» Kultur


Autor: Thomas

Eigentlich sollten sich die Besucher bis zum 22. Juli in Geduld üben, doch jetzt wird das neue Afrikahaus des Kölner Zoos unter dem Namen „Hippodom“ bereits zwei Monate früher fertig. Am 29. Mai kann sich jeder die neue Attraktion anschauen, die einen Tag zuvor offiziell eingeweiht wird.

Der Kölner Zoo feiert in diesem Jahr seinen 150. Geburtstag, und gefeiert wird mit einer tollen neuen Attraktion. Nilkrokodile, Antilopen, Flusspferde und andere Bewohner afrikanischer Flussebenen werden praktisch in ihrem natürlichen Lebensraum zu sehen sein. Denn das „Hippodom“ ist die umfangreiche und detailgetreue Nachbildung einer afrikanischen Flusslandschaft. In Europe ist das derzeit absolut einzigartig.    [...mehr]



Autor: Thomas

Dass Köln rockt, haben die Kölner selber schon immer gewusst. Welches Motto könnte also besser auf einen Musikcontest passen, wie ihn der Kölner Stadt-Anzeiger jetzt zusammen mit mehreren Partnern veranstaltet? Bewerben können sich Bands und Solokünstler. Zu gewinnen gibt es unter anderem Aufnahmen im Profi-Studio.

Während Deutschlands erfolgreichste Castingshow schon seit Anbeginn in Köln gastiert (die Mottoshows von „Deutschland sucht den Superstar“ finden regelmäßig im Ossendorfer Coloneum statt), konnte die Stadt selber bisher lediglich Linus´ Talentprobe als angestammten Musikcontest vorweisen. Das soll sich jetzt ändern, und so sucht Köln nun seine eigene Superstars.    [...mehr]



Autor: Thomas

Der Kölner liebt seine Stadt und scheut im Grunde auch keine Gelegenheit, seinem Lokalpatriotismus Ausdruck zu verleihen. Eigentlich also kaum zu glauben, dass die Südstadt mit all ihren Besonder- und kultigen  Eigenheiten bisher kein eigenes Internetportal vorzeigen konnte. Seit dem 15. April ist diese Lücke nun geschlossen.

Eine Seite von Südstädtern für Südstädter – so will das Team von meinesuedstadt.de ihr frisch eröffnetes Info- und Diskussionsportal verstanden wissen. Fünfzehn Autoren und Journalisten berichten täglich aus dem Einzugsgebiet von Waidmarkt, Bayenthal, Rheinauhafen und Eifelplatz.    [...mehr]



Autor: Thomas

Im Schatten des Doms ist keineswegs nur Platz für Karneval. Mit der ältesten Kunstmesse der Welt, einer ganzen Reihe von kleineren artverwandten Events und einigen namhaften Galerien hat Köln durchaus auch einen festen Sitz im Kunstmarkt. Die Tease Art Fair nimmt dabei eine besondere Position ein. Sie gilt als kuratierte Entdeckermesse für Gegenwartskunst.

2010 findet die Tease Art Fair bereits zum vierten Mal statt, auch diesmal wieder parallel zur Art Cologne vom 22. bis 25. April. Sie versteht sich als „experimentelle Plattform für junge zeitgenössische Kunst im Raum Rhein-Ruhr“. Zum Zielklientel gehören Kuratoren, Ausstellungsmacher, Kunstvermittler, aber natürlich auch grundsätzlich das breite Spektrum eines kunstinteressierten Publikums.    [...mehr]



Autor: Thomas

Die älteste Kunstmesse der Welt lädt vom 21. bis 25. April erneut Fachpublikum wie Laien in die Halle 11 der Koelnmesse. Klassische Moderne, Nachkriegs- und moderne Kunst stehen auf dem Programm. Hinzu kommen die Formate „Open Space“ und „New Contemporaries“.

Wer hätte gedacht, dass aus dem „Kunstmarkt Köln“, der erstmalig am 13. September 1967 im Gürzenich stattfand, einmal die langlebigste Kunstmesse überhaupt werden sollte? Gerade 18 Galerien nahmen teil, doch die Besucher- und Umsatzzahlen zeitigten einen immensen Erfolg. 15.000 Menschen kamen und kauften für rund eine Million DM Kunst ein.    [...mehr]



Autor: Ariane

Das Summerjam Festival ist wohl das Reggae-Event in Deutschland. Dieses Jahr feiert das Festival sein 25. Jubiläum und findet vom 02.-04. Juli 2010 am Fühlinger See statt. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung lautet ‘Let The Spirit Rise’ und weist nicht nur auf vielfältige musikalische Darbietungen hin, sondern bezieht sich auch auf die entspannte Atmosphäre am See.

Reggae Festival Joakim Westerlund©Flickr

Summerjam wurde erstmals im Juli 1986 veranstaltet. Damals fand das Event noch im Loreley Amphitheater in St. Goarshausen statt. Gerade mal vier Künstler traten während der eintägigen Veranstaltung auf. Doch von Jahr zu Jahr vergrößerte sich das Festival, bis es schließlich zum bedeutendsten Reggae-Event Deutschlands emporstieg.    [...mehr]



Autor: Thomas

Die Kölner Kinolandschaft sieht längst nicht mehr so rosig aus wie einst. Viele Traditionstheater sind heut dicht, abgerissen oder umfunktioniert. Dass sich aber abseits des Cinedom als Multiplex doch noch kleinere Theater erfolgreich halten können, wenn das Konzept stimmt, beweist zum Beispiel das Metropolis am Ebertplatz.

Mit der Schließung des Broadway-Theaters in der Ehrenstraße verlor Köln einst eines seiner wichtigsten Programmkinos, und bald folgten andere Spielstätten. Lupe2, Residenz, Capitol, das Theater am Rudolfplatz, aber auch die Schachtelkinos auf Schildergasse und Hohe Straße fielen dem allgemeinen Kinosterben zum Opfer. Neue Locations hat es seitdem (mit Ausnahme des Cinedom) keine gegeben. Nur wenige Traditionstheater halten sich tapfer, und umso mehr gilt es, sie zu unterstützen.    [...mehr]



Autor: Thomas

Köln ist das Tor zur Welt – jedenfalls für das Ensemblenetzwerk „Freihandelszone“. Denn bereist zum vierten Mal werden dieses Jahr internationale Künstler der Tanz- und Theaterszene in die Domstadt eingeladen, um ihre Kunst zu zeigen. Ganze vier Monate dauert das ungewöhnliche Festival. Beginn ist der 6. März.

Im Grunde ein echtes Kontrastprogramm zum Kölner Karneval. Während die Alaaf-Fraktion nicht unbedingt für große Feingeistigkeit steht, ist „Globalize: Cologne“ eine echte Hochkulturoffensive. Wer schon bei den Namen der vier veranstaltenden Ensembles der „Freihandelszone“ schlucken muss, nimmt besser Abstand. A.TONAL.THEATER, Futur3, MOUVOIR und theater-51grad.com stehen jedenfalls nicht gerade für Kamelle und Wildbützen.

Umso mehr lohnt ein Blick auf das Konzept des Tanz- und Theaterfestivals. Von März bis Juli werden dort hochkarätige Künstlergruppen aus Frankreich, Afrika, Chile, den USA, der Ukraine, Belgien und England nach Köln eingeladen, um sich mit den Mitgliedern der „Freihandelszone“ zu messen und das Publikum an einer Art künstlerischen Globalisierung teilhaben zu lassen. Partner der Kölner sind dieses Jahr zusätzlich die Kunstmetropole Berlin und Dock 11.    [...mehr]



Autor: Thomas

Der Kölner an sich lässt schon mal gern Fünfe gerade sein. Manchmal allerdings geht selbst dem entspanntesten Bürger so manche Entscheidung der Stadtpolitik zu weit. Der geplante Abriss des traditionellen Schauspielhauses inklusive Neubau sorgt schon eine Weile für jede Menge Zündstoff. Zwei Initiativen starteten nun jüngst ein Bürgerbegehren, das die scheinbar beschlossenen Sache wieder zur Diskussion bringen will.

Mit weniger als der Hälfte seiner Mitglieder hatte der Rat der Stadt Köln im Dezember vergangenen Jahres den Abriss des Schauspielhauses und der zugehörigen Opernterrassen, sowie einen Neubau an selber Stelle beschlossen. Gegner dieser Maßnahme ärgert dabei nicht nur, dass hier ein historisch bedeutender Bau der 50er Jahre dem Erdboden gleichgemacht wird, sondern vor allem auch der hohe Kostenapparat, der dabei entsteht. Eine Sanierung des Gebäudes würde, so die Experten, mehrere Millionen Euro sparen.    [...mehr]



Autor: Thomas

Wem sich beim Namen dieses Festivals schon der Magen umdreht, gehört vermutlich nicht unbedingt zur idealen Zielgruppe: „Zivilisation der Liebe“ klingt einfach verdächtig nach Hippie-Friedensfeier. Tatsächlich ist die dreitägige Veranstaltung jedoch eine feine Sache für Liebhaber von Ambient-Sounds vor gotischer Kulisse.

Ambientfestival in St. Aposteln

Seit 2005 ist die Basilika St. Aposteln einmal im Jahr Schauplatz für eine ungewöhnliche Sound- und Lichtshow, die allerdings nicht unbedingt etwas für jedermanns Geschmack sein muss. Veranstaltet wird das bemerkenswerte Festival vom Kölner Eventlabel E´de Cologne, und dort gibt man sich alle Mühe, möglichst Beeindruckendes zu bieten.    [...mehr]


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