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Die Pollerwiesen Party und Festivalreihe blickt auf ein 15 jähriges Bestehen zurück. Unter anderem konnten bei schönem Wetter und Sonnenschein Szene Djs wie der Berliner Paul Kalkbrenner für das Line up gewonnen werden. Im Frühjahr geht es wieder los. Geplant für 2010: Eine neue Version des Pollerwiesen Zirkus in einem Zelt am Rhein.
Jugendpark-Pollerwiesen
Der Jugendpark Pollerwiesen Köln an der Sachsenbergstr. hat weit über die Grenzen Kölns hinaus einen Ruf. Aus ganz NRW reisen junge und ältere Fans der elektronischen Musik an, wenn es im Sommer wieder das Pollerwiesen Festival zu feiern gibt. Schon die Opening Party im Frühjahr ist erfahrungsgemäß gut besucht. Regelmäßig treten neben Lokalgrößen auch international bekannte Djs wie Sven Väth und der nicht nur Techno Fans geläufige Paul Kalbrenner auf, der 2008 auch als Kinostar mit dem Film „Berlin Calling“ bekannt wurde. [...mehr]
Wem sich beim Namen dieses Festivals schon der Magen umdreht, gehört vermutlich nicht unbedingt zur idealen Zielgruppe: „Zivilisation der Liebe“ klingt einfach verdächtig nach Hippie-Friedensfeier. Tatsächlich ist die dreitägige Veranstaltung jedoch eine feine Sache für Liebhaber von Ambient-Sounds vor gotischer Kulisse.

Seit 2005 ist die Basilika St. Aposteln einmal im Jahr Schauplatz für eine ungewöhnliche Sound- und Lichtshow, die allerdings nicht unbedingt etwas für jedermanns Geschmack sein muss. Veranstaltet wird das bemerkenswerte Festival vom Kölner Eventlabel E´de Cologne, und dort gibt man sich alle Mühe, möglichst Beeindruckendes zu bieten. [...mehr]
Was hat die Internationale Möbelmesse mit elektronischer Musik zu tun? Eigentlich nichts, sollte man sich denken. In Köln sieht das jedoch ganz anders aus. Bereits zum zweiten Mal wird zeitgleich mit der eher ökonomisch ausgerichteten Veranstaltung für Inneneinrichtung ein Ableger der c/o pop für kulturelle Zusatzausstattung sorgen.
Die Cologne Music Week eröffnet im Grunde die Kölner Festivalsaison 2010. Vom 18. bis zum 23. Januar sorgt sie für jede Menge Clubkultur abseits gewohnter Bahnen. Eingebettet ist das Programm in zahlreiche Veranstaltungen rund um die Internationale Möbelmesse und die Designwoche „Passagen“, bei der Hersteller, Museen, Hochschulen, Initiativen und Galerien aktuelle Tendenzen im Design vorstellen. [...mehr]
Jüngst berichtete der Bund der Steuerzahler davon, wie die Stadt Köln seit langem einiges an Geld in Wachpersonal investiert, das für ungestörtes Musikvergnügen in der Philharmonie sorgt – indem nämlich verhindert wird, dass Spaziergänger während des Programms über den Konzertsaal flanieren. Ungeachtet solcher Absurditäten lohnt ein Besuch im modernsten Konzertsaal Kölns jederzeit. Zu Weihnachten gibt es zudem ein spezielles Festtagsangebot.

Selbst wer sich ansonsten von klassischer Musik eher fern hält, mag zur Weihnachtszeit schon mal ein Auge zudrücken wollen und gegen die eigenen Prinzipien verstoßen. Die Kölner Philharmonie bietet dazu einiges an Gelegenheit und sorgt für die richtige Festtagsstimmung. Davor und / oder danach kann man sich dann auf dem Weihnachtsmarkt am Domvorplatz noch mit dem einen oder anderen Glühwein zusätzlich in Stimmung bringen. [...mehr]
Kein Dom für den Schock-Rocker: Bei seinem letzten Köln-Besuch durfte Marilyn Manson ausgerechnet die berühmteste Touristenattraktion der Stadt nicht betreten. Das jedenfalls behauptete er damals. Wenn er nun am 19. November für ein Konzert erneut vor Ort ist, bietet sich jedoch sicherlich eine zweite Chance. Ob Kardinal Meisner ihn allerdings persönlich empfangen wird, bleibt eher zu bezweifeln.

Mit Sightseeing war es nicht weit her, als der selbsternannte Antichrist im Juni 2007 zur Vorstellung einer Auswahl von 33 seiner absurden bis morbiden Aquarelle in der Kölner Galerie von Brigitte Schenk anreiste. An den Fenstern draußen drückten sich die durchweg schwarz gekleideten Fans die Nase platt, während Manson drinnen zu einem Glas Absinth (Eigenmarke „Mansinth“) über Hitler als Transvestiten und Blumen mit Skelettgesicht plauderte. In den Dom hatte man ihn angeblich nicht reingelassen. „Wahrscheinlich weil ich Lippenstift drauf hatte“, bot er als Erklärung an. [...mehr]
Über 100 Konzerte an 25 Spielstätten, und das für gerade einmal 15 Euro – so will die Kölner Musiknacht auf Veranstaltungsorte und Musikstile aufmerksam machen, die sonst nicht allzu sehr im Rampenlicht stehen. Diesjähriges Schwerpunktthema der 8-stündigen Veranstaltung: Jazz in allen Varianten.

Bereits zum fünften Mal lädt der Initiativkreis Freie Musik (IFM) zu einem echten Kulturmarathon nach Köln. Der Zusammenschluss aus rund 400 freiberuflichen Musikern, Ensembles und Veranstaltern hatte das Eintages-Festival einst ins Leben gerufen, um zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und verstärkten Wahrnehmung der beteiligten Berufsstände aufmerksam zu machen. Für Musikfans aus Köln und Umgebung heißt das aber vor allem: Viel Live-Musik für wenig Geld. [...mehr]
Cover-Bands sind in den meisten Fällen nicht viel mehr als bemühte Bereicherungen für Stadt- und Schützenfeste. Original ist eben Original, und sogenannte Tribute-Konzerte gleichen oftmals bloß besseren Karaoke-Aufführungen. Nicht so im Fall der Beatles-Reinkarnation RAIN, die mit dem Programm der Fab Four mehr als bloße Nostalgie hervorruft. In Köln ist die Band nun im Rahmen des 22. Sommerfestivals zu Gast.
Als Keyboarder Mark Lewis bereits Mitte der 70er Jahre zusammen mit vier anderen Musikern erst Konzerte mit Songs der frisch getrennten Beatles aufführte, konnte er wohl kaum ahnen, dass sein Projekt eine über 3 Jahrzehnte anhaltende Erfolgsgeschichte generieren würde. Ursprünglich unter dem Namen „Reign“ unterwegs, bespielte die erste Beatles-Coverband zunächst ausschließlich im Umfeld von Los Angeles und konnte schnell eine breite Fanbase mobilisieren. [...mehr]
Am 18. und 19. Juli 2009 ist das Ampfi Festival in Köln – ein Musikfestival für alternative Musik von Dark Elektro bis Rock. Am Kölner Tanzbrunnen werden 34 Bands in der Innenstadt von Köln zu hören sein.
Die schwarze Szene erobert für 2 Tage musikalisch Köln und bietet Künstlern, wie KMFDM, Unheilig, Laibach, Front 242 und Covenant eine Open Air Bühne für die Live Musik.
Fans der Dark Musik werden sich auf die Band „Düsterrocker Fields of the Nephilim“ freuen, eine große Band aus Britannien, die eine Namen in der Schwarzen Szene hat. Vornemlich handelt es sich bei den Besuchern des Festivals um junges Publikum, das eine Cyampingmöglichkeit im nahen Jugenspark geboten bekommt. Für Verpflegung und Getränke ist auf dem Konzert gesorgt. [...mehr]
Jünger sind sie alle nicht geworden, trotzdem - oder gerade deswegen - versprechen AC/DC das Rheinenergiestadion in Köln zu rocken.
Die australischen Rocklegenden machen schon seit den 70er Jahren nur das, was Ihnen passt, und dabei hat das Quintett mächtig viel Spaß, von welchem sie auch ihre Fans nicht ausschließen.
Nachdem die Tour der Hallenkonzerte ein großer Erfolg war, verspricht AC/DC nun musikalischen Nachschlag in Form von Open-Air Konzerten. Darunter auch ein Auftritt im Rhein Energie Stadion in Köln am 19. Mai 2009.
Die Fans haben nun allen Grund zum jubeln, den Angus Young und Co. packen am 19. Mai im Kölner Rhein Energie Stadion ihre Instrumente aus und werden ihre Klassiker wie “Highway to Hell“ oder “Let there be rock“ zum Besten geben und ihre Fans ordentlich durchrocken.
Die Warterei ist somit nach 5 Jahren vorbei, denn 2003 traten AC/DC zum letzten Mal in Deutschland auf. Die Bekanntgabe der
Black Ice Open Air Tour 2009
lies die Karten weggehen, wie warme Semmel und innerhalb von Stunden waren viele Auftritte für diesen grandiosen Event restlos ausverkauft.
Aber AC/DC gehen nicht nur ihren Fans zuliebe auf Tour, denn ihr Tourgepäck ist voll mit neuen Songs von ihrem ebenfalls neuen Album “Black Ice”, welches übrigens in 29 Ländern augenblicklich Platz 1 der Charts erreichte.
Was eigentlich wenig verwunderlich ist, denn weltweit verkauften sie das Album in so kurzer Zeit bereits über 6 Millionen mal und erreichten damit auch in Deutschland mehrfach Platin.
Das dürfte der Beweis sein, dass aus den Gitarren von AC/DC noch lange nicht die Luft raus aus und so die Truppe mit ihrem Album “Black Ice”, 8 Jahre nach dem letztem Studioalbum, guten und altbewährten Rock’n'Roll nach.
Am 19. Mai 2009 setzen Angus Young und seine Jungs das Kölner Rhein Energie Stadion unter Strom, bewiesen, dass auch vermeintlich “Rock-Opis” den Rock’n'Roll immer Blut behalten,.
Problematisch wird es allerdings mit den Karten für die Black Ice Open Air Tour, denn aufgrund der starken Nachfrage, werden alle Anfragen so beantwortet, sie wie reinkommen, getreu dem Motto, wer zuerst kommt, mahlt zuerst.
Aber im Internet gibt es noch genügend Tickets, auch wenn die Preise starkt gepfeffert (aber gut aufgeteilt) sind:
Sitzplatz Normal: 83,50 Euro
Sitzplatz Einzelsitzplatz: 83,50 Euro
Stehplatz Front of Stage Normalpreis: 83,50 Euro
Sitzplatz sichtbehindert: Normalpreis: 83,50 Euro
Rhein Energie Stadion
Aachener Str. 999
50933 Köln
Telefon: 0221 - 71 616 150
Denen, die hingehen, wünsche ich viel Spass und rockt mir ja die Hütte
! [...mehr]





