre wird der Flughafen Köln-Bonn weiter ausgebaut, renoviert, abgerissen und wieder aufgebaut und erhält im Jahre 1994 den „Flughafen Köln/Bonn – Konrad Adenauer“, um das Bemühen des ersten Bundeskanzlers um den Flughafen zu ehren.

Die Nasa am Flughafen Köln-Bonn

Ein spektakuläres Event findet 1983 statt. Eine Delegation der NASA landet mit dem Space Shuttle „Enterprise“, dass auf einer Boing montiert ist, auf dem Airport Köln-Bonn. Tausende Besucher werden Zeugen des Spektakels und können anschließend das Shuttle besichtigen.    [...mehr]



Autor: Ariane

2009 wird für viele von uns kein leichtes Jahr. Die Rezession nähert sich unaufhaltsam, viele Unternehmen melden wirtschaftliche Schwierigkeiten und peilen einen Sparkurs an. Es herrscht fast überall Angst um den Job und Verunsicherung gegenüber der Zukunft.

Die Agentur für Arbeit bietet umfassende Informationen zum Arbeitsmarkt und der Wirtschaft an.

Agentur für Arbeit © flickr / svensonsan

Doch informiert die Arbeitsagentur nicht nur über die Jobs in Köln, sondern auch über Themen rund um die Ausbildung und ist Ansprechpartner für Abiturienten auf der Suche nach einem geeigneten Studiengang. Prognosen über die Zukunfschancen verschiedener Fachbereiche können mit erfahrenen Beratern abgeklärt und diskutiert werden.

Auch für Berufstätige bietet die Agentur Beratungsgespräche an, in denen zum Beispiel Möglichkeiten und Nutzen von Weiterbildungen geklärt und diese bei Bedarf auch vermittelt werden.    [...mehr]



Autor: Christophe

RTL©wikipedia

Das hört sich doch mal nach einem interessanten Job an. Film, Fernsehen, Stars, Glamour…
Der Stellenmarkt in Köln bietet dank dem Fernsehsender RTL, seit neustem auch Jugendlichen die Perspektive in das Fernsehgeschäft einzusteigen.

Der Kölner Fernsehsender RTL bietet seit Januar 2001 eine Ausbildung zum Fernsehredakteur an. Die Ausbildung erfolgt in verschiedenen Phasen an der Kölner Journalistenschule und in Praxisteilen in der Redaktion innerhalb und außerhalb von RTL. In zwei Jahren erlernen die Auszubildenden die journalistischen Grundfertigkeiten, wobei die Praxis im Mittelpunkt steht. Einblicke in die Fernsehtechnik werden genauso vermittelt, wie praktische Übungen zu den speziellen Anwendungen des TV- Journalismus.

Ein vierzehntägiger Workshop am Ende des ersten Lehrjahres dient der Vertiefung des Erlernten und wird gleichzeitig dazu genutzt, die Praxiserfahrung der Schüler auszuwerten. Im zweiten Jahr werden die Auszubildenden einen mehrwöchigen Intensivkurs „Onlinejournalismus“ in New York und Washington besuchen.

In der letzten Schulphase werden Vertiefungsübungen zum Thema Fernsehjournalismus durchgeführt und den Auszubildenden werden Tipps gegeben, um besser in das Berufsleben zu starten.

Während der gesamten zwei Jahre werden immer wieder Praktika in den verschiedenen Redaktionen innerhalb von RTL gemacht, aber auch außerhalb wie zum Beispiel bei den öffentlich-rechtlichen Sendern.

Alles in allem ein wahnsinnig interessanter und abwechslungsreicher Job. Informieren sie sich auf dem Stellenmarkt, ob ein Platz frei ist und bewerben sie sich im Internet!    [...mehr]



Autor: Ariane

Köln - wo kann man hier parken? © flickr / savv

Endlich mal eine vernünftige Neuerung: Zukünftig soll es in vielen Einkaufspassagen die Möglichkeit geben, sich auf den Parkscheinautomaten einen kostenlosen Parkschein für die nächsten fünfzehn Minuten ziehen zu können.

Damit möchte die Kölner Stadtverwaltung, der auf diese Weise 60.000 Euro pro Jahr durch Parkscheineinnahmen verloren gehen, auf die Klagen der Einzelhändler in der Mittelstadt reagieren. Diese mussten in letzter Zeit verstärkt gegen Konkurrenz auf der grünen Wiese ankämpfen und dürften so wieder einiges mehr an Einnahmen verzeichnen.

Denn wenn man jetzt das Auto einfach kurz stehenlassen kann, um beispielsweise Brötchen zu holen, wird das tägliche Shoppen nicht mehr zum riesigen Aufwand und kann noch kurz vor der Arbeit erledigt werden. Eine schöne Neuerung und ein Beispiel dafür, dass Köln eine offene und progressive Stadt ist!

Quelle: Express

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Autor: Ariane

Im Zuge der aktuellen Auseinandersetzungen zwischen Berlin und Liechtenstein geht der Skandal um Postchef Zumwinkel beinahe unter. Ein pöbelnder Kronprinz, der Deutschland mit Nazi- Vergleichen attackiert, ist für die Medien nun mal spannender, als der Sturz eines Mannes, der bis vor ein paar Wochen noch als Vorbild für Manager in Deutschland schlechthin hätte gelten können.

Sein Führungsstil war dominant, ohne autoritär zu wirken. Er war 18 Jahre lang der Chef der deutschen Post. Er war unter Kollegen gleichermaßen geachtet wie gefürchtet für seine Politik, knallhart zu verhandeln und dabei stets höflich zu bleiben.

Nun soll dieser Mann Steuerhinterziehung begangen haben. 10 Millionen Euro. Heutzutage ist man das als Normalsterblicher beinahe gewohnt. Die Topmanager: Pokerspieler, die betrügen und klauen wo sie können, wozu sind sie sonst Topmanager?

Aber Zumwinkel? Der stets korrekte Machtmensch soll sich mit einem derartigen Schachzug in die Bredouille geritten haben? Und wozu? Verdient man nicht genug als Chef der deutschen Post? Vielleicht gehört das in den oberen Etagen einfach zum guten Ton? Man fühlt sich bei Zumwinkel fast so, als hätte sein eigener Großvater vom Staat geklaut, zu sehr präsentierte sich der Mann in der Öffentlichkeit als besonnen und schlau.

Können wir uns so stark getäuscht haben? Denn letzten Endes ist Steuerhinterziehung in diesem Umfang vor allem eins: Dämlich. Damit hätte sich Zumwinkel seinen Ruf und seine berufliche Zukunft wenn nicht komplett ruiniert, so doch stark gefährdet.

Bleibt nur die Frage: Ist er wirklich schuldig?

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Autor: Ariane

Nach Berlin jetzt Köln: Heute morgen legen Warnstreiks des öffentlichen Dienstes in Köln die ganze Stadt lahm. Weder Busse noch Bahnen fahren bis frühestens 13 Uhr, auch die Müllabfuhr streikt. Wer ein Taxi rufen möchte, muss mit Wartezeiten von bis zu 45 Minuten rechnen.

Wer die Innenstadt noch vom Karneval her als voll in Erinnerung hat, wird jetzt mit einer ganz neuen Dimension von Stau konfrontiert: Jeder, der ein Auto hat, wird heute von 4 bis 6 Uhr versuchen, damit nach Hause zu fahren. Viel Spaß. Natürlich wächst bei den Anwohnern durch solche Aktionen der Unmut gegen die Streikenden.

Auf der anderen Seite würde wahrscheinlich ohne Streik kein Schwein nach den Forderungen der Öffentlichen pfeifen. Man kann nur hoffen, dass sich der Tarifstreit bald erledigt hat. Eine ganze Woche im Stil vom heutigen Vormittag ist den Kölner Bürgern einfach nicht zuzumuten.    [...mehr]