» Kölner Dom


Autor: Thomas

Am 21. November wird auf dem Roncalliplatz offiziell der Weihnachtsmarkt eröffnet. Schon 10 Tage vorher begann der Aufbau, und ein ausführliches Programm mit jeder Menge Live-Musik wurde online vorgestellt. Mit Sternenzelt und Bio-Produkten lässt sich ab sofort ausgiebig auf die Festtage vorbereiten. Wem das zuviel des Guten ist, macht um den Dom bis zum 23.12. besser einen weiten Bogen.

Kölner Weihnachtsmarkt

An 7 Tagen die Woche bis 21 bzw. freitags und samstags bis 22 Uhr geöffnet, wartet der Weihnachtsmarkt am Kölner Dom dieses Jahr mit 150 Buden und über 100 Bühnenveranstaltungen auf. Wem das nicht reicht, dem ist nicht zu helfen. Die Angebotsauswahl als Reim: Kunsthandwerk, Geschenke, Essen und Getränke.    [...mehr]



Autor: Thomas

Am echten Wahrzeichen der Stadt würde man sich die Zähne ausbeißen, doch als Süßigkeit macht der Kölner Dom durchaus Sinn. Für eine Ausstellung wurden jetzt anstelle des gesamten Gebäudes in Miniaturgestalt zahlreiche Originalskulpturen im Größenverhältnis 1:1 aus Schokolade nachgebaut. Essbar sind die appetitlichen Kunstwerke allerdings trotzdem nicht.

Eine gemeinsame Idee der Dombauhütte und des Schokoladenmuseums aus dem vergangenen Jahr hat jetzt kalorienhaltige Form angenommen. 31 Skulpturen des Kölner Doms hat man ausgewählt und sie originalgetreu in Schokolade gegossen. Bis zu 1,20 Meter sind sie groß und zudem echte Unikate, denn jede der süßen Bildhauereien gibt es nur einmal.    [...mehr]



Autor: Thomas

Vom Dom kann der Kölner gar nicht genug schwärmen. Mehr als bloßes Wahrzeichen der Stadt, genießt die Kathedrale Weltruhm und ist das meistbesuchte historische Gebäude Deutschlands. Für eine neue TV-Dokumentation des WDR wurde die Kirche vollständig im Computer nachgebaut, um bislang nie gesehene Perspektiven zeigen zu können.

Giganten der Gotik

Unter dem ebenso schlichten wie programmatischen Titel „Der Dom von Köln“ zeigt der mehrfach preisgekrönte Filmemacher Martin Papirowski erstmals Kran- und Kamerafahrten innerhalb und außerhalb der gotischen Kathedrale, die man eigentlich nicht für machbar halten würde. Möglich wurden die beeindruckenden Bilder dank moderner Digitaltechnik, denn was es zu sehen gibt, wurde im Wesentlichen am Rechner entworfen.    [...mehr]



Autor: Thomas

Der Kölner Dom im Zweiten WeltkriegEin neues Buch beschäftigt sich mit den Zerstörungen, die der Kölner Dom im Zweiten Weltkrieg erlitten hat. Begleitet wird die Veröffentlichung mit einer kleinen Ausstellung im Domforum, sowie einer Reihe von Vorträgen und Führungen zu den einzelnen Schauplätzen der Bombeneinschläge.

Beständig halten sich die Gerüchte, es habe bei den Angriffen auf Köln einen Befehl gegeben, den Dom zu verschonen. Dem widersprechen zwar alle bekannten Dokumente und Zeitzeugen, doch wer sich historische Bilder mit dem fast intakt erscheinenden Bauwerk inmitten einer völlig zerstörten Stadt anschaut, kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die alliierten Bomber zumindest Widerwillen gespürt haben müssen.    [...mehr]



Autor: Ariane

Mit dem Segway Personal Transporter kann man Köln auf eine ganz besondere Art und Weise kennenlernen. Auf dem Selbstbalance-Roller hat man Fahrspaß und Sightseeing in einem – einfach toll!

Sie wollen Köln kennen lernen, haben aber keine Lust auf eine langweilige Touri-Tour? Dann sollten Sie mal eine begleitete Segway-Tour durch Köln ausprobieren. Das Sightseeing auf dem Selbstbalance-Rollern ist nicht nur für Touristen ein einmaliges und spannedes Erlebnis! Auch für Köln-Kenner hält die Tour einiges in Petto.    [...mehr]



Autor: Thomas

Fast 300 Jahre lang war der Kölner Dom eine beispiellose Bauruine. Statt der berühmten Doppelturmspitze war es ein Baukran auf dem halbfertigen Südturm, der auf sich aufmerksam machte und erst 1868 entfernt wurde. Eine Ausstellung zeigt jetzt den Blick der Zeitgenossen auf das unvollendete Jahrhundertwerk.

Der kolossale Geselle, Greven Verlag Köln

Aus Heinrich Heines „Wintermärchen“ stammt der Ausstellungstitel „Der kolossale Geselle“. Damals, 1844 nämlich, war vom prächtigen Glanz des heutigen Kölner Wahrzeichens noch nicht viel zu spüren. Eher das Gegenteil war der Fall, und die vom Dichter beschriebene Grundstimmung gibt sich gespenstisch: „Doch siehe! dort im Mondenschein den kolossalen Gesellen! Er ragt verteufelt schwarz empor, das ist der Dom von Köllen.“

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Autor: Thomas

Wer ein abgeschlossenes Architekturstudium, sowie Berufserfahrung als Baudenkmalpfleger nachweisen kann und zudem der katholischen Kirche nicht abgeneigt ist, könnte schon bald der neue heimliche Hausherr des Kölner Doms werden. Dort nämlich wird gerade ein Nachfolger für Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner gesucht.

Gerade einmal 19 Dombaumeister hat es seit 1248 gegeben, und das hist vor allem auf den Jahrhunderte langen Baustopp zurückzuführen. Erst 1833 hatte mir Ernst Friedrich Zwirner die Ära der neuzeitlichen Leiter der Dombauhütte begonnen. Seit Ende des zweiten Weltkrieges haben zwei Männer und eine Frau das Amt bekleidet.    [...mehr]



Autor: Thomas

Ab dem 28. Januar werden nicht nur Numismatiker vor Begeisterung in die Hände klatschen, sondern auch jeder Kölner, der schon immer der Überzeugung war, dass der Dom dringend auf einem deutschen Zahlungsmittel zu sehen sein sollte. Eine Sonderprägung der 2-Euro-Münze erfüllt diesen Wunsch nun.

Das Gedenkmünzenset „Bundesländer“ erscheint 2011 in der sechsten Ausgabe, und die ist Nordrhein-Westfalen gewidmet. Beinhaltet sind fünf 2-Euro-Stücke aus den jeweiligen fünf Prägeanstalten Berlin, München, Stuttgart, Karlsruhe, Hamburg. Zu sehen gibt es den Kölner Dom, der NRW für diese Serie repräsentiert. Gewählt wurde er vom Land in Absprache mit dem Bund.    [...mehr]



Autor: Thomas

Bereits Ende der 90er Jahre hatte der Verein Filminitiativ Köln den einzigen noch erhaltenen, in der Domstadt gedrehten Spielfilm aus der Zeit, bevor das Kino den Ton erfand, in der Deutschen Kinemathek Berlin gefunden. Auf DVD gibt es den „Bettler vom Kölner Dom“ jetzt mit einer neuen Orchestermusik und vielen Raritäten.

Der Bettler von Köln, Bild: Edition Filmmuseum

Bereits 1927 hatte Rolf Randolf den vermutlich ersten Köln-Krimi gedreht. Am 6. Februar 2010 wurde er erstmals mit einer von Pierre Oser eigens komponierten Filmmusik vom WDR Rundfunkorchester neu aufgeführt. Die ursprüngliche Partitur von Hans May gilt bis heute als verschollen.    [...mehr]



Autor: Ariane

Der Weihnachtsmarkt am Kölner Dom erstrahlt in diesem Jahr im neuen Glanz. Der traditionsreiche Weihnachtsmarkt hat nicht nur die Betreiber, sondern auch das Konzept gewechselt. Hier ist alles Bio oder Fair Trade. Der TÜV honoriert dies nun mit dem Bio-Siegel.

Der Weihnachtsmarkt am Kölner Dom wird in diesem Jahr erstmalig von der Kölner Weihnachtsgesellschaft unter der Leitung von Monika Flocke und Roland Temme veranstaltet. Auf dem Roncalli-Platz vor dem Kölner Dom wird momentan viel Wert auf Bio- und Fair-Trade-Produkte gelegt. Wenn schon weihnachtlich schlemmen und genießen, dann wenigstens gesund!    [...mehr]


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