» Kölner Dom


Autor: Thomas

In einer neuen Dokureihe aus dem Hause „Terra X“ stellt das ZDF drei „Superbauten“ auf hiesigem Boden vor. Aufwendige Computeranimationen erlauben einen Einblick in Historie und Architektur, die anderweitig kaum möglich wären. Den Auftakt macht der Kölner Dom am 14. März um 19.30 Uhr.

Zahlreiche Rätsel ranken sich um das Wahrzeichen Kölns, die zum Teil so abenteuerliche Antworten provozieren, dass man befürchten muss, Erich von Däniken sei hier am Werk gewesen. Woher zum Beispiel wussten die mittelalterlichen Baumeister, wie man das Einstürzen des gigantischen Daches bei Starkregen verhindern kann? Eine Folge aus der ZDF-Reihe „Terra X“ will sich hier um Aufklärung bemühen.    [...mehr]



Autor: Thomas

Für manchen eine echte Seuche, für andere ein Segen: Apps - die kleinen Anwendungen, die dem iPhone erst seine wahre Existenzberechtigung zu geben scheinen. Nichts, was es da nicht gibt, und das meiste ist ziemlich überflüssig. Im Fall des Audioguides „Kölner Dom“ sieht das schon anders aus. Hier kommen moderne Lifestyle-Technologie und Weltkulturerbe in einer durchaus interessanten Anwendung zusammen.

„Kunst und Kultur mobil – Audioführungen für unterwegs“ heißt eine Reihe von Apps, die das iPhone zum Kulturträger machen. Kompakte Infos zu Geschichte, Bedeutung und Funktion von historischen Bauwerken lassen sich hier schnell und unkompliziert auf das eigene Endgerät bringen, und am Ende ist man (hoffentlich) schlauer als zuvor.    [...mehr]



Autor: Thomas

Das macht die Kölner stolz, wundert sie aber kaum. Offiziell nämlich wählten die Deutschen den Dom erneut zur beliebtesten Sehenswürdigkeit auf heimischem Boden. Brandenburger Tor und Schloss Neuschwanstein auf den Folgeplätzen sind weit genug abgeschlagen, um die schönste aller Kirchen auch in Zukunft wieder das Ranking anführen zu lassen.

Zum bislang dritten Mal befragten der Deutsche Tourismus-Verband (DTV) und das Städteportal meinestadt.de bei insgesamt 2500 Teilnehmern nach den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Viele müssten offensichtlich auch in diesem Jahr nicht lange überlegen, um spontan an die zwei charakteristischen Türme zu denken, die das Rheinpanorama Kölns so unverwechselbar prägen.    [...mehr]



Autor: Thomas

Warum eigentlich nicht? Die gerade bei Mädchen hierzulande mittlerweile sehr beliebte japanische Comic-Form des Manga hat durchaus auch in Köln ihren Platz. Für seltsame Kostümierungen ist die Satdt ja bekanntlich mehr als offen, und wenn der Dom die Hauptrolle spielt, kann ohnehin nichts schiefgehen. „Domicile“ ist der erste Köln-Manga.

Mittelalterromane, Regionalkrimis, mittlerweile gar eine Vampirgeschichte – Köln wird mehr und mehr zur literarischen Location. Grund dafür ist unter anderem sicher die bemerkenswerte Stadtgeschichte, die Autoren zum Fantasieren einlädt. Mit einem Manga aus dem Tokyopop-Verlag kommt nun auch noch ein Comic hinzu.    [...mehr]



Autor: Thomas

Da bekommt der Kölner Dom auf seine alten Tage doch glatt noch ein eigenes Theaterstück auf den immer sanierungsbedürftigen Leib geschrieben. Am 9. September spielt er die Hauptrolle in einer außergewöhnlichen Open-Air-Produktion auf dem Roncalliplatz. Eine imposante Lichtshow und jede Menge Musik sollen nicht nur die Kölner begeistern.

Während Maik Klokow, Betreiber des Musical Dome, bereits davon träumt, dass hier ein jährlich wiederkehrendes Traditionsevent seine Geburtsstunde haben könnte, sieht der Dom seiner neuen Funktion als Theaterkulisse eher gelassen entgegen. Einige Fenster mögen derzeit zwar durch feine Haarrisse gefährdet sein (der Fachmann nennt es „Craqueléschäden“), aber ansonsten merkt man ihm kein Lampenfieber an.    [...mehr]



Autor: Ariane

Den Tanzbrunnen in Köln gibt es seit 1928, misst ein Größe von circa 30.000 Quadratmetern und vereint Kultur- und Freizeitangebote miteinander.

Eine Open-Air Bühne und ein Theater runden das Angebot rund um den kultigen Tanzbrunnen ab.

Die anliegenden Rheinterrassen bieten mit einem Restaurant, einem Biergarten und dem “km689 Cologne Beach Club”ein großzügiges Angebot, welches vor allem im Sommer gerne angenommen wird.  Zudem hat man einen außerordentlich tollen Blick auf den Kölner Dom und das gesamte Stadtpanorama.

Der Tanzbrunnen in Köln ist für die Kölner längst ein Kultort geworden, an welchem jedes Jahr viele Veranstaltungen stattfinden. © Flickr by Murdoch666

Die Open-Air Bühne  am Tanzbrunnen bietet Platz für bis zu 12.500 Zuschauer, die eines der vielen Konzertangebote wahrnehmen und sich das feiern nicht nehmen lassen.

Das weitläufige Areal im

Kölner Tanzbrunnen

aber bietet im Sommer auch viele Märkte, wie einen Fischmarkt, einen üppigen Blumenmarkt und einen Gartenmarkt, wo man alles kaufen kann, was das Herz des Kölner Gärtners oder Balkonisten begehrt.

Ein Publikumsmagnet sind die Talenwettbewerbe und Talentprobe, in welcher sich Freizeit-Sänger, aber auch angehende Stars und Sternchen tummeln sich dort gerne. Das zumeist gut gelaunte Publikum wird die kleinen Stars und Sänger anspornen, indem es entweder laut tosend seinen Beifall ausspricht, oder aber mit Buhrufen sein Missfallen über die Sangeskünste zum Ausdruck bringt.

Das Theater am Tanzbrunnen in Köln bietet mit 730 Quadratmetern viel Platz für umfangreiche Veranstaltungen, wie bspw. Bankette, Feiern, Parties, und private Veranstaltungen. Die Halle fasst gute 1.00 Zuschauer für ebenfalls viele Angeboten, wie Rockkonzerte oder auch Comedyauftritte.

Aktuell tritt am 14. April 2009 Christoph Maria Herbst dort auf und er wird das Buch  “Millionär” von Tommy Jaud vorlesen. Auf viel Spaß und Lachen kann man sich also gefasst machen. Weitere Veranstaltungen und Termine kann man im Veranstaltungskalender des Tanzbrunnen in Köln nachlesen.

Tanzbrunnen in Köln
Rheinparkweg 1
50679 Köln

Telefon: 0221 / 821 212 1
Fax: 0221 / 821 343 0

Anfahrt mit dem Öffentlichen Nahverkehr:
Mit den Bahnlinien 1, 3, 4 oder 9 bis zur U-Bahn Haltestelle “Deutz/Messe” fahren und von dort den Bus der 150 nehmen oder einfach der Beschilderung für Fußgänger folgen, der Fußweg dauert auch nur etwa 5-7 Minuten.    [...mehr]



Autor: Ariane

Bei Stadtführungen und Touren durch Köln offenbaren sich nicht nur für Touristen bisher unbekannte Seiten der Stadt. Auch (Wahl-) Kölner können neue Gesichter und Geschichten der Stadt kennen lernen.

Köln Altstadt © flickr / cerberusofcologne2008Köln ist eine Stadt mit vielen Facetten und einer bewegten Geschichte. Wo sollen Touristen anfangen, die Stadt zu erkunden? Für einen ersten Überblick gibt es Stadtführungen und Touren durch Köln entlang der wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie den Dom und durch die Gassen der Altstadt. Daneben gibt es auch thematische Führungen, bei denen auch Köln-Kenner Neues lernen können.

Touren durch Köln enthüllen fremde Seiten der Stadt

Die Bier-Kultur ist in Köln legendär. Bei kompetent geleitete Brauhaustouren von Brauerei zu Brauerei lernen die Teilnehmer mehr rund um das Thema Kölsch. Nicht nur seine Herstellung wird gezeigt, sondern auch viel über seine Geschichte, sowie seine historische und aktuelle Bedeutung erzählt. Diese Stadtführung durch Köln dauert etwa 2,5 Stunden und kostet für eine Gruppe 149 Euro.

Der mächtige Dom inspiriert die Menschen seit jeher zu mystischen Erzählungen. Mehr darüber kann zum Beispiel bei einer Nachtführung per Bimmelbahn erfahren werden. Auf den Spuren des Teufels und Dämonen beginnt die Tour am Dom, führt am Rhein entlang und über die Ringe zurück. Diese Tour dauert etwa 90 Minuten und kostet 575 Euro.    [...mehr]



Autor: Ariane

Wenn man fremd in einer Stadt ist, freut man sich immer, wenn es Angebote gibt, die einem die neue Heimat etwas näher bringen. Aber auch für Kölner hat die “Expedition Colonia” so einiges zu bieten. Jedes Jahr mit einem neuen Schwerpunkt, geht es diesmal um Köln als Medienstadt.

Der diesjährige Schwerpunkt der Entdeckungsreise durch Köln, ist Kölns fortwährender Status als Medienstadt. Verschiedene Medienunternehmen öffnen ihre Türen und zeigen den Besuchern, was den Standort Köln so interessant macht und was eigentlich hinter verschlossenen Türen so vor sich geht.

Kölner Dom © flickr / afcone

Andere Themen sind zum Beispiel “Wie in Köln die Zeit vergeht”, “Himmelspforten” oder “Rund um St. Gereon”. In Köln gibt es massenhaft Kirchen, deren Besuch unter Anleitung viel von der Kölner Geschichte offenbart. Viele der Führungen sind speziell für die Expedition Colonia ausgetüftelt worden und nur in diesem Rahmen voll auszuschöpfen. Obwohl es auch andere kostenlose Führungen durch Köln gibt.

Zum fünften Mal wird dieses Kölnfestival gestartet: Vom 04. bis 26. April heißt es Köln erleben. Doch Eile ist geboten, die Karten für die Führungen sind immer sehr schnell vergriffen. Bisher haben mehr als 30.000 Besucher an über 1.500 Führungen quer durch Köln teilgenommen.

Der Blog der Expedition Colonia hält die Besucher auf dem neusten Stand und informiert ab demnächst über den Kartenverkauf.

Im letzten Jahr wurden unter anderem Orgelbauer besucht und ein Aquarium inmitten eines Kaufhauses. Dabei konnte man den Tauchern bei der Arbeit in ihrem feuchten Element zuschauen. Natürlich wird auch dem Dom Tribut gezollt. Eine Führung auf den Doms war sicherlich ein Höhepunkt der Expedition des letzten Jahres.

Karten gibt es auf der Homepage von koelnticket.de unter “Stadtführungen”.    [...mehr]



Autor: Ariane

In Köln werden zur Weihnachtszeit eine ganze Reihe von klassischen Weihnachtskonzerten angeboten. Im Kölner Dom ist der Eintritt sogar umsonst.

Kirchenchor©flickr/susanneK

Der „Geistlichen Musik am Dreikönigenschrein“ kann man im mittelalterlichen Hochchor des Domes lauschen. Am Freitag, den 19. Dezember 2008, um 20.00 Uhr singen die Kölner Domchöre zum Advent. Die Leitung des Chores hat Martin Meyer und Eberhard Metternich.

Am Dienstag, den 23. Dezember 2008 versüßt uns die Kölner Philharmonie um 20.00 Uhr mit einem vorweihnachtlichen Orgelkonzert den Abend. In Verbindung mit der Orgelreihe in der Kölner Philharmonie von Prof. Winfried Bönig dei Orgel zu klingen gebracht. Vorweihnachtliche Musik wird ertönen - unter anderem mit Olivier Messiaen: La Nativité du Seigneur.    [...mehr]



Autor: Ariane

Wenn man selbst in dieser Stadt wohnt, ist es ein gewohnter Anblick. Erst wenn man selbst Besuch bekommt, führt man diesen zu diesem imposanten Gebäude: den Kölner Dom.

Köln / Colonia - Panorama © Flickr /Ventura Carmona

Es ist die dritthöchste Kirche der Welt. Mit einem kleinen Spaziergang vom Rhein nur 250 Meter entfernt und kaum zu verfehlen mit seinem Ausmaß von 157,38 Metern, ist der Dom immer eine Reise wert. Und mit seinen Elf Glocken findet man den Dom auch blind.
Davon abgesehen, ist der Bau im gothischen Stil zu Köln auch 1996 in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.
Damit sich der Unterhalt von jährlich 10 Millionen Euro auch lohnt, geht doch mal wieder hin!
Sicher es steht dort schon seit über 1300 Jahren, das ist aber keine gute Ausrede.

Öffnungszeiten für den Dom:

Mo - So 6.00 Uhr - 19.30 Uhr
Turm, Schatzkammer, Dompropstei haben teilweise andere Öffnungszeiten.

Eintrittspreise:

  • Erwachsene 2,50 Euro
  • Familienkarte 5,00 Euro
  • Erwachsene (Gruppe ab 10 Pers.) 2,00 Euro
  • ermäßigt 1,00 Euro
  • Kombikarte Schatzkammer / Turmbesteigung 5,00 Euro



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