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Obwohl jede Menge Galerien mittlerweile vom Rhein an die Spree abgewandert sind, hat Köln doch immer noch einen ziemlich guten Ruf als Kunststadt. Immerhin drei Messen in unterschiedlicher Größe ziehen ein internationales Publikum an, obwohl das Interesse der Aussteller immer wieder schwankt. Wer die klassische Kunst der modernen vorzieht, ist Ende November auf der Cologne Fine Arts gut aufgehoben.

Hinter der Abkürzung COFAA verbirgt sich weder ein koffeinhaltiges Kalt- oder Warmgetränk, noch die Berliner Mundartversion von „Koffer“. Cologne Fine Art & Antiques lautet die offizielle Bezeichnung jener Kölner Kunstmesse, deren Name ebenso kompliziert ist wie ihre Entstehungsgeschichte. [...mehr]
Was bisher unter dem Namen „Games Convention“ bis zu 200.000 Besucher nach Leipzig lockte, soll jetzt vom 19. bis 23. August in den Kölner Messehallen für neue Rekorde sorgen. Die „Gamescom“, wie die neue Europäische Leitmesse jetzt heißt, lockt Fachpublikum wie Privatbesucher gleichermaßen. 300 internationale Aussteller sind bisher bereits angemeldet.
Dem Bundesverband interaktive Unterhaltungsindustrie (BIU) ist es zu verdanken, dass die größte europäische Computerspielemesse dieses Jahr zum ersten Mal in Köln stattfindet und damit ihre alte Heimat Leipzig verlässt. Bessere Perspektiven, mehr Besucher, größere Aufmerksamkeit – das ist wohl, was man sich von der Verlegung in die Medienstadt am Rhein verspricht. [...mehr]
Es ist wieder soweit. Vom 22. bis 26. April 2009 tummelt sich auf der 43. Art Cologne alles was im Kunsthandel Rang und Namen hat. Rund 180 internationale Galerien präsentieren Kunst der Klassischen Moderne, Kunst nach 1945 sowie moderne und zeitgenössische Kunst.
Die Art Cologne kann für sich in Anspruch nehmen, die älteste Kunstmesse der Welt zu sein. Am 13. September 1967 fand die Verkaufsschau erstmalig statt. Austragungsort war damals der Gürzenich. Traditionelle Ausstellungs-Jahreszeit war bis zum Jahr 2007 der Herbst. Inzwischen ist das Spektakel ins Frühjahr verschoben.
Wie immer werden auch beim diesjährigen Kunst-Event Malereien, Skulpturen und Installationen, Videos und Fotografien, Arbeiten auf Papier sowie Editionen und Multiples gezeigt. Mit dieser Vielfalt gibt die Art Cologne einen umfassenden Überblick über den regen Kunsthandel in Europa und Übersee.
Im Vorjahr beeindruckte die Art Cologne mit 253 Ausstellern und 55.000 Besuchern auf einer Fläche von 43.700 qm. Diese Fakten können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die Messe mit vielen Problemen rumschlagen muss. Dass die Art Cologne aber unter der Finanzkrise leiden wird, damit ist nicht zu rechnen. So mancher Sammler wird sich umschauen, wo er seine Spekulationsgelder krisensicher anlegen kann, bevor die Inflation so richtig zuschlagen wird.
- Ort Halle 11, Messegelände Köln-Deutz
- Öffnungszeiten Aussteller 11.00 – 21.00 Uhr, Besucher 12.00 – 20.00 Uhr
- Eintrittspreise zwischen 14 - 50 Euro
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Veranstaltungskultur mit modernster Technik und spätgotischer Fassade: Auch nach über 550 Jahren ist der Gürzenich in Kölns Altstadt beliebt wie eh und je.
Benannt nach dem ursprünglichen Grundstückseigentümer, blickt der Gürzenich auf eine bewegte Geschichte. Erbaut wurde er zwischen 1441 und 1447 und als Veranstaltungsort genutzt. Hohe Köpfe ließen sich hier krönen und Kaiser und Fürsten feierten ausgelassen. Aber auch Gerichts- und Reichstage wurden im Gürzenich abgehalten und im Erdgeschoss befand sich ein Kaufhaus.
Zweihundert Jahre später diente er nur noch als Kaufhaus bis die Kölner im Gürzenich ab 1820 wieder Feste und Kongresse abhielten. Im Zweiten Weltkrieg fast völlig zerstört, wurde er kurze Zeit später wieder aufgebaut, wobei die Fassade im alten Stil gehalten wurde und der Innenraum die 1950er Jahre widerspiegelte. Ende der 90er Jahre wurde der Gürzenich grundsaniert.
Das Festhaus in der Martinstraße steht von Gala-Konzerten bis zu karnevalistischen Prunksitzungen für viele Veranstaltungen bereit. 1999 diente er sogar dem G8-Gipfel als Sitzungssaal. Überregional ist der Gürzenich vor allem bekannt wegen seiner Verwendung durch die Karneval-Vereine, des Gürzenich-Chors und des Orchesters, das seinen Namen vom Kongresszentrum bezieht.
Die “gute Stube” gehört zum Kölner Stadtbild wenigstens genauso wie der Dom und ist als Sehenswürdigkeit nicht wegzudenken. Die Stadt wäre ärmer ohne dieses traditionsreiche Haus. [...mehr]
Während sich die breite Bevölkerung in Essen an den Motoren ergötzt, ist in Köln die Professional Motorsport World Expo. Diese Messe ist nur für die Leute vom Fach.
Das schöne ist, der Eintritt zu dieser Messe ist umsonst, aber - zu früh gefreut - als Nicht-Fachmensch hat man eh keinen Zugang.

Nur für Fachpersonal: die Tunigmesse in Köln
Auf dieser Messe treffen sich die Experten der Motor- und Autobranche. Es ist ein Netzwerk-Treffen um sich über die neuesten Technologien und Entwicklungen zu unterhalten.
Diese Messe ist hauptsächlich von Fachmenschen aus dem Motor-Sport aller Coleur. Daher sind die möglichen Besucher, ausschließlich Personal aus Motorsportunternehmen (und ähnlichen Firmen) sowie Inhaber einer FIA oder Motorsport-Verband akzeptierten Lizenz.
Diesen Besuchern stellen sich die rund 300 Aussteller zu Schau. Dabei sind die Genres:
Leistung: Design, Tuning, Bremsen, Reifen, Konfiguration, Öle, Aerodynamik, Prüftechniken und Getriebe.
Rennwagen-Zubehör: Sicherheits, Rundenzähler, Camcorder, Datenerfassung, Telematik, Kommunikation, Lüftung, Spiegel und Tanks.
Entwicklung: Messtechnik, Teststrecken und Rundkurse, Zeitmesssysteme, CAE und CFD, Diagnose, Simulation.
Sicherheit: Rettungsgeräte für die Rennstrecke, Renn- und Mechaniker-Anzüge, Feuerlöschgeräte, Leitplanken.
Fahrerlager-Ausrüstung: Werkzeuge, Reifenwechsel- und Hebesysteme.
Transport & Logistik: Anhänger, Transporter, Reisemobile, Frachtdienste.
Kommerzielles: Sponsoring, Marketing, Merchandising, Versicherung, Rennmöglichkeiten.
Und natürlich vieles, vieles mehr.
Wer sich aber als Nicht-Fachmensch sowas anschauen will, der sollte eher auf die Tuningmesse, die Essen Motorshow 2008, gehen. [...mehr]
Das Studium ist (fast) abgeschlossen. Und die berufliche Karriere kann beginnen. Aber die berufliche Perspektive scheint für so manche Studenten ungewiss zu sein. Denn der Arbeitsmarkt ist eine unbekannte Größe. Eine Möglichkeit, relevante Informationen über den aktuellen Arbeitsmarkt und die berufliche Zukunft zu erhalten, ist die Hochschulkontaktmesse „CampusChances“ am 12. Juni in Köln. Hier können nicht nur Absolventen, sondern auch Studenten aller Semester und Fachbereiche ihre ersten persönlichen Unternehmenskontakte knüpfen. Denn der Aufbau eines beruflichen Netzwerkes ist heute entscheidend. [...mehr]
Seit dem gestrigen Sonntag hat die nach eigenen Angaben weltgrößte Süßwarenmesse in Köln wieder ihre Pforten geöffnet. Zahlreiche Prominente wie der ewige Haribo-Entertainer Thomas Gottschalk oder der Prinzenrolle-Repräsentant „Prinz Poldi“ präsentierten exklusiv ihre Produkte.
Über 1.700 Aussteller aus 70 Ländern können die Veranstalter in diesem Jahr auf der Messe begrüßen. Bis zum Ende der Messe am 30.01.2008 erwartet man rund 40.000 Besucher, die sich über die neuesten Trends, Entwicklungen, Produkte und Stellenangebote informieren möchten. Kreative Vielfalt war diesmal klar das Motto vieler Aussteller, die unter anderem mit Esspapier, welches ein kurzzeitiges Tatoo auf der Zunge hinterlässt punkten möchten. Andere wiederum werden mit Kaugummis in Form von Tennisbällen oder Trüffel mit dem einzigartigen Geschmack des Bieres. Auch das Thema Gesundheit wird auf der Messe nicht vernachlässigt. Schokoladen mit Pfefferminzblättern oder Bienenpollen sollen gegen Übermüdung und Übelkeit helfen. Auf diese Weise kann man das Nützliche mit dem Praktischen verbinden. Ein besonderer Schwerpunkt auf der Süßwarenmesse ist der Bio-Thematik gewidmet. Auch hier besteht eine große Nachfrage nach Produkten, die nach ökologischen Aspekten hergestellt wurden.
Rund um die Messe selbst kursieren immer wieder Meldungen, wonach es auf diesem Segment zu erheblichen Preiserhöhungen kommen kann. Getreideprodukte und Butterkekse können um bis zu zehn Prozent teurer werden. Die Branche selbst erfreut sich aber einer ungebrochenen Beliebtheit bei den Verbrauchern. Süßwaren werden seit je her konstant gekauft. So haben sich auch neue Stellenangebote in Köln und Umgebung dank der Süßwarenbranche ergeben. Mit innovativen Ideen erobern auch gerade kleine Firmen immer mehr den Markt, auch wenn die Macht der großen Marken kaum zu brechen ist.
Wer also Lust hat, seine Linie ein wenig zu belasten, oder einfach nur neue Kreationen kennen lernen möchte, dem sei die Messe ans Herz gelegt. [...mehr]
Die Pokermesse in Köln…
Glücksspiele sind ja beliebt. Wobei mir jetzt wahrscheinlich manche Leute sagen möchten, dass Poker kein Glücksspiel ist - aber wie dem auch sei - es gibt in der EXPO XXI Halle am 26. und 27. Januar eine Pokermesse unter dem Titel FullTiltPoker.net .
Die Halle ist ja schon mal schick und es wird einiges geboten: Zum Beispiel ein Weltrekordversuch für die längste Pokerpartie die dann also mehr als 52 Stunden gehen muss. Dafür können sich übrigens noch Freiwillige online anmelden - bis zum 18. Januar, danach wird ausgewählt.
Das Spiel
Gepokert wird mit einem gebräuchlichen Skatkarten à 52 Blatt und es geht einfach gesagt darum, mit möglichst undurchdringlicher Miene die Mitspieler davon zu überzeugen dass man das beste Blatt hat. Zwischendurch kann man auch noch nachkaufen, also ungünstige Karten austauschen. Pro Runde wird dann ordentlich Geld oder etwas Vergleichbares wie Chips, Jetons geboten, man überlegt, ob man weitermachen will, ansonsten steigt man aus und die Kohle ist weg. Ziel ist es, bestimmte Kombinationen mit den fünf Karten auf der Hand hin zu bekommen - zum Beispiel zwei Paare, ein Drilling und ein Paar oder eine Straße.
Am Ende wird dann das Blatt gezeigt und der, der tatsächlich das bessere Blatt hat, gewinnt.
Es gibt auf der Messe auch Spielrunden nur für Damen, also “Ladies tables” - vielleicht, weil die Damen mit einem tiefen Dekolleté die Herren zu leicht von den kleinsten Regungen des Gesichts ablenken, die dem Profi verraten können, ob das Gegenüber blufft oder wirklich den “Royal Flush” auf der Hand hat
Ich glaube, für mich ist das nichts, ich stürze mich dann lieber in anderweitiges Kölner Nachtleben
Aber den Besuchern wünsche ich natürlich viel Spaß und Glück im Spiel. [...mehr]
Vom 14. - 20. Januar 2008 zeigt die IMM Köln Möbel und aktuelle Wohntrends.
Im jungen Jahr kriegt man ja, nachdem man gerade noch schnell im alten Jahr die Wohnung ausgemistet hat, die Idee, es muss was Neues her. Der nahende Frühling lässt einen schwelgen in Ideen von neuen Farben, neuen Möbeln oder einfach nur mehr Komfort.
Wem das auch so geht, der wird auf der Messe in Köln diese Woche bestimmt fündig, kann sich inspirieren lassen.
Die IMM gibt es ja nun schon länger, aber diesmal wird noch eine Sonderschau zu einem Partnerland, den Niederlanden, geboten.
Außerdem findet man in der Messe eine Sonderschau zu deutschem Design in einer Kombination von klassisch, wie Bauhaus beispielsweise, oder zeitgemäß.
Des Weiteren aus Italien, wo nicht nur Zitronenbäume blühen, sondern auch ein begehrter Design-Preis “Compasso d’Oro/Der goldene Kompass” vergeben wird, ein Überblick der preisgekrönten Design-Objekte.
Ansonsten finden sich wunderschöne Küchen, einladende und als Oase der Ruhe bis ins letzte Detail gestylte Schlafzimmer und viele weitere Dinge und Designs, die das Auge und das Herz erfreuen
Voll im Trend liegt wohl die Farbe Weiss, ähnlich wie bei der Kleidermode dieses Jahr. Hell und freundlich gestaltet Weiss die Räume in den Kölner Immobilien, in Kombination mit dunklen Hölzern kann der Geschmack sich mehr im Kolonialstil oder auch im mediterranen Stil entfalten, oder aber kühl und sachlich mit Metall und Glas. Wobei die Tendenz eher Richtung dunkler Hölzer geht.
Neugierig geworden? Die Messe ist bis Freitag nur für Fachbesucher zugänglich, am Wochenende jedoch für allgemeines Publikum begehbar. [...mehr]






