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Am 8. Juli ist mit der CSD-Parade wieder einmal der Höhepunkt der diesjährigen ColognePride erreicht. Doch bekanntlich wird darauf mit zahlreichen Veranstaltungen über mehrere Wochen hinweg hingearbeitet. Los geht es am 23. Juni im bei Brühl gelegenen Phantasialand mit der „Fantasypride“.
Gerade erst hat sich der amtierende US-Präsident zur Unterstützung gleichgeschlechtlicher Ehepartnerschaften ausgesprochen und sich damit im konservativen Lager nicht gerade Freunde gemacht. Homosexuellenverbände weltweit begrüßen das Statement Obamas, wenn auch so mancher findet, dass sein Bekenntnis arg spät kommt. Im Rahmen der diesjährigen ColognePride jedenfalls ist das Thema zugleich auch Motto und Bestandteil einer Initiative. [...mehr]
Für echte Fans wird es Zeit, schon mal die Dreads klarzumachen und die Camping-Ausrüstung bereitzustellen, denn vom 7. bis 9. Juli steht am Fühlinger See auch dieses Jahr wieder alles unter dem Zeichen von Reggae und verwandten Musikgenres. Zum mittlerweile 27. Mal findet das Summerjam-Festival bereits statt, und das Line-Up kann sich erneut sehen lassen.
Seit 1996 kommen Reggae-Fans einmal im Jahr aus ganz Europa nach Köln an den Fühlinger See, um in relaxter Atmosphäre ein bisschen Jamaica-Stimmung aufkommen zu lassen. Zum damaligen Zeitpunkt existierte das Festival zwar bereits ein ganzes Jahrzehnt – zunächst unter dem Namen „Reggae Sunsplash“ – doch in Köln als fester Location war man erst jetzt angekommen und ist bis heute auch dort geblieben. [...mehr]
Wie oft man sich auch schon aus den unterschiedlichsten Gründen über die Telekom geärgert haben mag, ihr Electronic Beats Festival kann sich sehen lassen. Regelmäßig werden mehrere europäische Metropolen angesteuert, um an einem Abend genreübergreifend Clubszene und Indie auf einer Bühne zu vereinen. Nach Köln kommt das Event dieses Jahr am 24. Mai.
Die Domstadt bietet dabei zugleich auch die erste 2012er Anlaufstelle auf deutschem Boden für das Festival insgesamt. Eventlocation ist das E-Werk in der Schanzenstraße. Insgesamt sechs Acts kommen ab 21 Uhr zu Gehör, und so wird der Abend wohl etwas länger werden. Umso erfreulicher das entgegenkommende Preis-/Leistungsverhältnis. Bis zum 15. April ist man für 17, danach für 23 Euro dabei – VVK nicht eingerechnet. [...mehr]
Auch wenn man es vom Namen her vermuten würde, verbirgt sich hinter „Illu12“ keinesfalls bereits die zwölfte Ausgabe der so betitelten Veranstaltung. Ganz im Gegenteil ist dies für Köln das erste Illustratoren-Festival überhaupt und dazu gleich das größte in ganz NRW. Vom 20. bis 22. April findet es im Design Quartier Ehrenfeld statt.
Die Arbeit von Illustratoren ist allgegenwärtig. In Zeitungen, Magazinen, Büchern, Comics und vielem mehr begegnet sie uns ständig, und oftmals bemerken wir sie nicht einmal. Zeit also, die gerne mal abschätzig als „Gebrauchsgrafik“ benannte Kunst in einem eigenen Festival zu würdigen. So dachten es sich wohl die Initiatoren von Illu12. [...mehr]
Mitte April heißt es wieder: auf ins Ehrenfelder Nachtleben! Dann nämlich sorgen Clubs, Kneipen und Restaurants des Kölner Viertels mit speziellen Events und Angeboten, die sich sehen wie hören lassen können, für angemessene Feierlaune. Ziel ist es aber auch diesmal selbstverständlich wieder, möglichst viele Stempel zu sammeln.
Offizieller Kölner Hopping-Monat ist dieses Jahr wohl fraglos der April. Gleich an zwei hintereinander liegenden Wochenenden veranstalten echte In-Veedel ihre beliebten Stempel-Abende. Am 21. findet im Belgischen Viertel zum dritten Mal die „Tour Belgique“ statt, und wer dabei sein will, sollte sich bis dato tunlichst vom nur sieben Tage zuvor durchgefeierten 17. Ehrenfeld Hopping erholt haben. [...mehr]
Zu behaupten, dass König Lustig inzwischen mehr reguläre Sportevents in petto hat als so mancher Großveranstalter, mag zwar übertrieben sein, doch wenn man sich die Liste seiner promibesetzten Spaßwettkämpfe ansieht, kann der Eindruck durchaus entstehen. Autoball ist dabei jeweils im Zweijahreswechsel angesagt. 2012 ist es wieder eine EM, und die wird traditionell in Köln ausgetragen.
Dass er es nicht geschafft hat, seinen größten Show-Triumph, den Eurovision Song Contest, in seine Heimatstadt zu holen, fuchst Stefan Raab vermutlich heute noch. Dass man in Köln nicht in der Lage war, die notwendige Logistik aufzustellen, freute damals vor allem Düsseldorf. Doch Raab ist das Gegenteil von nachtragend, und so geht er mit seiner diesjährigen Autoball-EM erneut in die Lanxess-Arena. [...mehr]
Bereits zum dritten Mal findet am 21. April die „Tour Belgique“ statt. Vom Namen darf man sich allerdings nicht irritieren lassen, denn nach Belgien geht es keinesfalls. Gemeint ist vielmehr das Kölner „Belgische Viertel“, wo sich für einen Abend ausgiebig feiern und stempeln lässt.
Ganz wie beim schon länger etablierten „Ehrenfeld-Hopping“ geht es bei „Le Tour Belgique“ darum, möglichst viele Bars und Clubs des Viertels kennen zu lernen, wieder zu entdecken oder einfach auf dem Weg mitzunehmen. Dabei gilt: Wer besonders fleißig den Standort wechselt, bekommt auch die meisten Freigetränke. [...mehr]
Das Musical um eine Horde streunender Katzen läuft mittlerweile schon so lange, dass man sich eine Zeit ohne „Cats“ kaum mehr vorstellen kann. 1986 kam es erstmals nach Deutschland und ist seitdem immer irgendwo im Programm. Dieses Jahr gibt es die Jellicle Cats wieder einmal in Köln zu sehen – und zwar in einem eigenen Theaterzelt.
Ganze fünfzehn Jahre gab es das Musical in Hamburg zu sehen, und das Haus war praktisch immer ausverkauft. 2008 war „Cats“ zuletzt Gast in Köln, damals erwartungsgemäß im Musical Dome am Rheinufer. Diesmal bringen die Veranstalter ihre Spielstätte gleich mit und ziehen zudem nach Deutz. [...mehr]
Dass sie ihre besten Tage längst hinter sich hat, werden wohl nur echte Hardcore-Fans bezweifeln. Doch nichts desto trotz ist Madonna weiterhin einer der wenigen Weltstars, die seit mittlerweile rund drei Jahrzehnten immer noch die Massen bewegen können. Dieses Jahr kommt sie für drei Konzerte nach Deutschland. Eines davon führt sie nach Köln.
Für die beiden Berliner Auftritte sind längst keine Tickets mehr erhältlich, ihr Konzert in der Lanxess Arena können Fans jedoch noch besuchen, ohne auf dem Schwarzmarkt nach Karten fahnden zu müssen. Doch auch die regulären Preise haben es in sich. Unter 86 Euro geht nichts. Die teuersten Tickets liegen sogar noch mehr als 100 Euro drüber. [...mehr]
Unter dem Titel „Tanzkulturen der Welt“ präsentiert das Rautenstrauch-Joest-Museum regelmäßig spezielle Tanztheaterprogramme, die sich auf ihre eigene Weise mit verwandten Themen der Ausstellungen des Hauses am Neumarkt auseinandersetzen. Mit „East meets West“ wird die Reihe am 30. und 31. März fortgesetzt.
Warum sollten die Räume eines Museums nicht auch einmal als Bühne dienen? Doch nein, wer schon befürchtet, die Oper Köln hätte noch eine weitere Ausweichlocation gefunden, kann sich beruhigt zurücklehnen, denn die betreffenden Veranstaltungen gehören zum hauseigenen Programm des Rautenstrauch-Joest. [...mehr]




