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Wenn man krank ist und es einem wirklich überhaupt nicht gut ist, ist es schön, wenn man nicht nur einen vertrauenvollen Hausarzt hat, sondern auch im Falle einer Überweisung schnell einen Termin bekommt und keine weiteren, langen Anfahrten in Kauf nehmen muss. In einem Ärztehaus profitiert Patienten von dem Zusammenschluss der verschiedenen Fachärzte.
Ärztehaus in Köln – Vorteil für Patienten
In einem Ärztehaus findet man neben dem Allgemeinarzt meist auch eine große Auswahl weiterer Ärzte der verschiedenen Fachbereiche. So werden Überweisung und weitere fachspezifische Behandlungen verquickt. Auch moderne Geräte und Ausstattung sind im Ärztehaus auf dem neusten Stand, schließlich teilen sich die Praxen die Kosten und tauschen sich darüber hinaus auch noch über schwierige Fälle direkt miteinander aus, so dass weitere Untersuchungen vielleicht sogar vermieden werden können.
Ärztehaus in Köln- Ehrenfeld
Von den genannten Vorteilen profitieren nicht nur die Ärzte, die so auch immer wieder über den Tellerrand des eigenen Fachgebiets hinaus blicken, sondern natürlich vor allem die Patienten. Gerade ältere Menschen, die in der Woche aufgrund chronischer Krankheiten mehrmals verschiedenen Fachärzte aufsuchen müssen, sind froh, wenn sie eine feste Adresse haben, an die sie sich wenden können. Auch bei einem Sport-Unfall ist es schön, wenn man nicht noch einmal durch die halbe Stadt fahren muss, um einen weiteren Spezialisten aufzusuchen. [...mehr]
Am kommenden Samstag (20.9.) werden wieder zahlreiche Künstler auftreten um damit ihren Unmut gegenüber dem Rechtsradikalismus zu demonstrieren.
Die rechtextreme Organisation „Pro-NRW“ wird am selben Tag einen „Anti-Islamisierungs-Kongress“ in Köln austragen, was Anlass für die Organisatoren der „Arsch huh AG“ war, eine Gegenkundgebung zu organisieren.
Die Künstler des „Köln-stellt-sich-quer-Bündnis“, zu denen unter anderem BAP, Die Höhner, Zeltinger, Köster & Hocker, Brings und Klee gehören, werden bereits am frühen morgen auf dem Roncalliplatz auftreten. Oberbürgermeister Fritz Schramma wird ab 10 Uhr eine Rede halten und die Bürger dazu aufrufen mehr Zivilcourage zu zeigen und dem „braunen Gedankengut“ in Deutschland die kalte Schulter zu zeigen.
Erst im Mai wurde in Köln das „ibs“ eingerichtet. Die Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus eingerichtet. Diese hat sich zur Aufgabe gemacht, dem Rechtsextremismus alle rechtsstaatlichen Mittel entgegenzusetzen.
Wann? 20. September ab neun Uhr
Wo? auf dem Roncalliplatz [...mehr]
Seit Neuestem gibt es auf dem Flughafen Köln/Bonn sogenannte „Klima-Counter“. Hier kann der Passagier sich ausrechnen lassen, wieviel CO2 – Emissionen durch seinen Flug in die Luft gepustet werden. Dabei gibt man einfach den Zielflughafen an und es erscheint die Menge, sowie der Preis den man zahlen könnte um anderswo entsprechende Maßnahmen zur Verringerung zu finanzieren.
Ein Flug von Köln/Bonn nach Berlin liegt im Bereich von sechs Euro. Nach New York wären es 33 Euro. Dabei muss man nicht den angezeigten Betrag zahlen, die Zahlung ist sowieso freiwillig, man kann den Betrag auch ändern.
Das Ganze wird durch myclimate organisiert. Mit dem Betrag werden Klimaprojekte, zum Beispiel in Indien, ermöglicht. Der Kooperationspartner des Flughafens garantiert, dass 80 % des Betrages in solche Projekte überführt werden.
Stellt sich doch aber die Frage, was tut der Flughafen – außer der Aufstellung der Counters – für den Klimaschutz. Hier werden ja die Passagiere zur Kasse gebeten. [...mehr]





